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Hallo zusammen, da hier ja einige außer Tee sonst noch manch andere Hobbies exzessiver frönen, dachte ich frage mal ob hier jemand seinen Senf zu folgender Fragestellung geben kann und möchte:

Ich denke das Yamaha ARIUS YDP-143 ist für Anfänger ok? Speziell für die keine Tochter, aber für uns große noch ein bisschen was zu "lernen" tut ja nicht weh. Und liegt neu gut unter dem Limit von 1000 € inkl. ein paar Kleinigkeiten

 

Alternativ das Yamaha YDP-163, wobei ich bis auf den synthetische Elfenbein Überzug und "3 Sensoren" die knapp 200 Euro mehr kaum Mehrwert sehe. Meinung? 

 

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Also, wenn das nicht völlig unerwünscht ist, würde ich immer fragen, ob es nicht auch ein richtiges Klavier sein kann. Die gibt es gebraucht auch oft günstig, da sollte aber ein Fachmann mitgehen, ehe die Entscheidung für ein Klavier getroffen wird. Mit einem e-Piano trainiert man sich nicht die richtige Motorik an.

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@Manfred Angeblich soll hier ja ein authentisches Spielerlebnis vermittelt werden und klanglich nah am Original sein. Daher hoffe ich das dein Einwand bzgl. Motorik nicht begründet ist.

Für mich ist ein richtiges Klavier eben wegen der Sperrigkeit, Gewicht und Nachstimmen (fast) vom Tisch, Für mich sind gebrauchte echte Klaviere wie die Büchse der Pandora und ich habe dazu fast null Ahnung aber von Oma die Aufgabe bekommen das zu erledigen ;)

Noch ein P.S.

Ich wollte erst auch ein gebrauchtes richtiges Klavier, aber Logistik und Folgekosten haben mich doch abgeschreckt.

bearbeitet von chenshi-chinatee

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Klanglich nah am Original sicher nicht für 1000 Euro. Und mechanisch überhaupt nicht. Natürlich ist das die Werbeaussage, und Laien möge das auch glauben. Ich verstehe natürlich, daß das Stimmen zweimal jährlich Kosten verursacht.

Aber wenn ein Kind ernsthaft anfangen soll, Klavier zu lernen und das in Richtung Klassik sein soll, dann ist ein mechanisches Klavier immer besser also ein elektrisches. Wenn andererseits das Digi eine ganze Band als Hintergrund spielen soll und das Kind nur ein paar einfache Melodien dazu spielen will, dann sieht die Sache anders aus.

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Die Ansprüche sind momentan nicht so hoch - Sie ist 5 Jahre und wir "Alten" werden auch keine Starpianisten mehr. 

Sehe es momentan nicht ein einen riesigen Kasten aus zweiter Hand zu besorgen, der dann auch noch unkalkulierbare Mehrkosten verursacht, weil er schlicht Mist (weil ich mich eben nicht auskenne) ist oder bestenfalls nur nachgestimmt werden muss. Ich suche absichtlich was Einfaches. Versuche den Transfer von Tee-Welt her zu sehen, ich kenne nur Hagebutten Beuteltee und frage nach einen halbwegs anständigen Geschwender Tee :) 

Von da aus kann man ja die weitere Reise überdenken. 

Aber ich verstehe deinen Ansatz - darf ich fragen, wie du zu dieser Meinung kommst? Spielst du selbst und kennst die E-Pianos und  die Mechanischen gleichermaßen? Verzeihe mir die Neugierde, ich versuche nur deine Aussage einzuordnen.

 

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Ich spiele selber, ja. Allerdings mit Unterbrechungen. uerst als Schüler bis zum Studium. Dort hatte ich kein Klavier ind daher auch keinen Unterricht. Hier ist natürlich ein E.piano besser als zwischedurch aufzuhören. man lernt nie wieder so schnell als wenn man jung ist. Ich habe dann später ohne Lehrer wieder gespielt, seint fünf jahre habe ich wieder einen Lehrer. Meine Erfahrung mit E-Pianos beschränkt sich einerseits auf das Ausprobieren in Geschäften, Gesprächen mit klavierbauern über die Mechanik der E-Pianos, aber auch im Lesen darüber. Wirklich klanglich gute E-Flügel kosten jedenfalls über 10000 Euro. Auch von Yamaha.

