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@Tobias82 hab ein bisschen Sheng nachgekauft. 2012 und 2015 Nan Jian und einen 2016 Wild Arbor. 

Ist laut Absender von Honyao Wang Gupu Tea  oder auch YS genannt ;-) 

bearbeitet von MB77

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Hallo, bin schon seit langem Mitleser, aber erst seit jetzt Mitschreiber. Leider mit einem negativen Thema.

ich habe mir bei YS Tee bestellt (nicht das erste Mal) und durfte dieses Mal beim Zoll antanzen. Wert der Sendung waren 70 Dollar, drin waren ein Teeziegel und die Green Tea First Flush Sampler. Dort angekommen wollte er erst eine Einfuhrerlaubnis sehen und hat mir dann nach einer Stunde Diskussion mitgeteilt, dass er den Tee zur Lebensmittelüberwachung senden wird. Diese hat mich am Freitag angerufen und mitgeteilt, dass sie den Tee nicht freigeben wird, weil keine deutsche Bezeichnung, keine Inhaltsstoffe und kein MHD angegeben ist. Heute kam das Schreiben vom Zoll, dass ich mich entscheiden muss ob vernichtet oder zurückgesendet wird. Noch kann ich aber Einspruch einlegen. Hat noch jemand eine zündende Idee, für welche sich ein Einspruch lohnen würde? 

LG, Ben 

bearbeitet von sthinbetween90
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Ich hatte letztens einen ähnlichen Vorfall. Aufgrund dessen, dass die Sendung aber unter 20€ Wert war, warten die aber glücklicherweise noch sehr kulant, sodass ich den Tee mitnehmen dürfte.

Der Sachbearbeiter hat mir auch einen Vortrag darüber gehalten, das ein Händler der mit Deutschland handelt, gefälligst Deutsche Inhaltsangaben und Bezeichnungen anzugeben hat. Auf die Frage, ob es in der EU, die schließlich auch Englisch Handelssprache nutzt nicht ausreiche, wenn die Beschreibungen und Angaben auf Englisch seien, betonte erst nur, dass der Händler ja schließlich mit Deutschland Handel treiben wolle...

Keine Ahnung was man da machen kann, aber ich habe den Eindruck, dass die seit 2019 ein bisschen am Rad drehen mit der Engstirnigkeit...

Schließlich war das vorher auch mir ein Problem, zumindest solange es auf Englisch deklariert war.

bearbeitet von Teelix

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Ich erinnere mich gerade, dass ich im Februar noch problemlos eine Lieferung von YS mit einem Warenwert von fast 150€(nur Tee) bekommen habe. Wurde ganz normal verzollt (bzw. versteuert), kein Thema. Ende März dann hab es die oben beschrieben Lieferung, bei der es dann plötzlich alles so hoch problematisch war...

bearbeitet von Teelix

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Naja, vielleicht lässt sich Scott ja überzeugen, das nächste Paket als privat zu versenden. Bis dahin trauere ich dem First Flush hinterher, der im Zolllager und in der Post sein Dasein fristen muss. 

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vor 50 Minuten schrieb Teelix:

 

Keine Ahnung was man da machen kann, aber ich habe den Eindruck, dass die seit 2019 ein bisschen am Rad drehen mit der Engstirnigkeit...

 

Die drlehen schon seit diesn neuen eu bestimmungen am rad. Kommt nur drauf an ob du nen coolen beamten mit weitsicht erwischst oder einen der es nötig hat, sein mini ego mit in einzelfällen unnötigen machtdemonstrationen einem auf auge zu drücken.

Was machen die bei nem australischem rotwein? Steht da mhd und inhaltsstoffe drauf ?

 

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vor 44 Minuten schrieb phoobsering:

Was machen die bei nem australischem rotwein? Steht da mhd und inhaltsstoffe drauf ?

 

Das überhaupt allerwichtigste ist, dass die Australier sich die Mühe machen, das alles auf Deutsch, womöglich auch noch grammatisch sowie orthographisch korrekt und in lyrisch ansprechender Form zu formulieren.

