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Ein Wunderschönen Tag

Zu Aller Erst bin ich Neu hier im Forum Und allgemein Neu In der Grün Tee Bereich

Ich bin Wie man dem Thema oben Entnehmen kann  auf der suche nach dem Basis Paket Das beinhaltet Gyukuro , Bancha , Sencha Derzeitig Kaufe ich mir Grüntee Bei Sunday.de Womit ich sehr gute Erfahrungen teile hier in Forum entnehme ich aber das die Meinung sich sehr unterscheiden deshalb die frage .

Ansonsten Hätte ich Folgende Fragen: 1.Man geht ja je nach Aufguss und Tee immer mit der Temperatur höher also 60, 70, 80 ist es da normal das der Tee dunklerer wird Anfangs 2 Min Zieh zeit danach immer ne viertel Minute weniger.

2.Dann wäre noch die frage zur Konsum Ich trinke 9 Tassen Grün Tee und dazu reichlich Wasser so das ich auf 5 l Am Tag komme Ist das Gut oder schlecht ?

Ansonsten würde ich mich über jeden Beitrag freuen Und auch beim Tipps und Tricks und Verweisungen auf das Thema sehr freuen . !

bearbeitet von KlausO
Verschoben nach Gesundheit

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Sunday wird nicht als schlecht erachtet, sondern manche gebaren als nicht schön bewertet.

Ich gehe mit der Temperatur nicht hoch, macht trotzdem Spaß. Ja, der Tee wird erstmal dunkler, dann wieder heller wenn er nachlässt.

5l am Tag sind schon ne Menge, Thema Hyperhydratation. Auch unter Wasservergiftung im Volksmund gängig. Ein zu viel ist schädlich, ein zu wenig auch. Eine Wasserzufuhr von 2-3l wird allgemein empfohlen (darunter fällt nicht nur die Trinkmenge), entsprechend bei Schwitzen mehr. Dazu solltest Du aber einen Arzt aufsuchen, der kann Dir mehr sagen als wir medizinischen Laien. Sollte nur als Wink gelten und ist kein medizinischer Rat meinerseits.

bearbeitet von Cel

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@Whasamodka auch wenn das jetzt eine neue Diskussion auslösen sollte, nach meiner Kardiologin sind 5 l Flüssigkeit ungesund. Natürlich gibt es da Ausnahmen bei Hochleistungssportlern, Triathlon etc. und sicher Auch die Straßenbauer beim einbringen des Teerbelages.

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vor 8 Stunden schrieb Cel:

Sunday wird nicht als schlecht erachtet, sondern manche gebaren als nicht schön bewertet.

Ich gehe mit der Temperatur nicht hoch, macht trotzdem Spaß. Ja, der Tee wird erstmal dunkler, dann wieder heller wenn er nachlässt.

5l am Tag sind schon ne Menge, Thema Hyperhydratation. Auch unter Wasservergiftung im Volksmund gängig. Ein zu viel ist schädlich, ein zu wenig auch. Eine Wasserzufuhr von 2-3l wird allgemein empfohlen (darunter fällt nicht nur die Trinkmenge), entsprechend bei Schwitzen mehr. Dazu solltest Du aber einen Arzt aufsuchen, der kann Dir mehr sagen als wir medizinischen Laien. Sollte nur als Wink gelten und ist kein medizinischer Rat meinerseits.

ist etwas sehr pauschal... bei untr 3 liter wäre ich z.b. gegen abend dehydriert. etliche bekannte von mir auch.dagegen trinkt die arbeitskollegin meiner frau bis 14 uhr noch keinen halben liter. sie hat da schon 2 weg.

die allgemein empfohlene menge ist mit vorsicht zu geniessen, wie vieles allgemein von medizinern empfohlenes

@KlausO

was soll denn deiner kardiologin nach passieren nach längerem konsum von 5 liter flüssigkeit täglich?

bearbeitet von phoobsering

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also ganz ehrlich... so nen artikel kann ich nicht ernst nehmen. die art und weise der darstellung ist ja panikmache auf bildzeitungsniveau. die schlimmen ursachen sind total überspitzt dargestellt.

