1. Manfred

    Manfred

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    • Von Wurmtee
      Hallo, leider kann ich den Bereich „Tee-Wissen: Thermometer“ nicht öffnen, da kommt immer „Etwas ging schief“, darum frage ich mal hier nach.
      https://www.teetalk.de/magazin/zubereitung/tee-wissen-thermometer-r14/
       Wenn ich (Anfänger) Wasser auf 100 Grad erhitze, warte ich ab, bis er auf die Temperatur abgekühlt ist für grüner Tee. Und bei der Arbeit habe ich noch anderes im Kopf, also keine Zeit für eine Teezeremonie, und auf einmal ist das Wasser viel zu kalt. Gibt es ein Thermometer das Piept wenn die eingestellt Temperatur Unterschritten wird? Aktuell hatte ich nur Thermometer gefunden, die Piepen, wenn etwas zu heiß ist.
      Ansonsten arbeite ich als Anfänger mit einem Küchenthermometer, das ich gut ablesen kann auch ohne Brille. Kann mir vielleicht sonst jemand ein gut ablesbares Thermometer empfehlen.
      Hier mein aktuelles Küchen- und Bratenthermometer. https://www.amazon.de/gp/product/B07MQ2VXW7/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o04_s00?ie=UTF8&psc=1
    • Von 1stone
      Hallo,
      ich bin dabei mich in die Thematik grüner Tee zu vertiefen. Folgenden Artikel habe ich dabei gefunden, der die gesundheitliche Wirkung der einzelnen Aufgüsse analysiert: https://www.gruenertee.com/zubereitung/aufguesse/
      Ich hatte nun vor in der Zukunft Sencha Fukamushi regelmäßig zu trinken mit bis zu drei Aufgüssen. Allerdings bin ich nun verunsichert bzgl. der gesundheitlichen Aspekte vor allem beim 3. Aufguss. Da ich auch kurz vor dem Kauf einer Kyusu stehe, würde das mit entscheiden, welche Kyusugröße ich wählen würde.
      Leider konnte ich keine Beitrag zu dem Thema finden. Sollte ich dieses übersehen habe, dann bitte lasst es mich wissen. Danke!

      Viele Grüße
      Peter
    • Von Teeknospe
      Die 2019er Ernte des südkoreanischen grünen Tees Jiri Mountain Sejak gibt es jetzt zu einem um 20% reduzierten Preis. Hier und hier geht es direkt zum Tee in unserem Shop.
      Das Gebiet um den Mount Jiri gehört zu den ältesten Anbaugebieten Südkoreasl. Auch heute noch werden Tees dort in Handarbeit hergestellt, so wie unser Sejak, dessen Pflückgut von wild wachsenden Büschen in der Gegend stammt.
      Das Aroma ist zwischen toastig-nussig mit leichter Süße und fruchtig-frisch ausbalanciert.
      Viel Spaß beim shoppen!
      Und hier noch ein Bild des Tees:

