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Möchte hier gerne meine Falschlieferung veräußern. 

Eigentlich sollte es dunkles Ebenholz sein.

Es scheint eine Art Wenge-Imitat zu sein. Bin mir nicht sicher ob es überhaupt wirklich aus Holz ist, aber als günstige Anfängerausstattung, sollte es sehr gut taugen, wenn man die Optik mag.

Wie auf den Fotos zu sehen, hat es einige Schönheitsmakel, Klebestellen etc. 

Es ist unbenutzt. Das Foto mit Keramik dient nur zur Veranschaulichung. Es ist eine 100ml Kanne.

Das Teebot soll ca. 1l Flüssigkeit halten können.

Bezahlt habe ich 52,50€ und hätte ganz gerne 25€ dafür. 

Aber auch einem Tausch gegen Keramik etc. bin ich nicht abgeneigt.

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Samed
      Hallo liebes Forum,
      vor einigen Tagen kaufte ich mir second hand ein Teeboot mit einem rostfarbigen Belag. Der Verkäufer wollte mir vermitteln, dass die Verfärbung Patina ist und sehr angesehen ist in der chinesischen Teekultur. Ich bin mir de kulturellen Phänomenen Wabi-Sabi und Wu-Wei schon bewusst und der dahinterliegenden Ästhetik, allerdings verstehe ich unter Patina was anderes: Artikel von KyaraZen über Patina Entwicklung: https://www.kyarazen.com/patina-development-of-yixing-pots/
      Dementsprechend hätte ich zwei bis drei Fragen an das Forum:
      1.) Handelt es sich bei der Verfärbung wirklich um Patina?
      2.) Ist diese Verfärbung wirklich im Sinne von Wabi-Sabi, Wu-Wei etc. pp.?
      und eventuell 3.) Wie entferne ich die Verfärbung am besten?


    • Von Eodas
      Ich bastle in meiner Freizeit gerne mal mit Holz und habe vor ein paar Monaten erste Versuche begonnen Teetische zu bauen.  Die Ergebnisse sind für die ersten Versuche auch schon ganz brauchbar nur leider gibt es einen Punkt mit dem ich noch garnicht zufrieden bin und dass ist die Oberflächenbehandlung bzw. die Versiegelung vom Holz. Ich Möchte gerne das Oberteil des Teetisches aus einem massiven Stück gestalten und gleichzeitig ausreichend Ablaufmöglichkeiten haben. Weil dabei recht viel Stirnflächen entstehen kann das Holz schnell Wasser aufnehmen und fängt natürlich an sich stark zu verziehen. Was das Ausgangsmaterial angeht, möchte ich mich auf heimische Hölzer beschränken und habe wegen der Beständigkeit, dem geringen Verziehen, der Härte und der Optik mit Eiche angefangen. Nun habe ich verschiedene Methoden ausprobiert um das Holz zu versiegeln und bin mit keiner Lösung vollständig zufrieden.

      1.     Öle und Wachse

      Ich arbeite sehr gerne mit Ölen da ich die Haptik von geöltem Holz gerne mag und das natürlichem Aussehen vom Holz am besten erhalten bleibt. Ich habe verschiedene Öle und Wachse ausgetestet aber auf Dauer war keines haltbar beim längeren Kontakt mit heißem Wasser. Ein weiteres Problem ist der starke Eigengeruch der auch nach mehreren Wochen nach Anwendung beim Kontakt mit heißem Wasser noch spürbar vorhanden war. Mir wäre auf Dauer das Risiko zu groß, dass das Aroma von porösen Teekannen aufgenommen wird.

      2.     Lacke und Epoxidharze

      Meine Versuche mit Epoxidharz haben eine dichte Oberfläche ergeben, das Ergebnis hat mir aber wirklich nicht zugesagt. Da kann man auch gleich eine Platte aus Kunststoff benutzen.

      Matter Holzlack liefert bis jetzt die besten Ergebnisse. Nach 2 bis 3 Lagen ist die Oberfläche dicht und der Charakter vom Holz bleibt im Vergleich zum Harz noch erhalten. Aber so ganz zufrieden mit dem Ergebnis bin ich leider auch nicht.


      Hat jemand Erfahrung womit sich ein Teetisch dauerhaft gegen heißes Wasser versiegeln lässt ohne dass Optik und Haptik zu stark leiden? Bin um jeden Hinweis Dankbar!
      Bisherige Ergebnisse:



    • Von Joaquin
      Die Jadequell GmbH wurde von dem Ehepaar Conny und Bastian Baumgarte gegründet. Beide haben in China studiert und lernten dort nicht nur die Sprache, sondern auch vieles über Tees und dessen Zubereitung. Heutzutage beziehen sie ihre Tees direkt von chinesischen Teebauern, welche sie persönlich kennen und für deren Qualität sie sich verbürgen können.

      Aber ein Tee ist nur so gut, wie seine Zubereitung und dies war auch den Baumgartes klar. Die traditionelle, chinesische Teezeremonie (Gong Fu Cha) erlaubt einen hohen und ergiebigen Genuss, ist aber auf der anderen Seite alles andere als leicht. Daher befassten sich die Baumgartes schon früh damit, einen Automaten herzustellen, mit dem man auf einfache Art und Weise, die chinesische Teezeremonie vollführen konnte.

      Das Resultat ihrer Mühe ist die Jadequell Teestation, welche Gegenstand dieses Tests ist und auf der Teezui 2014, dem Teetalk und seinen Mitgliedern zur Verfügung gestellt wurde.