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Die neuen E-Pianos verfügen je nach Güteklasse ja schon über sehr gute Hammermechaniken, wo eben diese mechanisch bis ins Detail eines original Klaviers abgebildet wird. Im Einsteigerbereich wurde mir vor Jahren mal das Yamaha P85 empfohlen, weiß aber nicht, wie es sich nun im Verhältnis zu dem Yamaha ARIUS YDP-143 verhält. Ein E-Piano hat natürlich den Vorteil, dass man das auch in einem Mehrfamilienhaus benutzen kann und über Kopfhörer auch mal Nachts, ohne Stress mit den Nachbarn zu bekommen. Zudem kann man das gesparte Geld dann auch in einen guten Klavierlehrer investieren :)

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ich werf hier auch mal was mit ein.

Hab mich damals auch umgesehen und bin dann letztendlich wegen der unendlichen Menge an Möglichkeiten und vor allem Pianos bei einem Keyboard Controller gelandet, der die selben Funktionen beinhaltet.

Ja, auf den ersten Blick denkt man sich. naja, so n Plastik Ding, das kann nix sein, ohne großes Gewicht auf den Tasten und echte Tastendynamik, aber es hat wirklich sehr gut abgeschnitten und nimmt sich eigtl. nichts mit nem Yamaha E Piano, daher auch meine Entscheidung.

"

Novation Remote 61 SL MKII

Novations Flaggschiff in Sachen MIDI-Controller

Wirklich professionelles Keyboard

Anschlagempfindliche halbgewichtete Fatar-Tastatur mit zuweisbaren Aftertouch, die sich wie ein Instrument spielt.

"

lest euch mal die Tech Specs durch.

https://novationmusic.de/keys/sl-mkii#tech-spec

Schön ist, dass man alles frei konfigurieren und belegen kann, es gibt Fader, Knobs, Pads, Bend Wheel,  61 Tasten, also ganze 5 Oktaven, Sustain und Exp. Pedal Klinkenanschlüsse, Midi In Out Thru. und man hat sogar ein blaues LCD Display für alle Funktionen das man ebenfalls frei beschriften kann. Klar muss dazu ein Notebook laufen oder der PC damit was rauskommt und ne Anlage angeschlossen sein, aber das wars mir wert.

Kosten: 550 vs. 650 das Yamaha P85

bearbeitet von digitalray

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@chenshifunkychris: Ich nehme an, es handelt sich bei dem Thema um einen Schreibfehler und du suchst nur ein passendes Tepiano?

Falls nicht.. ja, ganz wichtig ist nur eines: Sie sollte unbedingt mit einem lernen, das einen richtigen Klavieranschlag simuliert, sonst lernt sie in musikalischer Hinsicht einen Käse und zwar keinen guten. Abgesehen davon, mMn ziemlich egal zum Anfangen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 27 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Sie sollte unbedingt mit einem lernen, das einen richtigen Klavieranschlag simuliert, sonst lernt sie in musikalischer Hinsicht einen Käse und zwar keinen guten.

Sie lernt dann halt Keyboard Spielen und nicht Klavier, was aber nicht im Zusammenhang zum musikalischen Lernen steht.

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@Manfred, @Joaquin, @digitalray, @GoldenTurtle, danke fuer das bisherige feedback. waere schon schoen wenn das e piano ein richtiges klavier weitesgehend simuliert, da steht ja auch was von anschlag, druck und oberflaeche bei den eingangs erwaehnten moeglichkeiten. p85 sagt mir nichts, aber ich schaue mal.

 

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kleiner zusatz: beim novation remote ist beim registrieren kostenlos noch eine e-piano software dabei im wert von 90 euro, man kann aus 4 epianos wählen von xlnaudio's addictive keys: studio grand (klassisch, Steinway D Grand Piano, leicht gedämpft, kräftig), modern upright (höher dünner und melodisch klingendes piano), mark one (warmes synth orgel piano), electric grand (80s electro pop piano). https://www.xlnaudio.com/addictivekeys

 

bearbeitet von digitalray

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Ich würde, wenn es irgendwie geht, ein richtiges Klavier anschaffen.

Auch die beste Simulation ist eben nur eine Simulation. 

 

Vielleicht wäre ja auch eine Möglichkeit, erstmal ein neues Klavier zu mieten. Viele Hersteller und Verkäufer bieten solche Möglichkeiten an. Ich habe das selbst einmal ein Jahr lang über Bechstein gemacht. Hier die aktuellen Angebote. Dann kann man erstmal sehen ob es überhaupt was für die Tochter ist. Optional gibt es bei diesen Modellen sogar die Möglichkeit, ein digitales "Silent-System" dazu zunehmen. Dann hat man das Epiano am "echten" Klavier dran. 

