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Guten Abend zusammen,

ich hätte mal eine Frage: Mittlerweile merke ich, dass man für Tee eine gewisse Zeit braucht und er natürlich auch wach macht.

Wenn ich jetzt so durch das Forum lese, habe ich das Gefühl, dass ihr fast immer Tee trinkt, auch abends usw.

Ich wollte mal fragen wie ihr das zeitlich schafft? Also zum einem abends mit dem Teein das ja wach macht und zum anderen das "dauernde" trinken?

Ich kann bei mir auf der Arbeit Homeoffice machen (Luxus, ich weiß :$), da nutze ich das dann gerne, aber ich würde vermutlich nicht meine Teekanne mitnehmen. Geht bei uns auch einfach nicht.

Daher mal so meine Frage, wie ihr das so schafft und wieso ihr abends um zwölf nicht noch senkrecht im Bett sitzt ;) (Ich hoffe die Frage gibt es nicht schon, ich konnte nicht viel finden und sie ist im richtigen Forum)

Viele Grüße :)

bearbeitet von paxistatis

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Ich habe eine Übereinkunft mit der Firmenleitung, daß ich mir tagsüber Auszeiten für Tee nehmen kann. Die zwei/drei Stunden, die das manchmal sind arbeite ich halt hinten dran. Nach 17 Uhr trinke ich meist keinen Tee mehr, außer Hoijcha oder Kyobancha.  Wie die anderen das machen, mit Sheng nach 22 Uhr  weiß ich auch nicht.

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Also erstens mal: Shou spät am Abend, kein Sheng. Ist weniger kontrastreich zum Schlaf.

Und ich halt irgendwie zwischendurch, z.B. Pause und teils halt kurze Treffen mit Teefreunden (z.B. kommt Diz oder Mao nach der Arbeit gerne mal im Garten vorbei, im Sommer..) oder wenn alleine dann zusammen mit meinen anderen Freunden: Roman und Belletristik, z.B. während Koch-/Esspause alles zusammen (Hörbücher), oder beim ebenfalls pausendlichen Sonnen mit spiritueller Ausrichtung, weniger gegen Mekka, mehr innerlich. Aber weniger als früher direkt während der Arbeit oder irgendwelchen künstlerischen Versuchen. Da lenkt mich der Tee momentan fast zu sehr ab. War neulich eine Umstellung beim Equipment und nicht mehr so praktisch, dort Chahei und Tasse hinzustellen, vielleicht liegts auch daran. Ah, könnte wirklich sein. Ich teste mal und stelle was um, damit ich etwas mehr Platz dafür habe, danke für den Hinweis, respektive das Erstellen des Themas. :thumbup:

bearbeitet von GoldenTurtle

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Home office ist prima, das macht den Teegenuss doch deutlich einfacher! Wenn ich das ausnahmsweise auf Grund von extremen Spät-, Früh- oder Nachtschichten manchmal machen kann trinke ich auch Tee beim Arbeiten, im Büro jedoch nicht. Hatte ich mal eine Zeit lang versucht, aber dazu ist mir um ehrlich zu sein der Tee dann doch zu schade – immer im Stress und auf 180, halbwegs genaues Brühen wegen ständigen Anrufen und Fragen sowieso ausgeschlossen: Da erfüllt Tee für mich nicht mehr seinen Sinn (für mich) sondern ist nur noch ein Getränk, und dazu schätze ich Tee zu sehr.

Ansonsten: Hör auf das, was dein Körper dir sagt. Wenn Abends Koffein schwierig für dich ist, such dir entweder wie @Paul Sorten raus die nicht so viel enthalten oder schau, ob du unterschiedlich auf die verschiedenen Sorten reagierst – arbeitsbedingt trinke ich unter der Woche nur Abends Tee, meist von ca 20 - 22/23 Uhr und in den meisten Fällen ein Sheng ... bei Shengs scheint mir die Wirkung des Koffeins (auf meinen Körper) etwas anders als z.B. bei einem Sencha oder einem Hongcha (oder ich bin inzwischen einfach resistent), ich werde meist schon beim Trinken müde :lol:

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Danke für eure Antworten, schon mal sehr interessant :)

Mal so allgemein, welche Sorten haben denn wenig Koffein/teein? Ich habe jetzt schon Sheng, Shou, Hoijcha und Kyobancha rausgelesen? Und wie bereitet ihr den so zu? Gong Fu Stil, also mehrere Aufgüsse? Oder dann einen größeren "Becher"?