Es kann ja schließlich keiner erwarten, dass jemand beim Deutschen Zollamt diese komische Fantasie-Sprache namens"english" lesen und übersetzen kann. Die haben schließlich genug damit zutun, den Unterschied zwischen Steinzeug und Porzellan nicht zu kennen. ;)

bearbeitet von Teelix

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@KlausO Um die Laboruntersuchungen ging es letztendlich wohl gar nicht, sondern nur um die Kennzeichnung. Hab aber gerade mit YS geschrieben, wenn das Paket zurückkommt starten wir nochmal einen Versuch und hoffen das Beste. 

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vor 9 Minuten schrieb sthinbetween90:

@KlausO Um die Laboruntersuchungen ging es letztendlich wohl gar nicht, sondern nur um die Kennzeichnung. Hab aber gerade mit YS geschrieben, wenn das Paket zurückkommt starten wir nochmal einen Versuch und hoffen das Beste. 

Zum Thema "Kennzeichnung": Bei einer Japan-Sendung hat man mir auch mal beim Zoll ein entsprechendes Info-Blatt in die Hand gedrückt (siehe unten). Trotzdem wurde mir die Sendung letztendlich überreicht.

zoll.jpg

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vor 20 Minuten schrieb phoobsering:

Was machen die bei nem australischem rotwein? Steht da mhd und inhaltsstoffe drauf ?

Bei Getränken mit einem Mindestalkoholgehalt von 10 Volumenprozent ist die Angabe des MHD nicht verpflichtend. Egal, woher der Stoff kommt. Gemäß der seit Juli 2017 in Deutschland gültigen Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung LMIDV) zur Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) der EU vom 13.12.2014 sind folgende Angaben verpflichtend: die Bezeichnung des Lebensmittels (idR Handelsname, etwa "Penfolds Grange"), Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe, die gem. Anhang II der LMIV Allergien und Unverträglichkeiten auslösen können (idR steht da lediglich "enthält Sulfite"), ggf. die Menge bestimmter Zutaten oder Klassen von Zutaten (z.B. bei Glühwein), die Nettofüllmenge, Name oder Firma und Anschrift des Lebensmittelunternehmers, Ursprungsland oder Herkunftsort sowie die Angabe des Alkoholgehalts in Volumenprozent.

Könnte man jetzt sagen: typisch EU-Bürokratie. Wenn jetzt z.B. ein Wein von der Mosel nach China ausgeführt wird, läuft das hingegen folgendermaßen: anzugeben sind Bezeichnung des Lebensmittels (idR Handelsname, etwa "Kröver Nacktarsch"), Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe ( z.B. Schwefel oder Sorbinsäure), die Nettofüllmenge,, Name und Anschrift des Herstellers sowie Name und Anschrift des Importeurs/Händlers, Ursprungsland sowie Angabe des Alkoholgehalts in Volumenprozent. Außerdem Traubenjahrgang und Abfülldatum, die "Quality Guarantee Period" (idR 10 Jahre, bei hochwertigen Qualitätsweinen bis zu 25 Jahre üblich), Los- bzw. Chargennummer, Lagerungsbedingungen (z. B. liegend, kein Tageslicht), Qualitätsstufe / Produktstandard, ggf. Produktart (z. B. "sweet wine"), Zuckergehalt und ein gesundheitlicher Warnhinweis. Immerhin kann auch hier bei alkoholischen Getränke mit 10 Vol.% oder mehr auf ein Mindesthaltbarkeitsdatum verzichtet werden ...

Selbstverständlich  ist diese Kennzeichnung in chinesischer Sprache erforderlich, wobei die Angaben in chinesischer Umschrift (Pinyin) oder einer Minderheitensprache erfolgen können. Zweisprachig (etwa Englisch / Chinesisch) ist erwünscht, wobei die Fremdsprache kleiner sein muss als die chinesischen Schriftzeichen. Dabei dürfen nur Kurzzeichen und nicht die in Hongkong, Taiwan und Singapur üblichen Langzeichen Anwendung finden.

