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Hab mir 3 Sachen bestellt, 2 aus Japan (EMS und e-packet) und 1 aus China bei YS mit Express Small Parcel.

auch wenn viel gejammert wird, EMS ging am schnellsten und problemlos und kam mit DHL Express innerhalb von 6 Tagen an, ohne GDSK Intervention.

wollt ich nur mal anmerken.

EMS.png

bearbeitet von miig

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Über EMS kann ich mich auch nicht beschweren. Meine erste Bestellung (Warenwert mit Versand unter 22 €) war innerhalb von 6 tagen bei mir im Briefkasten.

Die letzte Maikobestellung (34 € inkl. Versand) kam nach 3 Tagen in Deutschland an und hängt seitdem beim Zoll fest. Das Problem mit langen Laufzeiten liegt meiner Meinung nach eher am Zoll und nicht an EMS. Bei beiden Bestellungen hat EMS das Paket innerhalb von 3 Tagen nach Deutschland gebracht.

Bildschirmfoto 2017-12-20 um 15.30.41.png

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vor 6 Minuten schrieb KlausO:

@digitalray , ja das von Yunnan Sourcing geht sehr schnell. Ich bin mir aber nicht sicher ob das dass berüchtigte "EMS" aus dem Forum ist.

war nicht das von YS, sondern aus Japan.

Ist aber das selbe EMS Unternehmen, da gibts nur eins.

https://www.ems.post/en

ich fands jedenfalls interessant, dass es nicht zwangsläufig über die GDSK läuft und dann zu DPD oder GLS geht, sondern auch ganz einfach beim Zoll direkt an DHL Express übergeben und von DHL importiert wird (die dürfen das ja ohne GDSK).

bearbeitet von digitalray

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Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber früher wurden EMS-Pakete aus China in Frankfurt über die GDSK abgewickelt und es wurde teuer. Von Japan aus war das aber nie ein Thema!

Dies wurde aber im Forum ausführlichst diskutiert:

 

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vor 17 Minuten schrieb Manfred:

Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber früher wurden EMS-Pakete aus China in Frankfurt über die GDSK abgewickelt und es wurde teuer. Von Japan aus war das aber nie ein Thema!

Dies wurde aber im Forum ausführlichst diskutiert:

 

naja, so ausführlich auch wieder nicht, ich kenn den thread ja, einmal gings um chris' lieferung vor 2 oder 3 jahren und dann noch um was anderes, das ohne gdsk abgewickelt wurde.

im grund seh ich bei der gdsk jetzt auch kein riesen ding. ich hab z.b. keine lust die 10 seiten zollanmeldung zu machen als privatperson :D oder persönlich in FRA vorbeizuschauen.

ich kenn das eben von fedex, da zahlt man schon bei den versandkosten etwas mehr (ca. 15 bis 20) + 10 euro extra für die verzollung, das entspricht insg. etwa den selben kosten die man für einen privaten paketdienst + gdsk zahlt, die leistung ist die selbe.

das mit den labortests ist ja wieder eine ganz andere sache, in china wird jedes 10te paket rausgefischt und auf pestizide untersucht (nicht ohne grund!), in japan spart man sich das, weil wohl aus erfahrung so gut wie keine verbotenen pestizide genutzt werden, jedenfalls nicht so gängig wie in china.

jedenfalls gings mir hier nicht um die übliche china ems diskussion, sondern um japan, dass es dort eben kein Problem ist mit EMS (selbe Firma) und das in dem Fall nicht über die GDSK abgewickelt wurde, und sogar mit DHL Express ankam in 6 Tagen.

 

mal sehen wie sich der e-packet dienst der japanischen Post (Registered Mail / Insured Mail)  dagegen schlägt, das Paket liegt seit 4 Tagen in Frankfurt und wurde ebenfalls vor 6 Tagen verschickt. ;)

 

über das YS Paket mit express small parcel werde ich extra berichten.

bearbeitet von digitalray

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Eine Bestellung von mir aus China (w2t) liegt ebenfalls beim Zoll.

Soweit ich das Forum zu dem Thema überblicke trat die GDSK nie bei DHL auf den Plan. Daher hatte ich den Händler gebeten in Deutschland auf das DHL ePacket umzusteigen, was er auch getan hat (Also aus China mit EMS und in Deutschland Übergabe an DHL).

Heute kam ein Brief der Deutschen Post, dass ich zum Zoll kommen muss. Sie bieten auch einen Service an der die Verzollung für 28,50€ übernimmt. Da das Zollamt fast auf dem Weg zur Uni liegt werde ich persönlich vorbeigehen und berichten.

