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Hallo zusammen,

wir haben den Onlineshop www.roberts-teehaus.de eröffnet.

Wir verkaufen preiswerte Großpackungen von qualitativ hochwertigem Tee.

Aktuell haben wir Silbernadeltee, Assam GTGFOP-1 Halmari und Jasmine Pearls auf Lager. In Kürze werden wir auch Gyokuro Asahi und Oriental Beauty verkaufen.

Wie ist eure Meinung zu unserem Shop?

 

Wir bieten euch zum Start einen 10 € Gutschein bei einem Mindestbestellwert von 60 €. 

Der Gutscheincode ist:Teetalk

Der Gutschein ist einmal je Kunde nutzbar.

 

Viele Grüße

Paul

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vor 1 Stunde schrieb Roberts Teehaus:

Wie ist eure Meinung zu unserem Shop?

"Für diesen Tee werden im Frühjahr nur junge Knospen gepflckt - daher ist der Silbernadeltee der einzigen Tee weltweit, für die nur junge Knospen verwendet werden:"
Das ist unlogisch, und nur ein Beispiel für schlampig übersetzten Text. 
Eure Gebindegröße ist für mich unattraktiv - ist aber wohl Teil des Konzepts und Kalkulationsgrundlage.
Dass man vom Artikel im Shop nicht mehr auf die Beschreibung des Artikels kommt, rundet den Eindruck ab, dass ich einfach nicht zur Zielgruppe gehöre. 

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Ich würde niemals bei einem Online-Händler kaufen, dessen Artikelbeschreibungen nur so vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern bersten. Dies empfinde ich als extrem lieblos und obendrein unseriös. Leider besteht genau diese Problematik in deinem Shop,  @Roberts Teehaus.

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Vielen Dank für die Antwort. Die Texte wurden ganz anders eingefügt. Das ganze Wörter und Buchstaben fehlen muss an einem technischen Fehler liegen. Die Texte habe ich nicht übersetzt sondern selber direkt auf deutsch geschrieben. Ich werde mich direkt darum kümmern.

Es gehört tatsächlich zum Konzept große Packungen und nur wenige Sorten Tee anzubieten. Somit können wir sehr günstige Preise erzielen. Da Tee sehr lange haltbar ist macht das für Vieltrinker auch Sinn.

 

 

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@Roberts Teehaus: Sieht aber übersetzt aus - oder mit der Apple Autokorrektur verbaselt. Tipp: bezeichne doch den Shop einfach als Beta-Version, dann verzeiht es der Kunde eher und hat noch das Gefühl, exklusiv und früh dabei sein zu dürfen. Auch Blocksatz bei ultraschmalen Spalten will gut überlegt sein.

Vorsicht mit dem "sehr lange haltbar", das mögen manche auch anders sehen und abgeschreckt sein. Klingt auch nicht so frisch. Aber stimmt schon, gut gelagert geht da so einiges.

Stimme @T-Tester zu, Freunde des umfangreichen Probierens werden wohl weniger daran interessiert sein, ein ganzes Pfund oder gar Kilo zu kaufen (eher schon 357g in Diskusform, die sind dann auch wirklich lange haltbar... :lol:), aber ich bin mal gespannt, wie Ihr in dieser Marketnische klarkommt. Erinnert ein wenig an TeeKampagne, die hat ja auch ihre Fans. Wünsche viel Erfolg.

 

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Meine Meinung : schön gemacht, gutes Konzept, allerdings brauche ich keine 500g assam oder Jasmin Pearls und würde bevor ich diese Mengen blind kaufe auf alle Fälle eine Probe benötigen. 

Da ihr eh nicht viel verschiedenen Tee anbietet, wäre ein komplettes probepaket aller verfügbaren Sorten mit je 20g sehr sinnvoll, zb für 10-20 Euro. 

Dann kann der Kunde sagen, ja diese Sorte ist unheimlich gut, da brauche ich 500g davon, das wird mein Tee für die nächsten 6 Monate. 

Ich wäre so auf jeden Fall interessiert. 

Ohne das probepaket bin ich leider ganz klar raus. 