Falls sich jemand jetzt fragt - ja, ich war in einem früheren Leben Beamter ...

_()_

Zu meiner Rechtfertigung - kein EU-Bürokrat, sondern vermessungstechnischer Dienst der Landwirtschaftsverwaltung ...

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Der arme Scott... Wenn das so weiter geht, wird er Deutschland wahrscheinlich irgendwann wirklich nicht mehr beliefern, da gab es angeblich ja schon mehrfache Diskussionen in irgendwelchen Facebook-Gruppen...

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vor einer Stunde schrieb Teelix:

Der arme Scott... Wenn das so weiter geht, wird er Deutschland wahrscheinlich irgendwann wirklich nicht mehr beliefern, da gab es angeblich ja schon mehrfache Diskussionen in irgendwelchen Facebook-Gruppen...

Dem "armen Scott" geht Deutschland wahrscheinlich am A.... vorbei, Probleme in Rußland würden ihm eher den Schlaf rauben.

Ich wüßte ja zu gerne mal wie wir prozentual in seinem Geschäftsbericht zu Rußland stehen?

Soll er doch einfach seine Deklaration in Deutsch machen - immer noch besser als "privat" zu versenden. Das ist Zollbetrug!

Ich bin übrigens kein Beamter - noch jemals gewesen:D

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Das ist ja heftig :( Dabei ist YS doch einer der ordentlichen Händler, der sogar alle seine Tees testen lässt und garantiert, dass sie die EU-Richtlinen bzgl. Pestiziden erfüllen. Ich hab schon Dutzende Sendungen vom Zoll geholt... hab immer alles bekommen, und noch nie was von Inhaltsangaben oder so einem Kram gehört.

Dass Englisch nicht akzeptabel ist, ist nun wirklich ein Schildbürgerstreich.

bearbeitet von miig

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Jetzt bin ich verwirrt. Ich hatte bisher noch nie Probleme mit dem Zoll. Allerdings werde ich nun unsicher ob ich meine nächste Bestellung noch machen soll. 

Ich möchte doch nur Tee haben. Warum hat der Zoll plötzlich etwas dagegen. 

Kann mir bitte jemand erklären wie ich nun verhalten soll? Oder passiert das mit dem Zoll immer nur anderen? Wie und woher bekomme ich Pu für einen Akzeptablen Preis legal  ins land? Oder muss ich jetzt Tee schmuggeln 😅😅😅😅. 

Mich wurmt das! 

 

 

bearbeitet von MB77

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So gehts uns allen. Es kommt ein wenig darauf an, ob du es riskieren willst. Falls ja - dann schau ob es immer noch geht. Falls nein, es gibt mittlerweile in Deutschland und Europa eine ganze Reihe guter Händler. Die Auswahl ist geringer, aber groß genug.

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Mich wundert nur was der Zoll gegen Tee hat. Der ist schließlich für mich.  Ich wette Kaffee kann ich mir problemlos bestellen. Warum nicht Tee.?

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@MB77: Grundsätzlich gibt es da keinen Unterschied. Lebensmittel (nicht nur, aber eben auch importierte) werden stichprobenartig untersucht, insbesondere auf Belastung mit Pestiziden, Fungiziden und Schwermetallen. Nennt sich Verbraucherschutz - so ärgerlich das im Einzelfall für den Verbraucher sein mag, wenn man ihn auf diese Weise schützt. Speziell China ist dafür berüchtigt, dass da viele Produzenten zur Ertragssteigerung bedenkenlos mit der Giftspritze draufhalten. Anscheinend hat man in letzter Zeit beim Zoll zunehmend die Kleinmengen privater Besteller im Auge - wohl auch, weil da das Gesamtvolumen wächst bzw. die Wahrnehmungsschwelle überschritten hat. Handelsunternehmen geben idR zusätzlich selbst solche Rückstandskontrollen in Auftrag, um vor bösen Überraschungen geschützt zu sein. Mit ein Grund, warum man beim Internethändler in China billiger einkaufen kann als beim Händler hier vor Ort - so was ist nicht billig und lohnt als freiwilliger Auftrag dann auch nur bei größeren Chargen.

