Gast Gast195

Reinigende Wirkung von Osmosewasser - Beispiel Kyusu

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Gast Gast195

Hallo zusammen,

ich arbeite jetzt ca. seit einem halben Jahr mit Osmosewasser und ich habe dabei wirklich eine, zumindest für mich, bemerkenswerte Entdeckung gemacht. Nämlich das Osmosewasser eine stark reinigende Wirkung auf Porzellan, Ton und Steingut hat.

Osmosewasser hat durch den niedrigen Leitwert und vermutlich auch durch die Löschung der molekularen Information, die wunderbare Eigenschaft Geschmack und auch gewisse Eigenschaften von den Stoffen anzunehmen mit denen es in Berührung kommt. Anfänglich ist mir das stark bei unserem Zitronenwasser aufgefallen, das wir seit Jahren trinken. Das Wasser schmeckte einfach intensiver und nach dem wir es mal 48h stehen ließen, war die Zitrone durch die osmotischen Prozesse fast komplett rein weiss, inkl. der Zitronenschale. Das hat mich damals ziemlich geflasht. Ich habe vor einigen Monaten dann mal angefangen meine völlig verdreckte Kyusu, ich weiss die Optimisten sprechen von Patina, für mich ein anderes Wort für Schmodder, zumindest im Bereich des japanischen Grüntee, mit Osmosewasser zu füllen solange ich sie nicht benutze. Das ist in der Regel ein Zeitfenster von 12h. Ich habe jetzt leider kein vorher nachher Bild für euch, aber ich versichere euch, dass die Kanne im Innenraum komplett belegt war, mit einer "Patina", die sämtlichen Reinigungsprozessen, auskochen etc. stand gehalten hat. Das Ergebnis, das ihr hier seht, ist das Ergebnis von einem ca. 4 wöchigen permanentem Einweichen über Nacht mit Osmosewasser. Ich finde das ziemlich bemerkenswert. Nach jedem morgendlichen Ausspülen ist die Kanne etwas sauberer geworden und kleine Patinaplättchen wurden herausgespült. Vielleicht ist das ja für einige von euch eine kleine Anregung. ;)

 

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bearbeitet von Gast195

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Gast Gast195

Natürlich verwenden wir das Osmosewasser auch  zum Aufbrühen von Tee, das war ja der eigentliche Kerngedanke der hinter der Anschaffung stand. ;)

Unser Osmosewasser hat den gleichen Leitwert wie Lauretana, was ich bspw. für Shincha die letzten Jahre immer bevorzugt habe. Es gibt verschiedene Arten der Wasseraufbereitung bspw. Destillationsanlagen oder eben Umkehrosmoseanlagen. Ersteres ist sogar noch etwas effektiver, aber bedeutend teurer. Destillation ist die Reinigungsmethode unseres Planeten und entgegen vieler falscher Informationen ist destilliertes Wasser für den Menschen nicht nur nicht ungesund, sondern für die Gesundheit förderlich. Allerdings nicht das Wasser aus dem Baumarkt, das oft noch chemisch behandelt wird und auch durch den dauerhaften Kontakt mit Plastik verunreinigt ist. Es gibt bspw. Studien die belegen, dass die Nierentätigkeit bei einem PH Wert von 6,8 am besten funktioniert, das ist mit minimalen Schwankungen der PH Wert von Osmosewasser oder bspw. auch Lauretana. Unser Organismus ist auf Wasser mit einem niedrigen Leitwert ausgelegt, auch wenn uns die Mineralwasserindustrie etwas anderes suggerieren will. Bevor ich mir einen Wolf schreibe. Das hier ist eine super Info Seite zu dem Thema, der Autor ist promovierter Physiker mit einem offenen Geist und ein sehr netter Mensch. :) . Korrespondiere in letzter Zeit immer mal wieder mit Michael. Meine Anlage ist allerdings nicht von seiner Seite. https://www.lebendiges-trinkwasser.de/osmosewasser/

bearbeitet von Gast195

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Ich hab mir das ganze jetzt mal etwas angeschaut. Scheint ein unklar definiertes Thema zu sein, aber ich sag mal so: Mein Eindruck ist, dass die Begründungen für das UO-Wasser auf ähnlichen Annahmen basieren wie die Homöopathie - also, eine weitere Entscheidung, die jedeR für sich selber treffen muss.

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Gast Gast195

Gesundheit muss man ganzheitlich betrachten und in diesem Bereich lohnt es sich die Bedingungen in den Focus zu nehmen, die den Status Quo ausgemacht haben als der Mensch noch in einem natürlichen Habitat und in einer intakten Umwelt gelebt hat. Ich schätze dich sehr @miig, aber "mit etwas angeschaut" ist bei dem Thema Wasser mitnichten getan. Ich beschäftige mich mittlerweile einige Monate damit und habe trotzdem erst einen Bruchteil der Literatur und der Informationen assimiliert die verfügbar ist. Um speziell bei Osmosewasser auf den Punkt zu kommen. Die meisten Gewässer die man in Gegenden findet die noch vom Menschen unberührt sind, haben sehr niedrige Leitwerte. Oft sogar unter dem Leitwert von Osmosewasser. Die Umkehrosmosefilterung ermöglicht es Leitungswasser wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück zu führen. Ohne Grenzwerte für Medikamente oder Hormone, ohne Chlor, Blei, Cadmium und andere Stoffe die im Wasser nichts zu suchen haben. Eine Remineralisierung kann wiederum durch viele Maßnahmen erfolgen, bspw. durch eine Solelösung, oder wie in unserem Fall durch Früchte. Mit der schwammigen Forschung im Bereich Homöopathie kann man das nicht gleichsetzen, die Evidenz ist einfach absolut unbestritten. Es gibt andere Themen im Bereich Wasser wo der Übergang der Wissenschaft zur Esoterik momentan fließend ist, bspw. wenn es um das Thema Energetisierung bzw. Informierung von Wasser geht. Aber auch da holt die Wissenschaft immer mehr auf und zeigt uns das Wasser ein absolut faszinierender Urstoff ist, der obwohl er allgegenwärtig ist, noch eine Menge Geheimnisse hütet. Wasser muss keine Mineralien haben es ist im Körper zuständig für Transportvorgänge. Unsere Mineralien nehmen wir über die Nahrung auf. Schon in dem Moment wo Osmosewasser in den Magen gelangt wird es im Grunde remineralisiert. Die Entscheidung Osmosewasser zu verwenden ist natürlich jedem selbst überlassen, aber die Evidenz und die Vorteile hinter dem Nutzen sind einfach unbestritten. Im Grunde kannst du durch Umkehrosmose aus Urin wieder reines Trinkwasser gewinnen. Die Technolgie wird deshalb auch in der Raumffahrt eingesetzt und hat dort ihren Ursprung. Was bedeutet das jetzt für den Bereich Tee ? Im Grunde hast du mit Osmosewasser ein reines Ausgangsprodukt, das du nach eigenem Geschmack und Vorlieben durch Remineralisierung so verändern kannst bis es perfekt für den entsprechenden Tee optimiert ist. Das ist im Grunde auch kein aufwendiger Prozess, sondern benötigt nur etwas Erfahrung.