    • Von Mr. Tee
      Hallo liebes Forum,
      ich bin ja jetzt schon ein paar Wochen hier zugegen und komme hiermit einer etwas überfälligen aber sicherlich wichtigen Geste nach: mich vorzustellen. Ich vergrößere wie schon im Titel angedeutet die hier ansässige Schar von Teebegeisterten aus dem Ruhrgebiet und noch präziser, aus Bochum.
      Ein paar Informationen über mich sind ja schon anhand meiner Beiträge zu Euch durchgesickert: Ich vertrage keine zu lang oxidierten oder fermentierten Teesorten (obgleich ich ihren Wert, Geschmack und die Faszination dafür sehr gut schätzen und nachempfinden kann), bin passionierter Grüntee-, Weißtee- und Matcha- Trinker und übe mich darin, das trinken von Tee, sowie alles andere im Leben richtig genießen und bewusst erleben zu können.
      Angefangen mit Tee habe ich vor ca. 6 Jahren. Etwa zeitgleich hatte ich angefangen regelmäßig zu meditieren. Damals habe ich feststellen können, dass Kaffee mich eher unruhig und nervös macht, während grüner Tee mich einfach nur ein wenig wach macht und daher ungleich angenehmere Bedingungen dafür bot, sich gänzlich zu entspannen und dabei bewusst und klar zu bleiben. Zunächst habe ich den Tee tatsächlich "benutzt" um mir eine extra Portion Energie zu verleihen. Kräftige Sencha- Sorten und ab und zu ein starker Gyokuro wurden damals recht unfachmännisch und vergleichsweise lieblos „konsumiert“. Über die Zeit jedoch habe ich festgestellt, dass ganz intuitiv mein Zugang dazu, wie man sich einem Tee richtig nähern kann, das Spiel mit Temperatur, Ziehzeit und Teemenge, sowie das benutzten schöner und hochwertiger Instrumente zur Zubereitung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben. Es ist wohl wie mit allem im Leben: Je mehr Aufmerksamkeit man einer Sache widmet, desto mehr Details und Fassetten werden erfahrbar und umso mehr wird einem der Reichtum an erlebbarem bewusst. Ich bin fasziniert von dem Gedanken dies auf die Gesamtheit alles Erfahrbaren ausdehnen zu können (ja ich kenne die Position, dass es eine Menge an Dingen gibt, die man garnicht so detailliert erfahren möchte -> darüber kann man aber gerne mal diskutieren).
      Meistens halte ich mich kurz, wenn es um Selbstdarstellung geht. Ich bin der Meinung, die Menschen erhalten ein ausreichendes Bild von mir, wenn sie schauen über was und wie ich darüber rede, wie ich mit anderen umgehe bzw. im Allgemeinen, wie ich handele. Die Idee davon, wer ich bin und die daraus resultierende Darstellung meiner Selbst, halte ich eher für die Konstruktion einer fiktiven Person, als für die Beschreibung von etwas wirklich vorhandenem. Die Beschreibung von dem was und wer ich wirklich bin, überlasse ich anderen, die Spaß daran haben, sich in einem solchen Prozess auszutoben. Das Gesicht mit dem ich derzeit herumlaufe könnt ihr auf meinem Profilbild sehen.
      Zu meinem "Eintritt" ins Forum:
      Den Namen "Mr.Tee" habe ich in einer zugegeben schrecklich uninspirierten Minute ausgewählt und ich glaube er passt denkbar wenig dazu, wie ich gewöhnlich im Umgang mit anderen verfahre. Da ist eigentlich wenig "Rambo" dabei, wie es die Nähe zu Mr.T aus dem A-Team nahelegt. Wer möchte kann mich gerne Niko nennen, denn diesen Namen haben mir einmal zwei sehr liebe Menschen gegeben und er passt sicher besser zu mir als Mr.Tee .
      Zunächst habe ich mich hier tatsächlich angemeldet um einfach nur meinen Pu'erh Tee zu verkaufen. Ich neige dazu alles was ich tue, wie oben schon angedeutet, recht intensiv zu tun, immer voll in das involviert mit dem ich mich gerade beschäftige. Dazu passend hatte ich, nachdem ich die Welt des Pu's für mich entdeckt hatte, mein erstes Gehalt bei der neuen Arbeitsstelle (Projektarbeit im sozialen Bereich), direkt in eine fette Ladung dieser Tees investiert. Der Gedanke war, dass ich diese ja über die nächsten Jahre trinken würde, da ich ganz anständige Bedingungen für die Lagerung vorbereitet hatte. Nachdem ich allerdings in den ersten Monaten meines jungen Pu'erh-Lebens immer wieder feststellen musste, dass ich für den Genuss des Tees mit einem bis zu 6 Tagen anhaltenden Kater-zustand bezahlen muss, habe ich schließlich den Entschluss treffen müssen, mich von dem Tee wieder zu trennen. Da ich den Tee gerne an Menschen weitergeben wollte die ihn wirklich zu schätzen wissen würden, habe ich mich hier angemeldet, anstatt den Tee über eBay zu verkaufen.
      Mittlerweile genieße ich den Austausch über Tee hier im Forum sehr, habe bereits viel gelernt, neue Dinge kennengelernt und wurde in vielerlei Hinsicht inspiriert, seitdem ich hier bin. Jetzt gehe ich also nicht mehr so schnell wieder weg wie es aussieht...
      lieben Gruß aus dem Ruhrpott!
      Niko
    • Von Niefer
      Guten Tag werte Tee-Community,
      ich habe da mit ziemlicher Sicherheit ein Anfänger- oder Verständnisproblem mit dem dritten Aufguss meines Gyokuros.
      Vorweg muss ich sagen, dies ist mein erster Gyokuro überhaupt. Ich habe bisher was japanische Grüntees angeht nur
      Senchas und Kukichas getrunken. Ich habe mich hier im Forum schon eine Weile eingelesen und mir fällt da immer
      wieder auf, dass hier von teilweise 4, 5 oder mehr Aufgüssen gesprochen wird beim Gyokuro. Bei mir scheitert es schon
      beim Dritten. Die ersten zwei Aufgüsse sind klasse, beim dritten trinke ich dann eben gefühlt nur noch heißes Wasser
      mit etwas Abgangsnote und wenn ich die Ziehzeit anpasse wird er eben bitter. Ich bereite die drei Aufgüsse wie folgt zu:
      Aktivierung: mit 60° heißem Wasser für 5 Sekunden bedeckt und dann abgekippt
      1. Aufguss: 6g auf 380ml bei 60° für 120 Sekunden
      2. Aufguss: 65° für 100 Sekunden
      3. Aufguss: 70° für 80 Sekunden bzw. 100 Sekunden

      Dies ist der Tee den ich benutze: https://www.teegschwendner.de/tee-shop/japan-gyokuro

      Jetzt stellen sich mir als Laie folgende Fragen bei der Problematik:
      - ist die Gesamtmenge an Wasser für die drei Aufgüsse zu hoch?
      - ist der Gyokuro für so viele Aufgüsse nicht hochwertig genug? (vllt auch im Bezug auf die Wassermenge)
      - muss ich die Teemenge erhöhen damit noch was beim dritten Aufguss ankommt?
      - ist meine Zubereitung allgemein Quark?

      Vielleicht kann mir hier wer weiterhelfen. 😅
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