Übrigens apropos Kaffee - da gelangen Pestizidrückstande nicht ins Getränk, anders als bei Tee (ca. 10% der Belastung des Blattguts). Belastet sind da nämlich fast ausschließlich die Schalen der Bohnen und den Rest erledigt die Röstung. Wovon allerdings die Umwelt in den Anbauländern und insbesondere die Arbeitskräfte auf den Plantagen nichts haben ... Aber vielleicht mit ein Grund, warum bei Tee möglicherweise öfter oder genauer hingeschaut wird als bei Kaffee.

 

_()_

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vor 7 Stunden schrieb SoGen:

werden stichprobenartig untersucht, insbesondere auf Belastung mit Pestiziden, Fungiziden und Schwermetallen.

Um diesen Punkt ging es bei @sthinbetween90 und mir ja nichtmal... Das mit der Stichprobe, wäre zwar ärgerlich gewesen, aber irgendwo noch nachvollziehbar.

Was für mich nicht nachvollziehbar ist, ist das es jahrelang kein Problem war, wenn eine Teesendung auf Englisch beschrieben ist, und eben Tee drauf steht, und nun muss plötzlich jeglicher chinesische Händler der irgendetwas nach Deutschland schicken will plötzlich alle Angaben nicht nur auf Englisch, sondern sogar auf Deutsch machen.

bearbeitet von Teelix

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vor 11 Stunden schrieb Paul:

Soll er doch einfach seine Deklaration in Deutsch machen

Das ist leider einfacher gesagt als getan - bei den großen Händlern wie YS kann man zumindest guter Hoffnung sein, dass sie das Paket ordentlich (in Englisch) deklarieren aber bei kleineren ist alleine dafür die Chance schon sehr gering - und in Deutsch ist völlig utopisch! Und mal ganz ehrlich - als deutscher Käufer bei jeder Bestellung den Verkäufer anzuschreiben und zu sagen "bitte dieses 100-seitige Formular in einer Sprache ausfüllen, die du nicht beherrscht, ansonsten wird das Paket wieder zu dir zurückgeschickt und du bleibst im schlimmsten Fall auf den Versandkosten sitzen" ist schon echt mies und lässt Deutschland nicht gerade als ein Land rüberkommen, dem ich Sympathie entgegenbringen würde...

Völlig unnötiger bürokratischer Schwachsinn wofür der Verantwortliche rechts und links geohrfeigt gehört - solange die Ware korrekt bepreist ist und drauf steht was drin ist in einer geläufigen Sprache wie Englisch ist doch alles gut, man kann das Paket ja auch öffnen und reinschauen, selbst Pestizid-Stichproben sind logisch vertretbar wenn auch ärgerlich aber das ist einfach nur purer Sadismus. Ich verstehe, wie man da auf die Idee kommt Sendungen als Privat deklarieren zu wollen - der Staat bettelt mit solch einem Schwachsinn ja quasi darum! Hier trifft Einsteins Erkenntnis dass die menschliche Dummheit unendlich ist mal wieder voll zu...und wie üblich ist man als kleiner Mann der Leidtragende für die Schei** den Staat und Politik produziert :sauer:

Aber wie @miig sagt gibt es ja Gott sei Dank inzwischen auch top Quellen für guten Tee in Deutschland und Europa - und diese staatliche Dummheit ist ganz klar ein Grund dafür, warum ich kaum noch Tee aus Asien direkt bestelle - mal abgesehen davon, dass z.B. der Philosophiewandel von EoT mir nicht gefällt und YS noch nie so mein Ding war gibt es aber schon noch die eine oder andere Lücke, wenn man z.B. an das interessante Heicha-Angebot von Chawangshop denkt. Naja, aber da alles außer Pu für mich eh nur eine Randerscheinung ist, ist es verschmerzbar :D

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Wohlgemerkt, der private Versand war so nicht meine Idee sondern kam von der bearbeitenden Person der Lebensmittelüberwachung selbst.