Es steht und fällt sowieso mit dem Lehrer. Man kann so eine Klaviertaste auf unzählige verschiedene Arten anschlagen, aber das muss erstmal vermittelt werden.

 

Egal wie ihr euch entscheidet - super Hobby ;):thumbup:

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vor 2 Stunden schrieb statoacusticus:

Auch die beste Simulation ist eben nur eine Simulation.

Schon lange nicht mehr. Aber das war schon wirklich lange so, doch bereits seit einigen Jahren hat sich das drastisch verändert. Ich würde ganz persönlich ein D-Piano empfehlen, mit Konzertanschlag. Sogar schon solche, die vor 5 Jahren oder so rausgekommen sind, gibt es im gehobeneren Bereich wunderbares, Z.B. ein Yamaha CLP-380PE, wenn du sowas gebraucht günstig kriegen kannst Chris, das wäre eine sehr nette Lösung.

vor 2 Stunden schrieb Joaquin:

Sie lernt dann halt Keyboard Spielen und nicht Klavier, was aber nicht im Zusammenhang zum musikalischen Lernen steht.

Sorry, aber das wäre doch ein riesen Quatsch.

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vor 6 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Sorry, aber das wäre doch ein riesen Quatsch.

Aber mitnichten, denn es besteht keinerlei Zusammenhang zwischen einem richtigen Klavieranschlag und dem musikalischen Lernen, wie von dir behauptet. Wäre dem so, wäre in "musikalischer Hinsicht" wie von dir angegeben jedes Instrument ohne Klavieranschlag "Käse". Den eigenen Körper als Ausdrucksmittel von Musikalität durch Stimme, Tanz und Rhythmik mal abgesehen.

Im Fall von Chris geht es vor allem um das Kind und seiner musikalischen Entwicklung. Hier gilt es das Kind in dieser Entwicklung zu fördern und nebenbei die finanziellen Aspekte, ebenso wie den Lebensraum der Familie abzuklären. Ein wie hier dargestelltes E-Piano mit einer ausreichender, gewichteter Tastatur und ein guter Lehrer können die Neugier des Kindes wecken, Potential erkennen und ist als Instrument für den Anfang sicher gut geeignet. Zudem bietet das E-Piano in einem entsprechendem Lebensraum, dass das Kind weit mehr als die vom Gesetzgeber in Mehrfamilienmietshäusern, vorgeschriebenen 2 Stunden an Wochentagen spielen und üben kann, was wesentlich für die musikalische Entwicklung ist.  Sollte das Kind weiteres Interesse an dem Instrument zeigen und die dann zu bespielenden Partituren leiden unter dem E-Piano, wird der Wechsel auf ein sehr gutes E-Piano oder einem gut gewartetem, echten Klavier, sicherlich zu empfehlen sein.

Zudem unterstelle ich Chris hier mal, dass er sich schon gezielt mit wesentlichen Punkten der Problematik auseinandergesetzt hat und daher sein Wahl nicht aus Geiz, eben dieses E-Piano in dieser Preisklasse gewählt hat. Im Gegenteil gehe ich stark davon aus, dass wenn es ihm möglich wäre, er seinem Kind sicherlich ein Steinway Flügel gekauft hätte und er auch weiß, dass es mit das Beste gewesen wäre, aber hier geht es durchaus auch preiswerter.

Ein preiswertes aber kein billiges E-Piano mit gewichteter Tastatur für ein Mädchen tut es hier nach meiner Erfahrung als einfacher Gitarrenlehrer für den Anfang allemal, mit einem guten Lehrer.

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vor 9 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Schon lange nicht mehr. Aber das war schon wirklich lange so, doch bereits seit einigen Jahren hat sich das drastisch verändert. Ich würde ganz persönlich ein D-Piano empfehlen, mit Konzertanschlag. Sogar schon solche, die vor 5 Jahren oder so rausgekommen sind, gibt es im gehobeneren Bereich wunderbares, Z.B. ein Yamaha CLP-380PE, wenn du sowas gebraucht günstig kriegen kannst Chris, das wäre eine sehr nette Lösung.

Sorry, aber das wäre doch ein riesen Quatsch.

Spielst Du Klavier?

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vor 4 Stunden schrieb Joaquin:

Ein preiswertes aber kein billiges E-Piano mit gewichteter Tastatur für ein Mädchen tut es hier nach meiner Erfahrung als einfacher Gitarrenlehrer für den Anfang allemal, mit einem guten Lehrer.

