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Unterschied Kaffeekanne zu Teekanne


Gast Klangkatze
Gehe zur Lösung Gelöst von Dao,

Frage

Hallo,

auf der Suche nach einer Teekanne bin ich über wirklich schön anzusehende Kaffeekannen gestolpert.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Kaffeekanne und einer Teekanne?

Gibt es einen funktionalen Grund, weshalb die Teekannen entweder zylindrisch oder bauchig (kugelförmig) sind? Oder ist es rein Design, damit man sie "optisch" früher besser auseinander halten konnte, als die Tradition noch eher gepflegt wurde (Kaffeetrinken am Nachmittag oder den Nachmittags-Tee)?

Gruß

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4 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

  • 1
  • Lösung

Das muss man nicht so eng sehen. Wenn sie die Funktion erfüllt, die du an sie stellst, gibt es keinen Grund gegen eine Kaffeekanne.
Kugelformen halten meines Wissens nach am besten die Temperatu, deswegen können bauchige vorteilhaft sein.
Kaffeekannen sind meist etwas größer, während es bei Teekannen auch kleinere gibt.
Hier im Forum bereiten die meisten eher kleine Mengen sehr frisch zu, deswegen sind Kaffeekannen hier eher selten.

Letztlich ist es das wichtigste, dass es dir gefällt und es seinen Zweck erfüllt.

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In einem klassischen Service fällt auf, dass eine Kanne runder geformt ist mit einer kürzeren Tülle, wogegen die andere Kanne länglicher, höher ist, mit längerer, Schwanenhalz-Tülle. Nun darf man darüber grübeln und philosophieren, welche Kanne dort für Kaffee oder Tee bestimmt ist :)

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  • 0

Ok, ich hab nämlich eine (Kaffee-)Kanne gefunden, die mir äußerst gut gefällt & die ein wirklicher Blickfang ist. Allerdings möchte ich keine Staubfänger, sondern mag Funktionalität kombiniert mit Design.

Da die Kanne noch neu ist besteht da keine Gefahr, dass da vorher Kaffee drin war. Dann kann ich mir die Kanne ja bestellen. Ist leider teurer als von mir angestrebt. Bald ist ja Weihnachten. Ich hoffe sie ist so schön wie auf den Bildern.

Danke für Eure Antworten.

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Von linda_leniem
      Hier mal ein Gesuch.
       
      Ich suche für die oben genannten Teesorten noch 1 oder 2 Teekannen.
       
      Wichtig ist mir:
       
      -Nicht tropfend
      -maximal 60 Euro pro Kännchen(muss kein Meisterstück sein, mir ist mehr der verwendete Ton wichtig und das sie eben sauber gießt)
      -unglasiert
      -Füllmenge bis zur empfohlenen Füllmenge um die 100-170 ml (das heißt meistens wie ich das bisher verstanden habe bis zum letzten Drittel des Siebes)
      -nicht beschädigt
      -der verwendete Ton darf den Tee gerne etwas weicher machen, abrunden und etwaige Bitterstoffe raus ziehen. 
       
      Hm an Tee kann ich gerade sagen, dass ich chinesischen Keemun und den golden Snail gerne mochte. Und Jin Ya Dian Hong. Ich habe den zealong black von tg geliebt! Ich hasse aufgrund ihrer Stärke assams. Aber mag ceylons.
       
      Bei den Oolongs haben mich die Grünen noch nicht so umgehauen, ich fand die, die ich bisher hatte, zu langweilig... Total gerne mochte ich den von p&t:shibas gift und den gabacha.
      Ich hoffe, das diese Informationen etwas helfen und freue mich, wenn jemand etwas ausrangieren möchte und mir anbieten kann:)
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    • Von nori
      Hallo zusammen.
      Ich habe vor einigen Jahre, es dürfte 2011/2012 gewesen sein, eine Roji Hira Arare 1.2 Liter (von Kobu Teeversand, via The Web Archive 2013-09-23) Teekanne gekauft. Die Artikelseite sagte das Folgende:
      Leider habe ich damals keine weiteren Informationen zu dieser Kanne bzw. zu der Roji Schmiede in Japan gefunden. Vielleicht weiß hier jemand ein wenig mehr über diese Kanne; anbei ein paar Fotografien.
      Ich habe die Teekanne in den vergangenen Jahren für allerlei Tees und Infusionen benutzt – die Kanne ist auf der Innenseite emailliert, insofern war das, glaube ich, durchaus in Ordnung. Was nun, da ich endlich eine Kyūsu habe und fast ausschließlich japanischen Grüntee trinke, wird, weiß ich noch nicht wirklich. Schön finde ich sie immer noch, wenn auch unglaublich schwer und riesig im Vergleich.
       
      Wohlsein. 🍵




    • Von Mölki
      Hallo liebe Teeliebhaber!
      Entschuldigt dass ich hier sofort mit einer Frage reinplatze nach meiner Anmeldung, aber ich bräuchte wirklich ein bisschen Hilfe.
      Ich trinke grünen Tee seit vielen Jahren wegen seiner gesundheitlichen Vorteile und habe seit einigen Monaten angefangen regelmäßig Bio Sencha Uchiyama Tee von einem bestimmten Hersteller zu kaufen. Der Tee besteht aus losen Blättern und von recht großer Quantität.
      Vor kurzem sind mir aber immer wieder Knöllchen zwischen den Blättern aufgefallen. Ich bin mir leider nicht sicher ob es einfach zusammengeknüllte Blättchen sind, kleinere Reste oder doch was Schlimmeres... Hatte halt Angst dass es sich womöglich um irgendeinen Mäusedreck oder Kot von Insekten handeln könnte. Leider hab ich für sowas absolut kein Auge.
      Ich kochte die Knöllchen mehrmals mit heißem Wasser auf um zu gucken ob sie sich auflösen, was aber nicht der Fall war, aber danach konnte ich sie dann auseinanderdrücken.
       
