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Ich grüße alle Teekenner!

Als Tee- und Teegeschirr-Fans reden und schreiben wir oft viel über die tollen, besonderen und exklusiven Aufgussgefäße, ihre Eigenschaften, Material, ihre Eignung für bestimmte Teesorten und andere interessante Sachen. Was aber meist zu kurz kommt, sind unsere "Zug-Rinder" bzw. "Arbeitspferdchen", die Teekannen, Aufgussgefäße und Wasserkocher die wir im Alltag verwenden. Sie sind oft nicht schön und nicht teuer, voll Kalk und brauner Ablagerungen, versorgen uns aber jeden Tag mit unserem Lieblingstee und lassen sich den Ruhm und Ehre durch schöne und teure aber fast nie benutzte Sammelstücke schamlos stehlen ^_^

Ich fang mal an. Hier sind meine "Arbeitspferde" die mich durch den Alltag begleiten...

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Von links nach rechts. Die 0,45l Glaskanne für den großen Darjeeling-Durst; die 0,4l Porzellankanne für großen Durst auf so ziemlich alles; eine einfache no-name 0,2l Pozellankanne made in China für den Normaldurst auf alles; eine 150ml Duanni für Schwarztee und ein 120ml Tea-Taster für wirklich alles!

Grüße

OstHesse

 

 

 

 

bearbeitet von OstHesse

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Und wo sind die braunen Kalkablagerungen? Da hast Du Deine Arbeitspferde aber mächtig herausgeputzt! :)

bearbeitet von Manfred

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vor 16 Stunden schrieb OstHesse:

die tollen, besonderen und exklusiven Aufgussgefäße

Sind sie nicht auch deswegen toll, besonders und exklusiv weil man jeden Tag sich daran erfreuen und sie regelmässig nutzen kann? Ansonsten ist das Geld meist schlecht investiert. ;) 

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vor 3 Minuten schrieb theroots:

Sind sie nicht auch deswegen toll, besonders und exklusiv weil man jeden Tag sich daran erfreuen und sie regelmässig nutzen kann? Ansonsten ist das Geld meist schlecht investiert. ;) 

Sehe ich genau so! Alles (und vor allem die kostenintensiveren Stücke) werden bei mir täglich genutzt und bereiten mit gerade deshalb auch viel Freude.

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vor 2 Stunden schrieb doumer:

Sehe ich genau so! Alles (und vor allem die kostenintensiveren Stücke) werden bei mir täglich genutzt und bereiten mit gerade deshalb auch viel Freude.

Na, dann hast Du wahrscheinlich nur sehr wenige davon :P

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vor 1 Minute schrieb Manfred:

Wenn Du viele hast, wie willst Du sie dann alle TÄGLICH nutzen?

Haha achso :lol:

Ja klar, so viel Tee kann ich natürlich nicht trinken um alle an einem einzigen Tag zu nutzen, aber so die Woche über - je nach Tee das entsprechende Kännchen, egal ob teuer oder nicht. Was ich meinte, ist dass ich keine Unterscheidung zwischen Alltags-Kanne und Besondereranlass-Kanne mache ;)

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vor 10 Stunden schrieb Manfred:

Und wo sind die braunen Kalkablagerungen? Da hast Du Deine Arbeitspferde aber mächtig herausgeputzt! :)

Innendrin. Besonders auf dem Deckel und unter der Tülle. Der Taster ist sauber, gebe ich zu :P aber nur deshalb weil das Putzen bei ihm der einfachen Konstruktion wegen sehr schnell und leicht ist. Die Duanni ist noch zu jung um eine nennenswerte Patina vorweisen zu können.

