Empfohlene Beiträge

Hallo liebes Forum,

ich bin schon längere Zeit stiller Mitleser. Ich finde generell Informationen in Foren sind meist die ehrlichsten und besten. Zum einen weil nur Fachinteressierte überhaupt an Diskussionen in Foren teilnehmen, zum anderen weil einseitige oder gar werbende Informationen von anderen Foristen meist enttarnt werden. 

Ich bin großer Freund von Wein und (gutem) Kaffee und habe schließlich zum Tee gefunden. 

Seit ca. einem Jahr ist der weiße Tee Silver Needle fester Bestandteil meines Tagesgeschehens. Grünen Tee trinke ich bislang zwar regelmäßig, aber ohne sonderliches Hintergrundwissen, also mal hier mal da im Fachgeschäft einen chinesischen oder japanischen Tee gekauft, ohne mich näher damit zu beschäftigen.

Ich komme gerade von einer Chinareise zurück, wo ich unter anderem ein paar Tag am Huangshan in der Anhui Region war. Dort dreht sich alles um den Berg und den Tee. Jetzt bin ich doch sehr neugierig geworden und möchte mich mal strukturierter mit dem Thema auseinandersetzen und da bin ich hier ja genau richtig.

Man sieht sich in anderen Themen, viele Grüße!

 

 

 

 

bearbeitet von Teefreund1988

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Moin und willkommen aus dem noch nördlicheren Norden. Ich freue mich besonders über neue Teefreunde im Norden, weil die  geographische Ecke hier im Forum etwas unterbesetzt ist. Wir planen demnächst mal ein kleines Teetreffen in Hamburg bei @TaoTeaKing oder auch bei uns in Neumünster. Vielleicht hast Du ja Lust dazu zu kommen? Unter Gleichgesinnten bringt der Teegenuss doppelte Freude. ;)
Ich wünsche Dir aber erstmal viel Spaß hier im Forum.  
Cheers :trink_tee:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

"A Bing is a sample!"  Zitat von Scott (Yunnan Sourcing):)

Aber ganz hinten versteckt sich ja ein kleiner Bing.

Eine Menge Proben @Teefreund1988, aber ein äußerst dorniger  (nur meiner bescheidenen Meinung nach) Weg in die Teewelt. 

Nichts gegen Teeproben bei professionellen Verkostungen, aber als Einstieg für einen Anfänger recht ungeeignet.

Viel besser ist es sich mit anderen erfahrenen Teetrinkern - die einen guten Geschmack haben und Erfahrung - sich an den Teetisch zu setzen. Aber solch ein Glück haben nur wenige von uns ( @GoldenTurtle z.B.); also viel Spaß auf dem schweren Weg.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 52 Minuten schrieb Paul:

Nichts gegen Teeproben bei professionellen Verkostungen, aber als Einstieg für einen Anfänger recht ungeeignet.

Das ist schon sehr hart ausgedrückt Señor.

Finanziell gesehen ist es eigentlich klug.

Aber es gibt schon einen Punkt.. man hinterlässt mit Samples halt kaum eigene Spuren in der Zeit. In dem Sinn, dass man noch viele Jahre später Tees aus den Anfängen hat, und sogar wenn es Fehler waren, doch Erinnerungen.

bearbeitet von GoldenTurtle

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 35 Minuten schrieb GoldenTurtle:

 

Aber es gibt schon einen Punkt.. man hinterlässt mit Samples halt kaum eigene Spuren in der Zeit. In dem Sinn, dass man noch viele Jahre später Tees aus den Anfängen hat, und sogar wenn es Fehler waren, doch Erinnerungen.

Na ja, nicht jeder sammelt gern, und die Vergänglichkeit von Tee zu akzeptieren (aka wenn es weg ist, ist es weg), ist auch ne Philosophie. ;) 

Ich sehe bei Einsteigern und auch Fortgeschrittenen eher das Problem, dass man sich bei einer kleinen Probe nicht an die optimale Teemenge/Ziehzeit herantasten kann, da die Menge dafür nicht ausreicht. 