Abends trinke ich nämlich bisher immer einen Früchteaufguss :D 

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Oh, Sheng ist nicht unbedingt für wenig Koffein bekannt ... :ph34r:

Shu (kann allerdings etwas variieren), Hoijicha, Baicha (weißer Tee) und vor allem Bancha fallen mir da spontan ein...
Die Zubereitungsmethode ändert glaube ich nicht viel daran, wie viel Koffein bei rauskommt als viel mehr die Menge der verwendeten Blätter (z.B. 8g Gongfu mit 800ml Wasser und X Aufgüssen = 8g Grandpa mit 800ml Wass und X/10 Aufgüssen) – falls das nicht stimmt korrigiert mich, ich trinke ohnehin immer auf die selbe Art: "trockenes" Gongfu (also schon kleines Kännchen mit vielen Aufgüssen aber ohne das Geplansche) und wenn der Tee am Ende noch genug hergibt noch ein paar lange Grandpa-Aufgüsse im Gaiwan ;) 

bearbeitet von doumer

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Also, ich trink meistens nur bis ca. 14.00 richtige Tees, auch wenn ich mittlerweile trotzdem gut schlafen kann.

Ich unterscheide da zwischen Alltags-Teesessions und konzentrierteren, für die ich mir 1-2 Std nehme. Alltagstee trink ich dann meistens morgens, steh dafür auch g erne eine halbe, dreiviertel Stunde früher auf - ist meine kleine meditative Einlage, bevor der Tag losgeht.

Und wenn dann eben richtig Zeit ist, an freien Tagen oder in den Ferien / Urlaub / Wochenende, dann mache ich eben auch so eine ausführliche Sitzung. Das geht natürlich nicht so oft, ich versuche aber, es zumindest einmal pro Woche hinzukriegen.

Dazu kommen gerne dann Treffen mit Freunden, viele Freunde und Bekannte, die selber keine Tee-Nerds sind, fragen schon, ob ich nicht wieder diesen netten Tee in den kleinen Tässchen aufgießen will :) Insofern lässt sich das ganz gut kombinieren.

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Bei der Arbeit muss es etwas einfaches sein. Grandpa Style bietet sich da an, wofür es zwar leckere, aber vor allem unkomplizierte Tees benötigt. Wie so viele andere auch, habe ich einfach nicht die nötige Ruhe um hier eine kleine Teezeremonie zu veranstalten. Eine Zeit lang hatte ich hier eine Kyusu stehen, Thermometer und Pitcher waren auch dabei. Aber nachdem ich mir verschiedene Senchas versaut habe, weil mal wieder ein Anruf oder der nervige Chef dazwischen funkte, sind die Teile nach ganz hinten in den Schrank gewandert.

Zu Hause wird das ganze aber auch irgendwie sehr einfach gehalten bei mir. Ich besitze keinen Tee Altar, keine Tee Ecke oder eine Auswahl an verschiedenen Kännchen und Tassen. Ein Gaiwan, zwei Schälchen, eine Kyusu. Fertig.
Zum Tee trinken komme ich dann auch nur am Wochenende. Unter der Woche ist auch nach der Arbeit zu viel los. Da will der Sohnemann bespielt werden, 3x die Woche Training und ein bisschen Aufmerksamkeit will meine Frau auch noch :ph34r: Was bleibt sind dann die 2 Stunden am Wochenende, in denen Sohnemann dann sein Mittagsschläfchen hält. Oft habe ich aber auch wenig Zeit, weil dann allerhand anderer Dinge erledigt werden können (Auto waschen, aufräumen und putzen, etc.). Deshalb gibt es bei mir keine aufwändigen Teezeremonien. Oft wird "nebenbei" Tee getrunken, aber manchmal habe ich auch Zeit mich da voll und ganz drauf zu konzentrieren. Aber eben auch einfach.

