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    • Joaquin

      WICHTIG: Regeln für die Tee-Kleinanzeigen   15.11.2015

      Hier kann und darf jedes Mitglied Private Kleinanzeigen zu und rund um das Thema Tee einstellen. Es müssen jedoch die folgenden Regeln und Bedingungen dazu beachtet werden: Pro Anzeige nur ein Thread. Passender Betreff/Titel und ausführliche Beschreibung/Beitrag mit aussagekräftigem Inhalt zum Tee-Angebot. Kennzeichnet im Betreff/Titel Angebote und Gesuche voneinander, indem ihr dort zusätzlich die Wörter "Suche:", "Verkaufe:" oder "Verschenke:" verwendet. Private Kleinanzeigen (Gelegenheitsverkäufe von Privat an Privat) mit ordentlicher Relevanz zum Thema Tee. Keine Angabe von Email oder Telefonnummer. Kontakt gerne über private Nachricht im Forum.  
Mathi

Verkaufe meine gesamte Teesammlung (Zubehör, Teetisch, Tees)

Empfohlene Beiträge

Liebes Forum,

nachdem ich mich lange Zeit sehr gerne und intensiv mit Tee beschäftigt habe löse ich nun meine gesamte Sammlung auf. Ich fände es schön wenn sie einem Liebhaber oder einer Liebhaberin gefallen, deswegen poste ich hier.

Abholung in Köln, preislich kommen wir sicherlich auf einen Nenner, Versand lässt sich bestimmt auch einrichten.

Eines der Tonkännchen ist noch nagelneu, in dem anderen war junger Puerh, in dem japanischen nur Sencha.

Die Sachen sind alle entweder aus China/Taiwan importiert oder aus den namhaften Online-Shops und ein paar Tees von Volker aus Köln und vom Berliner Teesalon sind auch dabei.

Liebe Grüße 

Mathi

IMG_6893.JPG

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Dasselbe wüßte ich gerne über die weiß/hellblauen Teeschalen. Ich finde die sehr hübsch.

Warum hörst Du denn vollständig mit Tee auf? Hat es der Arzt geraten?

bearbeitet von Manfred

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Also die ShuiPing hat 130ml ist von Chenshi Chinatee, wie gesagt war junger Puerh drin NP lag bei 74 €.

Die kleinere ist eine 100ml XiShi Zini von Peter von puerh-sk ist noch unbenutzt, NP war 70 €.

Die weißen/hellblauen Tonschalen sind vom Teehaus Köln müssten so um die 130 ml haben denke ich aber auch das gucke ich nochmal nach.

Die weißen Teedosen sind die Mei Xue Tea Caddie Dosen von Taiwan Tea Crafts in Taller Blue und Smaller Blue haben 24 Dollar und 26 Dollar gekostet.

 

Ich kann kein Koffein mehr zu mir nehmen, deswegen muss ich leider aufhören, und für einen Ingwer oder Minz-Tee zwischendurch lohnt sich das ganze Equipment nicht.

 

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Das Teebrett ist das mit Auffangschale? Und sind das Tierchen darauf, man kann es schlecht erkennen. Wie viel würde das kosten?

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Was für Tees hättest du denn noch von TeaVivre?

Wir wohnen ja bei Köln, daher wäre hier eine Abholung gut machbar :-)

Oh nein, das ist aber ein trauriger Grund, mit dem Tee aufzuhören :-(
Wäre so etwas wie der Hojicha oder Bancha nichts dann für dich noch, soweit ich weiß liegt der in der Höhe von entkoffeiniertem Kaffee?
Dafür lohnt sich natürlich das Equipment komplett auch nicht, aber zumindest teilweise vielleicht?

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Welches Volumen haben die Schälchen? Abholung in Köln ist kein Problem.

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    • Von Joaquin
      Die Jadequell GmbH wurde von dem Ehepaar Conny und Bastian Baumgarte gegründet. Beide haben in China studiert und lernten dort nicht nur die Sprache, sondern auch vieles über Tees und dessen Zubereitung. Heutzutage beziehen sie ihre Tees direkt von chinesischen Teebauern, welche sie persönlich kennen und für deren Qualität sie sich verbürgen können.

