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Hallo liebes Forum,

ich bin schon längere Zeit stiller Mitleser. Ich finde generell Informationen in Foren sind meist die ehrlichsten und besten. Zum einen weil nur Fachinteressierte überhaupt an Diskussionen in Foren teilnehmen, zum anderen weil einseitige oder gar werbende Informationen von anderen Foristen meist enttarnt werden. 

Ich bin großer Freund von Wein und (gutem) Kaffee und habe schließlich zum Tee gefunden. 

Seit ca. einem Jahr ist der weiße Tee Silver Needle fester Bestandteil meines Tagesgeschehens. Grünen Tee trinke ich bislang zwar regelmäßig, aber ohne sonderliches Hintergrundwissen, also mal hier mal da im Fachgeschäft einen chinesischen oder japanischen Tee gekauft, ohne mich näher damit zu beschäftigen.

Ich komme gerade von einer Chinareise zurück, wo ich unter anderem ein paar Tag am Huangshan in der Anhui Region war. Dort dreht sich alles um den Berg und den Tee. Jetzt bin ich doch sehr neugierig geworden und möchte mich mal strukturierter mit dem Thema auseinandersetzen und da bin ich hier ja genau richtig.

Man sieht sich in anderen Themen, viele Grüße!

 

 

 

 

bearbeitet von Teefreund1988

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Auch von mir herzlich willkommen. Motiviert durch Deine Reise wird Dir der Einstieg in den chinesischen Tee nicht schwerfallen.

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Moin und willkommen aus dem noch nördlicheren Norden. Ich freue mich besonders über neue Teefreunde im Norden, weil die  geographische Ecke hier im Forum etwas unterbesetzt ist. Wir planen demnächst mal ein kleines Teetreffen in Hamburg bei @TaoTeaKing oder auch bei uns in Neumünster. Vielleicht hast Du ja Lust dazu zu kommen? Unter Gleichgesinnten bringt der Teegenuss doppelte Freude. ;)
Ich wünsche Dir aber erstmal viel Spaß hier im Forum.  
Cheers :trink_tee:

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"A Bing is a sample!"  Zitat von Scott (Yunnan Sourcing):)

Aber ganz hinten versteckt sich ja ein kleiner Bing.

Eine Menge Proben @Teefreund1988, aber ein äußerst dorniger  (nur meiner bescheidenen Meinung nach) Weg in die Teewelt. 

Nichts gegen Teeproben bei professionellen Verkostungen, aber als Einstieg für einen Anfänger recht ungeeignet.

Viel besser ist es sich mit anderen erfahrenen Teetrinkern - die einen guten Geschmack haben und Erfahrung - sich an den Teetisch zu setzen. Aber solch ein Glück haben nur wenige von uns ( @GoldenTurtle z.B.); also viel Spaß auf dem schweren Weg.

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vor 52 Minuten schrieb Paul:

Nichts gegen Teeproben bei professionellen Verkostungen, aber als Einstieg für einen Anfänger recht ungeeignet.

Das ist schon sehr hart ausgedrückt Señor.

Finanziell gesehen ist es eigentlich klug.

Aber es gibt schon einen Punkt.. man hinterlässt mit Samples halt kaum eigene Spuren in der Zeit. In dem Sinn, dass man noch viele Jahre später Tees aus den Anfängen hat, und sogar wenn es Fehler waren, doch Erinnerungen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 35 Minuten schrieb GoldenTurtle:

 

Aber es gibt schon einen Punkt.. man hinterlässt mit Samples halt kaum eigene Spuren in der Zeit. In dem Sinn, dass man noch viele Jahre später Tees aus den Anfängen hat, und sogar wenn es Fehler waren, doch Erinnerungen.

Na ja, nicht jeder sammelt gern, und die Vergänglichkeit von Tee zu akzeptieren (aka wenn es weg ist, ist es weg), ist auch ne Philosophie. ;) 

Ich sehe bei Einsteigern und auch Fortgeschrittenen eher das Problem, dass man sich bei einer kleinen Probe nicht an die optimale Teemenge/Ziehzeit herantasten kann, da die Menge dafür nicht ausreicht. 