Es ist sinnvoll sich noch einige Hilfsmittel zu zulegen wenn man mit Osmosewasser arbeitet bspw. ein Leitwert Messgerät und ein PH Meter, gibt es für kleines Geld bei ebay. Die Geräte sind trotz Chinaware sehr genau. Ich verlinke dir mal den Beitrag, damit du einen Eindruck des Equipment bekommst. Die Früchte und die Minze dienen der Aromamatisierung aber auch der Reminaraliserung. Wobei ich bei Tee entweder pures Omosewasser nehme oder den Leitwert mit einer Solelösung auf ca. 50 ppm anhebe. Die Steine (Amethyst, Bergkistall, Sodaltih, Rosenquarz) und der Verwirbler dienen der Informierung des Wassers, wobei wir hier in einen Bereich kommen der wissenschaftliches Grenzgebiet ist. Auch weil die technologischen Möglichkeiten zur Zeit noch zu begrenzt sind. Aber die Informierung mit Kristallen wird bereits seit Jahrtausenden betrieben, unter anderem von Hildegard von Bingen. Niemand würde heute die Naturheilkunde, das Ayurveda oder die TCM in Frage stellen, obwohl dort viele Bereiche noch nicht erforscht sind.

bearbeitet von Gast195

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Osmosewasser ist ja an einigen Stellen sinnvoll,

vor 6 Stunden schrieb Mocha:

Ohne Grenzwerte für Medikamente oder Hormone, ohne Chlor, Blei, Cadmium und andere Stoffe die im Wasser nichts zu suchen haben.

das ist einer davon, Wobei man nicht vergessen sollte, das wir diese Stoffe über Nahrung ebenso zu uns nehmen. Nicht ganz so einfach das Ganze

vor 6 Stunden schrieb Mocha:

Die meisten Gewässer die man in Gegenden findet die noch vom Menschen unberührt sind, haben sehr niedrige Leitwerte.

Die Gegenden, die vom Menschen unberührt sein sollen, was wenige sind, sind nicht umsonst vom Menschen unberührt. Ich finde es immer interessant das gerade die, die einem etwas verkaufen wollen, auf diese Argumente zurückgreifen. Der Schluss ist schön und gut, aber nicht gleichbedeutend mit - "Vor dem menschlichen Eingriff hatte alles Wasser einen niedrigen Leitwert", was damit einfach suggeriert werden soll.

vor 6 Stunden schrieb Mocha:

Unsere Mineralien nehmen wir über die Nahrung auf.

Damit auch, Osmosewasser demineralisiert aber auch, was man nicht vergessen sollte. 

vor 6 Stunden schrieb Mocha:

Schon in dem Moment wo Osmosewasser in den Magen gelangt wird es im Grunde remineralisiert.

Ähm, mitnichten. Das Wasser entzieht dem Körper Mineralien, wovln der Körper wieder zurück holt, er verliert aber letztendlich.

vor 6 Stunden schrieb Mocha:

Auch weil die technologischen Möglichkeiten zur Zeit noch zu begrenzt sind.

Das ist ein Spruch mit dem ich leichtgläubigen alles Verkaufe  kann. Wenn man darauf zurückgreifen muss, ist alles was vorher gesagt wurde - ob richtig oder falsch - vollkommen egal, weil man sich ungläubig macht.

vor 6 Stunden schrieb Mocha:

Aber die Informierung mit Kristallen wird bereits seit Jahrtausenden betrieben, unter anderem von Hildegard von Bingen.

Klar, die hatte ja die technischen Möglichkeiten.

So sinnvoll Osmosewasser sein mag, ist im Endeffekt alles nicht ganz so leicht. Viele Bereiche werden von den "Grenzgängern besetzt, die ebenjene Bereiche besetzten, die Teils auch der bekannte Doktor S. als seine Gebiete auserkoren hat. Ich bitte Dich um Entschuldigung Mocha, aber bei Heilsteinen hört es für mich auf. Dazu noch auf begrenzte technische Möglichkeiten zu verweisen istkeine Argumentation, sondern schlicht und einfach ein Punkt, an dem man ekne Grenze ziet, da mn das Gegenteil, sowie auch die Wirkung nicht beweisen kann und es in den selben Rahmen versetzt wie Glaube und Religion. 

Das wird aber gerne gemacht, wenn ich schon keine Argumente dafür habe, versuche ich wenigstens ein patt zu erwirken, typisch Mensch und Kapitalismus.

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vor 10 Stunden schrieb Mocha:

Gesundheit muss man ganzheitlich betrachten [...]

Ich möchte dir insofern Recht geben, dass aufgereinigtes Wasser für den Menschen (oder irgendeinen anderen Organismus) in der Regel nicht schädlich ist. Da es sich wie üblich aber nicht um ein reines Schwarz-Weiß-Thema handelt möchte ich hier auch gerne mal meine Meinung kundtun.

Im allgemeinen ist das Wasser, welches wir aus der Leitung oder dem Einzelhandel beziehen immer ein wenig verunreinigt. Mineralstoffe stellen meiner Meinung nach in den Konzentrationen kein Problem dar, auch wenn diese natürlich des Geschmack des Wassers stark beeinflussen. Problematisch sind beispielsweise Antibiotika und Hormone, welche es auf unerfindliche Weise immer mal wieder ins Wassersystem schaffen. Die Aufreinigung macht entsprechend für all jene Sinn, die sich eines natürlicheren, unverfälschten Geschmacks erfreuen wollen. Ob dies nun durch Osmose, Destillation oder einem guten Aktivkohle-/Ionen-Filter geschieht ist eigentlich nicht zu unterscheiden.