 

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Mir gehts ähnlich wie @Hypnozyl. Meistens trinke ich erst so ab 21:00, wenn die Kleine im Bett ist Tee. Tagsüber gibt es nur Kaffee ausser ich kann mal bei Kröti im Garten vorbei schauen. B)

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Ich hole das Thema nochmal hervor 9_9

Ich komme zwar zum Tee trinken unter der Woche und auch am Wochenende, aber irgendwie ist es meist doch eher nicht so entspannt. Ich überlege, dass ich mir jetzt kleinere Mengen Tee zubereite, also so 70-90ml pro Aufguss und mir dann abends nach der Arbeit mal eine Stunde Zeit zu ausruhen zu nehmen.

Was ich überlege: Wenn ich dann so 6-7 Aufgüsse mache, sind das ja trotzdem 500-600ml... Ist sowas überhaupt empfehlenswert mit Oolong oder Pu? Das wären nämlich die Sorten, die ich mir dafür aussuchen würde, einfach weil ich sie mag und ich da auch viele Aufgüsse machen kann...

Klar muss man da auf seine eigenen Reaktionen achten, aber geht das grundsätzlich ? Oder sollte man dann doch eher anderen nehmen?

Danke schon mal :) 

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Warum sollte grundsätzlich etwas nicht gehen? Ich mach´s jedenfalls genau so :) Zum Feierabend heimkommen, die laute Welt draußen lassen, hinsetzen, durchatmen und überlegen, welcher Tee es sein darf, dann Wasser im Eisenkessel aufsetzen und alles weitere seinen Lauf nehmen lassen. Mich lässt das am besten vom Arbeitsmodus und den Freizeitmodus umschalten. Gerade auch, weil es inzwischen über die Zeit hin ritualisiert ist. Ein guter Sheng entspannt mich da am besten und gibt gleichzeitig wieder einen Energieschub für die schönen Dinge im Leben.
Bei meinem kleinem 60ml-Kännchen wird´s auch nie zuviel Flüssigkeitsmenge ;)

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Kurz vor dem Schlafen ist ein kraftvoller Pu von alten Bäumen vielleicht nicht unbedingt ideal, aber dunkel geröstete Oolongs sind super. Die haben in der Regel weniger Koffein und sind, bei mir zumindest, eher schlaffördernd. Am frühen Nachmittag ist Pu genial um nochmal in Schwung zu kommen. Und ja, generell lieber bessere Teequalitäten und dafür kleinere Wassermengen. :thumbup:

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Schon mal gut zu hören, dass ihr abends auch noch Tee trinkt. 

Von den Teesorten scheint ihr euch ja einig zu sein, dass Pu definitiv noch wach macht. Das Oolong weniger Koffein hat merke ich auch, vielleicht ist dann ein guter Oolong einfach perfekt um zu entspannen? Ist das denn belegt @teekontorkiel das die weniger Koffein haben? Oder ist das doch eher nur manchmal? 

Ich stelle mir das nur so entspannt vor: Abends einen Teetisch nehmen, dazu einen kleinen Gaiwan + Teeschale und einen guten Oolong ^^ Besonders jetzt im Sommer :) 

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Zeit für Tee? Wenn ich nicht arbeite: Eine Stunde am Tag. Meistens am frühen Nachmittag. PuErh gibt wache Sinne.
Unterwegs immer *nur* Oolong, das ist dann eindeutig und ich muß nicht auf intellektuelle Geschmacksreise gehen. Oolong ist irgendwie wie Hemmet, Hemingway, Simenon, PuErh denn doch Proust oder Musil, wenn man ein bißchen mehr drin ist auch Thomas Mann. Aber man muß sich schon durchbeißen und die Sinne wachhalten. 

