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...im Übrigen habe ich gerade in alten Tea Talk News gestöbert und in dort ein Foto von Temial-Thomas ( der ja auch für die Teeauswahl - Tütchen bei Vorwerk verantwortlich war) mit Hosenträgern entdeckt.

Nachdem hier @SoGen zu Unrecht verdächtigt worden ist, steckt in Wahrheit @chanoyuki   dahinter...

 

Hier ein Zitat aus eben jenem Beitrag der  10.Okt.2015- Ausgabe der Tea Talk News:

Die Praxis zeigt: Auch ein Hosenträger-Träger kann ein Teeliebhaber sein

Unser charmantes neues Mitglied chanoyuki legt an einem Teeseminar den Beweis aufs Parkett!

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Und damit haben die unermüdlichen Spürhunde der Teetalk-News (TTN) auch dieses Geheimnis für Sie gelüftet:

 

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Hier mal ein erster Testbericht, Quelle: ETM-Testmagazin.de:

An allererster Stelle ist die Materialqualität des Temial anzusprechen: Und die ist, wie man es von Vorwerk mittlerweile auch erwarten kann, süperb: Dem Äußeren nach ließen sich keinerlei Makel ausmachen. Auch haben wir in all den Wochen, in denen der Temial von unseren Testerinnen und Testern verwendet wurde, nicht auch nur ein Mindestmaß an (mechanischem) Verschleiß verzeichnen können.

Wesentlich ist aber vielmehr Eines: Der Temial ist vollkommen intuitiv zu handhaben. So wundervoll-verständlich die Dokumentation auch ist, man muss sie wirklich nur manchmal zur Hand nehmen: Bspw. dann, wenn man den Temial zum allerersten Mal mit der Temial-App verbinden will. Apropos Temial-App: Mit ihrem stilvollen Äußeren und ihren von vornherein verständlichen Menüs, die das Hin und Her zwischen den einzelnen Funktionen immens erleichtern, handelt es sich bei ihr um eine wahre Muster-App. Die Temial-App wird voraussichtlich im Herbst dieses Jahres eine Timer-Funktion erhalten: Mit ihr soll man den Temial anweisen können, den Tee zu einer bestimmten Zeit zu brühen, ohne dass man währenddessen selbst anwesend sein muss (bspw. pünktlich zum Frühstück)!

Doch ist der Temial nach alledem wirklich 599,00 € wert? Aus der Perspektive unserer Testerinnen und Tester ist er das in der Tat, ja! Schließlich handelt es sich bei ihm um einen modernen Teevollautomaten, der sich – vor allem im Zusammenspiel mit der Temial-App – in puncto Funktionsreichtum nichts vormachen lässt. Außerdem: Mittlerweile ist doch auch niemand mehr über die noch viel höheren Preisen moderner Vollautomaten empört: Und wer anstelle von Espresso, Cappuccino und Co. eher mit einem erlesenen Tee vorliebnehmen will, sollte sich daher auch nicht von diesem Preis abhalten lassen.

... 

Daher wird dem Temial von Vorwerk mit 94,8 % das Testurteil „sehr gut“ verliehen. Es handelt sich bei ihm um die beste Teemaschine, die bisher in einem Test des ETM TESTMAGAZINsvertreten war.

 

Doch ist der Temial nach alledem wirklich 599,00 € wert? Aus der Perspektive unserer Testerinnen und Tester ist er das in der Tat, ja! Schließlich handelt es sich bei ihm um einen modernen Teevollautomaten, der sich – vor allem im Zusammenspiel mit der Temial-App – in puncto Funktionsreichtum nichts vormachen lässt. Außerdem: Mittlerweile ist doch auch niemand mehr über die noch viel höheren Preisen moderner Vollautomaten empört: Und wer anstelle von Espresso, Cappuccino und Co. eher mit einem erlesenen Tee vorliebnehmen will, sollte sich daher auch nicht von diesem Preis abhalten lassen.

Daher wird dem Temial von Vorwerk mit 94,8 % das Testurteil „sehr gut“ verliehen. Es handelt sich bei ihm um die beste Teemaschine, die bisher in einem Test des ETM TESTMAGAZINsvertreten war.

Alles kann ich so nicht unterschreiben, insbesondere gibt es noch Verbindungsprobleme bei der App, was aber der Tatsache geschuldet sein soll, dass ich einen WLAN-Verstärker nutze, und 599,00 Euro sind wirklich kein Pappenstiel, aber mir macht das Ding viel Spaß, obwohl mir noch einige Verbesserungen einfallen würden. 