Ob nun das gefilterte Wasser, welches im Forum ohnehin beliebt ist, oder das Osmosewasser für die Gesundheit schädlich oder gut ist? Ich behaupte jetzt mal, dass es absolut keinen Unterschied macht, wenn man nicht gerade Fastet oder aus anderen Gründen nur geringe Mengen an Mineralien aufnimmt. Überlege man sich mal wie viel Kochsalz und andere Zusatzmineralien in unserem Essen sind und wie wenig wir auf einem Liter Leitungs- / Flaschenwasser finden.

Das Einzige was eine relevante Diskussionsgrundlage bietet ist der subjektive, vielleicht sogar objektive Einfluss von aufbereitetem Wasser auf den Geschmack und die Eigenschaften - Beispielsweise der pH-Wert.

bearbeitet von Teske

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Gast Gast195

 

vor 4 Stunden schrieb Cel:

das ist einer davon, Wobei man nicht vergessen sollte, das wir diese Stoffe über Nahrung ebenso zu uns nehmen. Nicht ganz so einfach das Ganze

Ich frage mich was du geschrieben hättest wenn ich Osmosewasser durch Regenwasser ersetzt hätte ^^ . Im Grunde wäre das nämlich legitim, wenn man den Regen vor einigen tausend Jahren zugrunde legt.

vor 4 Stunden schrieb Cel:

Die Gegenden, die vom Menschen unberührt sein sollen, was wenige sind, sind nicht umsonst vom Menschen unberührt. Ich finde es immer interessant das gerade die, die einem etwas verkaufen wollen, auf diese Argumente zurückgreifen. Der Schluss ist schön und gut, aber nicht gleichbedeutend mit - "Vor dem menschlichen Eingriff hatte alles Wasser einen niedrigen Leitwert", was damit einfach suggeriert werden soll.

*lach ...wie kommst du auf die Idee das ich dir/euch irgend etwas verkaufen möchte. Ich lasse euch lediglich an dem Wissen partizipieren das ich mir das letzte Jahr angelesen habe. Die meisten stehenden Gewässer in der intakten Natur, Bergseen, Flüsse etc. haben sehr niedrige Leitwerte oft unter 10 ppm. Das ist einfach Fakt und indiskutabel.

vor 4 Stunden schrieb Cel:

Damit auch, Osmosewasser demineralisiert aber auch, was man nicht vergessen sollte. 

vor 4 Stunden schrieb Cel:

Ähm, mitnichten. Das Wasser entzieht dem Körper Mineralien, wovln der Körper wieder zurück holt, er verliert aber letztendlich.

Es reicht ein hochverdünnter abgetropfter EL Solelösung aus um Osmosewasser zu remineralisieren. Wir sprechen hier von einer gesättigten Solelösung von 26%. Wenn du jetzt mehrere Wochen fasten würdest könnte Regenwasser, Osmosewasser, Destilliertes Wasser eventuell problematisch werden. Ich muss zugeben, mit diesem Thema habe ich mich noch nicht auseinander gesetzt. Ehrlich gesagt bin ich noch gar nicht auf die Idee gekommen da mal zu recherchieren. Danke für die Anregung. Dein Argument ist ist allerdings unter normalen Bedingungen absoluter Quatsch, pardon. Im Magen befinden sich in der Regel immer Speisereste, selbst bei intermittierendem Fasten. Mitnichten entzieht Osmosewasser also dem Körper Mineralien. Seefahrer die Seenot erlitten haben mussten oft Wochen und Monate auf Regenwasser zurückgreifen ohne das sie etwas zu Essen hatten und haben letztendlich überlebt. Ich habe da gerade den Fall eines südamerikanischen Fischers im Kopf der 16 Monate auf hoher See in Seenot überlebt hat.  Woher beziehst du deine Informationen @Cel, ist es das was du dir peripher angelesen hast, Vermutungen oder entspringt das Informationen aus der Literatur zu diesem Thema ?

vor 4 Stunden schrieb Cel:

Das ist ein Spruch mit dem ich leichtgläubigen alles Verkaufe  kann. Wenn man darauf zurückgreifen muss, ist alles was vorher gesagt wurde - ob richtig oder falsch - vollkommen egal, weil man sich ungläubig macht.

Noch einmal, wie kommst du auf die absurde Idee das ich irgend jemandem etwas verkaufen möchte ^^. Das ist einfach der wissenschaftliche Stand der Dinge. Es gibt verschiedene Ansätze bei der Forschung rund um die Informierung von Wasser. Ich empfehle dir die Seite die ich miig bereits genannt habe. Der Autor ist Dr. der Physik und fasst dir die aktuellen Informationen im Kern zusammen. Wenn du weiterführende Literatur zu dem Thema suchst kannst du mich gerne anschreiben. Übrigens auch die Homöopathie arbeitet im Grunde durch die Mikropotenzen mit der Informierung von Wasser. Im Grunde werden die Eigenschaften eines Stoffes auf das Wasser übertragen.

 

vor 4 Stunden schrieb Cel:

Klar, die hatte ja die technischen Möglichkeiten.

So sinnvoll Osmosewasser sein mag, ist im Endeffekt alles nicht ganz so leicht. Viele Bereiche werden von den "Grenzgängern besetzt, die ebenjene Bereiche besetzten, die Teils auch der bekannte Doktor S. als seine Gebiete auserkoren hat. Ich bitte Dich um Entschuldigung Mocha, aber bei Heilsteinen hört es für mich auf. Dazu noch auf begrenzte technische Möglichkeiten zu verweisen istkeine Argumentation, sondern schlicht und einfach ein Punkt, an dem man ekne Grenze ziet, da mn das Gegenteil, sowie auch die Wirkung nicht beweisen kann und es in den selben Rahmen versetzt wie Glaube und Religion. 

