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So, es war soweit,

Zeit , gute lichverhältnisse, neue foto-app fürs tablet zum verkleinern und rahmen der bilder, erlaubnis das das handy der frau zum knipsen zu bekommen... manmanman, was nehm ich auf mich für euch :P

Entpackt aus dem filzetui , sieht er aus wie ein pu erh kuchen

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Das blatt sieht aus wie gepresstes laub, auch beim aufbröseln ändert sich die ähnlichkeit zu angerottetem herbstlaub nicht.

 

 

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Die aufgüsse erfolgen mit ca.180ml auf 5,5g tee

30, 45, 60, 90, 120, 180 sec

 

Der 1. Aufguss

 

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ist noch sehr hell und mild

Geschmacklich leicht fruchtig, tatsächlich etwas nach laub?!

 

 2. Aufguss

 

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Schon kräftiger, dass süssliche entwickelt sich langsam stärker, frucht mit etwas im nachklang. Kennt ihr den gruch von nassen laub das durch verrotten leicht süsslich riecht? So in etwa.

 

3.aufguss

 

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Nimmt an farbe und geschmacklichem volumen zu.

Bischen nach getrockneter aprikose mit heu/laub assoziationen

 

4. Auguss

Farbe ändert sicht nicht mehr wesentlich, insgesamt bleibt der geschmack. Lecker, leichte frucht mit angenehmer leichter strohiger herbe

5. bis 7. Aufguss verändern sich auch nichg nennenswert, bleibt schön stabil, ausdauernder als ich gedacht hätte

 

Das blatt ist nicht sehr intakt, was aber ja auch nicht wirklich zu erwarten war

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Fazit:

Für umgerechnet 6€/100g ausgesprochener volltreffer

Ein feiner süffiger tee, der in etwa qualitativ nem ungealterten pai mu tan gleich kommt für 8 bis 10 €

Nicht ganz so süss-fruchtig, aber ne gewisse interessante tiefe durch das lagern, ist sicher noch durch variationen im aufguss, grade mengentechnisch einiges rauszuholen

 

So liebe bedrogte mitleser, das wars erst mal

Werde heut abend noch als vergleich nen gelben tee - kekecha - testen, den ich seit 2012 in ner dose habe und der ausgesprochen würzig riecht

Bin gespannt

 

 

 

1.aufguss.jpg

bearbeitet von phoobsering

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Na das ist doch mal wieder ein schöner Bericht mit ansprechenden Fotos! Mir persönlich gefallen die SouMei-Sachen auch gut, sind angenehm süß
und halten auf Grund des gröberen Blattes auch lange durch. Ist auch ein top Tee zum Lagern.

Gleich kommt "Die Kunst des Tees" zu uns nach Buchenau, dann gibt es zum Einstimmen auch einen Weißtee in Kuchenform. Wenn es nachher passt,
bzw. @phoobsering es nicht stört, kann ich den Tee auch kurz mal in diesem Faden beschreiben, so als kleine Ergänzung!

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Schneidebrett ist nebenbei bemerkt schon eine brachiale Bezeichnung, ich erinnere mich wie Fersi früher mit der Laubsäge seinen Pu's zuleibe gerückt ist und dann gedacht hat, es handle sich an den dabei entstandenen Schnittstellen um Schimmel. Vielleicht ist an all dem diese irreführende Bezeichnung von dKdT Schuld. :ph34r: :lol:

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@phoobsering: Danke für den Bericht. So wie du das beschreibst klingt der Tee ok für den Preis. Hast du einen Vergleich zu anderen Aged White?

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...der "Gatte" von "Die Kunst des Tees" war natürlich auch dabei, wie öfter schon ;)

@phoobsering: war keine Absicht, dass der kurze Kommentar Dein Thema so auf bläht... ich dachte nur, dass ein Vergleich mit
einem anderen Weißtee gut zu Deinem Beitrag passen würde. Muss den noch mal trinken, den wir gestern auch hatten und mal
Bilder posten. Scheint etwas besonderes zu sein. Die Blattgrade sind gut gemischt und der Tee in den ersten Aufgüssen sehr fein.

Das mit dem pu-Brett ist leider unter gegangen...

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vor 1 Stunde schrieb Tobias82:

war keine Absicht, dass der kurze Kommentar Dein Thema so auf bläht

Versteh nicht was du meinst?

schreib doch ruhig hier eine weitere tee beschreibung rein.

der titel kann ja durch nen mod angepasst werden, kein problem ;)

ich werde auch noch ein paar tee beschreibungen machen, die ich aber teils in meine chronologie schreiben  und teils als eigenes thema schreiben werde

 

 

 

 

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@phoobsering hat mir eine Probe des Tees zukommen lassen und der Tee war leider nicht überzeugend. Er hat Frucht (gelegentlich) und Süße (seltener), aber im Allgemeinen schmeckt er undefinierbar und schwach. Bis auf den "laubigen" Nachgeschmack (nicht immer) hat er keine bemerkbaren negative Geschmackserlebnisse.
Die angenehmste Sitzung hatte ich mit dem Tee bei 3g auf 120ml und Ziehzeiten von 30 Sekunden (+20 Sekunden pro Aufguss). Durchgehend leichte Frucht und kein laubiger Nachgeschmack.