Das heißt aber auch, dass DHL und GDSK gleich teuer sind und man im Moment nicht drumherum kommt (außer das Päckchen wird durchgewunken)

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Naja, der Unterschied ist der: Bei DHL wird die Sendung zu Deinem lokalen Zollamt gebracht, und Du kannst es dort (nach der Zahlung von Zoll) abholen. Kommt die GDSK ins Spiel, dann liegt die Sendung immer in Frankfurt zur Verzollung. 

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da schau an.

beide Pakete aus Japan sind heute angekommen.

egal ob mit e-packet (Japan Post) oder mit EMS bestellt. Hat wohl gar keinen Unterschied gemacht, weder in der Lieferzeit (6 Tage) noch im Zoll.

Nur das YS aus China fehlt noch ;)

bearbeitet von digitalray

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interessant ist, dass ein Paket mit nem Gesamtwert von 9,66 EUR (1300 Yen) + 16,34 EUR (2200 Yen) Porto = 26 Euro "von zollamtlicher Behandlung befreit" wurde (Deutsche Post, Frankfurt), also grüner Aufkleber.

Pakete bis 22 Eur sind zoll und steuerfrei.

Pakete von 22 bis 150 Euro sind zollfrei aber nicht einfuhrumsatzsteuerfrei

und die Verbrauchssteuer aka Kaffesteuer fällt ja nur auf Kaffee an, Teesteuer gibts nicht mehr seit 1993, gab es aber sehr wohl mal.

"Mit der Vollendung des Europäischen Binnenmarktes im Jahr 1993 vereinheitlichten die EU-Länder ihre Verbrauchsteuersysteme. In diesem Zusammenhang schaffte Deutschland unter anderem auch die Verbrauchsteuern auf Leuchtmittel, Salz, Zucker und Tee ab."

Hier wären die 7 % Umsatzsteuer unter 5 Euro, daher wurde es "durchgewunken".

 

Toll ist auch, dass das zweite Paket mit einem Wert von 63.74 EUR "zollamtlich abgefertig" wurde (ebenfalls grüner Aufkleber), in dem Fall also ebenfalls umsatzsteuerpflichtig war (über 22 Euro Gesamtwert) und so behandelt wurde, aber ich hab keinen Brief und keine Rechnung bekommen hab und auch keine Nachnahmekosten von DHL für die Steuereinnahmen verlangt wurden.

Die hätten ja bei Tee mit 7 % bei genau 4,47 Euro gelegen.

"Allerdings werden Abgaben in einer Höhe von weniger als 5 Euro nicht erhoben." - Zoll.de (http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Internetbestellungen/internetbestellungen_node.html#doc17380bodyText2)

Die Portkosten wurden hier (glücklicherweise) auf dem Japan Post Aufkleber nicht mitberechnet und ausgeweisen und entfallen daher bei der Berechnung der Gesamtkosten und dürfen vom Zoll auch nicht nachträglich ermittelt und dazu berechnet werden (wusste ich bisher auch nicht). 


In dem Sinn: nie die Portokosten mit aufschreiben lassen vom Händler, dann zählen sie auch nicht zu den Gesamtkosten, die versteuert werden.

Das ist komplett legal und so geregelt, Es wird beim Zoll sogar extra darauf hingewiesen, dass die Portokosten wenn sie nicht aufgeführt sind, nicht zu den Gesamtkosten nachberechnet werden dürfen.

http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Zoelle/Zollbefreiungen/Aussertarifliche-Zollbefreiung/Sendungen-mit-geringem-Wert/sendungen-mit-geringem-wert_node.html

 

vor 16 Minuten schrieb Zockerherz:

Jetzt bin ich aber schon ein wenig neidisch, dass dein Paket sofort durchgewunken wurde und meins seit einer Woche beim Zoll hängt obwohl mein Paket früher am Zoll ankam. <_<

siehe meinem Beitrag, bei einem ausgewiesenen Gesamtwert auf dem Paket von unter 71 Euro wirds durchgewunken, weil die Umsatzsteuer unter 5 Euro liegt und keine Verbrauchssteuer und keine Zollgebühr anfällt (erst ab 150 Euro).