Das wird aber gerne gemacht, wenn ich schon keine Argumente dafür habe, versuche ich wenigstens ein patt zu erwirken, typisch Mensch und Kapitalismus.

Manchmal sind die Übergänge von jahrtausende alter Erfahrung und der Wissenschaft fließend. Auch das diente nur der Information. Deshalb auch das Beispiel mit der Naturheilkunde, der TCM und dem Ayurveda. Letztlich tut man manchmal Dinge weil sie einem plausibel vorkommen obwohl die wissenschaftliche Evidenz dazu fehlt. So geht es auch mir bei der Informierung von Wasser. Entschuldigung @Cel aber die Tatsache das du dieses Thema einfach so von der Hand weisst,

zeigt einfach das du einen kolossalen Informationsmangel der neueren Forschung um das Gebiet Wasser hast. Ich verweise dich einfach mal hierhin, damit hast du eine Basis um dich mit dem Thema vertraut zu machen. Wie bereits erwähnt der Autor ist promovierter Physiker und setzt sich bereits seit Jahren mit dem Schwerpunkt Wasser auseinander. Kein Dr. Schweikart, keine Sorge. Was gibt es abschließend zu sagen Cell. Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde oder nein, bewahre dir immer einen offenen Geist. ;)

https://www.lebendiges-trinkwasser.de/wasser-energetisieren-beleben/

 

 @Cel

vor 16 Minuten schrieb Teske:

Das Einzige was eine relevante Diskussionsgrundlage bietet ist der subjektive, vielleicht sogar objektive Einfluss von aufbereitetem Wasser auf den Geschmack und die Eigenschaften - Beispielsweise der pH-Wert.

Da man im Grunde ein reines Ausgangsprodukt hat, sind da keine Grenzen gesetzt du kannst das Wasser im Grunde so anpassen das du für jeden Tee deine eigene individuelle Mischung hast wenn man es auf die Spitze treiben wollte. Ein EL Solelösung, eine Messerspitze Natron, ein Tropfen Zitronensaft. Osmosewasser ist in diesem Fall wie  Ton in den eigenen Händen.

Lass mich ruhig an deinem Amüsement teilhaben Manfred oder fühlst du dich durch dein Physikstudium über das Thema gänzliche rhaben ?

bearbeitet von Gast195

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vor einer Stunde schrieb Mocha:

Im Grunde wäre das nämlich legitim, wenn man den Regen vor einigen tausend Jahren zugrunde legt.

Bestes Argument aller Zeiten den Istzustand mit vor tausend Jahren vergleichen...

vor einer Stunde schrieb Mocha:

Die meisten stehenden Gewässer in der intakten Natur, Bergseen, Flüsse

Diese Gewässer hatten nur nicht die Möglichkeit sich mit Mineralien anzureichern, was Dein Argument nicht unbedingt untermauert.

vor einer Stunde schrieb Mocha:

Es reicht ein hochverdünnter abgetropfter EL Solelösung aus um Osmosewasser zu remineralisieren. Wir sprechen hier von einer gesättigten Solelösung von 26%

Habe ich nie wiedersprochen, wie Du sehen kannst habe ich Osmosewasser als Grundlage genommen.

vor einer Stunde schrieb Mocha:

Ich habe da gerade den Fall eines südamerikanischen Fischers im Kopf der 16 Monate auf hoher See in Seenot überlebt hat.

Bestimmt nicht ohne Nahrung -》 Mineralienlieferant.

vor einer Stunde schrieb Mocha:

Naturheilkunde, der TCM und dem Ayurveda.

Auch nicht alles davon ist richtig, Teile haben aber Ihre Berechtigung.

vor einer Stunde schrieb Mocha:

geht es auch mir bei der Informierung von Wasser.

 

vor einer Stunde schrieb Mocha:

....zeigt einfach das du einen kolossalen Informationsmangel der neueren Forschung um das Gebiet Wasser hast.

Ja ne, is klar. 

vor einer Stunde schrieb Mocha:

Wie bereits erwähnt der Autor ist promovierter Physiker und setzt sich bereits seit Jahren mit dem Schwerpunkt Wasser auseinander.

Daher ist alles was er sagt richtig? Ist gut, egal wie verschlossen mein Geist sein mag, wenn er nach Deiner Aussage nicht offen ist, bin ich nicht leichtgläubig. Ich nutze jetzt mal die Pyramide um mein Wasser zu energetisieren.

Der gute Mann kann Dir erzählen was er will, mir ist aber bewusst das ich schreiben kann was ich will, Du wirst dem Glauben schenken was Du willst. Es fällt nunmal unter Esotherik, eine Leidenschaft Deinerseits.

vor einer Stunde schrieb Mocha:

Übrigens auch die Homöopathie arbeitet im Grunde durch die Mikropotenzen mit der Informierung von Wasser. Im Grunde werden die Eigenschaften eines Stoffes auf das Wasser übertragen.

Finde ich auch immer ein gutes Argument.

vor einer Stunde schrieb Mocha:

Noch einmal, wie kommst du auf die absurde Idee das ich irgend jemandem etwas verkaufen möchte ^^.

Hab ich nie erwähnt, ich kaufe aber auch keine Heilsteine und homöopathische Mittelchen von den Personen mit eben diesen Argumenten.

In gewisser Weise ist Osmosewasser interessant, aber man kann ein zu viel hineindichten. Jetzt geh ich kurz zum Uri, der kann ein paar meiner Löffel verbiegen.

vor 1 Stunde schrieb Mocha:

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde oder nein, bewahre dir immer einen offenen Geist. ;)

Ein schönes Mantra das gerne gepredigt wird wenn keine Beweise vorliegen.

vor 2 Stunden schrieb Teske:

Ob nun das gefilterte Wasser, welches im Forum ohnehin beliebt ist, oder das Osmosewasser für die Gesundheit schädlich oder gut ist?