Auch Angaben zu Bio und Verwendung von Bioziden habe ich auf Anhieb nicht finden können. 

bearbeitet von digitalray

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vor einer Stunde schrieb Magic Jenny:

@Roberts Teehaus: Sieht aber übersetzt aus - oder mit der Apple Autokorrektur verbaselt. Tipp: bezeichne doch den Shop einfach als Beta-Version, dann verzeiht es der Kunde eher und hat noch das Gefühl, exklusiv und früh dabei sein zu dürfen. Auch Blocksatz bei ultraschmalen Spalten will gut überlegt sein.

Vorsicht mit dem "sehr lange haltbar", das mögen manche auch anders sehen und abgeschreckt sein. Klingt auch nicht so frisch. Aber stimmt schon, gut gelagert geht da so einiges.

Stimme @T-Tester zu, Freunde des umfangreichen Probierens werden wohl weniger daran interessiert sein, ein ganzes Pfund oder gar Kilo zu kaufen (eher schon 357g in Diskusform, die sind dann auch wirklich lange haltbar... :lol:), aber ich bin mal gespannt, wie Ihr in dieser Marketnische klarkommt. Erinnert ein wenig an TeeKampagne, die hat ja auch ihre Fans. Wünsche viel Erfolg.

Also ich kann dir gerne per Mail die original Textdatei zukommen lassen. Dann siehst du die Texte wie sie sein sollten :)  .Ich hatte nicht damit gerechnet, dass bei einem simplen Einfügen der Texte so etwas entstehen kann und war selber total geschockt.

Den Punkt verstehe ich nicht ganz. Warum sollte lange Haltbarkeit  auf fehlende Frische hindeuten?

Das ist richtig. Der Tee ist natürlich in erster Linie für Leute die wissen, welchen Tee sie wollen. Deswegen haben wir aber auch sehr gute Tees eingekauft. Als Assamtrinker ist man z.B. mit Assam GTGFOP-1 Halmari sehr gut beraten. Wir haben uns tatsächlich von der Teekampagne inspirieren lassen. Wir unterscheiden uns aber dadurch, dass wir uns nicht radikal auf 1-3 Sorten beschränken werden sondern sukzessive unser Sortiment ausweiten wollen. Trotzdem wollen wir immer verhältnismäßig wenige, qualitativ hochwertige Sorten in Großpackungen anbieten.

 

 

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vor 1 Minute schrieb Roberts Teehaus:

Den Punkt verstehe ich nicht ganz. Warum sollte lange Haltbarkeit  auf fehlende Frische hindeuten?

Stimmt, Du verstehst nicht richtig ODER ich habe mich mißverständlich ausgedrückt. B)

Gefühlt könnte mancher Konsument denken, dass ein lange haltbarer Tee auch schon lange beim Händler "rumgammelt". Für mich kommt halt diese Assoziation auf. Vielleicht bin ich aber auch ein Einzelfall... Ist ja auch immer abhängig vom Tee, zwischen grünem und Heicha kann die Lagerfähigkeit ja extrem variieren. Kenner müssen Lagerfähigkeit nicht negativ beurteilen, ich kann mir aber vorstellen, dass der gemeine Konsument (dem immer eingetrichtert wurde "frischen" Tee zu trinken) hier irritiert sein könnte. Just my two cents, wie gesagt.

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vor einer Stunde schrieb Magic Jenny:

Stimmt, Du verstehst nicht richtig ODER ich habe mich mißverständlich ausgedrückt. B)

Gefühlt könnte mancher Konsument denken, dass ein lange haltbarer Tee auch schon lange beim Händler "rumgammelt". Für mich kommt halt diese Assoziation auf. Vielleicht bin ich aber auch ein Einzelfall... Ist ja auch immer abhängig vom Tee, zwischen grünem und Heicha kann die Lagerfähigkeit ja extrem variieren. Kenner müssen Lagerfähigkeit nicht negativ beurteilen, ich kann mir aber vorstellen, dass der gemeine Konsument (dem immer eingetrichtert wurde "frischen" Tee zu trinken) hier irritiert sein könnte. Just my two cents, wie gesagt.

Da muss ich sagen, mir geht's genauso. Wenn mir ein Händler einen Grüntee anbietet und mir nicht sagen kann oder will, wann dieser geerntet und verarbeitet wurde und dann ggf dazu sagt das er jetzt noch 2 oder sogar 3 Jahre haltbar ist, hat er es sich mit mir komplett verspielt. 