Die Stunde, wenn ich sie nicht habe, fehlt mir immer sehr, ... aber zum Glück merke ich das erst dann, wenn es wieder Gelegenheit gibt. 

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vor 8 Stunden schrieb Joscht:

 Oolong ist irgendwie wie Hemmet, Hemingway, Simenon, PuErh denn doch Proust oder Musil, wenn man ein bißchen mehr drin ist auch Thomas Mann.

:yahoo::yahoo::yahoo:

Alle Vergleiche hinken, aber die hier sind doch nun wirklich zu dämlich!

und dann noch Hemmet!

Hohn und Spott Kübelweise, eigentlich; es rettet Dich nur das Alter und der Wohnort @Joscht aber eine gewisse Hirnerweichung scheint das "elektrische" (oder meintest Du gar: eklektisch ?) Lesen ja zu zeitigen.

 

P.S.: Für den Hemmet  muß ich eine Wiedergutmachung/Schmerzensgeld einfordern!!

Angebote per PN an mich

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So viele gute Antworten... schließe mich allem an, was hier auf deine Frage erwidert wurde @paxistatis. Das ist sehr subjektiv - manche trinken abends noch Matcha.. für mich wär's nix. Mir scheint auch, dass ältere Puerh weniger wach machen als junge - das könntest du auch mal ausprobieren. Tendenziell: Je jünger das Blatt, desto mehr Koffeein (kleine Blättchen und Knospen vs. größere Blätter, wie Bancha und Huang Pian) und auch, je grüner das Blatt. (Knallgrüner Oolong / Jungpu vs. stärker gerösteter Oolong, älterer Pu). Sind natürlich nur Richtwerte, grade Shupu ist gar nicht grün, macht aber des öfteren mal ziemlich wach...

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Als Student habe ich den einen großen Zeitluxus. Man hat gewisse Zeiten die man einhalten muss aber grundsätzlich erfolgt ja die meiste Arbeit eher zuhause. 

Ich kann mir persönlich nicht vorstellen wann anders Tee zu trinken als nach einer Mahlzeit und vor allem nach dem Mittagessen. Ich trinke zwar auch meistens Tee zu Frühstück aber das ist bei weitem nicht so wichtig oder intensiv wie nach der Mittagsmahlzeit. 

Das liegt aber vielleicht daran, dass ich Franzose bin: Mittagessen ist generell ziemlich heilig für mich. Wenn es nicht geht, dann wird es auf den Abend verlagert. 

Inzwischen bin ich darauf ziemlich kondizioniert. Ich mag nicht so gerne Tee auf halbleeren Magen zu trinken und nach jeder guter warmer Mahlzeit zieht es mich sofort zum Gaiwan. 

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Schön! Geht mir ähnlich. Vor allem kann man sich gut auf den Teegenuss anpassen. Ich finde dieser Zeitaspekt ist dahingehend garnicht so schwerwiegend, wie es manche empfinden. Ich nehme auch zu Vorlesungen oder Seminaren einen Teebereiter mit und gieße aus der Thermoskanne auf. Zieht ganz schön die Blicke auf sich, aber stört per se auch keinen (gab bislang keine Beschwerden). Aber so kann man "Gong fu-isch" seinen Tee trinken. Im Büroalltag kann man ja sicherlich statt einen Kaffee zu holen sich heißes Wasser in die Thermoskanne füllen und dann bei der PC Arbeit trinken. Andernfalls funktioniert der Grandpa Style, wo man den Tee direkt in der Tasse ziehen lässt und ggf. nachgießt bei zu großer Intensität. So mach ich das auch gerne zu Hause. Je nach Zeit oder Geistesgegenwärtigkeit kann man dabei vielleicht den Tee nicht so "Achtsam" genießen, aber es muss ja dann auch nicht der Gyokuro sein. Derzeit nehme ich häufig eine Kanne mit 300 ml Fassungsvermögen und bereite da einen recht dünnen Grüntee. Schöne Tassengröße, sehr unkompliziert und kann gut nebenbei getrunken werden.