 

vor 2 Stunden schrieb theroots:

Sind sie nicht auch deswegen toll, besonders und exklusiv weil man jeden Tag sich daran erfreuen und sie regelmässig nutzen kann? Ansonsten ist das Geld meist schlecht investiert. ;) 

Das stimmt. Und gilt besonders für die Yixing-Ware. Zwar sind nicht alle Leute ausgrprägte Sammler die ihre Stücke eben sammeln und nicht wirklich verwenden, es gibt aber doch gewisse Grenzen für Exklusivstücke im Sinne der Ersetzbarkeit. Ich nutze z.B. meine Duanni sehr oft zu Hause, würde die aber nie auf Arbeit bringen da ich im öffentlichen Dienst tätig bin und es viele Menschen gibt die mein Teegeschirr mit oder ohne Absicht beschädigen könnten.Der Rest meiner Tee-Garde ist voll ersetzbar - ich hab in meiner Virtrine 6 Tea Taster in Reih und Glied stehen, wenns Scherben gibt ist es überhaupt nicht schlimm. Wenns aber meine Duanni erwischt... :o

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Interessante Sache. Mein ultimatives Arbeitstier sind glasierte Kyusus - mit denen kann man nahezu alles machen:

 

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Dazu kommen, für etwas präzisere Verkostungen, Porzellankännchen und -Gaiwans, die auch sehr wartungsarm sind:

 

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Und wenn es dann mal den großen Durst gibt, dann hab ich noch eine Kombination aus Bodum-Glaskannen mit 1500 / 1800ml. Wenn ich z.B. Bancha aufgieße oder Darjeeling, und Kräutertee sowieso, dann kommen diese zum Einsatz:

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Wobei ich sage - sie sind zwar weniger teuer und ausgefeilt als teurere Stücke, aber deswegen erlaube ich noch lang keine Ablagerungen, die über eine gepflegte Patina hinausgehen. Es sind zwar Alltagsgeräte, aber am Ende der Teesession müssen sie genauso sauber sein wie die edelsten Stücke.

Achja: Bei Matcha mach ich keine Kompromisse. Da kommt grundsätzlich die Hagi-Schale zum Einsatz, die sowohl edel ist als auch gute Wartung voraussetzt und sich somit eigentlich nicht für den Alltag empfiehlt *g*

 

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Am 8/12/2017 um 11:59 schrieb doumer:

Sehe ich genau so! Alles (und vor allem die kostenintensiveren Stücke) werden bei mir täglich genutzt und bereiten mit gerade deshalb auch viel Freude.

Ist auch meine Meinung, daher können meine Arbeitspferde geschlossen in der Galerie besichtigt werden. :)

Die Nummer mit dem "guten Porzellan" (Porzellan ersetzen durch Teegeschirr) ist m. E. ziemlich deutsch. Ich fand es immer recht abschreckend, wenn Leute ihr "gutes Porzellan" im Schrank verwahrten, für besondere Anlässe, und es nur zu ganz besonderen Gelegenheiten nutzten. Das waren dann im Extremfall keine zehn Mal von Kauf bis Beerdigung (des Inhabers, nicht des Porzellans). 

Ich habe ein paar ganz besondere Stücke, z, B. original alte usbekische Teekannen mit Ikat- und Baumwollmuster (nicht zu verwechseln mit dem modernen Kram mit viel Gold), die kaum zu bekommen sind (habe ich seinerseits über eine Firma in Istambul gekauft, die es nicht mehr gibt). Oder die beiden chinesischen Meisterkännchen, eins davon sogar mit persönlicher Widmung. Ich nutze sie, weil sie dafür da sind. 

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Nachtrag: Wenn man den "Arbeitspferde"-Begriff etwas weiter fasst, so habe ich da durchaus was vorzuweisen. Und zwar Kannen, die glasiert sind, sodass ich sie für alles verwenden kann, das zu meinen unglasierten Keramikkannen aus China bzw. von Petr Novak nicht passt. Die möchte ich mir weder durch ausschließlich chinesisch beschriftete, opak verpackte Teeproben verderben noch durch den (erstaunlich leckeren) Jasmin-Pu-Erh (den Duft/Geschmack kriegt man aus Keramik wohl nie mehr raus ...)

Da hätte ich anzubieten: 

1. eine kleine, innen wie außen glasierte Kanne von Petr Novak. Fasst ca. 100 ml und ist ideal zum neutralen Verkosten. 