Zur Aussage, dass Eure Kunden ja wissen welchen Tee sie wollen und man daher wohl keine Probe braucht: da hat du mich komplett falsch verstanden. Ich kenne die Tees natürlich alle, aber es geht ja darum wie gut er mir schmeckt, wie gut er verarbeitet wurde, welche Qualitäts Stufe er hat. 

Ansonsten kann ich auch gleich in den normalen Tee Laden im Einkaufszentrum gehen, der sagt mir auch dass er gute Qualität hat usw. Dazu bekomme ich dort 50g Packungen und kann den Tee dort sogar anschauen und riechen. 

Was ich bei euch am Ende bekomme und ob mir die Qualität persönlich zusagt und ich davon wirklich 500g haben will, kann mir nur eine Probe zeigen. 

Da hilft kein Vertrauen, denn ihr habt nicht meine Erfahrungen, kennt meine Ansprüche nicht (es gibt etliche Assam stgfop1, die total unterschiedlich in Qualität und Aroma sind und auch etliche versch. Jasmin Aroma Noten, dazu bezeichnet fop etc nur die Blattgröße und den Teil der Pflanze, ich kann mir also in etwa vorstellen ob es sich um Broken, Fannings, etc handelt, aber nicht wie er nun genau schmeckt und welche neben Effekte auftreten). 

Wenn ihr gerade in diesen Mengen verkaufen wollt, an Tee Liebhaber, muss man einen Eindruck von Geschmack, Qualität (eigener Maßstab) und Transparenz bezüglich des ökologischen Anbaus bekommen können, dies geht für mich nur mit einer Probe. 

Für 80 Euro bekomme ich ansonsten auch sehr guten puer, von dem ich alles genau weiß und im Voraus Proben habe, da sind andere Händler euch Meilen voraus und die verkaufen auch nicht selten pro Geschäft in etwa 1-2 kg (zb durch 3 * 357g cakes und weiteres in 100g Mengen) .

Wenn es ums Geld geht wegen der Proben :schlagt einfach 20% drauf, das zahlt  jeder gerne dafür dass er sich ein Urteil bilden kann. 

Falls ihr genau das verhindern wollt (wäre mein nächster Gedanke bzw Eindruck wenn es diese Möglichkeit nicht gibt), schreckt mich das noch mehr ab. 

bearbeitet von digitalray

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vor 2 Minuten schrieb digitalray:

Was ich bei euch am Ende bekomme und ob mir die Qualität persönlich zusagt und ich davon wirklich 500g haben will, kann mir nur eine Probe zeigen. 

...

Wenn ihr gerade in diesen Mengen verkaufen wollt, an Tee Liebhaber, muss man einen Eindruck von Geschmack, Qualität (eigener Maßstab) und Transparenz bezüglich des ökologischen Anbaus bekommen können, dies geht für mich nur mit einer Probe. 

Sehe ich ähnlich. Warum nicht noch die üblichen 10g Proben günstig anbieten? Das verwässert zwar minimal den Ansatz "Großpackungen", aber schafft ggf. eher Interesse/Vertrauen? Ansonsten ist der Ansatz "wenige Tees, die wir aber alle kennen und persönlich gekreuzt/gepflanzt/gepflückt und getrocknet/geröstet haben" (ja, ich übertreibe leicht, ich weiß) doch nicht übel. 

Anders als @digitalray habe ich zum Preis keine Meinung, da achte ich meist gar nicht drauf.

 

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Erstmal muss ich sagen, dass ihr mir alle weitergeholfen habt.

Ich werde tatsächlich nach kleinen Probepackungen suchen und diese wahrscheinlich auch im Shop anbieten. Ich habe mit Joaquin auch schon vor diesem Post über einen Produkttest gesprochen. In ca. einer Woche werde ich Gyokuro Asahi Bio auf Lager haben und möchte den Tee hier im Forum testen lassen. Ich denke halt sehr wirtschaftlich. Deswegen haben kleine Packungen von haltbaren Produkten für mich immer keinen Sinn ergeben. Bei jeder Bestellung müssen schließlich Arbeitsschritte absolviert und Verpackungsmaterialien verwendet werden. Wenn jemand nun 5 mal 100 Gramm des gleiches Tees kauft muss die Arbeit 5 mal erledigt werden und es wird deutlich mehr Verpackungsmaterial verbraucht als bei einer 500 Gramm Packung. Das verteuert den Tee ungemein und ist auch umweltschädigender. Bei einem Vieltrinker der eventuell 10 Gramm Tee täglich verwendet sind 500 Gramm auch relativ schnell verbraucht.

