1. Manfred

    Manfred

  2. TeeStövchen

    TeeStövchen

  3. statoacusticus

    statoacusticus

  4. Michi

    Michi

  5. cml93

    cml93

  6. doumer

    doumer

  7. Joscht

    Joscht

  8. KlausO

    KlausO

  9. Ann

    Ann

  • Gleiche Inhalte

    • Von cml93
       
      Seit diesem Monat wieder bzw. neu im Sortiment: Zwei handgepflückte Matchas von Herrn Tsuji aus Uji-Shirakawa:
      Tsuji handgepflückter Matcha "Master Blend"
      Das Cultivar "Gokô" gibt dem Tee ein kräftiges und ausdruckstarkes Umami mit leicht fruchtigen Noten, die an Trockenfrüchte erinnern und eine angehme Süße, die mit dem sehr ausgewogenen und milden Aroma des Samidori-Cultivars perfekt harmonieren.
      Das Cultivar Gokô wird vor allem für Gyokuros verwendet, Matchas dieses Cultivars sind eine absolute Rarität.

       
      Tsuji Wettbewerbs-Matcha "Asahi"
      Dieser Matcha wurde mit der traditionellen Honzu-Technik beschattet und war unter den besten vier Matchas beim nationalen Wettbewerb von 2017 und unter den besten sechs 2018 gewesen.
      Eine unglaublich cremige Textur, dazu eine starke Süße und Umami mit Schokoladen-Noten machen diesen Matcha zu einem echten Erlebnis. Des Weiteren ist dieser Matcha nicht ein bisschen bitter und sehr rund und ausgewogen. Ohne Frage einer der besten Matcha Japans und eine absolute Rarität.

       
       
      Die Tees sind hier erhältlich:
      https://www.yutaka-tee.de/de/matcha/
    • Von seika
      Nachfolgend noch ein paar Zeilen zu dem Izumo-Tee, den ich vor kurzem in der Kanne hatte. Bei dem Tee handelt es sich um einen (Futsu)Sencha, den ich mir letztes Jahr vor Ort in Izumo, einer Stadt in der Präfektur Shimane gekauft habe. Shimane gehört, wie man hier abschätzig sagt, zum "rückwärtigen" Teil Japans. Dies bezieht sich auf die etwas abgeschiedene Lage am Japanischen Meer, an der die wirtschaftliche Entwicklung so ein wenig vorbei gegangen ist. Das nur am Rande. Dabei ist Izumo in Japan durchaus geläufig, da hier einer der ältesten und bedeutendsten Shintō Schreine steht, der Izumo-Taisha, wo sich alljährlich die Kami (Götter) treffen. Bei meinem Besuch waren sie aber nicht anwesend... Als Teeanbaugebiet ist Shimane, was die Produktionsmenge angeht, eher unbedeutend, allerdings hat sich aufgrund der Teeleidenschaft des früheren Lehnsherren eine bei der Bevölkerung tief verankerte Tee-Alltagskultur entwickelt. Ein Beleg ist dafür ist unter anderem einer der höchsten Tee pro Kopf Verbräuche Japans. 
      Für mich zusätzlich interessant, das dieser Tee in einem meiner Teebücher gelistet ist. In dem Buch mit dem Titel "日本茶の図鑑" (Englischer Untertitel:Knowledge of Japanese Tea) sind neben dem Grundwissen, 119 Tees aus den verschiedensten Regionen aufgeführt. Neben ein paar Informationen zu der Region, ihrer Geschichte und dem Hersteller, ist ein Bild der Blätter sowie der Aufgussfarbe zu finden. Weiter unter angegeben sind Informationen zu den verwendeten Kultivieren, hier: Saemidori, Yabukita und Okumidori; zum Preis und Kontaktdetails, wie Telefonnummer bzw. Homepage. Interessanter finde ich die kleine Infografik ganz unten. Auf einer Skala von 1 bis 5 wird in der ersten Zeile die Aufgussfarbe, bei Sencha unter anderem ein Indikator für die Länge der Bedampfung, angeben, links grün und rechts gelb. Der Izumo-cha wird hier mit 3 genau in der Mitte bewertet. In der zweiten Zeile wird der Duft bzw. das hi-ire bewertet; links "Röstaroma" und rechts wörtlich "Duft der jungen Blätter" also schwaches hi-ire. In der dritten Zeile geht es um den Geschmack, links Umami und rechts Herbe oder Bitterkeit. Dazu noch eine Empfehlung zur Zubereitung. Zusammenfassend wird der Tee wie folgt eingestuft: Aufgussfarbe: im mittleren Bereich zwischen grün und gelb; Duft: frisch, "grün"; Geschmack: leichtes Umami. Kling nach einem Tee, der meine Geschmackspräferenzen trifft. Mal schauen, wie er sich tatsächlich in meinem Kännchen schlägt.    

