33 Beiträge in diesem Thema

Ob DER aber auch die pädagigsche Qualifikation für ein kleines Kind mitbringt, wage ich sehr zu bezweifeln. Dann ist es mit der Freude bald vorbei. Ich würde da schon einen in der Unterrichting kleiner Kinder erfahrenen Lehrer, oder besser eine Lehrerin suchen.

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vor 1 Stunde schrieb Manfred:

Ob DER aber auch die pädagigsche Qualifikation für ein kleines Kind mitbringt, wage ich sehr zu bezweifeln.

Das mit der pädagogischen Qualifikation in Sachen Musik ist so eine Sache. Im Musikstudium lernt man Musik, aber nicht wirklich etwas über Pädagogik und schon gar nicht gezielt auf Kinder. Als Lehrkraft lernt man vieles, aber echte Pädagogik ist ein Fall für die Praxis und aus meiner Schulzeit kann ich nur sagen, dass die wenigsten Lehrer auch wirklich gute Pädagogen waren. Ich finde es überhaupt sehr erschreckend, wie wenig das pädagogische Potential einer Lehrkraft, für eine Lehrerausbildung, Prüfung und späteren Einstellung zählt.

Fakt ist, es gibt Leute die können gut mit Kindern, es gibt Leute die mögen das Arbeiten mit Kindern und nicht jeder kann gut mit jedem Kind. Daher Probetermin mit dem Lehrer machen und das Kind und die Eltern selbst entscheiden lassen, ob die Pädagogik und Chemie zum Kind hier gegeben ist. Die Kinder wissen sehr gut mit wem sie können und die Eltern nach spätestens einem Monat, ob der Unterricht überhaupt irgendwelche Erfolge zeigt.

 

vor 2 Stunden schrieb Manfred:

Dann ist es mit der Freude bald vorbei. Ich würde da schon einen in der Unterrichting kleiner Kinder erfahrenen Lehrer, oder besser eine Lehrerin suchen.

Was ist an einer Lehrerin besser als an einem Lehrer? O.o.

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Ja nur wo und wie wird die Qualifikation bewertet und gemessen. Ich kenne gute wie schlechte Musiklehrer in ihrer Eigenschaft als Pädagogen. Ich kenne auch Musiker(innen) aus der Musikschule, welche in der Regel pädagogische Kompetenzen mitbringen sollten. Auch da himmelweite Unterschiede in der realen, pädagogischen Arbeit und Zugang zu den Kindern. Eine gelehrte Musikpädagogik ersetzt nicht den realen Zugang zu Kindern und den kann man nur in der Praxis feststellen. Was aber immer noch nicht klärt, warum eine Lehrerin besser sein soll als ein Lehrer.

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vor 17 Stunden schrieb Manfred:

Ob DER aber auch die pädagigsche Qualifikation für ein kleines Kind mitbringt, wage ich sehr zu bezweifeln. Dann ist es mit der Freude bald vorbei. Ich würde da schon einen in der Unterrichting kleiner Kinder erfahrenen Lehrer, oder besser eine Lehrerin suchen.

naja, du wirst dich wundern, gerad der is besonders pädgogisch wertvoll, macht kinderlieder cds, arbeitet mit kindern und jugendlichen professionell zusammen als komponist für schlager cds usw.

da frag ich mich gerade eigtl. nur wieso du das nur aufgrund des preises der stunden "sehr bezweifelst". es gibt eben noch ehrliche leute der alten schule die einen anderen sinn im leben sehen als geld zu machen damit sie fett urlaube machen und autos kaufen können oder in dem fall sehr teure musikgeräte.

ich hab das schon vor 25 jahren mitbekommen, dass er eher auf praktisches lernverhalten setzt und spaß am ganzen. bei mir wurde z.b. einfach auf rhythm&blues und am ende keyboard und midi sachen gewechselt, damit ging dann meine karriere als producer, dj. radiomoderator und veranstalter los. hab ich im grund alles ihm zu verdanken.

gutes muss nicht teuer sein. und leute denen das geld zur nase raushängt halten oft nicht so lange durch da es da meist nicht mit rechten dingen zu geht, bzw sie nicht gerade viel ehrlichkeit und aufopferung bieten können und eher aufs geld geschaut wird. das merkt der regionale kundenkreis spätestens nach 10-15 jahren.

bearbeitet von digitalray

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Also rechnen wir einmal: Monatshonorar 80 Euro (gemäß Deiner Preisliste für 60 Minuten pro Woche). Nehmen wir an, der Lehrer hat 30 Schüler, das wären 30 Stunden reine Unterrichtszeit in der Woche, er muß ja auch selber üben, sich fortbilden. Das ergäbe 2400 Euro brutto pro Monat. Davon muß er die Miete für den Unterrichtsraum bestreiten (wenn er nicht im eigenen Haus wohnt, aber wie das bei dem Honorar?), das Instrument erwerben, regelmäßig stimmen und warten lassen, und am Ende auch noch Steuern bezahlen. Das rechnet sich meiner Meinung nach nicht für einen Menschen, der lange Musik studiert hat und neben dem Unterrichten vielleicht auch noch künstlerische Ambitionen hat.

 

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