Meine Tees sind nicht alt. Ich werde auch die Pflückdaten und Informationen zu Pestizidbelastungen hinzufügen. 

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vor 3 Stunden schrieb Roberts Teehaus:

Ich denke halt sehr wirtschaftlich. Deswegen haben kleine Packungen von haltbaren Produkten für mich immer keinen Sinn ergeben. Bei jeder Bestellung müssen schließlich Arbeitsschritte absolviert und Verpackungsmaterialien verwendet werden. Wenn jemand nun 5 mal 100 Gramm des gleiches Tees kauft muss die Arbeit 5 mal erledigt werden und es wird deutlich mehr Verpackungsmaterial verbraucht als bei einer 500 Gramm Packung. Das verteuert den Tee ungemein und ist auch umweltschädigender.

Und genau diese extra Arbeit und Material für 10-20g proben kannst du, gerade bei geringeren Mengen, extra berechnen und 20% mehr verlangen um den Aufwand zu kompensieren. Das machen im Grund alle Händler so, für den Kunden ist das ein wichtiger Bestandteil seiner Kaufentscheidung und falls wirklich jemand so rechnet und sich in dem Fall 5x20g Proben zu einer 100g Lieferung zusammenstellt, zahlt er eben 20% mehr. Oder es gibt eben nur Max. 2 Proben bzw. Max 1 Probe a 20g einer Teesorte pro Bestellung und pro Kunde, da es eine Probe bleiben soll und das Konzept sonst nicht mehr funktioniert für dich und die Kunden, weil es auf großen Mengen beruht. 

‚Ich denke das wäre die beste Lösung. Nur so wirst du auch deutlich mehr Leute begeistern und dazu bewegen können überhaupt zu bestellen und die Tees kenne und schätzen zu lernen.

vor 3 Stunden schrieb Roberts Teehaus:

Bei einem Vieltrinker der eventuell 10 Gramm Tee täglich verwendet sind 500 Gramm auch relativ schnell verbraucht.

Ich persönlich kenne nun keinen der täglich 10g eines bestimmen grün- oder schwarztees oder sogar jasmintee trinkt (entspricht wohl etwa 3-4 Kännchen) und das selbe jeden Tag für 2 Monate. 

‚Aber wenn der Preis gut ist, wird man wenn es nur 500g gibt, auch die 500g nehmen, ich denke es kommt einfach auf den Preis pro 500g an, ob einem der Tee ansich das Geld wert ist, egal ob es nu 200 oder 500g sind. Klingt unlogisch, aber zumindest ich denke und handle so. Wenn der Tee mir sehr gefällt Zahl ich zb auch mal 25 Euro für 50g, bei einem belanglosen Tee würde ich nicht mehr als 15 Euro ausgeben, egal ob für 100 oder 300gramm davon, da ist mir das Geld dafür zu schade.

bearbeitet von digitalray

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Am 23.10.2017 um 02:03 schrieb digitalray:

Und genau diese extra Arbeit und Material für 10-20g proben kannst du, gerade bei geringeren Mengen, extra berechnen und 20% mehr verlangen um den Aufwand zu kompensieren. Das machen im Grund alle Händler so, für den Kunden ist das ein wichtiger Bestandteil seiner Kaufentscheidung und falls wirklich jemand so rechnet und sich in dem Fall 5x20g Proben zu einer 100g Lieferung zusammenstellt, zahlt er eben 20% mehr. Oder es gibt eben nur Max. 2 Proben bzw. Max 1 Probe a 20g einer Teesorte pro Bestellung und pro Kunde, da es eine Probe bleiben soll und das Konzept sonst nicht mehr funktioniert für dich und die Kunden, weil es auf großen Mengen beruht. 

‚Ich denke das wäre die beste Lösung. Nur so wirst du auch deutlich mehr Leute begeistern und dazu bewegen können überhaupt zu bestellen und die Tees kenne und schätzen zu lernen.