      Los geht es mit einem Blick auf die Blätter.

      Die Farbe auf dem Foto mag aufgrund des künstlichen Lichts beim fotografieren etwas täuschen, bei natürlichem Licht sind sie etwas dunkler. Von der Form her im schmalen Bereich und wie ebenfalls zu sehen, (aufgrund des Blends?) nicht besonders einheitlich von der Farbgebung. Deckt sich mit dem Foto aus dem Buch. 
      Bevor es weiter geht, vorab noch ein paar Details zum ersten Aufguss. Ich habe weder gewogen noch die Temperatur gemessen, einzig bei der Zeit schaue ich auf die Uhr. Nach meiner Erfahrung dürften es etwa 4-5g gewesen sein. Die Temperatur dürfte etwa 70-75 Grad betragen haben, und die Ziehzeit war 45 Sekunden. Als Aufgussgefäß kam meine Kōransha Kyūsu mit Sazanka-Motiv und ca. 180ml Fassungsvermögen zum Einsatz, die Fukagawa-Seiji Schale faßt ungefähr 100ml. Zu den beiden gesellte sich farblich und vom Material her abweichend eine hellblaue Hagi-yaki Yuzamashi. 
      .    
      So nun zur Frage, inwieweit die Bewertung aus dem Buch zutrifft. Natürlich kann ich hier nur mit subjektiven Eindrücken aufwarten, die bestätigen aber im Großen und Ganzen die Einschätzung dieses Tee. Die Farbe ist wie zu erkennen grün-gelb. Der Duft sehr frisch, von hi-ka keine Spur. im Mund zeigt sich ein komplexes Gebilde aus Umami, Süße und Herbe mit einem mittleren Körper. Gefällt mir sehr gut. 

      Der zweite Aufguss, den ich ich mit etwa 85 Grad an- und sofort abgegossen habe, ist farblich schon etwas intensiver und auch grüner. Das spiegelt sich auch im Geschmack wieder, mehr Körper ein wenig mehr Herbe, ohne aber zu aufdringlich zu sein. Ebenfalls sehr lecker. Insgesamt habe ich vier Aufgüsse gemacht, wobei der letze wohl eher meiner Sentimentalität geschuldet war, da ich noch etwas in Erinnerungen and eine schöne Zeit im Sommer letzten Jahres schwelgen wollte.

      Zu guter Letzt noch ein paar Impressionen vom Izumo-Schrein. Ich hoffe, euch hat die kurze Vorstellung ebenso viel Spaß gemacht, wie mir. 


       






       
       
       
       
       
       
       
    • Von teekontorkiel
      BESUCH AUS JAPAN! Eine wunderbare Gelegenheit für Teefreunde im Norden.

      Der junge Teebauer Keita Watanabe wird seinen Familienbetrieb, auf der idyllischen Insel Yakushima gelegen, vorstellen und Ihr habt sogar die Wahl zwischen zwei Terminen: 
      Freitag, den 8.2. oder Samstag, den 9.2.2019
      Kommt vorbei, völlig egal ob alleine oder mit Freunden. Es ist ein besonderes Erlebnis genau den Menschen kennen zu lernen, der Deinen Tee produzieren. 
      Mehr Infos findest Du bei uns unter >>Tee-Blog >>Teeverkostungen (ich darf nur einen link plazieren, den ich für weiter unten nutzen werde)
      Wir freuen uns auf Dich!
      ..................................................................................................
      20% GUTSCHEIN FÜR UNIKATE
      Ursprünglich war dieser Code für Newsletter-Abonnenten reserviert. Leider gibt es technische Hürden die uns beim Newsletterversand Probleme bereiten. Daher haben wir uns entschieden den Code für die letzten paar Tage öffentlich zu machen.
      Er gilt nur für unsere Tee-Kontor-Kiel-Keramik-Unikate-Kollektion bis zum Sonntag, den 3.2..2019
      Dein Code lautet: HappyNewYear2019
      So geht’s:
      den Warenkorb öffnen (es öffnet sich eine Schublade an der rechten Leiste) NICHT auf das grüne Feld "zur Kasse" sondern auf das gelbe Feld „Warenkorb bearbeiten“ klicken links im Feld den Gutschein-Code eintippen und bestätigen Ich wünsche viel Spaß beim Stöbern. Heute und morgen kommen noch ein paar Stücke von Bero hinzu.
      TIPP: Im Filter "HERSTELLER" könnt Ihr nach Euren Lieblingstöpfern suchen - dann seid ihr nicht so überfordert. 






       
    • Von Teemann12
      Hallo Grüntee-fans.
       
      Ich liebe japanische n Grüntee und möchte gerne wissen wie viel Teelöffel grüner Tee ich in eine 370ml große Kyushu geben muss damit der Tee mir gut bekommt.
       