 

und natürlich auch herzlich willkommen von mir! 

bearbeitet von Jinx
Ergänzung

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden schrieb Jinx:

Na ja, nicht jeder sammelt gern, und die Vergänglichkeit von Tee zu akzeptieren (aka wenn es weg ist, ist es weg), ist auch ne Philosophie. ;) 

Das ist doch schon etwas schade wenn du mich fragst.
Klar, das Geniessen im Moment, wirklich dazusein, ist wichtig.
Aber Spuren des eigenen Weges doch ebenfalls, auch wenn es wie hier nur ein Hobby betrifft.
Und gemeinsam mit dem Tee zu reifen und besser zu werden..

@Teefreund1988 Hallo, übrigens! :)

bearbeitet von GoldenTurtle

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 30 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Das ist doch schon etwas schade wenn du mich fragst.
Klar, das Geniessen im Moment, wirklich dazusein, ist wichtig.
Aber Spuren des eigenen Weges doch ebenfalls, auch wenn es wie hier nur ein Hobby betrifft.
Und gemeinsam mit dem Tee zu reifen und besser zu werden..

@Teefreund1988 Hallo, übrigens! :)

Wenn du mich fragst, ist es das nicht (nie die eigene Auffassung zu der anderer zu machen).

Es gibt tausende von Menschen, die die Spuren ihrer Wege aufheben. Oft genug nennt man das dann Hoarding :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden schrieb Jinx:

Na ja, nicht jeder sammelt gern, und die Vergänglichkeit von Tee zu akzeptieren (aka wenn es weg ist, ist es weg), ist auch ne Philosophie. ;) 

Ich sehe bei Einsteigern und auch Fortgeschrittenen eher das Problem, dass man sich bei einer kleinen Probe nicht an die optimale Teemenge/Ziehzeit herantasten kann, da die Menge dafür nicht ausreicht. 

Ja, es gibt immer mehr Menschen, die feststellen, dass sie die Dinge nicht nur besitzen, sondern die Dinge den Menschen. 

"Proben" von 20 oder 25g sind eine gute Größe für mich. Kaufe ich weniger kann ich nicht ausreichend testen. Kaufe ich mehr, dann sammelt sich Tee an, den ich nicht wirklich mag. Das Sammeln überlasse ich anderen. Für Pu ist es im Prinzip auch sehr wichtig, dass sich Leute damit beschäftigen.   

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 6 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Das ist schon sehr hart ausgedrückt Señor.

Finanziell gesehen ist es eigentlich klug.

Aber es gibt schon einen Punkt.. man hinterlässt mit Samples halt kaum eigene Spuren in der Zeit. In dem Sinn, dass man noch viele Jahre später Tees aus den Anfängen hat, und sogar wenn es Fehler waren, doch Erinnerungen.

Hart und ehrlich:)@GoldenTurtle

10 g sind eindeutig zu wenig, da kann man keinen Tee damit kennenlernen kann.

25 g sind wie @ChaQi sagt schon besser - noch besser sind mindestens 50 g.

Nun mal Butter bei die Fische: Ein Anfänger, der sich durch -zig Proben trinkt und noch keine Ahnung hat was guter Tee ist, hat seine zeit und sein Geld verschwendet.

Warum? Weil er nicht beurteilen kann, was ein guter Tee ist und was das ist das er da gerade im Schälchen hat; mal ganz davon abgesehen, daß er auch noch keine Ahnung hat von den verschiedenen Arten aufzugießen und den unterschiedlichen Tücken auf dem Weg (Wasserhärte, Temperatur, Ziehzeit usw. usw.). Was passiert? Enttäuschung, oder was noch schlimmer ist Halbwissen, oder was das Schlimmste ist, er glaubt Ahnung zu haben.

Bevor man mit Proben beginnt, muß man erst mal wissen, wie das Verkosten geht usw. usw.

Ich zitiere mich nur ungern selbst aber:

 

Es geht nicht ohne lesen! Oder nur sehr langsam und sehr schwer.