tatsache ist, dass die mehrheit zuwenig und auch falsch trinkt. also zu viel auf einmal, nicht verteilt genug

frag mal im krankenhaus nach wieviel leute wegen dehydrierung eingeliefert werden, mit symptomen wie kopfweh, schwindel, kreislaufkollaps und wieviel leute ne hyperhydratisierung erleiden...

wenn dann ein mediziner panik macht, weil irgendwelche volltrottel 16! liter nicht überlebte , hat das mit seriöser wissenschaft eigentlich nicht so viel zu tun.

man sollte immer differenzieren und nicht derart zielgerichtet manipulativ in eine richtung steuern.

es gab schon einige studien, die darauf hinwiesen, das etwa  200ml alle 30 minuten das ideale darstellen würde/könnte... das wären mindestens 3liter am tag ohne dann nachts was zu trinken , da man ja schläft

dabei ist nicht berücksichtigt, wie stark der stoffwechsel ist, die bewegung am tag, wie sehr die entsprechende person schwitzt. allein nachts verlierst du knapp nen halben liter durchs atmen... ohne schwitzen über die haut...

aucb die gefahr der salzarmut ist viel differenzierter, keiner hat die gleuche physiologie, das lymphsystem arbeitet bei keinem gleich.

sicher gibt es leute die eher weniger trinken sollten, genau wie es leute gibt die jod meiden sollten, auf verschiedene sachen eher reagieren, ballaststoffe nicht vetragen etc..

ich empfehle jedem am tag mindestens drei liter zu trinken, so verteilt wie möglich. bei dem heissen wetter jetzt und wenn man sich viel bewegt, schwitzt und/oder sport macht eher etwas mehr. was gut ist, direkt nachm pinkeln ein glas wasser.

die menschen sind auch zu verschieden um pauschal zu behaupten 5 liter sein generell schädlich, da kann ich nur über die naivität und borniertheit derer stauen , die das in die köpfe anderer pflanzen wollen. wenn man es wirklich nicht veträgt, merkt mans . da passiert nicht direkt der supergau. aber wegen mangel zu krampfen und umzukippen kann schon mal richtig böse ausgehen

ich kenne viele, die zwischen 3 und 5 liter trinken. die sind alle durch die bank gesund, grade herztechnisch.

denn hier kommt eher was andres zum tragen. wir sind nicht gefährdet,wenn wir ständig 5 liter trinken, sondern eher wenn wir uns schlecht ernähren und nicht bewegen... und das macht ein grosser teil der bevölkerung. die menschen sind sich der verantwortung ihrer gesundheit gegenüber nicht bewusst, müssen staatlich gelenkt werden was ernährung und bewegung, um nicht in ein volk einer kranken schwachen spezies zu verfallen, weil sie sich um das wertvollste nicht kümmern und nur konsumieren ohne zu denken und zu fragen, aber dann auf einmal ist zuviel trinken die gefahr und dieses zuviel ist dann auch noch alles über ,sagen wir 4 liter? ich lach mich scheckig.

meine meinung... basierend auf jahrzehnte lange erfahrung bei mir selbst, vielen vielen leuten die sich um ihren körper scheren und kümmern und viele infos . nicht aufgrund einiger aufschreie einiger weniger forscher .

klingt vielleicht etwas hart jetzt, ist aber so. das netz macht mehr panik, als es informiert und differenziert;)

 

 

 

edit

man muss aber zumindest zugute halten, dass sie etwas auf verschiedene sachen eingehn. aber leider ist das nicht grade der grosse querschnitt . eher ein idealzustand

bearbeitet von phoobsering

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Preclaimer: Ich bin kein Arzt und selbst solche können niemals über so eine Pauschalaussage eine Diagnose stellen. Dennoch bin ich ausgebildeter Rettungsassistent und studiere mittlerweile Biologie, weshalb mir die Physiologie des Menschens nicht fremd ist. Im Folgenden möchte ich eine Darstellung liefern, was bei verstärkerter Wasserzufuhr in unserem Körper passiert. Als Quelle habe ich in einigen Ausbildungsbüchern nachgeschlagen, u.a. 'Mensch, Körper, Krankheit' der 6. Auflage.