 

Und auch genau aus dem Grund liegt meine YS Sendung mit über 100 Euro jetzt auch noch beim Zoll und die Japan Sendungen nicht, hat also in dem Fall wohl nichts mit dem Land zu tun.

bearbeitet von digitalray

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vor 8 Minuten schrieb digitalray:

Pakete ab 22 Eur sind zoll und steuerfrei

Du meinst wohl bis 22 € ;)

Edit, da warst du schneller als ich ^

Aber ja, das Prozedere kenne ich. War schon öfters mal auf dem Zollamt in Kassel um was abzuholen. De Sendung hat einen Wert von knapp 34 € inklusive Versand. Also 19 € Warenwert. Egal wie man es dreht und wendet. Ich liege unter den 5 € zu verzollen, deswegen weiß ich nicht warum das bei denen so lange dauert. 

Aber danke für den Tipp mit den Portokosten, dass der Händler die nicht ausweisen muss war mir nicht bewusst. Und wieder was neues gelernt :)

bearbeitet von Zockerherz

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Gerade eben schrieb Zockerherz:

 

Du meinst wohl bis 22 € ;)

Aber ja, das Prozedere kenne ich. War schon öfters mal auf dem Zollamt in Kassel um was abzuholen. De Sendung hat einen Wert von knapp 34 € inklusive versand. Also 19 € Warenwert. Egal wie man es dreht und wendet. Ich liege unter den 5 € zu verzollen, deswegen weiß ich nicht warum das bei denen so lagne dauert. 

Aber danke für den Tipp mit den Portokosten, dass der Händler die nicht ausweisen muss war mir nicht bewusst. Und wieder was neues gelernt :)

schon korrigiert (grad noch ;))

 

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Kurze Info zu meiner Lieferung interessant für alle:

Ich habe bei DHL angerufen und die haben mal nachgeforscht. Regellaufzeit EMS am Zoll sind, wie mir gesagt wurde, eigentlich nur 1-2 Tage im schlechtesten Fall  4-6. Da mein Paket immer noch im Importzentrum abjodelt kann es sein, dass die es im Labor testen.

Die freundliche Dame vom DHL Import Callcenter meinte zu mir, dass der Zoll im Importzentrum Frankfurt derzeit vermehrt Stichproben bei Japan Sendungen zieht um diese auf Radioaktivität zu testen.  Ob da wieder was mit Fukushima ist, was uns die Medien nicht mitteilen? Wer weiß, wer weiß. :D

Jedenfalls ist es nicht verloren gegangen, aber jetzt heißt es wohl geduldig warten....und meine Matcha Vorräte gehen langsam zuneige :(

 

bearbeitet von Zockerherz

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Hat mich gerade auf dem Zollamt auch erwischt.
Meine Teesendung darf nicht ausgehändigt werden und muss zur Überprüfung. Zuerst nur eine Beschauung, dann entweder direkt zu mir, Vernichtung oder Labortest.

Das Kotz mich zwar massiv an, weil ich mich darauf gefreut hatte den Tee über die Feiertage zu verkosten und natürlich weil im Fall der Fälle ein Haufen Geld den Bach runter geht.

Ich bin allerdings recht zuversichtlich das ich den Tee behalten darf. Immerhin wird solcher Tee innerhalb der EU von Händlern vertrieben.

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vor 2 Minuten schrieb Getsome:

Hat mich gerade auf dem Zollamt auch erwischt.
Meine Teesendung darf nicht ausgehändigt werden und muss zur Überprüfung. Zuerst nur eine Beschauung, dann entweder direkt zu mir, Vernichtung oder Labortest.

Das Kotz mich zwar massiv an, weil ich mich darauf gefreut hatte den Tee über die Feiertage zu verkosten und natürlich weil im Fall der Fälle ein Haufen Geld den Bach runter geht.

Ich bin allerdings recht zuversichtlich das ich den Tee behalten darf. Immerhin wird solcher Tee innerhalb der EU von Händlern vertrieben.

Mir wurde von der Zoll Auskunft gesagt, dass es für den Privatverbraucher unerheblich ist ob er mit Pestiziden belastet ist, das testen die eben aus staatlichen Gründen zwecks Statistiken und damit so was nicht in den Handel kommt. Ob man sich aber selbst verpestet ist dem Zoll und unserem Staat dann doch egal (sagte der Zöllner) :D

 

bearbeitet von digitalray

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vor 5 Minuten schrieb Getsome:

Das Kotz mich zwar massiv an, weil ich mich darauf gefreut hatte den Tee über die Feiertage zu verkosten und natürlich weil im Fall der Fälle ein Haufen Geld den Bach runter geht.