      Viele grüße keven
    • Von cml93
      Seit dieser Woche sind neue handgepflückte Matchas (u.a. ein neuer Wettbewerbs-Matcha) und Gyokuros angekommen:
       
      Kobayashi handgepflückter Gyokuro "Gokô"
       

      Ein handgepflückter Premium-Gyokuro aus der Top-Region Kyotanabe vom nationalen Champion (2014), Herrn Kobayashi.
      Das würzig-kräftige Umami vom und eine elegant-süßen Geschmack vom Cultivar verleihen diesem Gyokuro ein unvergleichlich fruchtig-süßes Aroma, welches stark an Pfirsich erinnert.
       
      Kobayashi handgepflückter Gyokuro Zairai

      Schattentee aus dem Cultivar Zairai (eigentlich kein Cultivar, sondern aus Samen gezogene Teebäume, wo sich verschiedene Cultivare vermischt haben) ist eine absolute Rarität und wird heutzutage so gut wie kaum noch angebaut. Ein Grund dafür ist, dass jeder Zairai-Strauch etwas anders schmeckt und Zairai sehr schwierig per Hand zu pflücken ist (im Vergleich zu Cultivar-Sträuchen).
      Dieser Zairai-Gyokuro ist in den ersten Aufgüssen erstaunlich elegant mit einer tollen Würze, starkem Umami und einer fruchtigen Süße. Nach und nach tritt die Würze in den Vordergrund, die dem Tee immer mehr Körper und ein "dunkles" Aroma verleihen, welches diesen Gyokuro so unglaublich spannend macht.
       
      Kobayashi handgepflückter "Gyokusen"

      Bei diesem Tee handelt es sich um einen Blend aus einem Gyokuro des Cultivars Saemidori (aus Uji-Tawara, Kyoto) und einen Senchas wiederum des Cultivars Saemidori (Wazuka, Kyoto). Alle Tees sind handgepflückt und Tees absoluter Spitzenklasse.
      Wir haben diesen Tee zusammen mit Meister Kobayashi vor Ort geblendet und hatten die innovative Idee, Gyokuro und Sencha zu blenden. Wir haben ihn daraufhin "Gyokusen" (jap. 玉煎) getauft ("Gyoku" von Gyokuro und "Sen" von Sencha) und ihn gibt es exklusiv bei uns.
      Der erste Aufguss ist unglaublich süß, extrem kraftvoll, aber ausbalanciert. Hier wirkt das feine Umami des Gyokuros und das kräftige Umami der Sencha zusammen, welches ein ganz neues Geschmackserlebnis erlauben. Auch der zweite und dritte Aufguss haben noch ein starkes Umami, ab dem vierten Aufguss geht der Gyokusen dann langsam in Richtung Sencha über, wo aber stehts die Süße des Gyokuros dem Tee eine perfekte Balance gibt.
       
      Kobayashi Wettbewerbs-Matcha "Uji-Hikari"

      Ein handgepflückter Wettbewerbs-Matcha aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe. Kyotanabe ist für dafür bekannt, den besten Gyokuro Japans zu produzieren, aber auch Matcha der absoluten Spitzenklasse werden in dort produziert.
      Herr Kobayashi hat mit seinem Tencha (Ausgangsmaterial für Matcha) schon den nationalen Wettbewerb gewonnen und holt jedes Jahr Top-Platzierungen mit seinen Tees. Dieser Matcha ist der beste aus dem Hause Kobayashi und wir sind stolz, neben unserem Wettbewerbs-Matcha von Herrn Tsuji einen weiteren Wettbewerbs-Matcha der absoluten Spitzenklasse in unser Sortiment aufnehmen zu können.
      Das seltene Culitvar "Uji-Hikari" verleiht diesem Matcha eine unglaubliche Süße und Umami, dazu ein leicht kakaoartiges Aroma und insgesamt extrem rund ohne auch nur einen Hauch bitter zu sein mit einer wunderbar cremigen Textur.
       
      Kobayashi handgepflückter Matcha "Samidori"

      Dieser Matcha hat ein sehr stark ausgeprägtes Umami und Süße, die mit einer hauch-zarten Herbe untermalt werden. Insgesamt sehr ausdrucksstark und elegant zugleich, dazu extrem cremig und leicht fruchtig.
       
      Kobayashi handgepflückter Matcha "Premium Blend"

      Ein handgepflückter Matcha-Blend aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe (Samidori) und Wazuka (Tenmyô).
      Ein extrem ausgewogener Matcha mit einem angenehmen Umami und einer starken Süße. Leicht nussige Noten runden das Gesamtbild ab. Ein handgepflückter Top-Matcha zum fairen Preis!
       
      Alle Tees sind ab sofort auf www.yutaka-tee.de erhältlich. Die bereits im letzten Monat angekündigten Oolongs sind nun auch im Shop verfügbar.
  • Neue Themen