Eine starke Wasserzufuhr führt direkt zu einem größeren Blutvolumen, da es über den Darm und die Pfortader recht fix im Kreislauf ankommt. Das hat zwei Effekte: Das Herz muss dieses größere Volumen in Bewegung halten - sprich eine größere Herzanstrengung wird getätigt. Desweiteren wird über einige Kreisläufe (bspw. Atriopeptin oder Renin-Angiotensin für die Lesebegeisterten) eine Gegenreaktion in Gang gesetzt, welche zu einer verstärkten Nierenaktivität führt, um genau dieses Volumen wieder auf ein angestrebtes Maß zu bringen. Die Niere kann das rein mechanisch durch Verengung von Arteriolen, aber auch unter Einsatz von Salz(-ionen), wie etwa Natrium oder Kalium.

Es gibt also zwei potenzielle Probleme bei einer starken Wasseraufnahme: Die Veränderung des Elektrolythaushalts (kurzfristig) und die Überbeanspruchung des Herzens (langfristig). Liest sich dramatisch, muss es aber nicht sein. Der Eingriff in die Elektrolyte kommt bei einem schlagartigen Trinken von mehreren Litern zum Tragen, da wir mittlerweile mehr als genug Natrium in Form von Kochsalz über die Ernährung zu uns nehmen und somit kein chronischer Mangel entstehen sollte. Eine Überbeanspruchung des Herzens kann schon eher problematisch sein, da ein Herz in Dauerbeanspruchung in einer Insuffiziens enden kann ("Wasser in den Beinen"). Dies ist jedoch eher eine individuelle Angelegenheit, es spielen Alter und körperliche Fitness eine Rolle, wie viel Arbeit unser Herz dauerhaft zu leisten vermag.

Ein weiterer Faktor, der hier unerwähnt blieb, ist etwa reflektorischer Durst. Es mag auch anderweitige Gründe haben, wenn du so viel Durst hast, sprich dein Körper auf irgendeinen Umstand mit einem starken Durstgefühl reagiert.

Die Antwort, ob 5 Liter Flüssigkeit pro Tag zu viel sind, lässt sich mit einem klaren "Jain" beantworten. Es ist schon möglich, dass es zu viel ist, aber genauso gut könnte sich dein Körper schon längst auf diese Begebenheit eingestellt haben, ohne dass dabei Verschleißerscheinungen auftreten. Ich würde an deiner Stelle folgende Dinge tun:

  1. Kein Stürzen von Flüssigkeiten - nur so lange trinken, wie es angenehm ist.
  2. Frag doch mal deinen Hausarzt beim nächsten Besuch, was er von deiner Wasserzufuhr hält. Er kennt dich und deinen Körper deutlich besser als eine teewütige Internetgemeinschaft und kann demnach auch besser einschätzen, ob du das verträgst.
  3. Und zuletzt: Mach dich nicht verrückt, sondern höre auf deinen Körper. Die oben geschilderten Abläufe passieren nicht völlig unbemerkt. Du würdest spüren, dass du plötzlich deutlich weniger ausdauernd bist oder dich insgesamt schwach fühlst. Solange man keine Beschwerden hat, soll man sein Leben genießen und falls doch welche auftreten, soll man nicht zögern beim Arzt auf Ursachensuche zu gehen.

MfG Stiefel
PS: In der Zeit, welche ich auf dem Rettungswagen verbrachte, habe ich noch nie eine Hyperhydratation gesehen, jedoch unzählige Exsikkosen, also Austrocknungen. Mag in deinem Einzelfall unbedeutend sein, doch insgesamt führt das Trinken von zu wenig Flüssigkeit zu deutlich mehr Notfällen als es andersherum der Fall ist.

bearbeitet von Stiefelkante

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Ich möchte hier kurz meine medizinische Meinung anbringen, da sich hier wohl alle Ärzte im Forum verstecken :)