 

und natürlich auch herzlich willkommen von mir! 

bearbeitet von Jinx
Ergänzung

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vor 4 Stunden schrieb Jinx:

Na ja, nicht jeder sammelt gern, und die Vergänglichkeit von Tee zu akzeptieren (aka wenn es weg ist, ist es weg), ist auch ne Philosophie. ;) 

Das ist doch schon etwas schade wenn du mich fragst.
Klar, das Geniessen im Moment, wirklich dazusein, ist wichtig.
Aber Spuren des eigenen Weges doch ebenfalls, auch wenn es wie hier nur ein Hobby betrifft.
Und gemeinsam mit dem Tee zu reifen und besser zu werden..

@Teefreund1988 Hallo, übrigens! :)

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 30 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Das ist doch schon etwas schade wenn du mich fragst.
Klar, das Geniessen im Moment, wirklich dazusein, ist wichtig.
Aber Spuren des eigenen Weges doch ebenfalls, auch wenn es wie hier nur ein Hobby betrifft.
Und gemeinsam mit dem Tee zu reifen und besser zu werden..

@Teefreund1988 Hallo, übrigens! :)

Wenn du mich fragst, ist es das nicht (nie die eigene Auffassung zu der anderer zu machen).

Es gibt tausende von Menschen, die die Spuren ihrer Wege aufheben. Oft genug nennt man das dann Hoarding :D

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vor 4 Stunden schrieb Jinx:

Na ja, nicht jeder sammelt gern, und die Vergänglichkeit von Tee zu akzeptieren (aka wenn es weg ist, ist es weg), ist auch ne Philosophie. ;) 

Ich sehe bei Einsteigern und auch Fortgeschrittenen eher das Problem, dass man sich bei einer kleinen Probe nicht an die optimale Teemenge/Ziehzeit herantasten kann, da die Menge dafür nicht ausreicht. 

Ja, es gibt immer mehr Menschen, die feststellen, dass sie die Dinge nicht nur besitzen, sondern die Dinge den Menschen. 

"Proben" von 20 oder 25g sind eine gute Größe für mich. Kaufe ich weniger kann ich nicht ausreichend testen. Kaufe ich mehr, dann sammelt sich Tee an, den ich nicht wirklich mag. Das Sammeln überlasse ich anderen. Für Pu ist es im Prinzip auch sehr wichtig, dass sich Leute damit beschäftigen.   

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vor 6 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Das ist schon sehr hart ausgedrückt Señor.

Finanziell gesehen ist es eigentlich klug.

Aber es gibt schon einen Punkt.. man hinterlässt mit Samples halt kaum eigene Spuren in der Zeit. In dem Sinn, dass man noch viele Jahre später Tees aus den Anfängen hat, und sogar wenn es Fehler waren, doch Erinnerungen.

Hart und ehrlich:)@GoldenTurtle

10 g sind eindeutig zu wenig, da kann man keinen Tee damit kennenlernen kann.

25 g sind wie @ChaQi sagt schon besser - noch besser sind mindestens 50 g.

Nun mal Butter bei die Fische: Ein Anfänger, der sich durch -zig Proben trinkt und noch keine Ahnung hat was guter Tee ist, hat seine zeit und sein Geld verschwendet.

Warum? Weil er nicht beurteilen kann, was ein guter Tee ist und was das ist das er da gerade im Schälchen hat; mal ganz davon abgesehen, daß er auch noch keine Ahnung hat von den verschiedenen Arten aufzugießen und den unterschiedlichen Tücken auf dem Weg (Wasserhärte, Temperatur, Ziehzeit usw. usw.). Was passiert? Enttäuschung, oder was noch schlimmer ist Halbwissen, oder was das Schlimmste ist, er glaubt Ahnung zu haben.

Bevor man mit Proben beginnt, muß man erst mal wissen, wie das Verkosten geht usw. usw.

Ich zitiere mich nur ungern selbst aber:

 

Es geht nicht ohne lesen! Oder nur sehr langsam und sehr schwer.