       Der Gedanke dran macht mich völlig krank...🤢 Es steht noch drauf dass man es mit nur 75 grad aufgießen sollte(wie es beim grünen Tee sein soll), also keine Warnungen dass man es mit brühendem Wasser aufgießen muss um ein "sicheres" Produkt zu erhalten.
       
      Aber vielleicht kann mich ja jemand aufklären der sich mehr damit auskennt und sagen ob das normal sein kann oder eher nicht. Ich habe ein paar Bilder, welche leider nicht die beste Qualität haben, ich versuche noch welche zu machen wenn es nötig ist, aber viel besser geht es wohl nicht mit meinem Teil.
       
      Vielen Dank schon im vorraus und liebe Grüße
      Mölki
       



    • Von DukeNosey
      Moin zusammen,
      ich wollte euch einmal um eure Mithilfe bitten.
      Wir sind eine Gruppe aus mehreren Studierenden, die als Projektarbeit eine Teemaschine entwerfen sollen.
      Als Teil einer Marktanalyse haben wir eine Umfrage erstellt, die ungefähr 10 Minuten dauert.
      Dies ist der Link der Formsumfrage: https://forms.office.com/r/R4i1v134bx 
      Mit der Umfrage sollen Eigenschaften ermittelt werden, die besonders priorisiert und gewünscht werden.
      Wir würden uns freuen wenn ihr euch kurz Zeit nehmt um uns zu helfen. 🙂
      Vielen Dank im Voraus.
      Mit freundlichen Grüßen
      DukeNosey
       
      Edit: Leider wird keine Verknüpfung des Links erstellt, mit Strg. + C und Strg. + V klappt es aber auch.
       
       
    • Von Toko
      Toll erklärt, was die Form bewirkt habe ich zuvor im Forum nachgelesen: Tee Aufgussgefässe --> Grundformen bei Teekannen à https://www.teetalk.de/forums/topic/9594-grundformen-bei-teekannen/?tab=comments#comment-119090

      Zum Thema passend, da es länger wird ein eigenes Thema: genauso wichtig wie die Form ist noch der für die Kyusus verwendete Ton, zu dem ich ein paar Fragen habe. Wie ich bisher gelesen habe gibt es verschiedene Färbungen des Tons in Tokoname von rot bis hin zu dunkel (-->  aber was ist dunkel?). Auf YT habe ich noch gesehen, dass auch mit grauem Ton in Tokoname gearbeitet wird.

      Weiters: der rote Shudei (Ton) dürfte meist mit Bengara (natürlichem Eisenoxid angereichert werden. Quelle: https://www.sunday.de/teekanne-japan-schwarz/kyusu-tokoname-hokuryu-marugata-kuro.html --> nachzulesen im „Reiter“: Wirkung. Im „Reiter“: Tokoname habe ich noch gelesen: „Für die (...) Shudei Kyusu wird ein möglichst eisenhaltiger und feinkörniger Ton (jap.: tatsuchi) verwendet, der unter Reisfeldern in Tokoname gefunden wird und dem Ton seine speziellen Eigenschaften und Farbe schenkt. Der echte Hon Shudei Ton mit dem idealen Eisengehalt ist inzwischen allerdings so selten, dass er noch zusätzlich mit natürlichem Eisenoxid angereichert wird, um den erwünschten Farbton auch wirklich zu erzielen."

      Meine Yazumashi (Abkühlschale) von Meister Yukitaka Umehara, Gyokko ist aus nicht glasiertem Ton und hat ihre schwarze Färbung durch Reduktionsbrand. lt. Shop, und der Ton sei ein roter Shudei, ein reines Naturprodukt und bei 1200°C mit Kohlenstoffüberschuss, also Reduktionsbrand im Ofen gebrannt. --> Ich vermute ebenfalls mit Bengara angereichert? Dies geht jedoch für mich in Ordnung. Was meint ihr?

      Meine zweite Seitenstiel-Kyusu bestehe lt. (selbem) Shop aus „echtem, natürlichem und schwarzem Ton“ aus Tokoname. Sie ist außen glasiert, der Boden jedoch nicht und der ist schwarz; ähnlich wie meine Yuzamashi, jedoch weniger gräulich. Auf Fragen an den Shop bezüglich der schwarzen Farbe, bekam ich zur Antwort, dass die Informationen demnächst weiter aufbereitet werden würden von einer Japanerin, die sich auskenne. Bis jetzt war das leider noch nicht der Fall.

      Meine weiteren Fragen an euch:

      --> Gibt es nun grundsätzlich einen Ton schwarzer Färbung aus Tokoname?

      --> Oder entsteht die schwarze Farbe ausschließlich durch den Reduktionsbrand?

      --> Inwiefern beeinflusst eine typisch rote Tokoname Kyusu (ohne zugefügte Pigmentierung meine ich natürlich) den grünen Tee anders als eine durch den Reduktionsbrand graphitschwarze? – habt ihr vielleicht einmal einen Vergleich anstellen können?

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