Wie gut der Körper mit einer Trinkmenge umgehen kann hängt maßgeblich von der Herz- und Nierenfunktion ab. Ist der Mensch gesund, kann der Körper alles ausgleichen, d.h. das Herz adaptiert sich an kurzfristig höhere Blutvolumina und reguliert die Elektrolyte, sodass unterm Strich keine Veränderung auftritt. Die Niere scheidet letztendlich alles Überflüssige wieder aus, sodass am Ende des Tages der Flüssigkeitsgehalt des Körpers ungefähr gleich bleibt. Das bedeutet auch, dass Patienten mit einer eingechränkten Herzleistung oder Nierenfunktion ihren Körper nicht mit zu viel Flüssigkeit belasten sollten und deshalb vor allem in höhergradigen Stadien häufig eine tägliche Trinkmengenbeschränkung von z.B. 1,5 l erhalten. Dies soll die Bildung von Ödemen und letztendlich eine Kreislaufdekompensation verhindern. Ein gesunder Mensch hat prinzipiell keine Trinkmengenbeschränkung, da hier die Flüssigkeitszufuhr maßgeblich über Nahrung und Durst erfolgt und meist auch adäquat ist. Dennoch sollte ein Arzt ab einer Trinkmenge von > 4l auch an pathologische Ursachen denken. Ein genaueres Maß für eine übermäßige Flüssigkeitszufuhr ist die Ausscheidung, denn sie gibt uns Auskunft, ob die zugeführte Flüssigkeit gebraucht wird oder nicht. Eine Grenze sind 1500 ml / m2 KOF, das bedeutet bei einem normal gebautem Menschen ca. 3 Liter Urin pro Tag. Noch genauere Diagnostik kann man mittels Blut- und Urinanalyse sowie Bilanzierung betreiben, um anhand der Elektrolyte herauszufinden ob ein Problem vorliegt und wo das Problem liegt. Sehr beliebt ist hier der 24h-Sammelurin. Prinzipiell ist die Urinausscheidung jedoch in der Regel geringer als die Flüssigkeitsaufnahme, da es zu Wasserverlusten über Stuhl und unbemerkt auch über Schleimhäute, Haut und Lunge (Perspiratio insensibilis) kommt. Um es zu vereinfachen wird in der Klinik einfach die Trinkmenge und die Urinausscheidung gemessen. Die nicht berechnete Flüssigkeitsmenge in Nahrung und die Produktion von Wasser bei Stoffwechselvorgängen gleichen die o.g. Verluste annäherungsweise aus.

Übermäßiger Durst (Polydipsie) und Wasserlassen (Polyurie) kann z.B. ein Frühsymptom eines unentdeckten Diabetes mellitus, einer Nierenerkrankung oder einer Hormonstörung bei z.B. einer Hypophysenschädigung sein. Dennoch sollte man hier wiederum differenzieren: trinkt der Patient, weil er Durst hat oder ist es ein Genussmittel mit eher psychischer Anhängigkeit. Es gibt hier auch den Begriff der psychogenen Polydipsie, d.h. man trinkt aus einem psychischen Grunde zuviel. Viele tun dies, um sich durch den Trinkakt selbst zu beruhigen oder weil sie es für gesundheitlich fördernd halten und sich somit innerlich beruhigen. Dies ist die weitaus häufigste Ursache für eine übermäßige Flüssigkeitszufuhr und auch diese Form kann man mittels Untersuchungen wie einem Durstversuch von anderen Krankheitsbildern abgrenzen. Ob es therapiebedürftig ist, hängt hier vor allem vom Leidensdruck und Wunsch des Patienten ab.

Ein weiteres interessantes Phänomen ist, dass die Niere bei längerem Trinken größerer Mengen ihre Fähigkeit verliert, den Urin zu konzentrieren. Dies geschieht, weil die Niere zur Konzentration des Harnes in ihrem Parenchym ebenfalls eine hohe Konzentration an harnpflichtigen Stoffen aufbringen muss (Diffusionsgleichgewicht etc.). Bei längerem Trinken großer Mengen Wasser wird dieser Konzentrationsgradient ausgewaschen (keine Sorge, nicht für immer :) ) und die Niere scheidet vermehrt unkonzentrierten Harn aus. Bei verringerter Flüssigkeitszufuhr kann der Harn nicht ausreichend konzentriert werden und es geht dem Körper mehr Wasser verloren. Diesen Mechanismus machen sich z.B. auch Bodybuilder zunutze, wenn sie vor Wettkämpfen mehrere Tage lang 10 l täglich trinken und anschließend ihre Flüssigkeitszufuhr reduzieren um ihren Körperwassergehalt für den Auftritt zu senken. Was ich damit sagen will: wenn man seinen Flüssigkeitskonsum senken möchte, sollte man dies langsam tun. Damit die Niere wieder lernt Harn zu konzentrieren und man nicht austrocknet. Denn nichts ist unangenehmer als Durstgefühl.