Genau, das finde ich ja auch, aber eine gewichtete Tastatur sollte es eben unbedingt haben! Ich habe selbst vor vielen Jahren mal diesen Fehler gemacht (@Manfred).

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Nachdem ich das alles habe auf mich wirken lassen und bisschen beraten habe mit Frau Chen, ist soweit wie möglich eine optimale Tastatur sehr wichtig.

Da bleibt ja nur das ARIUS YDP-163

https://de.yamaha.com/de/products/musical_instruments/pianos/arius/ydp-163/specs.html#product-tabs

Denn im Vgl. zum Arius 143 hat es verbesserten Anschlag und Techniken aus der höheren Clavinova Klasse (dazu zähl auch das hier @GoldenTurtle genannte Yamaha CLP-380PE) - das 143 hat "nur" Graded Hammer Standard https://de.yamaha.com/de/products/musical_instruments/pianos/arius/ydp-143/specs.html#product-tabs 

Ich fahre morgen mal zum Fachhändler in Mannheim und klimpere gemeinsam mit Frau Chen auf den zwei Möglichkeiten rum - aber tendiere schon sowieso zum 163.

 

vor 7 Stunden schrieb Joaquin:

Aber mitnichten, denn es besteht keinerlei Zusammenhang zwischen einem richtigen Klavieranschlag und dem musikalischen Lernen, wie von dir behauptet. Wäre dem so, wäre in "musikalischer Hinsicht" wie von dir angegeben jedes Instrument ohne Klavieranschlag "Käse". Den eigenen Körper als Ausdrucksmittel von Musikalität durch Stimme, Tanz und Rhythmik mal abgesehen.

Im Fall von Chris geht es vor allem um das Kind und seiner musikalischen Entwicklung. Hier gilt es das Kind in dieser Entwicklung zu fördern und nebenbei die finanziellen Aspekte, ebenso wie den Lebensraum der Familie abzuklären. Ein wie hier dargestelltes E-Piano mit einer ausreichender, gewichteter Tastatur und ein guter Lehrer können die Neugier des Kindes wecken, Potential erkennen und ist als Instrument für den Anfang sicher gut geeignet. Zudem bietet das E-Piano in einem entsprechendem Lebensraum, dass das Kind weit mehr als die vom Gesetzgeber in Mehrfamilienmietshäusern, vorgeschriebenen 2 Stunden an Wochentagen spielen und üben kann, was wesentlich für die musikalische Entwicklung ist.  Sollte das Kind weiteres Interesse an dem Instrument zeigen und die dann zu bespielenden Partituren leiden unter dem E-Piano, wird der Wechsel auf ein sehr gutes E-Piano oder einem gut gewartetem, echten Klavier, sicherlich zu empfehlen sein.

Zudem unterstelle ich Chris hier mal, dass er sich schon gezielt mit wesentlichen Punkten der Problematik auseinandergesetzt hat und daher sein Wahl nicht aus Geiz, eben dieses E-Piano in dieser Preisklasse gewählt hat. Im Gegenteil gehe ich stark davon aus, dass wenn es ihm möglich wäre, er seinem Kind sicherlich ein Steinway Flügel gekauft hätte und er auch weiß, dass es mit das Beste gewesen wäre, aber hier geht es durchaus auch preiswerter.

Ein preiswertes aber kein billiges E-Piano mit gewichteter Tastatur für ein Mädchen tut es hier nach meiner Erfahrung als einfacher Gitarrenlehrer für den Anfang allemal, mit einem guten Lehrer.

@Joaquin, Es geht hier erst einmal um Entwicklung und Wege dem Kind zu bieten - Sie hat ein gewisses Faible dafür und warum das nicht fördern? Und wenn es nur eine Phase ist dann ist wenigstens nicht so arg viel Geld dabei drauf gegangen. Wenn es aber mehr wird dann sehe ich auch kein Problem irgendwann etwas anspruchsvolleres anzuschaffen.

Für mich sind derzeit auch Transportablität (über mir schwebt latent das Damoklesschwert des Umzugs - hihi das hört sich aber dramatisch an!) und das es auch leise geht recht wichtig, denn ihr kleiner Bruder ist erst 1 Jahr alt und pennt dann und wann, und obwohl eigene Haus ist es "nur" ein Reihenendhaus. Man möchte die Nachbarn ja nicht zuviel strapazieren. 

Klavierstunden sind wie ich sehe auch kein Pappenstiel (Einzeln für 30 mins hier in Worms ca. 40-50 €) ist das normal? Ich habe ja keine Ahnung! :D 

vor 17 Stunden schrieb statoacusticus:

Ich würde, wenn es irgendwie geht, ein richtiges Klavier anschaffen.