      Aber ein Tee ist nur so gut, wie seine Zubereitung und dies war auch den Baumgartes klar. Die traditionelle, chinesische Teezeremonie (Gong Fu Cha) erlaubt einen hohen und ergiebigen Genuss, ist aber auf der anderen Seite alles andere als leicht. Daher befassten sich die Baumgartes schon früh damit, einen Automaten herzustellen, mit dem man auf einfache Art und Weise, die chinesische Teezeremonie vollführen konnte.

      Das Resultat ihrer Mühe ist die Jadequell Teestation, welche Gegenstand dieses Tests ist und auf der Teezui 2014, dem Teetalk und seinen Mitgliedern zur Verfügung gestellt wurde.



      Prüfmethode

      Die Tester konnten nach vorheriger Anleitung, den Jadequell selbstständig bedienen, damit Tees zubereiten und die mehrfachen Aufgüsse in größerer Runde verköstigen.


      Optik und Haptik (Testrelevant)

      Die Jadequell Teestation lag in dem Muster, Schwarz mit Nussbaumholzplatte vor. Die Formgebung, wurde als angenehm und ästhetisch wahrgenommen. Der Wasserzulauf ist in einem schlichten, aber angenehmen Hahn aus gebürsteten Metall gehalten und integriert sich positiv ins gesamte Erscheinungsbild. Die digitale Waage und der Computer sind auf der Vorderseite, in den Jadequell integriert und werden per Knopfdruck ausgefahren. Den Testern gefiel das Design und die Optik sehr gut. Nicht aufdringlich und trotzdem ein Hinkucker. Auch von der Haptik her, macht die Jadequell Teestation einen guten und sehr wertigen Eindruck. Hier spielen auch die zugehörigen Tassen, Filter und Kannen eine Rolle. Auch diese wissen in Form, Handhabung und Qualität zu gefallen und überzeugten die Tester.
       



      Lieferumfang (Testrelevant)

      Zur Jadequell Teestation gibt es vier Teetassen, welche eine angenehme Größe haben, zwei gläserne Kannen und einen spülmaschinenfesten Filter. Genusslehrgang für angehende Teemeister mit einem Buch zur Teezeremonie, liegt auch bei. Zudem gibt es Probepackungen aus dem Jadequell Sortiment. Man kann hier also ohne Umwege sofort loslegen und Tee zubereiten.


      Technische Daten

      Elektrischer Anschluss (spannung/Frequenz) aC 230 V / 50 Hz
      Leistung ca. 1700 W
      Maße ca. 49 × 31 × 33 cm (H × B × T)
      Gewicht ca. 13 kg
      Fassungsvermögen Wasserauffangbehälter max. 0,4 l
      Wassertemperatur 65°C – 98 °C, in schritten von 1°C variierbar
      Frischwasserreservoir fasst bis 1,2 l – genug für eine Zeremonie mit vier Personen und fünf Aufgüssen


      Handhabung (Testrelevant)

      Die Jadequell Teestation lässt sich leicht in Betrieb nehmen und erklärt sich nahezu von alleine. Ein Touchscreen ermöglicht eine einfach Eingabe und das Display zeigt leicht verständlich die nötigen Schritte und Daten an. Ein Tester bemängelte, Anfangs ein wenig Probleme bei der Änderung der Parameter gehabt zu haben. Auch handelt es sich hier um ein Druckdisplay und wer versucht einen Regler wie bei einem berührungsempfindlichen Display zu verschieben, wird dabei versagen. Man muss also die Stelle, wo der Regler hin soll, mit dem Finger drücken.

      Schön wäre es, wenn man eine WLAN- oder Bluetooth-taugliche Lösung für die Zukunft anbieten könnte, bei welcher man mit einer Jadequell-App, diese bequem auf dem Smartphone oder Tablet bedienen könnte. Dies würde auch graphisch noch zahlreiche Möglichkeiten mit sich bringen und man könnte so viel mehr Informationen zu den Tees und der Zubereitung bereit halten.