Prinzipiell sollte man beim Genuss vom Tee auch auf den Koffeingehalt achten. Zu viel Koffein beeinflusst die Herzfunktion negativ, vor allem bei jahrelanger übermäßiger Exposition. Die Wissenschaft streitet sich ja, wieviel Koffein gesund und wieviel schädlich ist. Prinzipiell gilt aktuell glaube ich eine Grenze von 400 mg/Tag (Schwangere 200 mg/Tag), zu schweren (behandlungspflichtigen) Nebenwirkungen kommt es aber meist erst ab Dosen von 1.000 mg/Tag. Erschwert wird die Grenzsetzung ebenfalls durch den Gewöhnungseffekt, der bereits nach wenigen Tagen eintritt und die Anflutungsgeschwindigkeit im System, die bei Tee insgesamt ja geringer ist als bei Kaffee. Dennoch sollte man seinen Koffeinkonsum im Auge behalten, denn man möchte sein Herz ja nicht immer unnötigerweise auf Hochtouren laufen lassen. Ich möchte hier auch einmal anmerken, dass man Koffein auch als Arzneimittel einsetzt. Viele kennen es als Kombi-Präparat gegen Kopfschmerzen aber man kann mit Koffein auch den Hirndruck beeinflussen. Hier verwendet man Dosen von 50 mg, welche ca. einer Tasse Grüntee entspricht - also sind keine Riesendosen nötig, um einen Effekt zu erreichen. Insgesamt gilt: Koffeinentzug ist nicht wirklich schön, deshalb möglichst langsam reduzieren (sollte man wollen). Und immer bedenken: die Dosis macht das Gift.

Kurz zusammengefasst: Warnsymptome für eine Erkrankung sind unerträgliches Durstgefühl, Austrocknung trotz regelmäßiger Zufuhr großer Mengen Wasser, Ödeme und Bewusstseinsstörungen => Hier lieber beim Arzt nachschauen lassen, ob alles in Ordnung ist.

Wie immer gilt: alles im Maßen genießen, auch wenn es manchmal schwer ist. Dennoch sollte man sich nicht alles verbieten, was einem Freude bereitet.

Disclaimer: Ich bin kein Internist oder Psychiater sondern Assistenzärztin in der Chirurgie, deshalb bin ich prinzipiell nicht der richtige Ansprechpartner (außer man kann die Ursache herausschneiden :D). Dennoch muss jeder Arzt den Flüssigkeitshaushalt eines Patienten regulieren und Störungen erkennen können, unabhängig vom Fachgebiet. Ich seh die Internisten jetzt schon cringen xD Ebenfalls habe ich die gesamte Medizin studiert und auch mein Staatsexamen im Bereich Innere Medizin erfolgreich abgelegt, weshalb ich mich befähigt sehe meinen Senf dazuzugeben :). Und ich habe von einem Allgemeinmediziner gelernt: es ist auch wichtig, dass man als Arzt Menschen beruhigt. Trotzdem ist das hier KEIN medizinischer Rat im Sinne eines Behandlungsvertrages, d.h. für eine individuelle Beratung geht bitte zum Arzt eueres Vertrauens.

 

Lg,

Hyeongseo

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Gast Gast1948

@Whasamodka ich trinke auch viel über den Tag verteilt, ich komme auf ca. 3-4L . Also ich kenne die Faustformel pro 20kg Körpergewicht - 1 Liter Wasser.

Bei meinem 80kg, kommt es schon hin mit 4 Liter. 

Aber ich kenne auch einen Kollegen, der es krass übertrieben hat mit dem Wasserkonsum (8Liter/Tag), der hatte Probleme gehabt mit der Niere. Der Arzt hat ihm verboten soviel zu trinken. Daher hole dir am besten eine fachmännische Meinung.

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