Petr Novak war es, glaube ich, der mal einen Artikel geschrieben hat über die Erfahrungen die er daraus gezogen hat hintereinander weg einen ganzen Bing Dayi 7542 zu trinken. Nur den 7542 und nichts anderes über einen Zeitraum von ein oder zwei Monaten - 'Spitzenartikel!

Es geht darum, daß oftmals der Tee nur den Trinkenden spiegelt, er also heute so und morgen so schmecken kann.

Das lernt man nicht mit 10 g Proben! Und man lernt schon gleich gar nichts  über den Tee. 

  @Teefreund 1988  nimm es nicht persönlich, daß sich diese Diskussion in Deiner Vorstellung festmacht, aber es ist eine grundsätzliche und wichtige Frage die Deine Freude über die Proben natürlich nicht schmälern will.

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Da stimme ich dir voll und ganz zu, @Paul!

Deshalb versuche ich prinzipiell eher wenig Samples zu kaufen, da man von einem kleinen Sample bestenfalls eine Momentaufnahme des Tees bekommt, ihn wie du schreibst aber nicht wirklich kennen lernt. Zugegeben sind Samples gut, wenn man eine große Bandbreite antesten möchte oder um auszuloten, welcher Tee einem Schmeckt wenn man nicht gleich einen Rundumschlag machen möchte oder kann – mache ich in letzter Zeit auch verstärkt, z.B. die He Qi Fang Sample Boxen oder bei den 2017er und 2011er Lineups von pu-erh.sk, um damit auszuloten, welche davon ich mir als Bing zulegen möchte. Deshalb schreibe ich es in solchen Fällen in meiner Teeliste aber auch mit dazu, wenn ich nur ein Sample habe und deshalb mache ich auch immer wieder Updates zu verschiedenen Tees, um z.B. die unterschiedlichen Reaktionen auf unterschiedliche Ton-Arten und Glasuren einzufangen oder um den Alterungsprozess zu dokumentieren. Man kennt einen Tee erst dann, wenn man ihn aus ganz unterschiedlichen Perspektiven gesehen (besser wohl geschmeckt) hat und in unterschiedlichen Tagesformen und Situationen getrunken hat ... und selbst dann ist noch nicht gesagt, dass man ihn wirklich kennt. 
Was ich für Einsteiger nur empfehlen kann: Mittels ein paar Samples austesten, was einem liegt (ob z.B. eher liebliche Regionen oder eher kräftige etc.) und sich dann ein oder zwei Bings zuzulegen und damit zu experimentieren. Am besten nicht gleich zu teure, falls man merkt, dass es einem doch nicht so liegt...

@Teefreund1988 sorry für den off-topic Einstieg und auch von mir noch herzlich willkommen im Forum :) 

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Die pauschale Aussage, ein Anfänger würde mit Proben Zeit und Geld verschwenden halte ich ja für eine sehr steile These. Das kommt doch auf die individuelle Intention des jeweiligen Trinkers an.Ich jedenfalls möchte nächstes Jahr nicht Teesommelier werden, entsprechend muss ich auch nicht die effizienteste Methode des Teekennenlernens wählen. Ich wähle die, die mir Spaß macht. 

Ich kann mit einer 10 g Probe 1-2 Gong Fu Sessions machen; Kostenpunkt 2-8 €.  Dabei kann ich nebenher entspannen, so allerlei über (diesen) Tee lesen, Verkostungsnotzien vergleichen, versuchen Aromen nachzuvollziehen und und und. In Summe bin ich mit einer Session rund 1-1,5 Stunden beschäftigt.  Eine Kinokarte ist teurer. Und meine Zeit habe ich auch nicht verschwendet, ich hatte Genuss, Spaß und Unterhaltung. 

Viele andere Aussagen hier beruhen auf der Grundthese, man könne einen Tee nicht mit 10g kennenlernen. Völlig einverstanden. Neben den offensichtlichen Parametern wie Aufgussmethode, Ziehzeit, Temperatur, etc pp. wird unser Geschmacksempfinden auch durch persönliche Stimmung, vorangegangene Mahlzeiten und sogar das Wetter beeinflusst. Irgendwo im Zusammenhang mit Wein habe ich mal einen Recht interessanten Artikel über den Einfluss des Luftdrucks=Wetter auf die Geschmacksknospen gelesen (Extrembeispiel ist der Tomatensaft im Flugzeug). 

