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Zoll und chinesischer Tee


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Die rechtlichen Informationen die ich bekommen und wieder gefunden habe stehen am Ende. Ich versuche mal das Gespräch, dass ich beim Zoll hatte wieder zugeben. Es ging nie um eine fehlende Rechnu

Ich kann einfach nicht begreifen warum sich Menschen um Zölle und Steuern drücken wollen. Wo ist denn das Problem alles ganz legal anzugeben und abzuführen? Wir alle profitieren doch letztendlich davo

Ich kann nur sagen: Mal so, Mal so. Über Etsy hatte ich Mal ein Künstlerschale von einem japaner gekauft, ca 100,-. Er hatte dann einen deutlich niedrigeren wert draufgeschrieben, das ging ohne P

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vor 13 Minuten schrieb Entchen19:

Ist heute schon bei mir angekommen

Als "schon" würde ich eine Lieferung nach 26 Jahren nicht bezeichnen.

vor 13 Stunden schrieb Entchen19:

Versand am 23.94

Ich hoffe du hast damals Pu'Er bestellt ... mal schauen ob sich die "Postal Storage"-Methode bewährt.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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Howdy Teefreunde, vielleicht habe ich einen Rekord zu vermelden, sogar für deutsche Verhältnisse:

Heute hat mich eine kleine Lieferung von Lucy erreicht (die Vorgesetzte von Scott), und zwar keine langsame Sea & Land Lieferung, sondern "China Post Express - Small Parcel", die üblicherweise ca. 8-14 Tage hat ...

Bestellung am 14. März .......... es hat tatsächlich über 100 Tage gedauert! 😁✌️

Bearbeitet von GoldenTurtle
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vor 1 Stunde schrieb GoldenTurtle:

es hat tatsächlich über 100 Tage gedauert!

Da muss ich mich geschlagen geben; ich habe nur 85 Tage geschafft. Bi Luo Chun, am 29.03. bei DTH geordert. Zwei fehlgeschlagene Versuche, über Shenzhen (vom Ausfuhrzollamt zurück an Absender). Dritter Versuch dann über Suzhou / Jinhua City, wo es mit dem Zoll dann geklappt hat - am 21.05. der Fluggesellschaft übergeben. Die hat dann für den Transport allerdings bis zum 19.06. gebraucht - wusste gar nicht, dass es sooo langsame Flieger gibt. Oder war's ein Zeppelin? Dann der Hammer: der deutsche(!) Zoll hat die Sendung in sage und schreibe 19(!) Stunden(!) abgefertigt. Praktisch durchgewinkt. Wegen Wochenende dauerte es dann gerade noch bis zum Vormittag des 22.06. und der Postbote überreichte mir die Sendung ...

Mit der Schmach des 2. Platzes werde ich nun wohl leben müssen. Trotzdem - die deutschen Zöllner und Pharisäer haben jetzt was gut bei mir - ich lass nix mehr auf die kommen ...

_()_

Bearbeitet von SoGen
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  • 2 Wochen später...

Also, meine Bestellung von Farmerleaf ist ganz entspannt angekommen. Gab einen Schreckmoment, als die Tracking-Software nach DE wieder Guanzhou angegeben hat - ich dachte da, der Zoll hats verweigert und es hat die Heimreise angetreten. Aber das war offenbar ein kleiner Softwarefehler, denn bereits heute lag es vor der Tür :)

 

abc 1.jpg

Wurde also ganz ohne Umstände in Frankfurt freigegeben und kam mit grünem Aufkleber hier an... mal wieder gewonnen in der Zolllotterie :D

 

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vor 3 Stunden schrieb miig:

Wurde also ganz ohne Umstände in Frankfurt freigegeben und kam mit grünem Aufkleber hier an... mal wieder gewonnen in der Zolllotterie :D

Du Glücklicher, meine chinesische Keramik hängt seit Wochen in Frankfurt fest... 😓 Die Teebestellung vor ein paar Monaten ist hingegen gut "durchgerutscht". Na ja, nie wieder EMS/GDSK aus China... 😑

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  • 2 Wochen später...
  • 2 Monate später...
  • 3 Wochen später...