„So kann ich die Einfuhr leider nicht gewährleisten, würden Sie sich die selben Waren so von einer privaten Person schicken lassen, wäre es allerdings gar kein Problem.“ 

 

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vor 58 Minuten schrieb sthinbetween90:

„So kann ich die Einfuhr leider nicht gewährleisten, würden Sie sich die selben Waren so von einer privaten Person schicken lassen, wäre es allerdings gar kein Problem.“ 

Oha, das klingt ja ganz anders als vermutet - und öffnet evtl. neue Möglichkeiten? Ein Paket mit dem korrekt angegebenen Warenwert von einem Unternehmen versendet ist nicht OK, aber wenn genau das selbe von einer Privatperson (selbe Ware, selbe angegebene Wert) wäre OK? Hm, wenn das wirklich geht wäre das evtl. eine Möglichkeit - denn darum könnte man Händler evtl. noch bitten im Gegensatz zum Ausfüllen von Formularen in Deutsch...

Mehr Informationen dazu hast du aber vermutlich nicht bekommen, oder?

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@doumer Nein, leider nicht. Aber es klang schon so, als würde ein Brief im Paket à la „Hey, ich habe Dir wie gewünscht bei YS den Tee gekauft und wünsche dir damit eine gute Zeit“ schon reichen, sofern der Absender eben Privatperson und nicht Händler ist. 

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    • Von goza
      hallo,
      von lazycattea habe ich im Forum noch nichts konkretes gefunden und eröffne daher mal den Thread hier.
      Ein User hatte schonmal in 2017 was bestellt, aber leider nie ein Feedback gegeben; ich bin über social media und das englischsprachige Forum darauf gestoßen, da mir Animas Felsenteeprobe damals so gut geschmeckt hat und ich konkret auf der Suche nach Yancha war.
      Die gut verpackte Bestellung etwa 13 Tage nach Bestellung per China Post ePacket bei mir gelandet. Laut Tracking lag das Paket davon 5 Tage in Frankfurt zu Zollinspektion, wurde aber nicht geöffnet und durchgewunken. Die Versandkosten sind moderate 9,50 €, für EMS Fast Shipping kämen 19 € drauf.
        
       
      Mit dabei waren Qilan 2018, Jinmudan 2018, Huangguanyin 2018, Rougui 2018, Spacecat Rougui und ein paar Grünteesamples (Bilouchun 2019 und 2x Longjing 2019 mit nur 3 Tagen unterschiedlichem Pflückdatum für eine Vergleichsprobe).
      Neben einem handgeschriebenen Brief wurde mir noch 2 weitere Proben reingelegt, ein Shuixian und ein Schwarztee.

       
      Nun zum wichtigen Teil, denn Tees
      ohne lang drumzumzureden, im ausführlichen Rezensionsschreiben bin ich nicht geübt: Die Yanchas find ich durchweg sehr lecker. Sehr schöne, große Blätter, die sich sehr unkompliziert aufgießen lassen. MIt 4g auf 90 ml bei ~95°C (gerade nicht mehr sprudelndes Wasser) komme ich auf rund 5-6 Aufgüsse, dann wirds dünn, auch wenn der Auszug noch nach was schmeckt.

       
      Zum Qilan hab ich mir bspw. notiert: nussig, beerig (fruchtige Süße mit leichter Säure), Vanille und Gebäcknoten (Rosinenbrötchen), cremiger Milchkaffee, deutliche Blumigkeit und mineralisch
      Bei den anderen Tees sind auch Obstsalat oder Dörrobst dabei. Ich hoffe, @Tobias82 geht da noch besser drauf ein, der hat ein paar Proben bekommen.
      Entwas enttäuscht bin ich vom "Bilouchun", der war leider recht grasig und bitter, eher wie Sencha. sieht auch nicht aus wie Bilouchun?

      Die anderen Grüntees stehen noch aus.
      Fazit für mich: da probiere ich mich gern noch weiter durchs Sortiment, belasse den Fokus aber bei den Yanchas.
       