Aber wo behaupte ich denn, die bestellten Tees in diesem Sinne kennenlernen zu wollen? Ich möchte einfach mal quer Beet rum probieren. Zum einen weil es Spaß macht und zum anderen, weil man zumindest grobe Tendenzen auch bei 10g, gebrüht nach Standardrezepten oder den Händlerempfehlungen erkennen kann. Daran anschließend kann man gut entscheiden, wo man vertiefen möchte. Beispiel? Gestern hatte ich Four Seasons of Spring Oolong, heute Neuseeland Dark Oolong "Zealong" im Schälchen. Ich behaupte mal ganz frech, jeder Anfänger würde da schon beim ersten Schlückchen zwei komplett verschiedene Aromaprofile erkennen.

 

Und @Paul: ich denke die meisten Leuten die sich in einem Fachforum anmelden (und es nicht bei einem einzigen Post in Form einer Frage belassen, die auch anhand der Suchfunktion hätte geklärt werden können) lesen auch entsprechend viel und gerne. Und das sogar schon vor einer ersten Bestellung ;) 

bearbeitet von Teefreund1988

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vor 51 Minuten schrieb Teefreund1988:

Die pauschale Aussage, ein Anfänger würde mit Proben Zeit und Geld verschwenden halte ich ja für eine sehr steile These. Das kommt doch auf die individuelle Intention des jeweiligen Trinkers an.

Da kann ich nur zustimmen. Zu Beginn muss man den Einstieg zur Materie selbst finden, und dieser ist sehr individuell. Wenn man sich dann an den gleichen Tees abrackert, die einem eigentlich gar nicht schmecken, dann ist dies in aller Regel der falsche Ansatz. Und auch danach kann man durchaus der Überzeugung sein, dass der stete Wechsel einer vertieften Betrachtung vorzuziehen ist. Das sehe ich nicht als Fehler sondern als eine durchaus zulässige Entscheidung. Letztlich ist doch immer die Frage, mit welcher Obsession man etwas betreiben will. Und diesen Fehler sehe ich hier nunmal sehr oft: Man schliesst von sich selbst auf andere, basierend auf einem Paradigma, welches gar keins ist.   

bearbeitet von theroots

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Ich denke da hast du @Teefreund1988 aber für einen Ersteindruck schon eine ganz interessante Auswahl. Ganz klar beim Erstverkosten kann es vorkommen, dass man  das Potential eines Tees weit verfehlt, aber immerhin erhälst du schon einen guten Eindruck. Ich habe auch so angefangen und haben sogar die größten Fehler mit Shu-Pus gemacht. Und siehe da, heute mag ich diese sogar sehr gerne. Aber ich würde diese vermutlich nicht mögen, wenn ich nicht mit erfahrenen Teetrinkern, wie unserem Paul, meine Fehlvorstellungen korrigieren konnte. Teetrinker werden ist halt eine Lebensaufgabe. Aber zum Glück gibt es Teetreffen und die Teezui.