Ich persönlich kenne nun keinen der täglich 10g eines bestimmen grün- oder schwarztees oder sogar jasmintee trinkt (entspricht wohl etwa 3-4 Kännchen) und das selbe jeden Tag für 2 Monate. 

‚Aber wenn der Preis gut ist, wird man wenn es nur 500g gibt, auch die 500g nehmen, ich denke es kommt einfach auf den Preis pro 500g an, ob einem der Tee ansich das Geld wert ist, egal ob es nu 200 oder 500g sind. Klingt unlogisch, aber zumindest ich denke und handle so. Wenn der Tee mir sehr gefällt Zahl ich zb auch mal 25 Euro für 50g, bei einem belanglosen Tee würde ich nicht mehr als 15 Euro ausgeben, egal ob für 100 oder 300gramm davon, da ist mir das Geld dafür zu schade.

Noch einmal vielen Dank für deine/eure Hilfe.

Ich habe mir euren Rat zu Herzen genommen und biete nun ein Probepaket mit jeweils 20 Gramm der 5 Teesorten für insgesamt 9,90 € an :)

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      Doch braucht man gar nicht so weit in die Ferne zu schweifen, denn eine entspannende und gemütliche Tee-Zeit („Teetied“) ist auch in Ostfriesland fester Bestandteil von Kultur und Lebensgefühl – am liebsten in guter Gesellschaft. Tatsächlich wurde die Ostfriesische Teekultur Ende 2016 mit ihrer speziellen Teezeremonie von der Deutschen UNESCO-Kommission zum Immateriellen Weltkulturerbe erklärt!
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      Silbernadeltee in der Kultur

      Der kostbare Silbernadeltee ist Bestandteil vieler Zeremonien der traditionellen chinesischen Teekultur, die über viele Jahrhunderte gewachsen ist. „Gong Fu Cha“ gilt als bekannteste chinesische Teezeremonie, ihr Ritus hat schon lange einen festen Platz in Chinas faszinierender Teekultur.

      Gong Fu Cha  beschreibt die besondere Perfektion, die man nur durch Erfahrung und besondere Übung erreichen kann. Im Zentrum steht dabei das stetige Bemühen des Teemeisters, den perfekten Tee zuzubereiten, was zum einen handwerkliches Geschick und zum anderen die richtige meditative Verfassung braucht. (Wenn Sie einen Besuch in China planen, nehmen Sie unbedingt an einer unvergesslichen klassischen Teezeremonie teil.)

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      Poetisch bezeichnet man die weiteren Aufgüsse des Tees als „Aufguss der sehr langen Freundschaft“, denn solange man den Tee immer wieder aufgießt, ist man ihm symbolisch freundschaftlich zugewandt. 😊 Mit jedem weiteren Aufguss muss der Tee jeweils zehn Sekunden länger ziehen, auf diese Weise schmeckt er immer wieder ein bisschen anders und man kann bald feststellen, wie mannigfaltig seine Geschmacksvariationen doch sind!

      Teezeremonie

      Wer eine Teezeremonie mit Silbernadeltee begehen möchte, geht dabei wie folgt vor: Zunächst werden die Teegefäße/Teekanne erwärmt. Im nächsten Schritt werden Gefäß oder  Kanne mit etwas frisch aufgebrühtem Wasser gefüllt und der Silbernadeltee hineingegeben. Mit heißem Wasser auffüllen, den Duft wahrnehmen – und das Wasser wieder abgießen.

      Nun einen zweiten Aufguss mit 70-80 Grad heißen Wasser vornehmen, und (je nach Geschmack) 3-5 Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb kreisförmig in die Teeschale eingießen. Den Duft genießen, das Auge an der Farbe erfreuen! Schließlich kann der Tee getrunken werden. Jeder weitere Aufguss sollte dann 10 Sekunden länger ziehen. Am Schluss dieser schönen Teezeremonie werden die gebrauchten Teeblätter schließlich in saubere Teeschalen gelegt und den Gästen als Geschenk und Erinnerung überreicht. 😄🌿🍵

      Eine gepflegte Teezeremonie mit Silbernadeltee bietet uns in unserer heutigen schnelllebigen Zeit ein wunderschönes Ritual, um im Familien- oder Freundeskreis einmal so richtig abzuschalten und ein wenig „herunterzufahren“. 😊
       

    • Von Roberts Teehaus
      Gyokuro Asahi – kleine Geschichte einer Kostbarkeit

      Das erste, was dem Betrachter ins Auge fällt, ist seine intensive grüne Farbe. Im gleichen Moment findet ein edles wie süßes, kräftig-frisches Aroma den Weg in die Nase - mildfruchtig mit einer dezenten Note von Gras.