Aktuelle Erfahrung: Meine erste Bestellung in China bzw. bei EoT lief ganz entspannt ab.
Bestellung am 07.10. und Lieferung bereits am 30.10.

Eine weitere Lieferung mit Keramik (von Mud and Leaves) aus China folgt. Hoffentlich wird diese auch ohne Probleme (Strafzoll auf Keramik) beim Zoll durchgewunken. Weiß jemand, ob Österreich hier unkompliziertere Verordnungen als Deutschland hat?

EoT.thumb.JPG.4951f0485f4feab16e22f101f3ceb26c.JPG

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  • 4 Wochen später...

Bereits einen Monat später kann ich von zwei weiteren Erfahrungen mit dem Bestellen aus China (nach Österreich) berichten.

Die zweite Tee-Bestellung bei EoT verlief auch komplett reibungslos und war innerhalb von 11 Tagen (ohne zusätzliche Kosten) geliefert. Bei der Teekannen-Bestellung von Mud and Leaves gab es ebenfalls keine ernstzunehmenden Probleme, dennoch ging der Transport über einen Monat und ich musste 10€ Zollentgeld + 6,58€ Eingangsabgabe bezahlen. Zum Glück war der Warenwert des Pakets nur bei 39$, sonst wären die zusätzlichen Kosten höher ausgefallen...

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  • 1 Monat später...

@enjoi
hatte bisher 4 bestellungen in 2018 und bisher keine probleme.  (3x yunnansourcing und 1x mudandleaves). war nur einmal über dem 150€ warenwert. eins davon kam ohne weitere kosten an aber bei den anderen...... einfuhrumsatzsteuer und zoll sind leider doch ganz schön saftig. auf 3 weitere sendungen warte ich gerade. mal sehen. sollte alles einwandfrei laufen könnten wir uns ja mal auf ne klein gehaltene sammelbestellung oder ähnliches zusammentun um versand und aufwand zu sparen. so würd es sich auch mal lohnen kleinere mengen zu bestellen.

Bearbeitet von Toha0652
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@Toha0652
Die meisten Händler, reduzieren den Warenwert auf dem Paket (wenn man nachfragt). Dann sind die Kosten beim Import gering oder entfallen komplett (außer evtl. der Zoll nimmt es genau und will eine originale Rechnung sehen). PS: Habe nicht vor in naher Zukunft in China zu bestellen (von EoT bin ich aktuell versorgt).

Du kannst dich gerne auch noch hier vorstellen: https://www.teetalk.de/forums/forum/58-neu-hier-vorstellungen/

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    • Von SoGen
      Eine Empfehlung für Forenmitglieder mit Netflix - Zugang: die Serie 'Die Wurzeln des Geschmacks' (O-Ton Mandarin mit deutschen Untertiteln). Auch, wenn man kein sonderliches Interesse an regionaler chinesischer Küche hat (bislang je 1 Staffel Chaoshan, Yunnan und Gansu), so ist doch zumindest Folge 10 der Staffel 1 dem Tee gewidmet. Auch, wenn (oder gerade weil) die Zubereitung ziemlich zeit- und arbeitsaufwendig ist, macht das Rezept neugierig. Selbst ausprobieren dürfte hierzulande allerdings am Fehlen der wichtigsten Zutat scheitern: frische Teeblätter ...
      _()_
    • Von Teeknospe
      Hallo Zusammen,
      bislang kam ich noch nicht dazu, den Ende letzten Jahres bei uns eingetroffenen, gelagerten "Shou Mei Fuding Xin Gong Yi" (2014) vorzustellen, was ich hiermit nachholen möchte.
      Der Tee aus Fuding wurde nach der Xin Gong Yi-Methode verarbeitet. Das bedeutet übersetzt in etwa "Neues Handwerk". Durch einen leichten Roll- oder Knetvorgang nach dem Welken wird dafür gesorgt, dass der Tee weiter oxidiert, als das bei weißem Tee sonst üblich ist. Geerntet wurde der Tee aus dem Kultivar Da Bai Hao.
      Geschmacklich präsentiert sich der Tee mit deutlich fruchtigen Noten, die mich an eine Mischung aus Dörrobst und Mandarine erinnern. Gleichzeitig besitzt der Tee eine zarte Anisnote mit Frische.
      Hier noch ein Bild des Tees. Und wenn er euch gefällt, dann nutzt den obigen Link, um den Shop zu besuchen. Wir freuen uns auf euch!
       