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    • Von The Hat
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    • Von Menelaos
      Moin Moin aus dem kleinsten Bundesland und schönen Hansestadt Bremen!
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      Zum Tee in seiner richtigen Form bin ich über Umwege gekommen. Kaffee war noch nie so mein Fall bzw. ist es so, wenn ich Kaffee trinke, dass ich das Koffeein nicht so gut vertrage. Vielleicht ist das auch nur mein Empfinden und vielleicht fühlt es sich bei jedem so an. Ich für meinen Teil empfinde das aber als unangenehm.
      Als ich dann mal erkältet war und im Teeladen Kräutertee kaufen wollte, habe ich die Gelegenheit genutzt und meine ersten "richtigen" Tees erworben. Das waren 100g Bai Mu Dan, 50g White Monkey und ein anderer Grüntee, der mir nicht mehr einfällt. Der einzige der drei Tees, der mir gut geschmeckt hat war der White Monkey. Daraufhin habe ich dann Google bemüht, bin auf einige Shops gestoßen und habe mich dann durch die weitere Grünteewelt probiert, mir einen Gaiwan angeschafft und bin dann auch in Richtung Oolong, Hong Cha, Bai Cha und Puerh aufgebrochen. @chenshi-chinatee, @teekontorkiel, @Cha-Shifu, Cha Dao, @nannuoshan waren und sind einige meiner deutschen Anlaufstellen. Bald habe ich dann auch die ersten Auslandsbestellungen, bei z.B. Hauyingchen in Taiwan oder Pu-erh.sk, aufgegeben.
      Mittlerweile besitze ich auch schon meine erste Yixing-Kanne sehr viel Tee (finde ich zumindest - und die Dame des Hauses findet es sogar unnötig viel - für viele hier ist mein Bestand wahrscheinlich aber eine Lachnummer (im positiven Sinne)). Ich habe mich sehr in Oolongs in seinen vielen Variationen verliebt. Sheng und Shu sind bisher eher seltene Besucher. Das wird sich bestimmt noch ändern, wenn ich daran denke, wie sehr sich mein Geschmacksbewusstsein auf meiner bisherigen Teereise verändert hat. Ein vor einem halben Jahr ungenießbarer Da Hong Pao ist jetzt ein Geschmackserlebnis von Blüten über Mineralien bis hin zu leicht saurer Butter.
      Das soll für den Anfang aber auch reichen. Ich freue mich auf eine informationsreiche und hoffentlich auch austauschreiche Zeit hier im Forum. Ich werde jetzt ab und an mal meinen Senf dazugeben.
      Vielen Dank fürs Lesen und die Möglichkeit, mich hier vorstellen zu können. 
       
      Liebe Grüße,
      Jannik
    • Von Risheehat
      Liebes Teeforum,

      mein Name ist Risheehat und ich bin im vergangenen Jahr mit einem Thread hier eingestiegen, ohne mich vorgestellt zu haben. Bekanntermaßen ziemt es sich nicht, ohne Vorstellung einer Gesprächsrunde beizutreten und Fragen zu stellen; den Fauxpas bitte ich zu entschuldigen. Vielleicht darf ich mich nachträglich vorstellen?

      Im Prinzip habe ich ein ganzes Bündel von Fragen zu diversen Themen, aber ich bin unsicher, ob ich dafür jeweils neue Threads aufmachen soll. Ich lese viel im Teetalk, finde aber nur partielle Antworten auf meine Fragen; deshalb werde ich nun im Rahmen meiner Vorstellung einfach mal Fragen und Gedanken zu Tee formulieren. Als Teenovize bitte ich vorab darum zu verzeihen, dass ich mir mit der Schreibweise mancher Namen und Begriffe nicht sicher bin – um von der semantisch korrekten Verwendung ganz zu schweigen.

      Nun kurz zu meiner Teebiographie: Erst im letzten Jahr meines Studiums begann ich, gelegentlich koffeinhaltige Heißgetränke zu trinken. Zunächst nur hie und da einen kleinen Espresso nach einem guten Essen, alsbald Tee. Ich habe Kaffee nie gemocht und hielt Tee für einen hanseatisch-anglophilen Spleen meiner Mutter (kommt aus HH). Sie trinkt seit jeher Tee, interessiert hat mich das aber nie. Irgendwann fiel mir auf, dass Mutter mal braune, rote oder gelbgrüne Tees in der Tasse hatte. Ich lernte, dass dies trotz der abweichenden Farbe alles Schwarztee ist. Das war eine ganz banale, herrlich naive Tee-Erleuchtung: es handelte sich um 1st- und 2nd-Flushs aus Darjeeling oder Pflückungen aus Assam. Mehrere Jahre süffelte ich mich dann durch diese Tees, bevor ich vor ungefähr zwei Jahren, weiß der Teufel wie und warum, an Pu-Erh-Tee geriet. Ich kaufte einfach im Rückblick unfassbar günstige 100 lose Gramm eines Shous im Teehaus Schnorr (Frankfurt), weil der Tee so schön komposthaft roch. Irgendwann gerat ich an „teepornographisches Bildmaterial“ im Internet und wurde mir bewusst, dass diese Tees mit wenig Wasser mehrmals durchgezockt werden. Goss ich dann zunächst meine Tees in einer Art von „Gaiwan“ aus Kupfer auf und aus (ein mit Gestell versehendes rundes Deckelgefäß mit Seitengriff, dass von einem französischen Antiquitätenmarkt stammt und für die Erhitzung von Butter über einer kleinen Kerze gedacht ist), war ich doch recht bald bei Gongfu. Mittlerweile besitze ich diverse Kannen, Becher, Schalen usw. usf. – man kennt das alles.