      Der Computer berechnet aufgrund von Teesorte und teilnehmenden Teetrinkern, wie viel Gramm Tee, die Wassertemperatur und welche Wassermenge nötig ist. Das Ende der Ziehzeit, wird dann anhand eines akustischen Signals signalisiert. Anschließend kann man auch die mehrfachen Aufgüsse zubereiten lassen.
       


      Der Signalton selbst, wurde als nicht ganz so angenehm empfunden. Hier würde ein anderer, angenehmerer Ton, der Jadequell Teestation besser zu Gesicht stehen.

      Es gibt feste Programme zu den ausgewählten Teesorten von Jadequell. Zudem gibt es für die allgemein bekannten Teesorten feste Programme und man kann auch eigene Programmplätze mit individuellen Werten einspeichern.

      Das Resultat mit den vorgegebenen Programmen und Teest ist sehr gut und man wird sehr leicht an der Hand geführt um dieses zu erreichen. Einziger größerer Kritikpunkt, war der mit 1,2 Litern eher klein gehaltene Wassertank für enthusiastische Teetrinker. Wobei hier fraglich ist ob und wie ein noch größerer Tank und Auffangbehälter in die Jadequell Teestation zu realisieren ist, ohne diesen unnötig aufzublähen.

      Insgesamt waren die Tester sehr beeindruckt von dieser Teestation und vergaben das Testurteil Gut (2,0).
       
       
      Hier noch ein Video zur Jadequell Teestion. In diesem gibt es ein kurzes Interview mit Conny Baumgarte und ein abschließendes Resümee.
       
    • Von Jessi686
      Erstmal ein fröhliches Hallo in die Runde!
      Ich lese jetzt seit einer guten Woche quer durchs Forum und bin erstaunt, dass es doch so viele Tee-Begeisterte Menschen in Deutschland gibt
      Ich bin momentan etwas auf Tee-Entzug ( meine Freunde finden das alle etwas skurril), aber ich wollte endlich mal den ganzen Tee leer bekommen, den ich sonst nie trinke.. (meist Geschenke die man immer wieder bekommt). Da ich diesen Tee allerdings ja sonst sehr selten trinken hab ich mir Gedacht 'gut jetzt trinkst du mal alles aus was du hast und dann kann man mal wieder von Grund auf aufstocken'
      Angefangen hat es bei mir (wie wahrscheinlich bei den meisten anderen auch) mit den klassischen in Deutschland erhältlichen Teebeuteln und einer einfachen Tasse. Da ich absolut keinen Kaffe mag, hat mir dies allerdings irgendwann nicht mehr gereicht. Also ging es über zu diversen losen Tees, von Kräuter über Früchte und halbwegs klassischen Schwarzen/Grünen und weißen Tees. Damals hatten wir allerdings bei uns daheim nur ein Teeei... Anfangs noch ganz ok... aber schon nach kurzer Zeit ging mir sowohl die Handhabung auf den Keks, als auch, dass immer die Hälfte des Tees in die Tasse 'flutscht'.
      Nach ein paar Stunden Internetrecherche habe Ich dann endlich ein passendes Glas-Sieb-Set gefunden. Sehnsüchtig habe Ich mein neues Zubehör damals erwartet, und Ich denke Rückblickend kann ich sagen, dass ich dadurch erst so richtig auf den Geschmack von Tee gekommen bin. Das Sieb war recht fein, und der Tee hatte auch gut Platz in der Tasse. Da fing ich dann auch an mir hochwertigere klassische Tees zu kaufen und bin dann vorallem auf den Geschmack von weißen Tees gekommen.
      Jetzt wollte ich allerdings auch gerne Mal die Zubereitung mit einem Gaiwan ausprobieren, auch weil man dies ja ganz gut auf der Arbeit praktizieren könnte. Mein Thermobecher beinhaltet meist nur Früchtetees oder ähnliches was halt nicht so stark bittert und lange drin bleiben kann. Tee kochen ist auf der Arbeit auch immer etwas problematisch, da das Wasser hier extrem hart ist. Habe allerdings schon den guten Tipp hier gelesen einfach eine Thermoskanne nur für heißes Wasser zu besitzen. Ich denke das wird demnächst bei mir auch einziehen.
      Ich würde mich auch gerne Mal über Anregungen Eurerseits freuen wir Ihr euren Tee auf der Arbeit oder generell unterwegs zubereitet.
      Damit auch direkt zu meiner ersten Direkten Frage: Hat einer von euch einen Tipp wie ich halbwegs vernünftig Tee in der Schule zubereiten kann? (Bin momentan noch in einer Ausbildung und habe immer Blockunterricht) Habe schon überlegt ob ein Gaiwan eine gute Methode ist, allerdings im Unterricht bzw. in der Pause dann sein ganzes Equipment auspacken ist vielleicht auch etwas komisch? Habe auch schon diverse Teebereiter gesehen, wo der Tee lose schwimmt und ein Sieb verhindert, dass einen der Tee in den Mund rutscht, habt ihr da Erfahrungen? In der Schule darf ich leider nicht in jeden Raum trinken (sind teilweise in PC-Räumen/Laboren etc.) daher sollte der Tee auch nach 1-2 Stunden nicht unbedingt schon bitter werden...
       