      Prüfmethode

      Die Tester konnten nach vorheriger Anleitung, den Jadequell selbstständig bedienen, damit Tees zubereiten und die mehrfachen Aufgüsse in größerer Runde verköstigen.


      Optik und Haptik (Testrelevant)

      Die Jadequell Teestation lag in dem Muster, Schwarz mit Nussbaumholzplatte vor. Die Formgebung, wurde als angenehm und ästhetisch wahrgenommen. Der Wasserzulauf ist in einem schlichten, aber angenehmen Hahn aus gebürsteten Metall gehalten und integriert sich positiv ins gesamte Erscheinungsbild. Die digitale Waage und der Computer sind auf der Vorderseite, in den Jadequell integriert und werden per Knopfdruck ausgefahren. Den Testern gefiel das Design und die Optik sehr gut. Nicht aufdringlich und trotzdem ein Hinkucker. Auch von der Haptik her, macht die Jadequell Teestation einen guten und sehr wertigen Eindruck. Hier spielen auch die zugehörigen Tassen, Filter und Kannen eine Rolle. Auch diese wissen in Form, Handhabung und Qualität zu gefallen und überzeugten die Tester.
       



      Lieferumfang (Testrelevant)

      Zur Jadequell Teestation gibt es vier Teetassen, welche eine angenehme Größe haben, zwei gläserne Kannen und einen spülmaschinenfesten Filter. Genusslehrgang für angehende Teemeister mit einem Buch zur Teezeremonie, liegt auch bei. Zudem gibt es Probepackungen aus dem Jadequell Sortiment. Man kann hier also ohne Umwege sofort loslegen und Tee zubereiten.


      Technische Daten

      Elektrischer Anschluss (spannung/Frequenz) aC 230 V / 50 Hz
      Leistung ca. 1700 W
      Maße ca. 49 × 31 × 33 cm (H × B × T)
      Gewicht ca. 13 kg
      Fassungsvermögen Wasserauffangbehälter max. 0,4 l
      Wassertemperatur 65°C – 98 °C, in schritten von 1°C variierbar
      Frischwasserreservoir fasst bis 1,2 l – genug für eine Zeremonie mit vier Personen und fünf Aufgüssen


      Handhabung (Testrelevant)

      Die Jadequell Teestation lässt sich leicht in Betrieb nehmen und erklärt sich nahezu von alleine. Ein Touchscreen ermöglicht eine einfach Eingabe und das Display zeigt leicht verständlich die nötigen Schritte und Daten an. Ein Tester bemängelte, Anfangs ein wenig Probleme bei der Änderung der Parameter gehabt zu haben. Auch handelt es sich hier um ein Druckdisplay und wer versucht einen Regler wie bei einem berührungsempfindlichen Display zu verschieben, wird dabei versagen. Man muss also die Stelle, wo der Regler hin soll, mit dem Finger drücken.

      Schön wäre es, wenn man eine WLAN- oder Bluetooth-taugliche Lösung für die Zukunft anbieten könnte, bei welcher man mit einer Jadequell-App, diese bequem auf dem Smartphone oder Tablet bedienen könnte. Dies würde auch graphisch noch zahlreiche Möglichkeiten mit sich bringen und man könnte so viel mehr Informationen zu den Tees und der Zubereitung bereit halten.

      Der Computer berechnet aufgrund von Teesorte und teilnehmenden Teetrinkern, wie viel Gramm Tee, die Wassertemperatur und welche Wassermenge nötig ist. Das Ende der Ziehzeit, wird dann anhand eines akustischen Signals signalisiert. Anschließend kann man auch die mehrfachen Aufgüsse zubereiten lassen.
       


      Der Signalton selbst, wurde als nicht ganz so angenehm empfunden. Hier würde ein anderer, angenehmerer Ton, der Jadequell Teestation besser zu Gesicht stehen.

      Es gibt feste Programme zu den ausgewählten Teesorten von Jadequell. Zudem gibt es für die allgemein bekannten Teesorten feste Programme und man kann auch eigene Programmplätze mit individuellen Werten einspeichern.

      Das Resultat mit den vorgegebenen Programmen und Teest ist sehr gut und man wird sehr leicht an der Hand geführt um dieses zu erreichen. Einziger größerer Kritikpunkt, war der mit 1,2 Litern eher klein gehaltene Wassertank für enthusiastische Teetrinker. Wobei hier fraglich ist ob und wie ein noch größerer Tank und Auffangbehälter in die Jadequell Teestation zu realisieren ist, ohne diesen unnötig aufzublähen.

      Insgesamt waren die Tester sehr beeindruckt von dieser Teestation und vergaben das Testurteil Gut (2,0).
       
       
      Hier noch ein Video zur Jadequell Teestion. In diesem gibt es ein kurzes Interview mit Conny Baumgarte und ein abschließendes Resümee.
       
    • Von paxistatis
      Hallo zusammen,
      mich würde mal das Thema Teetisch interessieren. Ich habe jetzt auch einen und ich sehe da gerade nur den Verwendungszweck, dass ich ihn nutze, um den Gaiwan und die Teeschale draufstellen und dann auch Teewasser auf den Tisch und in den Auffangbehälter fallen kann. 
      Mich würde interessieren, was ihr noch macht. Kann man Teetische noch für etwas anderes nutzen? 
      Mir fällt gerade nichts anderes ein, daher würde mich das interessieren
      Danke euch schon mal  
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