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Was ist los?

Gibt es hier im ganzen Forum nur einen Fan von Queen ElisabethII. und ihrer Familie?

War ich der einzige, der sich in diesem Forum die Hochzeit ihre Lieblingsenkels angeschaut hat?

Für alle die es schändlicherweise nicht gesehen haben:

https://www.ardmediathek.de/tv/NDR-Das-Beste-am-Norden/Prinz-Harry-und-Meghan-Markle-Die-Hoch/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=14049264&documentId=52554290

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Ich habe bis jetzt leider nur Ausschnitte gesehen. Am Tag der Hochzeit war ich familiär verhindert. 

Mein Hauptinteresse am englischen Königshaus liegt zwar hunderte Jahre früher, aber dennoch verfolge ich gerne auch aktuelle Geschehnisse. :) 

Danke Dir für den Link, Paul! Werde ich bestimmt noch ansehen. :) 

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Ich nehme an, dass ist so ähnlich wie Fußball zu schauen. Ist unterhaltsam für die Interessierten, dem Rest doch recht egal. Für mich sind die heutigen Adelshäuser nur Prominente mit Prädikat und da ich weder Fernseher noch ein Galaabo besitze, geht so etwas an mir unbeachtet vorrüber.

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Ich erinnere mich dereinst ein Scherz auf Kosten der Queen gemacht zu haben und Paul "was not amused" ... demzufolge überrascht mich dieser Thread gar nicht, kein bisschen, ich würde sogar sagen ich wäre geradezu erstaunt, hätte ihn Paul nicht in diesen digitalen Stein gemeisselt.

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Zwar nicht verfolgt, aber einen Yorkshire Tea am Samstag getrunken. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das dem Event angemessen war. 

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@Soltrok Nein, Yorkshire ist nicht angemessen. Twinings oder Darvilles of Windsor sind die Tee-Hoflieferanten.
Vielleicht habe ich es auf Tee bezogen doch nicht so schlecht erwischt mit der Geburt.

Ich gestehe, dass ich die Hochzeit nicht verfolgt habe, da ich noch auf die im Regensburger Fürstenhaus warte.
Natürlich bereue ich es, wer weiß schon, ob die Briten bei der nächsten königlichen Hochzeit noch in der EU sind.

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Macht nur eure Scherze; sind wir Nordhessen doch näher an dem royalen Geschehen als Lieschen Müller denkt:

Battenberg!

https://de.wikipedia.org/wiki/Battenberg_(Adelsgeschlecht)

Wir haben sogar ein Mitglied im TeeTalk, das gar nicht weit davon wohnt - man hätte eigentlich erwartet, daß dieses Mitglied am Tag der Hochzeit nach Battenberg wallfahrtet und dort die Hochzeit schaut samt Teedrunk; aber schweig still arme gepeinigte  Seele Teile der Jugend sind .....

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Nur einmal so am Rande, alljählich bekommt das britische Königshaus einen Weihnachtsbaum von der Stadt Coburg.

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Geschrieben (bearbeitet)

Dann eröffne ich gerne mal die Diskussion dazu, wieso es eigentlich Royals braucht.

vor 17 Stunden schrieb Paul:

1840 heiratete Albert seine Cousine, die britische Königin Victoria und hatte bis zu seinem Tod 1861 erheblichen Einfluss auf seine Ehefrau und die Entwicklung der britischen Monarchie.

Aber gerade, wenn man sich noch an die 'glänzenden' Zeiten der Monarchie zurückbesinnt: War das nicht alles Autokratie mit Krone und hat sich mit triftigen Gründen weiterentwickelt? Bei dem Begriff 'Royalist' verknüpfe ich Menschen aus der Weimarer Republik, die wieder eine Monarchie in Deutschland zurückerkämpfen wollten. Das Victorianische Zeitalter wird da wohl noch eher als Positivbeispiel von Monarchie verbucht. Und das sage ich als stolzer Hannoveraner ;)

Das erinnert mich jedoch recht stark an die thailändische Monarchie (die erstaunlich europäisch wirkt). Der verstorbene Bhumibol war in der Bevölkerung einer der beliebtesten Monarchen. Er hat sich stark gemacht für Bildung und einen Strukturwandel. Mein täglicher Oolongtee stammt aus einer königlich unterstützten Teeplantage (die Nordthais haben zuvor häufig Rauschgift angebaut). Schön und gut, doch darf man nicht vergessen, dass diese Königshäuser ihre Generösität aus Steuergeldern beziehen und nur einen Teil als edle Spender unter das Volk bringen. Zudem ist so eine Thronfolge ein Glücksspiel, wie man etwa an dem neuen König Thailands, Rama X., bzw. Maha Vajiralongkorn, sieht.

Ich will da jetzt keinen Royalfan mit verunglimpfen, kann aber dennoch die Leidenschaft dahinter nicht so ganz nachvollziehen. Da blicke ich lieber in der Vergangenheit auf die Aufklärer und Autorinnen. Was spricht also für die mittlerweile eher symbolischen Royals? Was macht sie zu interessanten Menschen, was gibt ihnen die Berechtigung so viel Steuergeld und Aufmerksamkeit zu bekommen?

Auf eine spannende Diskussion!

bearbeitet von Stiefelkante

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Geschrieben (bearbeitet)

@Stiefelkante Ich halte auch nichts von "Royals", jedoch ging es in diesem Thread nicht darum.

Des weiteren ist die Verehrung von "Royals" oder "Stars" ein Überbleibsel aus Griechenland das es geschafft hat bis in die Gegenwart zu überdauern. Ob jetzt Anachronismus oder nicht, es ist wie mit allem anderen, jeder nach seiner Fasson.

bearbeitet von Joaquin
Auf Wunsch des Autors ein Ausspruch geändert.

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vor 8 Stunden schrieb Cel:

Nur einmal so am Rande, alljählich bekommt das britische Königshaus einen Weihnachtsbaum von der Stadt Coburg.

Und dieser wird dort, einem gemeinen Gerücht zufolge, zu königlichen Zahnstochern weiterverarbeitet.

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