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giphy.gif

 

ist halt die Frage, was die

vor 23 Minuten schrieb Sungawakan:

Testerinnen und Tester

so unter

vor 23 Minuten schrieb Sungawakan:

erlesenen Tee

verstehen

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Bis hierher war das eine wirklich amüsante Lektüre, quasi die "Feuersteins" gegen die "Jetsons".
Dabei war doch die Ausgangsfrage: "Wer kann aus eigener Erfahrung etwas zu diesem Gerät sagen?" Lediglich @Sungawakan konnte etwas zur Beantwortung beisteuern.

Trotzdem haben sich die Gemüter erhitzt ob der Frage nach der Existenzberechtigung dieser Teufelsmaschine. Viele gute Sachen wurden gesagt, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln wurde der Gegenstand beleuchtet. Aber was wäre, wenn Tee aus der "Temial" wirklich richtig gut schmecken würde, evtl. noch besser als handgebrüht?

Ich selbst würde dann sagen, Hut ab vor dieser technischen Leistung, und gleichzeitig bedauere ich diese Entwicklung. In meinen Augen ist das Ganze die reinste Resourcenverschwendung im Namen des Kapitalismus. Automation spart Zeit? Jeder Kaffeevollautomat schreit nach 20 Brühvorgängen "Mach mich sauber", und diese "Temial" wird da auch nicht anders sein.

8 g Tee in den "Tea-Instructor", Wasser drauf, fertig - schneller geht's doch wirklich nicht, wenn Eile geboten ist.

Die Frage ist, passen wir die Welt an unsere Bedürfnisse an und verkürzen so die Geschichte der Menschheit, oder sollten wir uns lieber wieder mehr der Welt (Natur) anpassen.

Also auf,auf! Zurück in die Steinzeit :lol:

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vor 29 Minuten schrieb Boroboroton:

Aber was wäre, wenn Tee aus der "Temial" wirklich richtig gut schmecken würde, evtl. noch besser als handgebrüht?

und das ist - in meinen Augen - genau der falsche Ansatz.

Die CD klingt auch viel besser als eine Schallplatte. Warum erleben aber Schallplatten einen enormen Aufschwung? Erst gestern habe ich einen Artikel gelesen, dass sogar Kassetten (MCs) wieder aufkommen und sich mehrere Startups damit beschäftigen.

Es geht nicht immer um "besser" und "Optimum" und "Maximalausbeute". Es geht um die Art und Weise. Die, die in unserer Welt mittlerweile häufig zu kurz kommt. Schneller, weiter, höher, alles mit Elektronik vollpacken und automatisieren. Warum?

Genußmittel sollen zelebriert werden, sonst verkommen sie zum Standardprodukt. Hau die CD in den Player oder mach Spotify an und dreh auf, ist die eine Möglichkeit. Leg aber mal eine Schallplatte auf einen Drehteller, regel die Drehzahl, setz den Tonabnehmer auf. Vorher hast du dir Gedanken um Player, Verstärker und Lautsprecher gemacht. Beobachte die Platte und stell dir vor, wie der Kristall über die minimalen Erhebungen auf der Platte gleitet und welches Erlebnis dabei herauskommt. Ja, die Schallplatte kratzt. Na und?

Zünd dir ne Kippe an und rauch die in 5 Minuten weg. Oder setz dich hin, wähle aus deinem Fundus eine Pfeife und den Tabak, stopf die Pfeife in aller Ruhe, entzünde sie, Tabak glätten, neu anzünden, Rauchkringel genießen und für gut eine Stunde abschalten.

Merkst du worauf ich hinaus möchte?

Allein solche werbeartigen Aussprüche wie oben stoßen mir auf. Da wird ein Gerät angepriesen, was Tee neu erfinden möchte, für unsere schnellebige Zeit. Tee rein, Knopf drücken, fertig. Dabei ist das gar nicht nötig. Mit einem einfachen Wasserkocher und einer schönen Keramik werde ich subjektiv immer bessere Ergebnisse erzielen, auch wenn objektiv nach irgendwelche Gesichtspunkten oder Messwerten der Tee "besser" sein würde.

Aber jeder, wie er will.

bearbeitet von goza

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vor 26 Minuten schrieb goza:

und das ist - in meinen Augen - genau der falsche Ansatz.

Genau! Das ist eben der Ansatz der Industrie.