      Und wo ich schon bei gelagertem weißen Tee bin, noch eine Empfehlung von der anderen Seite des Preisspektrums, unser Bai Hao Yin Zhen 2010 (Silver Needles). Auf der Kultivarseite eine Kreuzung zwischen Yunnan Da Ye und Fuding Da Bai, geerntet in Zhenghe.
      Geschmacklich ein Tee mit intensiver Süße, die sich mit einer langanhaltenden Weinnote zu einer vollmundigen Harmonie verbindet. Auf Akzente von leichter Waldwürze folgt eine für mich angenehme Frische zwischen Zitrus und Minze. Danach noch zarte Kakaonoten.
       

      Bei Gefallen findet Ihr diesen Tee dann auch in unserem Shop in der Rubrik Weißer Tee.
    • Von FigurBremen
      Hallo Ihr Lieben 
      Wir haben einen Tee aus China geschenkt bekommen, und wollen ihn gerne bei xxx anbieten,  aber wir wissen einfach nicht was es für ein Tee ist. 
      Kann uns Jemand helfen?
      Viele liebe Grüße aus Bremen
      Michael 
       


    • Von Jupien
      Guten Tag an Alle!
      Da ein chinesische Freund mir etliche Tees aus China mitbringen wird, möchte ich fragen, ob die Tees der großen Brands aus China eigentlich gesund sind. Der chinesische Freund ist felsensicher darin, dass Tees von Brands immer sicher seien und ohne Pestizide seien. Das kann eigentlich nicht sein. Ich möchte fragen, ob jemand eventuell eine Quelle hätte, wo die chinesische Teebrands benannt und in der Hinsicht getestet wurden. Selbst wenn man Pestizide benutzt, ist entscheidend, viel viel früher vor der Ernte sie einsetzt. Gibt es flächendeckende Untersuchungen dazu? Untersucht überhaupt jemand auf der Welt, was und wie die Chinesen auf der andere Hälfte der Erdkugel anbauen? Oder es ist so, wie mit dem Atomwaffenabkommen: mal werden Leute von Außerhalb reingelassen (dann wird es strategisch ausgewählt, was gezeigt wird), mal gar keiner wird reingelassen. 
       
      Vielen Dank, 
       
      Jupien  
       
    • Von AndreH
      Hallo Zusammen,
      ich habe bei Yuukicha am 15.5. Tee bestellt - wie seit vielen Jahren. Im Zuge des ganzen Corona-Dingens kam es auch hier zu Problemen. Inzwischen hat Yuukicha reagiert und bietet keinen Versand mehr via JAPAN POST an. Meine Sendung ist bei heute nicht da.
      Doch laut Sendungsverfolgung steckt meine Sendung beim Deutschen Zoll:
      https://trackings.post.japanpost.jp/services/srv/search/direct?locale=en&reqCodeNo1=rx057327067jp
      Ich habe bis heute nichts von denen gehört. Wie gehe ich in diesem Fall vor? Hat jemand Erfahrungen? Wohin kann ich mich wenden?
      Bitte helft mir, meine Vorräte nähern sich dem Ende!
      Danke, André
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