      Gyokuro Asahi – der edle Tautropfen

      Übersetzt ins Deutsche, bedeutet sein Name „edler Tautropfen“, was wie beinahe alle Wörter aus dem Japanischen wunderschön und poetisch klingt. Hört man Japanern zu, so sprechen sie sehr ehrfürchtig über dieses vollendete Getränk. „Schattentee“,“ Perlentau“ – er ist kein alltägliches Getränk für Zwischendurch, sondern etwas ganz Besonderes!  Gyokuro Asahi wächst im Schatten - Laubbäume schützen ihn vor allzu hellen Sonnenstrahlen; zwei Wochen vor seiner Ernte wird er vorsorglich mit Bambusmatten abgeschirmt.

      Geschichten um die Entstehung des Gyokuro Asahi

      Es war einmal… in einem fernen Land der aufgehenden Sonne - in einem wunderschönen Inselreich mit Namen Nihon, welches wir heute als Japan kennen. Man schrieb das Jahr 1835. Der Teehändler Herr Yamamoto Kahei VI. unternahm eine Reise. Er reiste von Edo (heute Tokyo) nach Uji – in der Nähe des heutigen Kyoto. Dort machte er die Beobachtung, dass die Teesträucher einige Wochen vor ihrer Ernte abgedeckt wurden. Wohl galt dies, um die Pflanzen vor Frost zu schützen – und eigentlich nicht vor der Sonne – doch war das der allererste Schritt zum heutigen Schattentee. Das Interesse von Herrn Yamamoto Kahei war geweckt! Er begann zu experimentieren und stellte Versuche an. Bald schon entdeckte er, dass die Beschattung der Teepflanzen einen völlig neuen, überraschenden und einzigartigen Geschmack hervorbrachte. Das war die Geburt des Gyokuro Asahi.

      Nun, ob sich das so zugetragen hat, lässt sich heute nicht mehr genau sagen, denn die Geschichte zur Entstehung des edlen Tautropfen ist sehr lange her… Dennoch ist sie eine sehr schöne Geschichte. 😊

      Der Anbau des Gyokuro Asahi

      Angebaut wird der edle Tee auf der Insel Kyushu. Dank ihrer geologischen Lage im Südwesten von Japan verfügt sie über ein mildes subtropisches Klima – was für den Anbau von Tee ideal ist! Bäume spenden Schatten und die Bambusmatten schirmen vor Sonne ab. Dadurch verzögert sich das Wachstum der Pflanzen, ihr Gehalt an Chlorophyll in den Blättern steigt, ihr Gehalt an Gerbstoff hingegen sinkt. Es sind gerade die Gerbstoffe, auch als Tannin bezeichnet, die Tee oft bitter schmecken lassen – besonders, wenn man ihn zu lange ziehen lässt. Schattentee entwickelt viel Koffein – und obwohl er so mild schmeckt, ist er ein ausgesprochener Muntermacher und weckt die Lebensgeister!

      Die beste Zubereitung für Gyokuro Asahi

      Nun, als Maßstab kann man sagen: Je hochwertiger ein grüner Tee ist, umso niedriger sollte die Wassertemperatur beim Aufbrühen sein!

      Für den edlen Tautropfen reicht eine Wassertemperatur von 50 bis höchstens 60 Grad. Seine Ziehzeit ist – wie bei jedem grünen Tee – kurz, zirka 2-3 Minuten – nicht länger. Auf diese Weise bleibt sein zarter milder Geschmack erhalten. Selbstverständlich kann man ihn mehrfach aufgießen.