      Falls sich jetzt jemand wirklich den ganzen Roman von mir durchgelesen hat freue Ich mich schon auf gegenseitigen Austausch (:
       
       
       
       
       
       
    • Von paxistatis
      Hallo zusammen,
      mich würde mal folgendes Thema interessieren: Wie schafft ihr es einen Gaiwan richtig auszugießen? Ich habe das Problem, dass ich immer Krümel ausgieße, mal mehr, mal weniger. Ich wasche Oolongs und Pu immer, trotzdem bekomme ich bei beiden immer noch Krümel in die Tasse.
      Ich habe extra mal geübt, nur mit Wasser, aber selbst durch viel Übung schaffe ich es nicht. Gibt es da Tricks? Wie macht ihr das? Ich sehe in euren Teeschalen immer wenig bzw. keine Krümel. Wasche ich den Tee falsch? 
      Ein paar Tipps wären nett, irgendwie frustriert es doch. Ich will die halt auch nicht mittrinken, also lasse ich die immer in der Tasse, ist nur doof bei vielen Aufgüssen, werden immer mehr Krümel, die sich ansammeln..
      Viele Grüße  
    • Von kenta
      Hallo zusammen,
      ich bin neu hier im Forum und wollte mich kurz vorstellen. Ich komme aus Köln und trinke seit Ewigkeiten Tee. Bis jetzt habe ich mich nur mit Japan Tees beschäftigt und erweitere gerade mein Horizont in Richtung China, etc. Durch das neue Interesse will ich meinen Schrank auch erweitern und suche grad nach einem günstigerem Kyusu, Gaiwan und auch gerne einer chinesische Tonkanne. Alles im unteren Milliliter-Bereich bis 140 ml.
       
      Liebe Grüße aus der Domstadt
      Simon
       
       
    • Von Johannes Fuchs
      Hallo an die Fachleute,
      nach einigen Fehlkäufen, wende ich mich mit der Bitte um einen Tipp an Euch.
      Ich suche seit geraumer Zeit einen hochwertigen offenporigen Ton-Gaiwan ca. 100ml. Am liebsten aus Chaozhou- oder Yixing-Ton. Er soll mich bei der Puerh-Zubereitung begleiten. Mein Puerh-Kännchen (siehe Bild) leistet hervorragende Arbeit, nur sehr kurze Aufgusszeiten (5Sekunden) gestalten sich schwierig.
      Hier im Forum konnte ich ein paar Bilder finden, die nach einem entsprechenden Gefäß  aussehen, doch leider keine weiterreichenden Informationen.
      Ich habe einige offenporige Shiboridashi gesehen, nur würde ich gerne einen Gaiwan in der "einfachen" Form (siehe Bild) kaufen.


      Freu mich auf Eurer Rückmeldungen! Besten Gruß
      Johannes

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