Manche Tees wollen ja bei 100°C aufgegossen werden - die kann ich unterwegs dann wirklich nicht so gut trinken. Aber so grenzt sich der Alltagstee vom Wochenend-Sheng ab. ;)

 

PS: Bei mir ist so 20 Uhr die Deadline. Dann trinke ich so gut wie keinen Tee mehr. Manchmal dann doch noch, aber da dann weißen Tee (den ich scheinbar besser vom Koffein verkrafte).

bearbeitet von Stiefelkante

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Da ich unter der Woche normalerweise am Abend zwischen sechs und halb sieben nach Hause komme und dann noch gekocht, zu Abend gegessen und Zeit mit meiner Tochter verbracht wird bis diese ins Nest geht, habe ich meist ab 20 Uhr erst wirklich Zeit für eine richtige, anständige Gong Fu Session. Glücklicherweise bin ich, was das Koffein angeht, eher schmerzfrei und kann mit auch am Abend noch einen wohl dosierten, grünen Japaner oder einen jungen Sheng zu Gemüte führen. Meist auf der Couch, gelegentlich trinkt meine Frau mit, die fruchtige Fraktion, sprich Hong Cha und dunklere Oolongs haben es ihr etwas angetan (Juhu! :D ). 

Im Büro gibt's in einem Kamjove Brewer, wie ihn @Stiefelkante gepostet hat, meist zwei Tees, jeweils einen vor- und nachmittags. Am Vormittag gibt's meistens Sencha, am Nachmittag dann Hong Cha oder Oolong. Generell greife ich hier aber auf Tees von Alltagsqualität zurück, der Tee wird auch mal kalt oder wird im Unverstand getrunken. ;) Hier geht es also mehr um die Koffeinzufuhr und etwas Genuss am Arbeitsplatz. Das was aus dem Vollautomaten in der Büroküche kommt und meine Kollegen Kaffee nennen, ist echt üble Plörre und somit ausgeschlossen. :/

Am Wochenende sieht das meist ähnlich aus, da tagsüber immer viel geboten ist. Die zwei Tees bei Tageslicht entfallen dann üblicherweise. Gelegentlich, wenn die kleine Maus Mittagsschlaf macht, gibt's Matcha oder einen flotten Japaner. ;)

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@Stiefelkante , weißt du was noch schräger kommt, bei solchen Veranstaltungen, Schulung etc. in einer Tasse eine Portion Jasmin Pearl, das ist so ein gerollter Tee, wie Oolong und mit dem dort, meistens vorhanden "heißen" Wasser für die Teetrinker aufgießen und im Grandpastyle abtrinken und wieder auffüllen. :lol:

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vor einer Stunde schrieb KlausO:

@Stiefelkante , weißt du was noch schräger kommt, bei solchen Veranstaltungen, Schulung etc. in einer Tasse eine Portion Jasmin Pearl, das ist so ein gerollter Tee, wie Oolong und mit dem dort, meistens vorhanden "heißen" Wasser für die Teetrinker aufgießen und im Grandpastyle abtrinken und wieder auffüllen. :lol:

Welch ein Zufall! Heute gabs Jasmin Pearls für den weiblichen Besuch! Aber ordentlich im Gong Fu, da der dann recht ergiebig und ausgewogen ist.

Ontopic: Mir fiel noch ein, dass ich ja momentan für die Uni über Nacht Grüntee und Earl Grey in meiner French Press im Kühlschrank ziehen lasse und dann am nächsten Morgen in einer Flasche abgefüllt mitnehme. Bei warmen Wetter ist das auch ne zeitsparende und leckere Methode seinen Tee zu genießen.

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vor 18 Stunden schrieb Stiefelkante:

PS: Bei mir ist so 20 Uhr die Deadline. Dann trinke ich so gut wie keinen Tee mehr. Manchmal dann doch noch, aber da dann weißen Tee (den ich scheinbar besser vom Koffein verkrafte).

Aah! Manchmal habe ich genau Lust gegen Mitternacht noch einen kräftigen Sheng aufzugiessen, aber das ist nicht unbedingt klug.

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