Hier wird ja gerne auf das Mikrosilber in den Filterkartuschen verwiesen. Bisher habe ich aber nicht wirklich was gelsen, was man als bewiesen gelten lassen könnte. Das Wasserorganismen (Garnelen z.B.) mit ihrem Ableben auf Brita gefieltertes Wasser reagieren, lässt nunmal keine Rückschlüsse auf den Menschen zu.

bearbeitet von Cel

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Gast Gast195

Mein Freundeskreis wird sich köstlich amüsieren das mich jemand Esoteriker genannt hat :D. Hast du dir die Informationen auf der Seite übergaupt angesehen? Verbeiss dich mal nicht zu sehr in das Informieren durch die Kristalle bzw. der Halbedelsteine. Ich würde auch nicht soweit gehen den Steinen Eigenschaften zu zusprechen, nur das wir uns da nicht falsch verstehen. Fest steht allerdings das Wasser auf der Quantenebene ein ziemlich interessanter Stoff ist der die Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität oder von mir aus der Esoterik schlägt. Meine Intention ist einfach das Herstellen eines möglichst natürlichen Wassers, durch die Methoden die die Natur vorgibt. Vielleicht macht mich das tatsächlich zu einem Esoteriker, es macht dich vielleicht aber auch zu einem Menschen mit einem begrenzten Horizont. Ich finde du hättest dir wenigstens einige Tage Zeit lassen müssen um Recherche zu betreiben bevor du auf so ein komplexes Thema antwortest @Cel

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vor 15 Minuten schrieb Mocha:

auf der Quantenebene

Auf der Quantenebene können sich Teilchen auch Zeit leihen und sie zurückzahlen. Auf der Quantenebene existieren auch Zeitreisen. Auf der Quantenebene existiert der Begriff Wasser nicht einmal Ansatzweise.

vor 15 Minuten schrieb Mocha:

Ich finde du hättest dir wenigstens einige Tage Zeit lassen müssen um Recherche zu betreiben bevor du auf so ein komplexes Thema antwortest @Cel

Ich habe die Seite vor einiger Zeit gelesen, als ich mich selbst mit Osmose beschäftigt habe. Der Mann ist für mich deshalb trotdem nichts auf was ich verweisen würde zu dem Thema.

vor 15 Minuten schrieb Mocha:

Meine Intention ist einfach das Herstellen eines möglichst natürlichen Wassers,

Wasser ist per Definition natürlich, da es sons unnätürlich wäre. Unnatürlich kann aber nicht sein, da es den Grundlagen der Physik wiedersprechen würde, was nicht sein kann.

Mir ist bewusst, Du meinst so etwas wie reines bzw. sauberes Wasser. Selbst das ist aber schon schwer, da sich Wasser spätestens nach dem ersten Kontakt mit dem Erdboden verändert hat, was schon einige Zeit vorbei ist. Verunreinigungen im Wasser, selbst Blei, existieren schon vor der Zeit, wo noch nicht einmal an einen Menschen zu denken gewesen wäre.

Chemisch gesehen ist Wasser etwas anderes als Wasser das auf unserem Planeten vorkommt.

Wasser hat überaus interessante Eigenschaften, was allein schon sein Dipolcharakter offenbart. Wasser ist für das Leben auf unserem Planeten mehr als wichtig, da es ohne dies nicht existieren kann. Wasser ist fast gleichbedeutend mit Leben.

vor 15 Minuten schrieb Mocha:

Mein Freundeskreis wird sich köstlich amüsieren das mich jemand Esoteriker genannt hat :D

Homöopathie ist nichts anderes als das, eine Grenzwissenschaft (Esoterik). Im Grunde ist Esoterik nicht negativ, es hat nur den Beiklang bekommen. Was nicht bedeutet, das alles was Esoterik ist auch sinnvoll ist.

vor 20 Minuten schrieb Mocha:

Vielleicht macht mich das tatsächlich zu einem Esoteriker, es macht dich vielleicht aber auch zu einem Menschen mit einem begrenzten Horizont.

Merkst Du, ich habe Dich nicht in Abrede gestellt, Du verlagerst Dich aber teils darauf, das mir nicht die geistigen Möglichkeiten wie Dir bereit stehen. ;) Text und Subtext.

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Gast Gast195

Müssen wir uns zwischen Semantik und Polemik bewegen. Ich finde es interessant das zwei Menschen die offenbar die gleichen Informationen assimiliert haben zu komplett unterschiedlichen Ergebnissen und Reaktionen finden. Was mir allerdings völlig unverständlich ist, ist wie jemand den umstrittenen Einsatz von Silberionen in einem Britta Filter verteidigt und sich gegen die wesentlich effizientere Filterung durch Umkehrsmose sträubt. Du bist Skeptiker das ist gut, aber offensichtlich sehr willkürlich. 

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vor 13 Stunden schrieb Mocha:

wobei wir hier in einen Bereich kommen der wissenschaftliches Grenzgebiet ist.

Damit Du mir es nicht vorwerfen kannst, hier hast Du Dich selbst in die Grenzwissenschaft (Esoterik) versetzt.

vor 3 Minuten schrieb Mocha:

umstrittenen Einsatz von Silberionen in einem Britta Filter verteidigt und sich gegen die wesentlich effizientere Filterung durch Umkehrsmose sträubt.

Mach ich nicht, ich nutze keine Kartuschen mehr und finde Osmoseanlagen zum Reinigen von Wasser sinnvoll. Jedoch vieles danach erwähnte (die Grenzgebiete) ist nicht meins. Ich habe nur gesagt das Garnele kein Mensch ist.

Wenn ich nicht einmal Skepsis gegen meine eigenen Überzeugungen an den Tag legen kann, könnte ich meine Meinung nicht weiterentwickeln. in einer Diskussion geht es aber auch nicht nur darum meine Meinung anderen um die Ohren zu werfen, sondern nur Fakten gelten zu lassen. Ab dem Moment wo meine Meinung kein Faktum ist, kann ich diese nicht als wahr darstellen, wenn es diesbezüglich keinen abgeschlossenen Punkt gibt. Das bringt mich ins Dilemma pro und kontra zu erwähnen, solte mich aber zurück halten, wenn meine Meinung nicht als bewiesen gilt. 