2. Eine süße Einhandkanne aus Taiwan, hellblauer Seladon mit Holzgriff. Fasst ca. 200 ml.

3. Ein chinesisches Seladon-Set in Grün mit einer Kanne, die etwa 250 ml fasst. 

4. (nochmal die kleine Novak-Kanne ohne Teeboot)

5. Eine sehr schöne Kanne einer koreanischen Keramikerin, fasst ca. 300 ml. 

 

Dass meine glasierten Exemplare fast alle etwas größer sind, ist kein Zufall. Der Mann trinkt auch sehr gern Tee, legt aber auf unglasierte Kleinkannen sehr viel weniger Wert als ich (und breschwert sich über Puppengeschirr mit unzureichender Portionierung). Da es aber etwas viel wäre, den Kleinkannenzoo zu verdoppeln, trinken wir zu zweit meist aus den glasierten Kannen. :)

Da diese Kannen universell einsetzbar sind, auch für Grün- und Schwarztee, würde ich sie durchaus als Arbeitspferde bezeichnen, die nichts übel- und keine Geschmäcker annehmen. :)

 

 

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P.S. An einen Büroarbeitsplatz (den ich momentan nicht habe) würde ich die Teile übrigens nicht mitnehen. Ich bin erstens keine Freundin von privatem Kram am (externen) Arbeitsplatz, und zweitens wären mir die Teile dafür zu schade. Sind halt liebevoll zusammengekaufte Exemplare, die zwar keine Einzelstücke (bis auf die kleine Novak-Kanne vielleicht) sind, aber eben auch nicht an jeder Ecke zu haben. Während der Arbeit trinke ich eher auf "Masse", d. h. zum Durst löschen, und da nehme ich meinen geliebten Yorkshire Tea als Alltagstee, mit einem Hauch Zitrone. Serviert in einer unverwüstlichen Stanley-Thermoskanne. lll

bearbeitet von Jinx

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vor 9 Minuten schrieb Paul:

@Jinx  Young-Jae Lee ?

jenau!!! (Margarethenhöhe). Es gab mal eine Auswahl ihrer Arbeiten im Alsterhaus, und ich hatte mich da spontan verliebt, da ich ohnehin gerade auf der Suche nach einer ansprechenden, glasierten, nicht zu kleinen Kanne war. :D

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Mein allererster Tea Taster cup hat sich inzwischen umbemerkt zum "ultimativen Arbeitspferd" gemausert!

Ich gehöre nun zu den Leuten die jede Teekanne einem bestimmten Tee zuordnen. Meine Duanni ist für den Bai Mudan reserviert, meine Keramik-Xi Shi ist nur für kugel-gerollte stark expandierende Oolongs gedacht, in die Glaskanne kommt nur Gyokuro rein, usw. Wenn es aber um Darjeeling, PuErh, Dancong, Wuyi-Oolongs, Schwarztee allgemein, Grüntee-Proben und Dongfang Meiren geht, für das alles ist der Taster zuständig.

taster.thumb.jpg.98548d45ccae6cf193e3188330072be4.jpg

Es ist für mich einfach die perfekte Kombi aus Gaiwan und Teekanne; man gibt Tee rein, gießt auf und rührt das Blatt mit dem Deckel um, exakt wie bei einem Gaiwan. Die Handgriffe beim Abgießen sind exakt diesselben wie bei einer Teekanne, und das Tollste ist, der Taster lässt sich problemlos mit heißem Wasser wie eine Teekanne begießen, was eine viel bessere Temeraturkontrolle erlaubt! Und im Gegesatz zu Teekannen lässt sich das Ding genauso leicht reinigen wie ein Gaiwan, weder beim Aufbrühen noch beim Reinigen ist irgendwelche Fingerakrobatik vonnöten.

Ich schaue mir immer wieder gern die Videos von Yunnan Sourcing an, und es ist mir vor kurzem aufgefallen dass Scott Wilson ein- und denselbe Silber-Teekanne benutzt in die er alles reinpackt, von Shu über Tie Guan Yin bis Schwarztee. Ein Vorgehen, was irgendwie total in meinem Sinne ist... Sache ist, ich empfinde dass mir jede weitere Verkomplizierung des Teegenusses echt lästig ist, noch mehr Utensilien und noch mehr Gefäße bringt mich total auf die Palme, darum wohl dieses Interesse am "bäuerlichen" und "unverkünstelten" Teegenuss mit so wenig Ausrüstung wie möglich aber keinerlei Kompromisse beim Geschmack.

