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    • Von frenchcopper
      Hallo, mein als Unterwegs-Set gedachtes Braugefäss ist angekommen. (https://www.amazon.de/gp/product/B07QCSV2F3/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o06_s00?ie=UTF8&psc=1 )
      Jetzt (hatte aufgrund der langen Wartezeit auch Zeit mich mit der materie zu beschäftigen) frage ich mich:
      was ist das genau? Gaiwan, Shibo?
      Hauptmerkmal ist natürlich das doppelwandige Titan: sehr gut zum anfassen, aber man kann natürlich nicht von "aussen" vor- oder nachwärmen.
      Ich will jetzt nicht gleich noch mehr Kännchen usw. kaufen, aber: wie weit komme ich mit dem Ding?
      Soweit ich das verstehe, kommen Tonkannen hauptsächlich bei Puh err, Olongs, Schwarzem Tee zum tragen. Ich will auhc haupstächlich grüne Tees erstmal machen. Spricht hier was für den zusätzlichen zwingenden Erwerb eines "echten" Gaiwans, oder eines Shibos?
      Was mir auffällt, ist (durch die nicht mögliche "Aussenerhitzung") daß bei grossen Pausen zwischen den Aufgüssen natürlich Tee und Innenseite dann relativ abgekühlt sind.  Ist es in so einem Falle absoluter Standard das Brühgefäss von aussen zu erwärmen? Beim normalen Gaiwan würde doch aber auch dann das Wasser in selbigen "reinschwappern"?
      Mach ich hier ein Problem, was es so gar nicht gibt?  Gute Kannen kosten ja und ich will erstmal üben.
      Wäre interessiert, was ein Teekenner zu diesem Brauteil sagt. Wie weit komme ich damit?
      (kurze Anmerkung: bin GongFu Neuling und aufgrund einer kaputten Espressomaschine einerseits, der räumlichen Nähe zu "Teewald" andererseits ziemlich angefixt von der Materie und sehr interessiert auch hochwertige Tees gut zu brühen. Hab hier schon einiges gelesen, natürlich viele Videos von Teekontor Kiel, Mai Leaf usw. geschaut und bin vom Espressotrinken durchaus geschult in der Aromaerkennung. Das nichtwissen um Gong Fu und die jahrelang immer mal praktizierte "westliche" Brauart, hat mich bis jetzt nie zum teetrinker werden lassen, aber jetzt scheint ein Knoten geplatzt zu sein;-))
    • Von FireStream
      Da ich in nächster Zeit etwas mit meinen Tees experimentieren möchte, suche ich ein möglichst kleines und günstiges Aufgussgefäß. Ich habe zwar eine 80ml mini Kanne, die  aber aufgrund des hohen Reinigungsaufwands eher ungeeignet ist. Am liebsten wäre mir ein schlichter Shibo oder ein(e?) mini Gaiwan....
      Hat da jemand einen Vorschlag?
    • Von wulong
      Auf meiner Reise durchs Vereinigte Königreich bin ich auf eine kleines Schätzchen gestoßen, welches ich gerne mit euch teilen würde. In London findet sich im Victoria and Albert Museum nämlich eine wirklich tolle Keramiksammlung, die zur ständigen Ausstellung gehört. Dort finden sich unzählige Stücke aus allen möglichen Regionen und Epochen. Insbesondere auch ein paar spannende frühe Stücke aus China und Japan. Dazu gibt es eine kleine Ausstellung zum anfassen, in der die einzelnen Schritte von der Tonerde bis zum fertigen, glasierten Produkt vermittelt werden. Besonders spannend ist hierbei, wie in jedem Schritt auf die Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Keramik eingegangen wird, immer in Begleitung entsprechender Beispielstücken aus der Sammlung. Dazu finden sich in den China und Japan Ausstellungen im Erdgeschoss einige Vitrinen zu Teekultur inklusive weiterer toller Exponate. Für mich, der ich ein absoluter Töpferei-Neuling bin, war der Besuch absolut bereichernd und ich würde jedem hier ans Herz legen auch mal reinzuschauen, sollte er oder sie sich mal in London finden.
      Der Eintritt für das gesamte Museum ist bis auf Sonderausstellungen frei.
      Damit ihr erstmal nicht selber den Eurostar nach London nehmen müsst, hier noch ein paar unkommentierte Eindrücke aus der Handykamera:

       Raku Schalen von links nach rechts: 1615-37 von Hon'ami Koetsu; 1691-1716 vmtl. Raku Sonyu; 1820-30 von Raku Tannyu; 1992 Raku Kichizaemon IV (aktuelles Oberhaupt der Raku Familie)
       
         
      Teeschale nördliche Song Dynastie (960-1127) und Teeschale samt Ständer, ebenfalls nördliche Song (1000-1100)
       

      Teeschalen nördliche Song (1000-1125), südliche Song (1200-70), nördliche Song (1100-1200)
       

      Teeschalen, ebenfalls Song-Dynastie um 960-1279
       
       
      Gaiwane, späte Qing-Dynastie
       
       
      "Lamp of Aladdin" von Qian Yingying (Yixing, 1984), Teekanne in Backstein-Form von Yang Pengnian (Yixing, um 1800)
       
       
      Teekannen von Menghou (Yixing, um 1700) und Hui Mengchen (Yixing, um 1625)
       
             
      Teekannen aus Kyoto, Japan um 1870; Delft, Niederlande um 1680; Westerwald, Deutschland um 1650
       
       
      Moderne Kannen "Double cooling towers teapot No. 10" von Richard Notkin und "Coffee Pot" von Nicholas Homoky
       
       
      Aus dem Wrack des chinesischen Frachtschiffes Turiang (gesunken um 1400 vor der Ostküste Malaysia) geborgene Keramik aus Thailand und China
       

      Teebecher signiert von Mao Zedong, um 1972
       
      So, das war's erstmal! Welche Stücke begeistern euch am meisten?
    • Von Wastl
      Hallo, ich bin relativ neu was Gaiwans angeht, deswegen wollte ich fragen ob es in Ordnung ist, einen Porzellan-Gaiwan mit Spülmittel sauberzumachen, oder ob sich sonst das Spülmittel negativ auf den Geschmack auswirken könnte…
      lg wastl
    • Von Ahasja
      Vor vielen Jahren habe ich diesen kleinen Untersetzer für Teekannen gekauft, den ich mit großer Freude für kleinere Kännchen benutze. Gerne würde ich mir nun einen solchen mit einem größeren Durchmesser kaufen; aber leider finde ich nirgends etwas vergleichbares: Nirgends finde ich einen solchen Abgießschnabel an einer solchen Schale / einem solchen Untersetzer. Wißt Ihr, wo ich fündig werden kann?


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