Ich finde Wasser aus der UO toll, man sollte es aber remineralisieren, z.B. durch Verschneiden. Ich finde Britta doof, wegen Silberionen, das aber mehr wegen negativer Folgen die sein könnten und nicht wegen Beweisen.

vor 19 Minuten schrieb Mocha:

Müssen wir uns zwischen Semantik und Polemik bewegen

Leider ja, wenn man nicht die gleiche Wortbedeutung nutzt, gibt es keknen Konsens. Ich habe nicht den ersten Stein geworfen, nicht einmal einen weiteren. Ich habe den Stein vor Deine Augen gehalten.

bearbeitet von Cel

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Gast Gast195

Ich denke ich habe von Anfang an klar gestellt, dass man sich mit dem Informieren von Wasser auf wissenschaftlichem Grenzgebiet bewegt. 

vor 14 Stunden schrieb Mocha:

Wobei ich bei Tee entweder pures Omosewasser nehme oder den Leitwert mit einer Solelösung auf ca. 50 ppm anhebe. Die Steine (Amethyst, Bergkistall, Sodaltih, Rosenquarz) und der Verwirbler dienen der Informierung des Wassers, wobei wir hier in einen Bereich kommen der wissenschaftliches Grenzgebiet ist.

Also haben wir uns bei unserem Disput jetzt im Kreis bewegt um letztendlich wieder am Anfang zu stehen. Du bist eine Frau oder Cel, ich weiß wir haben schon mal miteinander geschrieben, habe es aber vergessen. Kenne solche Gespräche aber aus Dialogen mit meiner besseren und attraktiveren Hälfte. :lol:

bearbeitet von Gast195

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vor einer Stunde schrieb Mocha:

Mein Freundeskreis wird sich köstlich amüsieren das mich jemand Esoteriker genannt hat :D.

Wenn Dein Freundeskreis ähnlich esoterische Ansichen vertritt wie Du, soll mich das nicht wundern.

Ein promovierter Physiker

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Gast Gast195
vor 21 Minuten schrieb Manfred:

Ein promovierter Physiker

Ich weiß @Manfred, ich habe dich weiter oben schon erwähnt. Du denkst also das dich dein Physikstudium qualifiziert über dieses Thema gänzlich erhaben zu sein. Nur weil etwas nicht logisch oder empirisch nicht nachvollziehbar ist, ist es nicht zwangsläufig falsch. Dir ist schon klar das ein Großteil der Weltbevölkerung an Gott glaubt, der auch wenig Evidenz besitzt. Und trotzdem glaubten auch Wissenschaftler wie Einstein an Gott. Wohl der bekannteste Vertreter deiner Zunft. Eben weil er sich im klaren darüber war, dass die Wissenschaft aktuell im Grunde mehr Fragen offen legt als das sie Antworten gibt. Ich bin von meinem Naturell Empiriker und Skeptiker. Aber manchmal erfordert es auch einen Sprung in den Glauben. Den ich sowohl mit Gott als auch der Wasserinformierung getan habe. Das dich das amüsiert, sagt über dich als Wissenschaftler einiges aus. 

bearbeitet von Gast195

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Hier gehts ja ab :) Eine interessante Diskussion, die mich auch beschäftigt hat. Ich hoffe, Mocha, dass du dich nicht angegriffen fühlst, daran ist hier keinem gelegen. Eigentlich wolltest du uns ja nur das Beispiel mit der Kyusu nennen, danke dafür!

Ich hab mich jetzt etwas dazu belesen, und ein paar Sachen sind mir aufgefallen. Es läuft darauf hinaus, dass du diese Ansichten als wissenschaftlich belegt und über jeden Zweifel erhaben darstellst, und dich wunderst, warum sie irgendjemand überhaupt anders sehen kann, bzw. den Skeptikern vorhältst, nicht informiert zu sein. Und dann schaut man halt etwas genauer hin. Ein paar Gedanken hierzu:

- bisher sind mir nur sehr wenige wissenschaftlichen Quellen zu dieser Thematik aufgefallen. Zumindest das, was man bei Google findet, ist großteils eine Schlacht zwischen Händlern verschiedener Wasseraufbereitungs-Anlagen die je nach verkauftem Produkt Pro- und Kontra-Positionen vertreten. Es gibt natürlich viele Daten zu problematischen Stoffen im Wasser, und ein paar zu den möglichen Effekten von UO-Wasser.

- Konsens scheint zu sein, dass UO-gefiltertes Wasser eine akzeptable Überganslösung ist, wenn man kein sauberes Wasser zur Verfügung hat. Es gibt aber auch Befunde, die skeptisch sind, insb. etwas von der WHO. Hier wird das Wasser als aggressiv und in 'leerem' Zustand als nicht optimal bezeichnet.

http://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientschap12.pdf  .

- Dass dieses Wasser die Zitronen weiß macht und die Kanne so effektiv reinigt, ist ja zumindest ein Indiz dafür, dass dieses Wasser schon irgendwie etwas anders 'tickt' als das unbehandelte Leitungswasser. Ob das für den Menschen Auswirkungen hat, ist damit aber nicht belegt - weder pro noch kontra. Das impliziert m.E. aber, dass dieses 'Leersein' durch entsprechende Maßnahmen beseitigt werden kann, siehe weiter unten in meinem Beitrag.

- Der Begriff "natürlich" klingt einfach und sehr attraktiv, ist aber m.E. enorm ideologisch aufgeladen. Was ist denn "natürlich"? Der Schluss, dass solches Wasser naturnah ist, weil Regen ja auch über Verdunstung funktioniert, ist für mich nicht zutreffend. Und selbst wenn es naturnah wäre, und selbst wenn es dem Wasser sehr nahekäme, das die Steinzeitmenschen getrunken haben - das sagt immer noch nicht zwangsläufig aus, dass es gesund ist.

Es ist doch immer so - wenn mit Natürlichkeit argumentiert wird, ist man meistens in Schwierigkeiten, die Diskussion noch auf eine gleiche Ebene zu bringen. Das 'natürliche' ist zwangsläufig das bessere, der Trumpf, der immer sticht. Sobald man also etwas als natürlich deklariert hat, ist es eigentlich unangreifbar. Deshalb ist das schwierig, wenn dann, müsste man sehr genau definieren, was natürlich heißen soll, und warum es gut ist.

- Ob man von Leitwerten auf gesundheitliche Vor- und Nachteile schließen kann, halte ich für fragwürdig.