Tee zuzubereiten ist (wie bei Kaffee oder Lebensmitteln im Allgemeinen auch) eine Sache, die man lernen muss. Für Menschen, die nicht lernen wollen, gibt es dann diese Maschinen und Automaten, die uns das Leben leichter machen sollen. Je mehr sie Einzug ins tägliche Leben halten, desto mehr verlieren wir den Bezug zu den Dingen.

Digitale oder analoge Tonkonserven sind auch nur Konserven, was sind die schon gegen ein Live-Konzert.

Ich wollte meinen Beitrag nicht so in die Länge ziehen, sonst hätte ich noch das Thema Achtsamkeit angesprochen. Denn das Zubereiten von Tee ist für mich in der Tat auch immer eine Achtsamkeitsübung :).

Bin also ganz deiner Meinung @goza

 

P.S.: wobei man selbstverständlich auch einen Teeautomaten völlig achtsam bedienen kann ;)

bearbeitet von Boroboroton

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Gast Gast1790

Es gibt noch einen Weg, pöse Leut benennen es mit: Nihilismus, Fatalismus, Sonstwas-ismus. Einfach sein Ding machen und das ganze rundum als Allgemeinbildung verbuchen, soll es doch geschehen, ich entscheide ob ich mich dafür öffne oder nicht. Natürlich kann man daran trefflich Gesellschaftskritik formulieren und überhaupt sich abarbeiten. Letztendlich entscheide ich, welchen Fußabdruck ich auf der Welt hinterlasse, wenn ich nicht mehr bin und andere Leute sollen das auch ganz für sich entscheiden. Dafür brauchen sie mich nicht und ich brauche andere Leute dafür natürlich auch nicht. Ich strebe übrigens zur Langsamkeit in meiner Welt, zur Stille und zum nicht überflüssig gesprochenem Wort. Vielleicht bin ich der größte Hektiker und der unmöglichste Schwätzer. Aber ist doch egal, solange ich niemanden agitiere und von meiner Weltsicht überzeugen will. Genauso würde ich niemanden vom handgefilterten Kaffee überzeugen wollen oder von Gongfu.  

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vor 11 Stunden schrieb Boroboroton:

Digitale oder analoge Tonkonserven sind auch nur Konserven, was sind die schon gegen ein Live-Konzert.

Bei so einigen "Künstlern" waren die Konserven das Beste, was die beteiligten "Musiker" so auf die Beine bringen konnten und da wollte/will man sich keine Live-Konzerte antun. Dieses Schönreden gewisser vergangener, traditioneller Dinge und Bräuche ist in der Verallgemeinerung recht subjektiv und nicht auf jeden und jede Situation umzumünzen. Ich stehe auf Oldtimer und das Fahrgefühl mit solchen Autos, aber im Alltag und mit Familie will ich die zahlreichen Fahrassistenten und Sicherheitssysteme der modernen Fahrzeuge nicht missen. Was dabei wann und für wen besser ist, ist damit recht individuell und situationsbedingt aber nicht allgemeingültig.

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vor 10 Stunden schrieb Joaquin:

Schönreden gewisser vergangener, traditioneller Dinge

Ich kann nicht ganz folgen o.O

Bei Konservenmusik kommt eben diese isoliert aus dem Lautsprecher, bei Livemusik sind alle Sinne beteiligt. Den Unterschied meinte ich.

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Mit allen Sinnen bin ich nur beteiligt, wenn ich den Tee auch selbst pflücke. Vielleicht sollte ich das, wenn ich im November wieder in Indien bin...

Im Übrigen habe ich durch diese Maschine eine Sache gelernt, die mir vorher gar nicht so bewusst war, und zwar, dass man die einzelnen Teesorten unterschiedlich oft aufgießen kann. Auch das Aufwecken war mir so nicht bekannt. 

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Ich verstehe den Satz nicht. In Assam, Darjeeling wird bis in den November geerntet (autumnals), in Südindien das ganze Jahr über. Nur weil es diese Ernten vielleicht hier nicht zu kaufen gibt, heißt es ja nicht, dass es sie nicht gibt. Diese Informationen habe ich übrigens ganz klassisch aus Büchern aus Papier, E-Reader kommen mir nicht ins Haus.

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Ja eben, zu Deutsch die definitiv letzte Ernte des Jahres. November ist für einen Autumnal wirklich sauspät, stelle mir das eher wie ein Ablauben vor - in Taiwan bspw. (etwa gleiche Breitengrade) spriessen dann schon fast die Winterernten (aber nur wegen der warmen Lüfte vom Meer).