Dito! Wollte eigentlich jetzt schön das Jahr mit schönem Grüntee ausklingen lassen und schauen in wieweit die Qualität von Maikos beiden "günstigen" Matcha Sorten ist und ob das für den täglichen Verzehr taugt :D  Wenn ich nicht jeden Morgen meine Schale Matcha bekomme werd ich unruhig und dafür sind mir die "teuren" dann doch zu schade. 

vor 4 Minuten schrieb digitalray:

Mir wurde von der Zoll Auskunft gesagt, dass es für den Privatverbraucher unerheblich ist ob er mit Pestiziden belastet ist, das testen die eben aus staatlichen Gründen zwecks Statistiken und damit so was nicht in den Handel kommt. Ob man sich aber selbst verpestet ist dem Zoll und unserem Staat dann doch egal (sagte der Zöllner) :D

Danke für die Info, dann ist man schonmal auf der sicheren Seite, dass der Kram nicht beschlagnahmt und vernichtet wird :D
Hier frage ich mich, wie die das machen wollen mit dem Labor? Also wird das dann zum Zollamt um die Ecke geschickt wo man selber hin dackeln darf, oder ob das selber direkt ans Labor geht. Andererseits, der Zoll darf doch keine Pakete selber öffnen. Zumindest musste ich auf dem Amt immer selber aufmachen vor den wachsamen Argusaugen des gemütlichen Zollbeamten :) 

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vor 1 Minute schrieb Zockerherz:

Dito! Wollte eigentlich jetzt schön das Jahr mit schönem Grüntee ausklingen lassen und schauen in wieweit die Qualität von Maikos beiden "günstigen" Matcha Sorten ist und ob das für den täglichen Verzehr taugt :D  Wenn ich nicht jeden Morgen meine Schale Matcha bekomme werd ich unruhig und dafür sind mir die "teuren" dann doch zu schade. 

Danke für die Info, dann ist man schonmal auf der sicheren Seite, dass der Kram nicht beschlagnahmt und vernichtet wird :D
Hier frage ich mich, wie die das machen wollen mit dem Labor? Also wird das dann zum Zollamt um die Ecke geschickt wo man selber hin dackeln darf, oder ob das selber direkt ans Labor geht. Andererseits, der Zoll darf doch keine Pakete selber öffnen. Zumindest musste ich auf dem Amt immer selber aufmachen vor den wachsamen Argusaugen des gemütlichen Zollbeamten :) 

Die dt. Postbeamten die im Zoll mitarbeiten, dürfen die Pakete öffnen, wenn das Paket über die dt. Post geht.

Und solange du nichts illegales einführen willst bzw Substanzen die gefährlich sind, ohne Papiere dazu (z.b. hochgiftige Pestizide im 10 L Tank), gibts ja auch keinen Grund deine Waren einfach zu vernichten.

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Was ich immer gehört hatte von Zöllnern war, dass Tees aus Japan nicht getestet werden, außer sie kommen direkt aus Fukushima. Wenn der Händler z.B. in Kyoto sitzt kriegst du keine Probleme, in Tokyo könnte es ein wenig kritischer werden, aber ich denke gerade zur Weihnachtszeit hat der Zoll besseres zu tun, als Kleinstmengen von Privatpersonen zu testen ^^  Selbst ich als Händler hatte bisher keine Probleme gehabt, von daher liegt das denke ich eher an dem hohen Paketaufkommen vor Weihnachten ;) 

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vor 7 Minuten schrieb cml93:

Was ich immer gehört hatte von Zöllnern war, dass Tees aus Japan nicht getestet werden, außer sie kommen direkt aus Fukushima. Wenn der Händler z.B. in Kyoto sitzt kriegst du keine Probleme, in Tokyo könnte es ein wenig kritischer werden, aber ich denke gerade zur Weihnachtszeit hat der Zoll besseres zu tun, als Kleinstmengen von Privatpersonen zu testen ^^  Selbst ich als Händler hatte bisher keine Probleme gehabt, von daher liegt das denke ich eher an dem hohen Paketaufkommen vor Weihnachten ;) 

kleine OT Frage, was bedeutet denn das (W) hinter Händler links bei dir ?

Ich dachte erst Weiblich, aber im Profil steht männlich.

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vor 3 Stunden schrieb digitalray:

kleine OT Frage, was bedeutet denn das (W) hinter Händler links bei dir ?

Ich dachte erst Weiblich, aber im Profil steht männlich.

Das bedeutet, dass man auf dem Tee-Marktplatz Beiträge erstellen kann ;) 

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vor 5 Stunden schrieb digitalray:

Ich dachte erst Weiblich, aber im Profil steht männlich.

:yahoo:

Man beachte, daß weiblich großgeschrieben wurde und männlich kleingeschrieben!