- Auf der von dir verlinkten Seite findet sich, ich sag das mal etwas brachial, eher wenig wissenschaftliches. Einen Dr. der Physik kauft man nicht am Kiosk, aber er macht auch nicht immun gegen Trugschlüsse. Weder werden Untersuchungen zititert, noch wird wissenschaftlich argumentiert. Z.b. in den FAQ:

Zitat

Osmose-Wasser entzieht dem Körper ja auch Teilchen. Kann es gesundheitsschädlich für den Mund und die Speiseröhre sein? Werden dem Körper auch gute Stoffe dadurch entzogen und ausgeschieden?

Ein Heilpraktiker hat mir mal erklärt, das zuerst die Stoffe, die der Körper los werden möchte ausgeschieden werden und erst, wenn wir davon keine mehr haben, möglicherweise auch gute Stoffe entzogen werden. Bei unserer Lebensweise heute sei es aber praktisch sehr unwahrscheinlich, das wir keine Gifte und schädlichen Stoffe mehr im Körper haben so das es kaum zum Ausscheiden guter Stoffe kommen würde.

https://www.lebendiges-trinkwasser.de/faq/

Es werden also keine "guten Stoffe" entzogen, weil automatisch zuerst die "bösen Stoffe" entzogen werden? Puh... sag das mal der Zitrone.

- Trotzdem: Wenn man dieses Wasser vernünftig remineralisiert, wirds wohl schon ok sein (meine persönliche Annahme). Aber was heißt das? Das bedeutet, dass die Mineralienzusammensetzung, die ideal für den Körper ist, (wieder) hergestellt wird, nicht wahr? Und wie kriegt man das hin?

Ich mein, es geht ja um zwei Faktoren:

1) die Aggressivität / Bindungsfreudigkeit dieses Wassers, welche Nährstoffe absorbiert / bindet. Das dürfte ja der Hauptfokus sein.
2) Das Vorhandensein nützlicher Spurenelemente - kann man wohl auch über andere Lebensmittel stillen, sofern man sich eben drum kümmert.

Man müsste ja eine passende, vernünftige Zusammensetzung bekommen, je nachdem, was das Individuum braucht. Wieviel Calcium und Magesium, von den andren Spurenelementen enthält Himalaya-Salz? Dazu finde ich auch keine Infos - wie kommts, dass diese, eigentlich zentrale Frage, so wenig behandelt wird? Auch wenn ich denke, dass diese Mineralien schon als eine Art Fertigpräparat herzustellen sein sollten, das daraufhin optimiert ist, hochreines Wasser für den Menschen aufzuwerten. Aber das scheint so nicht gemacht zu werden. Welche Eigenschaften hat dieses Wasser, wenn man Zitronenscheiben hineinlegt? Inwiefern ist es dann wieder 'gesättigt'?

- Vor allem: Soweit ich informiert bin, ist das deutsche Trinkwasser insgesamt von sehr guter Qualität. Womöglich ist das Thema auch deswegen nicht so sehr in aller Munde. Ich teile dein Unbehagen, was die steigende Umweltverschmutzung angeht, und Grenzwerte sind auch nicht immer so vertrauenswürdig wie sie scheinen. Deshalb wäre ich auch dankbar für verlässliche Informationen zu dem Thema - du kannst gerne hier Infos zu dem Thema nennen, die du hast.

bearbeitet von miig

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Ich habe das nur geschrieben, weil Du offenbar vor einem anderen promovierten Physiker einen übermäßg hohen Respekt hast. Was machst Du eigentich beruflich, daß Du so leger nebenbei von der "Quantenebene" sprichst?

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@Mocha Mir ging es nicht um die UO, sondern um manche Erläuterungen und eben jene Grenzbereiche wo es fast in das Metaphysische abrutscht. 

Ich finde auch nicht das sich die Unterhaltung im Kreis gedreht hat, aber UO und Energetisierung sowie Verwirbler sind verschiedene Bereiche wo eines bewiesene Tatsache, anderes Esoterik ist. Ich offenbare nicht gerne Standpunkte wenn es nicht sein muss. Erstens bekommt man weniger Informationen vom Gegenüber, des weiteren konzentriert man sich zu sehr auf unwesentliche Punkte.

vor einer Stunde schrieb miig:

Soweit ich informiert bin, ist das deutsche Trinkwasser insgesamt von sehr guter Qualität. 

Ähem, die Nitritbelastung des Grund- und Trinkwassers soll weit über den Grenzwerten in bestimmten Regionen liegen. Vieles wird totgeschwiegen. Medikamentenrückstände werden oft ncht gemessen oder weiter gegeben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nitrat-im-grundwasser-wasserversorger-sehen-klatsche-mit-ansage-a-1214067.html

Hat @Diz nicht eine UO Anlage?

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Gast Gast195

Ehrlich gesagt lag es mir fern so eine Grundsatzdiskussion vom Zaun zu brechen. So etwas ist ziemlich anstrengend und ich hatte vor meinen Sonntag zu genießen und gleich CBD Plätzchen zu backen ^^.

Zuerst zu @Manfred ..ich bin Gärtner Manfred, das war nicht meine erste Wahl, sondern Karma. Eigentlich sollte/wollte ich Biotechnologie studieren. Aber eine Psychose bzw. eine Hypersensitivitätsstörung hat mir einen Strich durch die Lebensplanung gemacht und dafür gesorgt das ich fast 10 Jahre verloren habe. Das soll dich aber nicht davon abhalten mit mir auf Augenhöhe zu diskutieren. Ich falle in die Gruppe der Scannerpersönlichkeiten und verfüge über einen IQ der es mir ermöglicht die meisten Dinge zu erfassen. Mit Quantenmechanik habe ich mich bisher allerdings noch nicht befasst, das war nach gelesene Reproduktion muss ich gestehen.

Zu @miig ...ja Studien und Gegenstudien. Sind Zucker und Weißmehl ungesund, sind Statine ungesund oder doch das Cholesterin, ist Aspartam oder Glyphosat ungesund.

Schwer da durch zu blicken wenn die Studienlage nicht eindeutig erscheint. Ich versuche mich in der Regel auf meinen gesunden Menschenverstand zu verlassen. Indigene Völker wie die Inuit trinken seit Jahrtausenden nur entmineralisiertes Wasser in vorm von Schnee oder Eis, Tiere und Menschen trinken schon seit Anbeginn der Zeit Regenwasser um ihren Durst zu löschen und da sind halt auch noch die bereits erwähnten Flüsse und Seen in grauer Vorzeit als wir noch im Lendenschurz unterwegs waren aus denen wir täglich getrunken haben oder durch die manche Menschen heute noch beim wandern ihren Durst durch stillen bspw. in Gebirgsbächen mit Gletschwasser oder Gebirgsseen.