Aber es freut mich, dass du dann so schöne Ferien machst! Mach gerne mal ein Foto, nimmt mich Wunder, wie dann die Plantagen aussehen. Wo gehts genau hin?

bearbeitet von GoldenTurtle

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Ich bezog mich auf das Haha, es klang ein wenig sarkastisch für mich. Wie gesagt, in Südindien wird das ganze Jahr über geerntet, in Darjeeling ist es im November genauso warm / kalt wie im März zur Zeit der ersten Ernte. 

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vor 12 Stunden schrieb Boroboroton:

Ich kann nicht ganz folgen o.O

Bei Konservenmusik kommt eben diese isoliert aus dem Lautsprecher, bei Livemusik sind alle Sinne beteiligt. Den Unterschied meinte ich.

Die Wertung wurde ja schon mit dem Begriff "Konserve" gelegt, aber das ändert nichts daran, dass Live nicht automatisch besser ist als eine Aufnahme und von jedem unterschiedlich wahrgenommen wird. Selbst bei einer Aufnahme sind die anderen Sinne nicht entkoppelt wenn man zuhört, ganz im Gegenteil. Daher ist es nicht isoliert, sondern eine komplexe und besondere Kunstform wenn es gut gemacht ist. Ähnlich dem Bild/Fotografie und dem Original. 

Aber hier geht es ohnehin um die Definition des Zieles und des Weges. Für manche zählt nur das Ergebnis, für andere ist es der Weg für andere ist es ein völlig anderer Weg und dies ist immer sehr individuell, Ort und Zeitabhängig. 

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Kam heute bei mir per Newsletter eingeflattert!

...."Er lässt sich aus dem Bett programmieren und bereitet Deinen Tee zu wie zu wie bei einer Teezeremonie in Japan."  

:yahoo:Haha, ja klar, ganz genau so wie bei einer Teezeremonie in Japan. omg :frieden:

Ganz ehrlich Freunde, aber dieses Ding würde ich nichtmal einsetzen wollen wenn mir jemand zusätzliche €600 schenken würde. Kommt für mich auf der Unnötigkeitsliste (oder gehört-verboten-Liste) direkt hinter Weichspüler und Klostein.



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Ich verstehe, wenn jemand sagt, dass er nicht bereit ist, für so ein Gerät 600,00 Euro auszugeben, ich verstehe die berechtigten Zweifel daran, dass das Gerät den Tee wie bei einer Teezeremonie in Japan zubereiten soll, aber unnütz ist es auf keinen Fall. Es bereitet den Tee auf jeden Fall einfach zu und für mich gibt es keine bequemere Möglichkeit, unterschiedlichen Tee schnell zuzubereiten. Zum Unnötigsein noch eine Anekdote am Rande: vor ungefähr fünf Jahren habe ich die Stiftung Warentest einmal angeschrieben, warum sie den keinen Weichspüler testet und ich bekam sinngemäß die Antwort, dass sie (die Stiftung Warentest) keine Weichspüler testet, weil es unnötig die Gewässer belastet. Was ist passiert? Im aktuellen Heft wird Weichspüler getestet und das in den Zeiten von Greta Thunberg. 

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Ja, ich verstehe den Spott auch nicht so ganz.

Klar - ich wüsste nichtmal, was ich mit dem Gerät machen sollte, wenn es mir jemand schenkte. Hab null Verwendung dafür. Aber dafür hab ich wiederum mal einen edlen Wasserkocher für 120€ gekauft. Und der war einfach nur schön und konnte gar nix. 

Klar - sachlich betrachtet ist der Spruch mit der japanischen Teezeremonie haasträubender Blödsinn - vor allem, da bei letzterer nichtmal Blatttee genommen wird. Aber das sind halt auch die üblichen Marketing-Plattitüden, die halt auch einfach recht gängig sind. Wenn das Gerätiin seiner Form jemandem taugt, warum nicht? Da gibts doch so viel bizarrere Arten, sein Geld auszugeben.

bearbeitet von miig

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vor 6 Stunden schrieb miig:

Klar - sachlich betrachtet ist der Spruch mit der japanischen Teezeremonie haasträubender Blödsinn - vor allem, da bei letzterer nichtmal Blatttee genommen wird.

[Klugscheisser Modus an] Beim Senchadō, der sich auch zur japanischen Teezeremonie zählt, schon [Klugscheisser Modus aus] ;)

Ansonsten volle Zustimmung  :thumbup:

bearbeitet von seika

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      https://krabbenhueter.blogspot.com/2020/07/teetime-bei-cpace.html
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        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
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