Petr Novak war es, glaube ich, der mal einen Artikel geschrieben hat über die Erfahrungen die er daraus gezogen hat hintereinander weg einen ganzen Bing Dayi 7542 zu trinken. Nur den 7542 und nichts anderes über einen Zeitraum von ein oder zwei Monaten - 'Spitzenartikel!

Es geht darum, daß oftmals der Tee nur den Trinkenden spiegelt, er also heute so und morgen so schmecken kann.

Das lernt man nicht mit 10 g Proben! Und man lernt schon gleich gar nichts  über den Tee. 

  @Teefreund 1988  nimm es nicht persönlich, daß sich diese Diskussion in Deiner Vorstellung festmacht, aber es ist eine grundsätzliche und wichtige Frage die Deine Freude über die Proben natürlich nicht schmälern will.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da stimme ich dir voll und ganz zu, @Paul!

Deshalb versuche ich prinzipiell eher wenig Samples zu kaufen, da man von einem kleinen Sample bestenfalls eine Momentaufnahme des Tees bekommt, ihn wie du schreibst aber nicht wirklich kennen lernt. Zugegeben sind Samples gut, wenn man eine große Bandbreite antesten möchte oder um auszuloten, welcher Tee einem Schmeckt wenn man nicht gleich einen Rundumschlag machen möchte oder kann – mache ich in letzter Zeit auch verstärkt, z.B. die He Qi Fang Sample Boxen oder bei den 2017er und 2011er Lineups von pu-erh.sk, um damit auszuloten, welche davon ich mir als Bing zulegen möchte. Deshalb schreibe ich es in solchen Fällen in meiner Teeliste aber auch mit dazu, wenn ich nur ein Sample habe und deshalb mache ich auch immer wieder Updates zu verschiedenen Tees, um z.B. die unterschiedlichen Reaktionen auf unterschiedliche Ton-Arten und Glasuren einzufangen oder um den Alterungsprozess zu dokumentieren. Man kennt einen Tee erst dann, wenn man ihn aus ganz unterschiedlichen Perspektiven gesehen (besser wohl geschmeckt) hat und in unterschiedlichen Tagesformen und Situationen getrunken hat ... und selbst dann ist noch nicht gesagt, dass man ihn wirklich kennt. 
Was ich für Einsteiger nur empfehlen kann: Mittels ein paar Samples austesten, was einem liegt (ob z.B. eher liebliche Regionen oder eher kräftige etc.) und sich dann ein oder zwei Bings zuzulegen und damit zu experimentieren. Am besten nicht gleich zu teure, falls man merkt, dass es einem doch nicht so liegt...

@Teefreund1988 sorry für den off-topic Einstieg und auch von mir noch herzlich willkommen im Forum :) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die pauschale Aussage, ein Anfänger würde mit Proben Zeit und Geld verschwenden halte ich ja für eine sehr steile These. Das kommt doch auf die individuelle Intention des jeweiligen Trinkers an.Ich jedenfalls möchte nächstes Jahr nicht Teesommelier werden, entsprechend muss ich auch nicht die effizienteste Methode des Teekennenlernens wählen. Ich wähle die, die mir Spaß macht. 

Ich kann mit einer 10 g Probe 1-2 Gong Fu Sessions machen; Kostenpunkt 2-8 €.  Dabei kann ich nebenher entspannen, so allerlei über (diesen) Tee lesen, Verkostungsnotzien vergleichen, versuchen Aromen nachzuvollziehen und und und. In Summe bin ich mit einer Session rund 1-1,5 Stunden beschäftigt.  Eine Kinokarte ist teurer. Und meine Zeit habe ich auch nicht verschwendet, ich hatte Genuss, Spaß und Unterhaltung. 

Viele andere Aussagen hier beruhen auf der Grundthese, man könne einen Tee nicht mit 10g kennenlernen. Völlig einverstanden. Neben den offensichtlichen Parametern wie Aufgussmethode, Ziehzeit, Temperatur, etc pp. wird unser Geschmacksempfinden auch durch persönliche Stimmung, vorangegangene Mahlzeiten und sogar das Wetter beeinflusst. Irgendwo im Zusammenhang mit Wein habe ich mal einen Recht interessanten Artikel über den Einfluss des Luftdrucks=Wetter auf die Geschmacksknospen gelesen (Extrembeispiel ist der Tomatensaft im Flugzeug). 