Das soll nicht Oberlehrerhaft sein, sondern nur eine Feststellung wie stark doch das Unbewusste oftmals in sogenannten Kleinigkeiten durchschlägt.

bearbeitet von Paul

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vor 16 Minuten schrieb Paul:

:yahoo:

Man beachte, daß weiblich großgeschrieben wurde und männlich kleingeschrieben!

Das soll nicht Oberlehrerhaft sein, sondern nur eine Feststellung wie stark doch das Unbewusste oftmals in sogenannten Kleinigkeiten durchschlägt.

naja das lag eher daran dass ich beides immer klein schreibe, in dem Fall aber das W in Klammern groß war, deswegen hab ich das W auch groß geschrieben, das m aber normal.

hat also alles seine Richtigkeit, das Unterbewusstsein hatte in dem Fall keine Sonderstellung wie schon befürchtet ;)

 

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      Gyokuro Asahi – der edle Tautropfen

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      Es war einmal… in einem fernen Land der aufgehenden Sonne - in einem wunderschönen Inselreich mit Namen Nihon, welches wir heute als Japan kennen. Man schrieb das Jahr 1835. Der Teehändler Herr Yamamoto Kahei VI. unternahm eine Reise. Er reiste von Edo (heute Tokyo) nach Uji – in der Nähe des heutigen Kyoto. Dort machte er die Beobachtung, dass die Teesträucher einige Wochen vor ihrer Ernte abgedeckt wurden. Wohl galt dies, um die Pflanzen vor Frost zu schützen – und eigentlich nicht vor der Sonne – doch war das der allererste Schritt zum heutigen Schattentee. Das Interesse von Herrn Yamamoto Kahei war geweckt! Er begann zu experimentieren und stellte Versuche an. Bald schon entdeckte er, dass die Beschattung der Teepflanzen einen völlig neuen, überraschenden und einzigartigen Geschmack hervorbrachte. Das war die Geburt des Gyokuro Asahi.

      Nun, ob sich das so zugetragen hat, lässt sich heute nicht mehr genau sagen, denn die Geschichte zur Entstehung des edlen Tautropfen ist sehr lange her… Dennoch ist sie eine sehr schöne Geschichte. 😊

      Der Anbau des Gyokuro Asahi

      Angebaut wird der edle Tee auf der Insel Kyushu. Dank ihrer geologischen Lage im Südwesten von Japan verfügt sie über ein mildes subtropisches Klima – was für den Anbau von Tee ideal ist! Bäume spenden Schatten und die Bambusmatten schirmen vor Sonne ab. Dadurch verzögert sich das Wachstum der Pflanzen, ihr Gehalt an Chlorophyll in den Blättern steigt, ihr Gehalt an Gerbstoff hingegen sinkt. Es sind gerade die Gerbstoffe, auch als Tannin bezeichnet, die Tee oft bitter schmecken lassen – besonders, wenn man ihn zu lange ziehen lässt. Schattentee entwickelt viel Koffein – und obwohl er so mild schmeckt, ist er ein ausgesprochener Muntermacher und weckt die Lebensgeister!

      Die beste Zubereitung für Gyokuro Asahi

      Nun, als Maßstab kann man sagen: Je hochwertiger ein grüner Tee ist, umso niedriger sollte die Wassertemperatur beim Aufbrühen sein!

      Für den edlen Tautropfen reicht eine Wassertemperatur von 50 bis höchstens 60 Grad. Seine Ziehzeit ist – wie bei jedem grünen Tee – kurz, zirka 2-3 Minuten – nicht länger. Auf diese Weise bleibt sein zarter milder Geschmack erhalten. Selbstverständlich kann man ihn mehrfach aufgießen.

      Gyokuro Asahi zur Teezeremonie

      Es empfiehlt sich, diesen exklusiven Tee zu zelebrieren und ihn aus einem ebenso exklusiven Gefäß zu trinken. Japanisches Teegeschirr, Kannen und besonders wunderschöne Tee-Schalen sind für diesen edlen Tautropfen angemessen! Und im Vertrauen: Wer mag schon gerne Champagner aus einem ehemaligen Senfglas schlürfen? Kleiner Tipp: Wer Japan besucht, sollte unbedingt den alle zwei Wochen stattfindenden großen Flohmarkt in Kyoto-City besuchen. Hier findet man für einen „schmalen Taler“ wunderbare gebrauchte Porzellanwaren. Da in Japan im Allgemeinen Gegenstände mit viel Bedacht behandelt werden,  findet man in der Regel keine verschlissenen Gegenstände. Es lohnt sich, einen leeren Extrakoffer mitzunehmen! 😄🍵🗾

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