Ich habe das jetzt noch auf die schnelle gefunden http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/downloads/wasser.txt 

Punkt. 8.2

Die Frage ist, ab wann hat etwas Evidenz. Stevia wurde erst vor kurzem durch die Novel Food Verordnung gewunken, obwohl es schon seit Jahrtausenden in Südamerika von Menschen konsumiert wird. Aber es hat erst Coca Cola gebraucht um es durch zu bekommen, Jiaogulan ist bis heute nur als Potpourri erhältlich, obwohl es wirksamer als Ginseng und wesentlich günstiger ist. Da haben wir Cels` kapitalistisches System. Vielleicht wäre es für den Staat ja unbequem zugeben zu müssen, dass sie ihre Bürger schon lange nicht mehr adäquat mit frischem Trinkwasser versorgen können, Stichwort resistente Keime in Flüssen und Seen. Und wer sagt mir das Grenzwerte wirklich Grenzwerte sind und für was. Vielleicht ist es letztendlich tatsächlich wie du sagst eine Glaubensfrage miig. Ich habe meine Entscheidung in diesem Bereich so getroffen wie ich in der Regel die meisten Entscheidungen treffe, ich habe mich solange informiert bis ich das Gefühl hatte eine fundierte Meinung zu besitzen.

Ich gebe gerne noch Literaturempfehlungen zu dem Thema, bin aber an dieser Stelle raus. Ich habe nichts gegen eine gute Diskussion, aber dieses Thema verspricht ein endlos Thema zu werden. ;)

Zur Zitrone, das Wasser hat zunehmend einfach einen höheren ppm Wert, also ist anzunehmen das die Zitrone das Wasser mit Mineralien und anderen Stoffen anreichert die sich in der Zitrone befinden und ins Wasser über gehen.

PS: An die Admins das @ miig hier unten ist ein Bug. Lässt sich von mir nicht entfernen.

 @miig

bearbeitet von Gast195

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Zitat

Specht: Teuer wird es, wenn das Wasser aktiv vom Nitrat gereinigt werden muss. Dafür könnten je nach lokalen Voraussetzungen Elektrodialyse, Umkehrosmose, biologische Denitrifikation oder das sogenannte Carix-Verfahren zum Einsatz kommen

Hehe @Cel. Da haben wir's. Ich meinte nicht, dass es garkeine Probleme gibt, nur, dass es insgesamt / überwiegend wohl gutes Leitungswasser gibt.

bearbeitet von miig

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Gast Gast195

Ich stelle euch hier mal just4fun ein paar Leitwertmessungen zu Verfügung: 

Leitungswasser Worms: 290 ppm (alter der hauseigenen Leitungen ist da auch ein relevanter Faktor). 

Osmosewasser: 13 ppm

Osmosewasser mit Zitrone - Eine Scheibe Zitrone auf 1L nach einer 1h: 65 ppm         

Edelsteinwasser nach 1h: 13 ppm (selbstverständlich wenig überraschend) 

Apfelessigwasser (nehme ich wegen Reflux) 2 EL Apfelessig auf 200ml Osmoswasser: 150 ppm

Aufgegossener Shincha 3 TL auf 330ml Osmosewasser: 256 ppm

Wenn ihr Vorschläge habt oder neugierig auf einen Messwert seid, nehme ich das gerne auf. 

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wat soll das mit den ppm? part per million von was?

der leitwert wird in siemens angegeben und ist auch bei ner messung in diesem zusammenhang nicht aussagekräftig, denn er variiert nach geometrie des gemessenen mediums.

man sollte dann eher die elektrische leitfähigkeit heranziehen (siemens pro meter), die gibt an wie die flüssigkeig leitet unabhängig der geometrischen abmessungen. so bestimme ich auch arbeit als mal auf die schnelle die konzentration von bekannten salz- oder säurelösungen

kann da mut ppm jetzt garnix mit anfangen, ist total nichtssagend

bearbeitet von phoobsering

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Am 24.6.2018 um 15:42 schrieb Cel:

Hat @Diz nicht eine UO Anlage?

Nö, wir haben eine Enthärtungsanlage, sprich, einen überdimesionierten Brita Filter. Der wurde aber hauptsächlich zum Schutz der Wasserleitungen vom Wohnhausbesitzer installiert. Aber unser Teefreund Fabio hat eine UO Anlage und er remineralisiert das gereinigte Wasser anschliessend. Ein Arbeitskollege schwört hingegen auf dieses Grander Zeugs.

Bei der Enthärtungsanlage liegen die Vorteile auf der Hand und bei Fabios UO-Wasser kann ich einen deutlichen Geschmacksvorteil gegenüber herkömmlichen Leitungswasser herausschmecken. Beim Grander hingegen gehe ich von einem Placebo-Effekt bei gewissen Personen aus.

Hatte übrigens erst letzten Freitag eine interessante Diskussion mit einer Fachperson vom AgroVet (ETH und Universität Zürich) bezüglich Herbizid und- Pestizideinsatz und Trinkwasserverunreinigung. Demnach sind die im Grundwasser nachgewiesenen Stoffe heutzutage in der Schweiz verboten und werden nicht mehr verwendet. Leider konnte der Frage ob das Wasser so lange brauchte um ins Grundwasser zu versickern oder die (früher eingesetzten) Pestizide einfach länger brauchen um abgebaut zu werden nicht mehr nachgegangen werden. Bezüglich des um Faktor 300 angehobenen Grenzwertes bei Glyphosat meinte der gute Mann das sei weil anhand von Tests bei diesen Werten keine negativen Wirkungen festgestellt werden konnten. Seiner Meinung nach sei der zu hohe Nitritgehalt viel schädlicher.

Leider fehlt mir Zeit um Wissen um all die Aussagen zu überpfrüfen. Ich werde deshalb weiterhin die Initiative für sauberes Trinkwasser unterstützen.

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