Empfehlen kann ich den Tee aber nicht.



 

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ist halt ein alltagstee, wie gesagt, mehr hätte ich für 5,66€ pro 100g auch nicht erwartet. ;)

wobei ich keine erfahrungen  mit gelagerten weissen tees habe. werde aber definitv keine mehr kaufen. lieber kleine mengen loser pai mu tan .

die losen tees und der pu erh vom gleichen anbieter für paar taler mehr waren wesentlich schmackhafter.

bearbeitet von phoobsering

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      Des Weiteren habe ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen; im Gegenteil, es fühlt sich oft an, als würde ich mit der kleinen Kuchengabel ein paar Brösel vermeintlicher Weisheit aufsammeln, von denen ein beträchtlicher Teil zwischen den Spießen durchrieselt, um dann Jahre später erst in den Couchrinnen der Erinnerungen wiedergefunden zu werden. 
       
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      Ich habe mit Interesse wahrgenommen, was James von TeaDb dazu zusammenfassend aus Zhang Jinghongs Puer Tea: Ancient Caravans and Urban Chic vorzutragen hat. Konsequenterweise hat sich jenes Buch auch ganz oben auf meinen eigentlich nach First Come First Served abzuarbeitenden Buchturm zu Babel gemogelt. Kurz gesagt, scheint es durchaus auch im Reich der Mitte diverse Meinungen dazu zu geben. Auf die unterschiedlichen Meinungen und korrespondierenden Gruppierungen und die Frage, ob das bei Tee-Farmern eine freiwillige Entscheidung zu jung Getrunkenem ist, das Diktat der Erfahrenen es andersherum vorgibt, oder es bei erst jüngst erschlossenen Zielgruppen schlichtweg Unwissenheit sein muss, gehe ich nicht weiter ein, weil mir die Buchstaben ausgehen und ich es gerade ohnehin hinreichend getan habe. 
      Nun dann, ich lasse mich gerne von weiteren Tees, insbesondere gereiften, auch weiter vom Gegenteil überzeugen. Ich glaube aber in meinem Zustand der augenblicklichen Überheblichkeit nicht daran, dass es so leicht machbar wird. 
      Vielmehr scheint mir das momentan mit dem gereiften Tee vielmehr so zu sein, wie mit dem Leben und der Weisheit an sich, ganz pathetisch, ganz allegorisch, ganz überheblich. Trinke ich jungen Tee, so bewundere ich all die Kraft und frühen Mut und Vielfalt, die er mit sich bringt und erwische mich dabei, daran zu denken, wie er sich wohl weiterentwickeln mag, über Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Trinke ich älteren Tee, bin ich begeistert, ob der gesetzten Weisheit und manchmal überrascht, ob der festgefahrenen Engstirnigkeit und frage mich, mit Wehmut, wie er wohl jung war und was da noch alles dahinter steckte und was ihn zu dem gemacht hat, das er ist. Ich frage mich, was seine Lebensgeschichte ist und denke mir Geschichten aus, weil ich sie nicht kenne. 
      Was ich mir noch ausmale ist, einen Tee über Jahre zu trinken, und diese Geschichten zu erleben, die frühe Überheblichkeit und lauten Töne, die Wehmut der vergangenen Jugend und den Stolz auf das gelungene älter werden zu kennen und das Erreichen gesetzter Weisheit zu verstehen. 
      Und das bringt mich zu meiner These:
      Alter Tee ist Alter Tee. 
      Umgekehrt gilt das auch.
      Mit einem Tee zu Altern, das ist großes Kino.
      Was soll ich jetzt schon in Wehmut verfallen, indem ich mein Tee-Budget überschwänglich für Weisheit ausgebe, über die ich nur fabulieren kann. 
      Und wie das so ist, mit solchen Erkenntnissen, sind sie meist nicht die Bits Wert, in denen sie geschrieben sind. 
    • Von Tessa
      Hallo liebe Teetrinker-Community!
       
      Ich bin Tessa und trinke inzwischen umglaublich gerne Tee, am liebsten weißen oder grünen.
      Eigentlich auch schwarzen (Earl Grey oder English Breakfast), aber irgendwie haben weißer und grüner Tee dem schwarzen den Rang abgelaufen.
       
      Zuhause habe ich schon ein paar Sorten angesammelt, darunter mein geliebter Gyokuro, aber auch Sencha und ein weißer Tee (dessen Name mir immer wieder entfällt) dürfen nicht fehlen! Meine neueste Errungenschaft ist ein Genmaicha, welcher das Zeug zum neuen Lieblingstee hat.
       
      Noch kurz zu mir, ich bin (noch) 26 Jahre alt und lebe im Ruhrgebiet, reise jedoch häufig und mit Begeisterung durch Deutschland - zumeist nach Leipzig.
       
      Lieben Gruß!
      Tesss
    • Von Roberts Teehaus
      Hallo Leute,
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      Robert
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