1. Ahasja

    Ahasja

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    • Von matcha-welt
      Also dann stell ich ich mal kurz vor. Mein Name ist Felix, ich bin 24 Jahre alt und Student an der Hochschule Darmstadt. Habe vor ein paar Wochen für ein Projekt in meinem Studium mit ein paar Kollegen eine Informationsseite über Matcha erstellt. Mit Matcha Tee habe ich mich vorher noch nicht beschäftigt. Auf die Idee eine Seite über Matcha zu erstellen kam ein Kumpel der sich schon länger mit dem Thema beschäftigt. Wer mehr über mich und meine Partner erfahren will kann einfach unsere Seite besuchen da erfährt man mehr über uns . In diesem Forum habe ich mich einerseits angemeldet um mein Wissen in diesem Gebiet vertiefen zu können und mein bisher erlangtes Wissen mit anderen zu teilen. 
    • Von Raku
      Kürzlich habe ich mir einen für mich neuen Matcha erstanden, den Matcha Azuma "Samidori".
      Es ist ein Tee aus der Region Wazuka, Kyoto und wurde 28Tage vor der Ernte im Mai beschattet.

      Ich habe den Tee in einem Shop in Deutschland, Yutaka-Tee, bestellt.
      Der Tee wird in einem Metalldöschen mit aufgeklebter Papierschmuckbanderole und Plastikdeckel verpackt. Innerhalb der Dose ist der Matcha in einer Alutüte mit beigelegtem Mauli-Klip zum luftgeschützten Wiederverschließen, was ich so auch schon von Keiko oder Marimo kenne und bevorzuge. (man sollte das Pulver nie in die Dose direkt ausleeren, das würde schnell an Qualität verlieren)
      Diese Dose ist praktisch, allerdings mag ich persönlich Plastik weniger. 
      Wenn man jedoch bedenkt, dass man sich den Tee in eine Schmuckdose umfüllen kann, so ist das nur ein geringer Nachteil. Wichtiger ist, was in der Packung steckt und das punktet für mich mit sehr guter Qualität, da soll lieber an der Verpackung gespart werden. (wie viele ausser mir heben überhaupt die Dosen auf und nutzen sie für anderes weiter?)

      Der Preis liegt bei 14€ für 30 Gramm.
      Dieser sehr günstige Preis kommt durch den direkten Handel zustande. 

      Es ist ein hochwertiger Matcha, der sowohl für Usucha, als auch für Koicha verwendet werden kann. Das Matchapulver ist leuchtend hellgrün, feinpulvrig und riecht angenehm frisch und etwas fruchtig.

      Dieser Matcha ließ sich leicht aufschlagen. Die Fotos habe ich morgens nur auf die Schnelle gemacht und große Schaumbläschen stören zumindest meinen Genuß im Alltag nicht.

      Der Samidori ist ein sehr harmonischer Matcha, der keinerlei Bitterkeit aufweist, eher sanft wie süße Erbsen frisch aus der Schote und etwas fruchtig. Er schmeckt unglaublich samtigweich und cremig, fast wie ein Sahnetörtchen.

      Fazit: Ein wunderbarer Matcha, fein in Geschmack und Wirkung zu einem sehr guten Preis.



    • Von Zockerherz
      Das Bild ist eher spontan entstanden. Ich hatte eigentlich noch ein anderes Setting im Kopf, was aber noch sehr halbgar ist (muss mir endlich mal skizzen machen). Da mein neues Stativ die Möglichkeit hat, meine Kamera nach unten hängen zu lassen kann ich endlich mal Bilder direkt von oben schießen. Daher ist das hier nur ein kleiner Testschuss.  
      Übrigens ist der Matcha Uji Midori für das Geld nicht wirklich gut. Der Aoarashi von Koyamaen direkt aus Japan bestellt ist günstiger und geschmacklich besser (voller, süßlicher). Wer nicht aus Japan bestellen will, der kann sich gerne mal am Kanoyama von Yutaka-Tee versuchen. der ist geschmacklich ein wenig über dem Aoarashi  
    • Von cml93
      Seit diesem Monat neu im Sortiment:
      Zwei Matchas aus Uji Shirakawa vom renommiertesten Tenchabauern Japans, Herrn Tsuji.
      Als erstes ein handgepflückter Matcha des Cultivars Yabukita. Die Textur ist cremig, der Matcha hat dazu ein elegantes Umami und eine ganz leichte Herbe, die aber sofort in eine sanfte Süße übergeht. Sowohl für Usucha als auch für Koicha geeignet.

      Als nächstes noch der Wettbewerbs-Matcha von Herrn Tsuji, der letztes Jahr auf dem 4. Platz des nationalen Wettbewerbs gelandet war.
      Besser geht es nicht. Mehr muss ich glaube ich nicht dazu sagen. Extrem cremig, starkes Umami, tolle Süße mit Schokoladennoten und unglaublich rund.

       
      Als letztes noch ein Kabusecha aus Asamiya (Shiga) von Herrn Takeda.
      Ein Kabusecha absoluter Perfektion. Sehr starkes Umami und eine Süße, die so manchen Gyokuro in den Schatten stellen. Insgesamt sehr weich und komplett ohne Herbe mit einem fruchtigen Aroma, welches entfernt an Wein erinnert.

       
       
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