Auch die beste Simulation ist eben nur eine Simulation. 

 

Vielleicht wäre ja auch eine Möglichkeit, erstmal ein neues Klavier zu mieten. Viele Hersteller und Verkäufer bieten solche Möglichkeiten an. Ich habe das selbst einmal ein Jahr lang über Bechstein gemacht. Hier die aktuellen Angebote. Dann kann man erstmal sehen ob es überhaupt was für die Tochter ist. Optional gibt es bei diesen Modellen sogar die Möglichkeit, ein digitales "Silent-System" dazu zunehmen. Dann hat man das Epiano am "echten" Klavier dran. 

Es steht und fällt sowieso mit dem Lehrer. Man kann so eine Klaviertaste auf unzählige verschiedene Arten anschlagen, aber das muss erstmal vermittelt werden.

 

Egal wie ihr euch entscheidet - super Hobby ;):thumbup:

Ja stimmt schon, aber ich denke die momentane Richtung ist schon ein guter Kompromiss. Ein Teil zu mieten ist mir zu heikel mit Katzen und Kleinkindern - ständig wird was angemalt, verkratz, angekotzt und weiß der Henker was. Bei "meinem" kann es mir egal sein wie viel ein Gegenstand leidet. Möchte mir keine Gedanken machen müssten, was im Mietverhältnis gewiss eine Rolle spielt.

 

 

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Es sollte vielleicht auch bedacht werden, dass es deiner Kleinen @chenshi-chinatee vielleicht auch nicht dauerhaft Spaß machen könnte Klavier zu spielen. Wenn ihr Erwachsenen auch spielt ist dann eine sichere Sache.

Meine Eltern sind immer damit sehr gut gefahren, erstmal ein Instrument eine Weile leihen oder eine günstigere Version nehmen und wenn klar war, dass wir dabei bleiben, wurde eine qualitativ hochwertige Version angeschafft.

bearbeitet von Ann

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vor einer Stunde schrieb chenshi-chinatee:

Klavierstunden sind wie ich sehe auch kein Pappenstiel (Einzeln für 30 mins hier in Worms ca. 40-50 €) ist das normal? Ich habe ja keine Ahnung! :D 

Ich weiss nicht ob ihr auch etwas wie eine städtische Musikschule habt, evtl. in der Schule selbst - sowas ist meist preiswerter.

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Eine Einzelstunde ist immer teurer als wenn man den Unterricht dauerhaft bucht. Aber der Preis sieht auch für mich recht hoch aus. Wenn das ein ausgezeichner Klavierlehrer ist, der auch pädagogisches Geschick mit kleinen Kindern hat, ist es aber einen Aufschlag wert. Die Freude des Kindes soll ja dauerhaft erhalten bleiben.

bearbeitet von Manfred

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ich hab mal eben bei meinem alten Klavierlehrer geschaut, was der heute so verlangt, der ist auch Musikproduzent und Komponist, hat studiert, Kinder CDs rausgebracht und Klavier CDs von bekannten Komponisten und gibt jetzt sicher seit 30 Jahren Unterricht für Kinder und Jugendliche.

Monatshonorar für wöchentlich eine Stunde a 60 min.: 80 Euro
Monatshonorar bei Unterricht mit Hausbesuch: 100 Euro
Einzelstundenbasis: 30 Euro/Std.
dasselbe mit Hausbesuch: 35 Euro/Std.

mehr sollte man wohl nicht zahlen, wenn ein wirklicher Profi auch nicht mehr verlangt, und das dazu in einer teuren Stadt wie München.

bearbeitet von digitalray

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@digitalray: Diese Preise sind aber mit Sicherheit am unteren Ende. In Aachen findest Du niemand, der unter 30 Euro pro 45 Minuten unterrichtet, sehr gute Lehrer nehmen auch 60 Euro pro Stunde. Musikschulen sind da natürlich billiger.

Eine Empfehlung á la "sollte man nicht zahlen" halte ich da doch für unangemessen.

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Gerade eben schrieb Manfred:

@digitalray: Diese Preise sind aber mit Sicherheit am unteren Ende. In Aachen findest Du niemand, der unter 30 Euro pro 45 Minuten unterrichtet, sehr gute Lehrer nehmen auch 60 Euro pro Stunde. Musikschulen sind da natürlich billiger.

tja fragt sich nur ob Qualität teuer sein muss..

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