      Bislang habe ich im Shou Pu-Erh ein Feld gefunden, dass ich bestimmt auf lange Zeit hin „bearbeiten“ werde. Ich nenne bereits eine kleine Teebibliothek von 5-8 Shous mein Eigen. Was mich dabei aber verwirrt bzw. verunsichert: offenbar scheint jeder Händler Pu-Erhs zu führen, die nur er und niemand sonst hat. Als Beispiel sei der 2012 Bulang Huang Shan Ripe Bing Cha (100g/39,90€) vom Teehaus Schnorr in Frankfurt genannt, der wohl von dem auch hier im Forum hinlänglich bekannten taiwanesischen Teemeister Yu (Schnorr schreibt ‚You‘) stammt (Wer ist das? Hat dieser Mensch ein Unternehmen, eine Website? Wie arbeitet Yu?  Kauft der Herr die Blätter, produziert er daraus Maocha und letztendlich die Bings? Überwacht er nur, delegiert er, macht er das selbst?).

      2012 Bulang Huang Shan ist ein großer Tee für mich als relativen Novizen, aber ich kann nicht überprüfen, wo das Teematerial herkommt, wie und wo verarbeitet, warum nur bei Schnorr erhältlich etc. pp. Ich habe stundenlang gegoogelt, diesen Tee gibt es nicht im Internet. Natürlich könnte ich all das bei Herrn Heinickel nachfragen, aber es besteht eine gewisse Scheu; man will seine Unkenntnis nur ungern offenlegen. Mich interessiert in dem Zusammenhang auch, warum die Blätter von Shengs meistens sehr groß sind, während die von Shous sehr klein sind. Stammen die von unterschiedlichen Pflückungen? Sind das unterschiedliche Pflanzen/Varietäten oder nur differente Wachstumsstadien?

      Wenn man von den Tees der großen Firmen (CNNP, Dayi / TAETEA, 6FTM usw.) absieht, ist es schwer für mich, durch diesen wahnsinnigen Pu-Erh-Dschungel zu kommen, zumal einige Händler die Wrapper ihrer Tees mit derben Attributen wie „Shit, Damn, Motherfucker“ belegen und ich nicht erkennen kann, wo der Tee herkommt, welcher Jahrgang das ist etc. pp. und was der Händler damit bezwecken will. Auch ergibt sich bei mir das Problem, dass ich die Händler nicht einschätzen kann. W2T zum Beispiel empfinde ich als intransparent, mir genügen die dort gegeben Informationen nicht und in Zusammenhang mit den eigenartigen Benennungen der Tees bin ich zu vorsichtig, um dort zu bestellen. Produzieren W2T und andere Händler ihre eigenen Tees? Sind das Eigenmarken, wie man zu sagen pflegt?

      Ein anderes Thema ist die neue Perspektive auf oxidierte Tees indischer und nepalesische Provenienz, die der Genuss fermentierter Tees aus China für mich impliziert. Darjeeling hat meiner Meinung nach ein Problem: abschreckende Adstringenz und bedenkliche Bitterkeit. Jahrelang habe ich diesen Tee im von mir jetzt einmal so genannten „Studentenstil“ getrunken, das heißt wenig Tee, viel Wasser, lange Ziehzeit von bis zu 180 Sekunden. Erst als ich dazu übergegangen bin, auch die oxidierten indischen Tees mit der Mehrfachaufgussmethode zu brühen, bin ich zu akzeptablen Resultaten gekommen, die die Charakteristika der einzelnen Gärten gut zur Geltung bringen. 3g/100ml/~95°C/~30″ haben sich als Parameter erwähnt.