    • Von maxmax273
      Hallo, ich habe mir am 28.5. bei Thes du Japon etwas Shincha und eine Kyusu bestellt, Gesamtwert ca. 110 Euro. Seit dem 2.6. liegt die nun beim deutschen Zoll (laut Tracking Nummer). Nun meine Frage: Ich habe im Internet zwei Möglichkeiten gefunden, und zwar einmal, dass man selbst dann nach Frankfurt zum Zollamt muss, und dort die Steuern bezahlt. Oder, dass das Paket dann von der DHL geliefert wird, und man die Steuern beim Postboten bezahlt. 
      Was stimmt denn? Wie lange dauert die Abfertigung beim Zoll in der Regel? Kann ich den Postboten nur bar bezahlen, oder geht das auch per EC Karte? 
      Vielen Dank
    • Von MrHilarious
      Hallo Leute,
      Ich habe erst kürzlich ein Paket von China bekommen, welches ich bestellt habe und benötige ein wenig Hilfe bei der Entzifferung.
      Ist denn jemand hier der das Lesen kann? Ich habe eig. diesen Kuchen hier bestellt:
      https://www.umiteasets.com/raw-puer-tea-cake.html
      habe aber dann daraufhin den Vorschlag bekommen diesen als Geschenk beigelegt zu bekommen. Allerdings befand sich dann definitiv ein anderer Kuchen im Paket. 
      Optisch eben komplett anders etc. also ganz normal, nicht so fancy wie das Bild oben. Auf der Webseite sind allgemein sehr wenig Informationen zum Tee vlt. kann der ein oder andere ein paar Sachen lesen? Herkunftsort, etc.
       
      Viele Grüße,
      Markus
       

    • Von MrHilarious
      Hey,
       
      Also ich hab vor kurzem Tee bestellt und jetzt hat sich die GDSK gemeldet und will 30€ für den Versand + paypalrechnung oder eben Selbstverzollung. Momentan bin ich noch auf der Kippe was ich machen soll, da es ein paar Probleme gibt. Der Warenwert ist über 150€ und beinhaltet ein Teetisch, welcher sich ebenfalls auf über 100€ beläuft. Nun habe ich erfahren das für Teegeschirr 19% veranlasst wird und für Möbel 5,6% (Zoll). Als welches zählt das Teetray denn? Außerdem wurde mit dem Packet ein wenig gefachsimpelt und ein falscher Wert vom Absender mit falscher Paypalrechnung geliefert. Das Packet steht nun in Frankfurt. Wie würdet ihr vorgehen. habt ihr evntl. Erfahrung damit? Eine Rechnung liegt angeblich nicht im Packet. Und hat der Zoll denn schon beschlossen das es angeschaut wird? Freue mich auf antworten.
       
      Viele Grüße,
      MrHilarious
    • Von goza
      Hallo!
      Wer der „alten Hasen“ hat Lust auf 4x 10g Yancha Proben im Tausch gegen was anderes?
      Mein eigener Tipp hier kommt nicht von ungefähr. Wieder hatte ich nämlich was in den Tiefen des Internets gefunden, was meine Neugier geweckt hatte und von dem ich hier noch nichts, aber in einem sozialen Medium und dann auch im englischsprachigen Forum gelesen hatte. Und schwupps lagen ein paar Artikel im Warenkorb und die Kreditkarte war gezückt.
      Neben einer Handvoll Teeproben haben sich heute auch vier 50g Packungen Yancha in der Bestellung aus China bei mir eingefunden. Für eine möglichst objektive Beschreibung hier - falls es interessiert - würde ich davon 2-3 Sets à 10g zum Probieren verteilen für eine Art unbeeinflusstes Blindtasting, und auch damit ich meinen jungen Gaumen mit Euren Eindrücken vergleichen kann.
      Zwei der Yanchas liegen im Bereich um die 25€/100g, die anderen zwei um die 40€/100g.
      Wer will?
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