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  1. AnTuras

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    • Von GoldenTurtle
      Mit Verblüffung habe ich bei verschiedenen frischen chinesischen Grüntees extrem frühe Pflückdaten festgestellt.
      Dass Grüntees aus Yunnan früh dran sind ist ja nichts neues, aber ich sehe Mitte Februar Pflückdaten aus Zhejiang?!?
      Üblicherweise sind solche sehr frühen Pflückungen in diesen Gegenden eklatant teurer, wenn überhaupt beziehbar - ich bin mir aus der Vergangenheit bspw. bei Long Jing gewohnt, dass welche um Mitte März herum noch als sehr früh, gesucht und entsprechend teuer galten, was ja ebenfalls noch lange vor Qingming ist, das zwischen 4.-6. April stattfindet und traditionell sowas wie das Ende der echten Frühlingsernten darstellt.
      @nannuoshan was ist denn da los in China? War das Klima so mild dieses Jahr, dass die so früh dran sind?!? Oder ist die Nachfrage vor Ort geringer, dass man jetzt sehr frühe Pflückdaten preiswerter kriegt?
      Ich würde ja Chashi hier auch um seine Meinung anschreiben, der sich ja ebenfalls persönlich sehr mit der Materie Grüntee vor Ort auskennt, aber der ist ja gebannt. 🙄
      Zur multimedialen Beitrags-Untermalung, ein Longjing-Garten in Hangzhou:

      Bildquelle (wo irritierenderweise geschrieben wird, dass die offizielle Ernte in Hangzhou dieses Jahr am 12. März beginnt)
    • Von SoGen
      Eine Empfehlung für Forenmitglieder mit Netflix - Zugang: die Serie 'Die Wurzeln des Geschmacks' (O-Ton Mandarin mit deutschen Untertiteln). Auch, wenn man kein sonderliches Interesse an regionaler chinesischer Küche hat (bislang je 1 Staffel Chaoshan, Yunnan und Gansu), so ist doch zumindest Folge 10 der Staffel 1 dem Tee gewidmet. Auch, wenn (oder gerade weil) die Zubereitung ziemlich zeit- und arbeitsaufwendig ist, macht das Rezept neugierig. Selbst ausprobieren dürfte hierzulande allerdings am Fehlen der wichtigsten Zutat scheitern: frische Teeblätter ...
      _()_
    • Von Teeknospe
      Hallo Zusammen,
      bislang kam ich noch nicht dazu, den Ende letzten Jahres bei uns eingetroffenen, gelagerten "Shou Mei Fuding Xin Gong Yi" (2014) vorzustellen, was ich hiermit nachholen möchte.
      Der Tee aus Fuding wurde nach der Xin Gong Yi-Methode verarbeitet. Das bedeutet übersetzt in etwa "Neues Handwerk". Durch einen leichten Roll- oder Knetvorgang nach dem Welken wird dafür gesorgt, dass der Tee weiter oxidiert, als das bei weißem Tee sonst üblich ist. Geerntet wurde der Tee aus dem Kultivar Da Bai Hao.
      Geschmacklich präsentiert sich der Tee mit deutlich fruchtigen Noten, die mich an eine Mischung aus Dörrobst und Mandarine erinnern. Gleichzeitig besitzt der Tee eine zarte Anisnote mit Frische.
      Hier noch ein Bild des Tees. Und wenn er euch gefällt, dann nutzt den obigen Link, um den Shop zu besuchen. Wir freuen uns auf euch!
       

      Und wo ich schon bei gelagertem weißen Tee bin, noch eine Empfehlung von der anderen Seite des Preisspektrums, unser Bai Hao Yin Zhen 2010 (Silver Needles). Auf der Kultivarseite eine Kreuzung zwischen Yunnan Da Ye und Fuding Da Bai, geerntet in Zhenghe.
      Geschmacklich ein Tee mit intensiver Süße, die sich mit einer langanhaltenden Weinnote zu einer vollmundigen Harmonie verbindet. Auf Akzente von leichter Waldwürze folgt eine für mich angenehme Frische zwischen Zitrus und Minze. Danach noch zarte Kakaonoten.
       

      Bei Gefallen findet Ihr diesen Tee dann auch in unserem Shop in der Rubrik Weißer Tee.
    • Von FigurBremen
      Hallo Ihr Lieben 
      Wir haben einen Tee aus China geschenkt bekommen, und wollen ihn gerne bei xxx anbieten,  aber wir wissen einfach nicht was es für ein Tee ist. 
      Kann uns Jemand helfen?
      Viele liebe Grüße aus Bremen
      Michael 
       


    • Von Jupien
      Guten Tag an Alle!
      Da ein chinesische Freund mir etliche Tees aus China mitbringen wird, möchte ich fragen, ob die Tees der großen Brands aus China eigentlich gesund sind. Der chinesische Freund ist felsensicher darin, dass Tees von Brands immer sicher seien und ohne Pestizide seien. Das kann eigentlich nicht sein. Ich möchte fragen, ob jemand eventuell eine Quelle hätte, wo die chinesische Teebrands benannt und in der Hinsicht getestet wurden. Selbst wenn man Pestizide benutzt, ist entscheidend, viel viel früher vor der Ernte sie einsetzt. Gibt es flächendeckende Untersuchungen dazu? Untersucht überhaupt jemand auf der Welt, was und wie die Chinesen auf der andere Hälfte der Erdkugel anbauen? Oder es ist so, wie mit dem Atomwaffenabkommen: mal werden Leute von Außerhalb reingelassen (dann wird es strategisch ausgewählt, was gezeigt wird), mal gar keiner wird reingelassen. 
       
      Vielen Dank, 
       
      Jupien  
       
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