      Zu Nepal: diese Tees, so meine ich, gehören, soweit ich das überblicken kann, zu den unterschätztesten Tees in der Klasse der volloxidierten Tees („Schwarzer Tee“). Für meine Geschmacksempfinden lassen viele nepalesische Tees auch die großen Namen aus Darjeeling spielend hinter sich. Ein Guranse (ein sagenhafter Tee von zungenschmeichlerischem Mundgefühl, rosigen und mandelhaften Aromanoten – wenn mit den oben genannten Parametern getrunken!) oder Jun Chiyabari ist wesentlich besser als all das, was als „Champagner des Tees“ bezeichnet wird. Liegt das möglicherweise daran, dass die nepalesischen Tees als „Ganzblatt-Tee“ in den Handel kommen, während die indischen Tees geschnitten werden? Apropos Champagner: mir scheint zwischen den nepalesischen und indischen Tees ein ähnlicher Zusammenhang wie zwischen französischem Champagner und deutschem Winzersekt zu bestehen.  Deutscher Winzersekt erreicht mühelos die aromatische Komplexität französischer Champagner und lässt diese manches Mal sogar hinter sich – aber zur Kenntnis genommen wird das nur von den wenigsten.

      Tee trinke ich nicht nur des Geschmacks wegen („Genusstrinken“), sondern auch des Koffeins wegen („Wirkungstrinken“). Auch dazu habe ich prinzipiell viele Fragen. Ich habe beispielsweise den Eindruck, das Oolongs wesentlich weniger Tee enthalten als Shengs, Shous oder herkömmliche Schwarztees (Darjeelings). Stimmt mein Eindruck? Ich besitze diverse Oolongs, die ich sowohl stationär als auch über den Versandhandel ohne Vorkenntnis gekauft habe; darunter Aged Dahong Pao, Aged Classic Tie Guan Yin, Orchid Classic Tie Guan Yin – sind das seriöse Tees? Diese Tees trinke ich der schwachen Wirkung wegen nur selten (ich habe eindeutige körperliche Modulationen bspw. der Peristaltik und Herzschlagfrequenz, die mir über den Koffeingehalt eines Getränks zuverlässig Auskunft geben), tränke die Oolongs aber der harmonischen Aromen gerne öfter. Ein weiterer Indikator für meine These des geringeren Koffeingehalts: bis zu 1 Liter Oolong-Tee kann ich pro Session trinken, bei fermentierten oder volloxidierten Tees ist bei 500 oder 600, maximal aber 800 Millilitern Schluss – dann wird mir das zu viel. Grundsätzlich ist das Feld der Oolongs für mich noch gänzlich unübersichtlich und es dauert sicherlich noch eine lange Weile, bis ich mich orientieren kann.

      Ich bedanke mich dafür, bis hierhin gelesen zu haben! Das war ein Bewusstseinsstrom, den ich etwas unbedacht niedergeschrieben habe. Vielleicht wird die ein oder andere Frage beantwortet. Darüber würde ich mich sehr freuen!