Aber wo behaupte ich denn, die bestellten Tees in diesem Sinne kennenlernen zu wollen? Ich möchte einfach mal quer Beet rum probieren. Zum einen weil es Spaß macht und zum anderen, weil man zumindest grobe Tendenzen auch bei 10g, gebrüht nach Standardrezepten oder den Händlerempfehlungen erkennen kann. Daran anschließend kann man gut entscheiden, wo man vertiefen möchte. Beispiel? Gestern hatte ich Four Seasons of Spring Oolong, heute Neuseeland Dark Oolong "Zealong" im Schälchen. Ich behaupte mal ganz frech, jeder Anfänger würde da schon beim ersten Schlückchen zwei komplett verschiedene Aromaprofile erkennen.

 

Und @Paul: ich denke die meisten Leuten die sich in einem Fachforum anmelden (und es nicht bei einem einzigen Post in Form einer Frage belassen, die auch anhand der Suchfunktion hätte geklärt werden können) lesen auch entsprechend viel und gerne. Und das sogar schon vor einer ersten Bestellung ;) 

bearbeitet von Teefreund1988

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 51 Minuten schrieb Teefreund1988:

Die pauschale Aussage, ein Anfänger würde mit Proben Zeit und Geld verschwenden halte ich ja für eine sehr steile These. Das kommt doch auf die individuelle Intention des jeweiligen Trinkers an.

Da kann ich nur zustimmen. Zu Beginn muss man den Einstieg zur Materie selbst finden, und dieser ist sehr individuell. Wenn man sich dann an den gleichen Tees abrackert, die einem eigentlich gar nicht schmecken, dann ist dies in aller Regel der falsche Ansatz. Und auch danach kann man durchaus der Überzeugung sein, dass der stete Wechsel einer vertieften Betrachtung vorzuziehen ist. Das sehe ich nicht als Fehler sondern als eine durchaus zulässige Entscheidung. Letztlich ist doch immer die Frage, mit welcher Obsession man etwas betreiben will. Und diesen Fehler sehe ich hier nunmal sehr oft: Man schliesst von sich selbst auf andere, basierend auf einem Paradigma, welches gar keins ist.   

bearbeitet von theroots

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke da hast du @Teefreund1988 aber für einen Ersteindruck schon eine ganz interessante Auswahl. Ganz klar beim Erstverkosten kann es vorkommen, dass man  das Potential eines Tees weit verfehlt, aber immerhin erhälst du schon einen guten Eindruck. Ich habe auch so angefangen und haben sogar die größten Fehler mit Shu-Pus gemacht. Und siehe da, heute mag ich diese sogar sehr gerne. Aber ich würde diese vermutlich nicht mögen, wenn ich nicht mit erfahrenen Teetrinkern, wie unserem Paul, meine Fehlvorstellungen korrigieren konnte. Teetrinker werden ist halt eine Lebensaufgabe. Aber zum Glück gibt es Teetreffen und die Teezui.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von Rainer S
      Hallo aus Sachsen
      Aus der Nähe von den Weinbergen Meißen. Über Kräutertee, Lappacho, Schwarztee bin ich aus Neugierde auf das Catechin an den Grüntee, Matcha und co.gekommen. Eine Krankheit hat mich darauf gebracht. Seit drei Jahren trinke ich nun Grüntee, Matcha und Oolong.
      Eine Erfüllung für mich. Dieses Forum hilft mir dabei sehr. Täglich finde ich hier Antworten auf meine Fragen.
      Schon über die Mitte von 70 komme ich so einigermaßen mit dem Forum zurecht. Das stöbern macht mir großen Spaß.
      Bitte lasst mich Neutral am Forum teilnehmen. Viel probiere ich aus dem hier dargestellten aus. Wunderbar.
      In diesen Sinne freundliche Grüße 
      Rainer
    • Von ruki
      Hallo liebe Forengemeinde,

      dann stelle ich mich doch auch mal vor.
      Ich bin 32 Jahre alt und komme aus Baden, besser gesagt aus der Nähe von Karlsruhe.