Ist das "normal"?

Hatte jemand auch eine vergleichbare "Teemönch" - Phase?

Grüße, OstHesse

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PS: Falls jemand fragt wie sich das verträgt, ich hab spezialisierte Teekannen stehen, meckere aber gleichzeigig über zuviel Utensilien; Duanni ist einfach nötig weil mir sonst der Koffeingehalt zu schaffen macht, die Expansion der kugelgerollten Oolongs verlangt nach einer entsprechenden Teekanne, Glas für Gyokuro, usw. Es sind alles Notwendigkeiten die ich am liebsten weg hätte.

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@OstHesse "Die einen sagen so, die anderen sagen so." Dieser Spruch bringt mich regelmäßig auf die Palme, hier würde ich ihn anwenden. Der eine braucht mehr Brimborium, der andere braucht weniger Brimborium. Irgend ein Reisender in Japan sagte unlängst hier im Forum sinngemäß: Ich habe meine Teeutensilien noch nicht, ich kann den Tee noch nicht einschätzen. Ich freue mich immer über solche Leute, die ihr Leben so wunderbar verkomplizieren oder wichtig sind, oder einfach nur: anankastisch.
Ich persönlich mag die Reduktion. Mir reicht für den Alltag völlig das praktische geliebte Blech, Kännchen, Sieb, Ausgießer, Schale. Unterwegs ein Gaiwan und Thermoskanne, aus praktischen Gründen. Weil ich Wasserqualität und -temperatur für wichtig erachte. 

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vor 1 Stunde schrieb chenshi-chinatee:

@OstHesse ist der wahr gewordene  Alptraum für jeden Kannen Verkäufer :lol:

Solange die Kannen nicht bruchsicher sind, kann ich diesen Titel nicht annehmen. Erst wenn ich auf die Idee komme mir eine 100% stoßfeste Silberkanne anzuschaffen, dann könnt ihr euch Sorgen machen. ;)

Apropos Silber - hat jemand Erfahrungen mit Silbergeschirr in Verbindung mit Tee?

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vor 14 Minuten schrieb OstHesse:

Apropos Silber - hat jemand Erfahrungen mit Silbergeschirr in Verbindung mit Tee?

Einem Kunden habe ich vor ein paar Monaten eine Silberkanne mitgebracht. Ich Frage ihn Mal wie er die Silber Sache so einschätzt

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@chenshi-chinatee Wie rein? Das ist schon interessant, ich habe eben mal gehört, dass angeblich viele Silberkannen aus China eigentlich nur dick versilbert seien, aber ich möchte nochmals betonen, dass ich das nicht mit Sicherheit weiss - so wären aber auf jeden Fall die Materialkosten erheblich preiswerter.

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Da ich hier auf dem Gebiet auch kein Experte bin kann ich das nicht sagen, habe nicht "drauf rumgekratzt " sollte aber 999er Silber sein. Ich nehme das mal ab, weil die Quelle hat fast die selbe Kanne mehrmals, aber mit nun mal beispielsweise mit 259g dann mal mit 255g - entsprechend hat sich der Kannenpreis auch skaliert. Zumindest ein Indiz für 999er Material durch und durch.

Denke "Schwarze Schafe" gibt es überall. Bei anderen Sachen wird ja auch viel Schund getrieben. Soweit ich weiß kann man aber mit etwas gesundem Menschenverstand viel sieben und erlebt nicht so viele Enttäuschungen. Was ich hiermit in dem Fall konkret sagen möchte, das Silber als Edelmetall einen Wert an sich hat, daher kann der Kannenpreis nicht unter dem jeweiligen Grampreis sein, d.h. Silberkannen unter gewissen Schwellenwerten können nicht durch und durch 999er Silber sein.

bearbeitet von chenshi-chinatee

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vor 2 Stunden schrieb chenshi-chinatee:

Zumindest ein Indiz für 999er Material durch und durch.

Nur mal so als Hinweis für's nächste Mal: der alte Archimedes hatte da so einen genialen aber simplen Trick herausgefunden, den Feingehalt zu bestimmen ...

_()_

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