      Vielen Dank
      Risheehat

    • Von Saschko
      Hallo liebe TeeTalker,
      ich habe in den letzten Tagen hier und da in diesem Forum mal herum gestöbert. Es hat mir so gut gefallen, dass ich mich heute hier registriert habe. Nun werde ich mich hier langsam einrichten, wie z.B. ein Profil erstellen, Profilbild einstellen usw.. Dazu gehört sich für mich, dass man sich auch vorstellt. Dies möchte ich nun machen und versuche mich kurz zuhalten.
      Ich komme aus Köln und bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe einen Hund. Tee getrunken habe ich bisher relativ bewusst, jedoch nicht viel. Seit 22 Jahren bin ich Pfeifenraucher, und zu einer guten Pfeife (Tabak) gehört auch ein geschmacklich gutes Getränk. Ich rauche naturbelassene Tabake. Daher gerne die englische Richtung. Hier gibt es Tabake welche Latakia enthalten. Ein sehr rauchiger Tabak. Dazu passt auch  ein Lapsang Souchong sehr gut und unterstreicht den Pfeifen Genuss. 
      Nun brachte mir ein Freund einen Oolong aus China mit. Der Tee hat mir sehr gut geschmeckt. So bin ich in Köln in einen japanisches Geschäft welche Tee´s und Keramiken führt, und wollte "nur" einen Oolong kaufen. Die Dame zeigte mir noch andere Tee´s welche in bunten, länglichen, dünnen Verpackung eingeschweißt waren. Da ging es dann los mit Sencha, oder vielleicht einen ......usw.. Ich war für den Moment überfordert, wo ich doch "nur" einen Oolong kaufen wollte. Zudem irritierten mich die Preise von 10 € bis irgendwas um die 25 € für solch ein Tütchen. 
      Da  mir die Informationen zu viel wurden sind wir aus dem Laden ohne einen "Oolong" zu kaufen. Mir viel dann noch ein kleiner chinesicher Laden in einer Seitenstrasse ein. Dort habe ich im Schaufenster immer Tee Utensilien gesehen. Hier befand sich in großen Metalldosen auch gleich eine große Auswahl an Tee´s. Ich sagte der Dame das ein Freund mir Oolong aus China mitgebracht hat, und ich wieder solch einen wollte. Sie machte eine der Dosen auf, hielt mir diese unter die Nase und ....."Ahhhh den suche ich.....100 Gramm bitte. Ohh....19.90 € für den Tee. Hmm, stramm für Tee.....nun gut....ich nehme den dennoch......Warum kostet der soviel? Was, den kann ich mehrmals aufgießen? Wie geht das? Habe ich bis jetzt nicht gemacht?". 
      Wir haben uns dann über die Zubereitung unterhalten und sie fragte mich wie ich es bisher gemacht habe. Also....ich nehme eine Teekanne aus Glas, fülle 5 Teelöffel Oolong hinein und übergieße diesen mit 80 Grad heißem Wasser.....Ziehzeit 2 Minuten. Danach fülle ich das Ganze in eine Doppelwandige Trinkflasche und trinke diesen Tee über den Tag. Sie fragte "Schmeckt ihnen der Tee so? Wenn ja ist es für sie gut. Sie können jedoch mal probieren  den Tee in einer kleinen Teekanne aufzugießen und dann in mehreren Aufgüssen zu genießen. Sie werden erstaunt sein wie sich der Geschmack verändert."
      "Aha, dafür sind diese kleinen Teekännchen, welche aussehen als ob sie aus einem Puppenhaus kommen."
      Noch am selben Abend fing ich an zu googeln und kam auf den Blog TeeKeramiken.de. Anfangs habe ich nur quer gelesen und dann den Blog vom ersten Artikel an. Parallel dazu habe ich die Begriffe, Ausdrücke, Namen der Tees und Keramiken gegoogelt. So fing ich an mich für die Keramiken und weitere Tees zu interessieren. 
      Nun bin ich hier und freue mich auf einen neuen und interessanten Weg welchen ich mit dem Thema Tee und Teekeramiken beschreiten werde. Bei manchen Artikeln hier musste ich schmunzeln. Besonders bei Anfängern. Dies kenne ich aus dem Bereich Pfeife. Hier kommen bei Einsteigern ähnliche Fragen wie "Was ist die beste Pfeife, reicht eine billige Pfeife auch? Was ist der beste Tabak? Muss es der Teure sein oder reicht ein billiger? Was teuer/hochpreisig ist muss doch auch das Beste sein.........usw. usw.?
      Ich weiß, dass Geschmäcker unterschiedlich sind und man hier nur Erfahrungen austauschen kann. Der Rest kommt von einem selbst, ergibt sich und es  wird der Weg bringen. Darauf freue mich jetzt und ich freue mich auch hier auf das Forum.
       
      Ein lieber Gruß aus Kölle
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