      Da ich schon immer begeistert von Japan und der Kultur war, kommt man natürlich auch nicht um grünen Tee herum. Früher angefangen mit Beuteltee von Meßmer (haha) bin ich heute schon bei etwas besseren Produkten aus dem Teehaus. Vor ca. 8 Jahren hatte ich einmal Matcha probiert, jedoch damals kein wirklich hochwertiger. Daher habe ich diesen bis vor einigen Wochen eher bewusst "übersehen". Seit einigen Wochen trinke ich jedoch bei einem guten Freund regelmäßig hochwertigen Matcha. Hier vor allem den Kotobuki von Maiko und den Chigi no Shiro von Marukyu-Koyamaen oder Ten von Aiya.

      Nun möchte ich auch selbst die Zubereitung von Matcha vertiefen und die Kunst erlenen und hoffe, hier einige nette Menschen zum Austausch zu finden und einige Tipps und Tricks zu erfahren.
    • Von Wurmtee
      ich bin der Neue.
      An Tee probiere ich alles, außer meinen Wurmtee ;-)
      Angefangen habe ich in der Kindheit mit Englischen Tee mit Milch und Zucker, bin dann zu Kaffee gewechselt, zurück zum Englischen Tee, Kräutertees und seit neuestem auch Grüner Tee.
      Ich trinke und experimentiere gerne z. B. mit Australischem Zitronenblatt (Plectranthus species „Mount Carbine“), alles was bei mir im Garten wächst von Ziersalbei bis Blätter von Büschen, Hanftee, Jiaogulan und sonstige Wundertees, die Japanische Tee-Hortensie (Hydrangea serrata „Oamacha“), selbstgemachten und veränderten Kefir etc.
       
    • Von pineappleburger
      Hallo zusammen,
      ich dachte, ich stelle mich mal kurz vor. Nach langer Zeit bin ich dem Kaffee abtrünnig geworden und bin gerade (noch) auf der Suche nach meinem Lieblingstee (siehe Anhang 😁). So hatte ich quasi nach einem Tee-Äquivalent von kaffee-netz.de gesucht und freue mich, ein sympathisches Forum gefunden zu haben. Meine Ausrüstung würde in einem Teekocher (Rosenstein&Söhne) bestehen, unser Wasser ist zum Glück recht weich.
      Liebe Grüße
      Jonas 🍍
       
      P.S.:Ich nehme alle Tipps / Vorschläge, die ich kriegen kann! 

    • Von Teeknospe
      Hallo Zusammen,
      ich bin Stefan aus Bochum und betreibe den Online-Tee-Shop Teeknospe. Für mich ist Tee einfach ein Getränk, dass mich mit seinen vielfältigen Nuancen dazu einlädt, zur Ruhe zu kommen und mit großer Aufmerksamkeit den Aromen nachzuspüren. Von den ersten Anfängen in meiner Jugend bis jetzt bin ich da auch schon einen gewissen Weg gegangen und der Weg geht einfach weiter. Entscheidend für mich war dabei unter anderem auch, als ich vor 10 Jahren das erste mal in Hongkong sowie Peking war und über die dortigen Teehäuser neue Tees und die für mich bis dahin unbekannte Gong Fu Cha-Methode kennengelernt habe. Weitere Reisen mit Entdeckergeist folgten, den ich mir bewahren möchte.
      Ansonsten habe ich Geographie studiert und bin nach unterschiedlichen Stationen dann auch beruflich beim Tee gelandet, indem ich eine Weiterbildung zum Teesommelier gemacht und für fünf Jahre in einem Teegschäft gearbeitet habe.
      Ich freue mich einfach auf die Möglichkeit, hier Austausch und Kontakt zu pflegen.
  • Neue Themen