      Gyokuro Asahi zur Teezeremonie

      Es empfiehlt sich, diesen exklusiven Tee zu zelebrieren und ihn aus einem ebenso exklusiven Gefäß zu trinken. Japanisches Teegeschirr, Kannen und besonders wunderschöne Tee-Schalen sind für diesen edlen Tautropfen angemessen! Und im Vertrauen: Wer mag schon gerne Champagner aus einem ehemaligen Senfglas schlürfen? Kleiner Tipp: Wer Japan besucht, sollte unbedingt den alle zwei Wochen stattfindenden großen Flohmarkt in Kyoto-City besuchen. Hier findet man für einen „schmalen Taler“ wunderbare gebrauchte Porzellanwaren. Da in Japan im Allgemeinen Gegenstände mit viel Bedacht behandelt werden,  findet man in der Regel keine verschlissenen Gegenstände. Es lohnt sich, einen leeren Extrakoffer mitzunehmen! 😄🍵🗾

    • Von Adriana
      Hallo
      Ich könnte mir aktuell vorstellen,dass ich mich weiter durch Oolong Tees durchtesten möchte.....
      Woran erkenne ich denn bei ONLINEKAUF  den Oxidierungsgrad des Tees ?? Der steht ja nicht da.....-vielleicht an der Aufgusstemperatur ?? (Wobei die glaube ich auch nicht dasteht ??)
      Oder muss man da bei jedem Tee im Geschäft (Online) nachfragen/anrufen.
      Da mir Schwarztee sehr gut schmeckt....und reiner grüner Tee noch nicht so ,dachte ich mir,dass mir OolongTees mit einem höheren 
      Oxidierungsgrad am Besten schmecken könnten. Bis jetzt nur eine Vermutung....die ich aber gerne mal in Spe austesten würde.
      Welche Oolongtees mit höherem Oxidierungsgrad würdet Ihr mir empfehlen ?? 
       
      Danke Euch für Eure Antworten !
      LG Adriana
    • Von Assamica
      Hallo zusammen!
      Ich trinke seit einigen Jahren schwarzen Tee und bin langsam von den No-Name-Teebeuteln aus dem Discounter über Marken-Teebeutel, losen Tee aus dem Supermarkt zu Tee aus dem Teeladen gekommen. Mit der Zeit habe ich auch festgestellt dass mir Assam am besten schmeckt, zumindest im Vergleich mit Darjeeling und Ceylon. Ich mag die dunkle Farbe, den malzigen, vollmundigen Geschmack und natürlich den Koffeingehalt, der mir durch so manchen Nachtdienst hilft.
      Den letzten wirklich leckeren Assam habe ich in einem Teeladen in Hamburg gekauft, der hat mich allerdings auch ein Vermögen gekostet und nach Hamburg komme ich nur alle Jubeljahre mal. Als die Packung drohte leer zu werden, habe ich mich online umgeschaut. Dort habe ich jetzt den Assam vom "Assam-Projekt" gefunden. Der war günstig genug um ihn morgens auch mal schnell runterzustürzen oder auch um eine Packung auf der Arbeit zu lassen, von der auch andere trinken.
      Also habe ich zugegriffen und bin mit dem Tee auch zufrieden. Er schmeckt einwandfrei, kein störender Beigeschmack, nicht zu bitter - gut trinkbar und genau richtig für den Alltag. Aber mehr eben auch nicht. Der Tee aus Hamburg hatte eine Vielzahl blumiger und fruchtiger Aromen neben dem typischen Assam-Geschmack, die Tasse hat geduftet wie ein Potpourri... das fehlt mir bei dem Tee vom Assam-Projekt. An den freien Sonntagen, wo ich zwei Stunden frühstücke und durchs Fenster den Regentropfen zusehe, wünsche ich mir schon etwas mehr.
      Könnt ihr mir so einen besonderen Assam empfehlen? Er darf natürlich deutlich teurer als mein Alltags-Tee sein, wird ja auch nur zu besonderen Anlässen getrunken. Wenn der Tee es wirklich wert ist, würde ich maximal 20€ pro 100g bezahlen. Gerne natürlich auch günstiger.
      Zur Zubereitung: Ich mache meinen Tee normalerweise in einer gusseisernen Teekanne mit Siebeinsatz. Da kommt so viel Tee rein dass der Boden von dem Sieb bedeckt ist, dann gefiltertes/enthärtetes, gerade nicht mehr kochendes Wasser. Ziehen lasse ich den Tee nach Gefühl, ich schätze mal 2-3 Minuten. Ich mag es nicht wenn er bitter schmeckt. Ein klein wenig Zucker kommt immer rein aber keine Milch.
      Liebe Grüße, Max
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