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KlausO

Yamazaki Wettbewerbs-Kabusecha "Saemidori"

Empfohlene Beiträge

Bei meiner Matcha Bestellung von Yukata Tee hat mir @cml93 noch eine Teeprobe dieses Kabusecha mit ins Paket gelegt.

Der erste Aufguß mit 5g, ca.65°warmen Wasser ca.50ml und 30sec. war sehr gut. Frisch, grün, fischig (umami). Leider habe ich es dann versaut. Die Teeblätter sind sehr stark aufgegangen mein Gaiwan war zu klein, daher zu wenig Wasser und mit 15sec. + Abgießen schon zu lang. Hat sich dann bei den 2 folgen Aufgüssen gerächt. Tut mir leid, ich kann leider nichts besseres schreiben.
https://www.yutaka-tee.de/de/yamazaki-wettbewerbs-kabusecha-saemidori.html

Als Tipp: nehmt eine größere Kanne als ihr denkt.

bearbeitet von KlausO

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    • Von seika
      Ein kleiner Einblick, wie Kinder in Japan die Art der Teezubereitung in der Schule lernen. Hier zwei Seiten aus einem japanischen Schulbuch im Fach Haushaltskunde (kateika) für die 5. bzw. 6 Klasse Grundschule. Als eine der ersten Dinge lernen die Kinder da, wie man Sencha zubereitet und Obst schält bzw. schneidet. 

      Als Hausaufgabe übers Wochenende sollen die Kinder zu Hause den Eltern Tee machen. Einiger Schüler und Schülerinnen daraufhin: wir haben zu Hause aber keinen Tee und auch keine Kyūsu. 
    • Von phuhn
      Guten Tag,
      ich habe mich angemeldet, weil ich am Drachenbrunnentee "verzweifle".
      Ich habe hier schon ein wenig herumgelesen und finde es sehr angenehm, wie höflich und hilfreich hier auch mit Fragen umgegangen wird.
      Seit ein paar Jahren habe ich beständig eine heavy rotation aus grünem Tee (bisher nur Japan), Oolong, Weißem Tee und ein paar Kräutertees. Ich stehe total auf dieses "Grasige" vom Sencha und auch das Sanfte und "Rätselhafte" des Weißen Tees (Wieviel davon ist  echter Geschmack, wieviel schmecke ich mir qua Einbildung hinein? ;-)).
      Nachdem ich immer wieder höre und lese, dass chinesische Grüntees viel spannender (da vielfältiger) seien als japanische und ich sie aufgrund verschiedener Vorurteile bislang immer ignorierte (Pestizide, ästhetische Argumente à la "ich will eine möglichst frische, grüne Tasse, keine  gelbe"), kaufte ich also ein: zweimal Ling Chung (Gschwender + gut sortierter Laden in Berlin) und einmal Mao Feng (Gschwendner). Ich dachte, es ist ja zumindest nicht total falsch gekauft und zumindest Mittelklasse, so dass man es halbwegs beurteilen kann. (Erbitte Korrekturen, falls dem nicht so ist.)
      Was dann geschah:
      Der Mao Feng schmeckt ja zumindest mal fade, d.h. man kann ihn leer trinken. Aber der Lung Ching... Laut Gschwendner ist er samtig-fein mit schimmerndem, hellem Grün, laut Teeladen zitronig, hell, duftig.
      Wüsste ich es nicht besser, hätte ich alle Utensilien, die ich zur Zubereitung verwendet hatte, noch einmal gründlich abgespült - um die Salzrückstände des Geschirrspülers zu beseitigen. Ich besitze aber gar keine Spülmaschine. Ich habe für ca. 15€/100g altes, leicht brackiges Salzwasser hergestellt mit noch etwas Drumherum. Das Drumherum ist leider zu schwach als dass ich mich nicht fühlte wie eine Bergziege, der man einen Salzstein darböte.
      Es schmeckt nicht so sehr wie Salz aus dem Salzstreuer, sondern als hätte ich einen Haufen unspezifizierter "Mineralien" in meinem Wasser aufgelöst. Diesen Geschmack würde ich erwarten, wenn ich mal diese Magnesium-Calcium-Brausetabletten (ohne die üblichen Orangen-Zitrus-Aromen) in Wasser auflöse und ca. 7 Tage stehenlasse.
      Drei Aufgüsse (klassisches Zwei-Kannen-Prinzip) haben Geschmack, ein vierter hat bei dem aus dem Laden auch noch Geschmack - allerdings ebenden, der mir nicht gefällt. Trinken kann ich den Tee, indem ich ihn in großen Schlucken herunterstürze, um den Geschmack nicht so zu merken, d.h. "Genuss" kommt hier bei mir nicht auf. Eher: "War teuer, wird jetzt aufgebrüht, paar mal dran genippt - und dann stehen gelassen, bis er leiderleider kalt ist und weggeschüttet wird.")
      Vielmehr stellen sich eine leichte Flaue im Magen ein und tatsächlich Durst (evtl. ist das aber auch der Einbildung geschuldet). Dennoch: mir ist leicht flau, ich habe das Gefühl, etwas essen zu müssen und auch den Wunsch, den Geschmack alsbald loszuwerden.
      Ich bin deshalb so überrascht, weil ich eher robust bin und so etwas Mimosiges sonst von mir nicht kenne. Der Geschmack ist ja nicht besonders abwegig, nur eben so übertrieben salzig, was für mich hier aber wirklich abstoßend ist. Ich bin sonst eher eine Freundin "absonderlicher" Geschmäcker und Gerüche, ich liebe torfige Whiskeys  und alles, aber dieser Tee...
      Nun die Fragen:
      1. Bereite ich den Tee falsch zu? (Bisher die Standardmethode: erster Aufguss bei 70°C/60 sec, danach 75°C und jeweils 30 sec länger. Der zeite Aufguss ist etwas "ausgewogener" bzgl. des "Salz"-Geschmacks, dennoch trinke ich das nicht aus. Der dritte Aufguss hat Geschmack, allerdings ist dieser - ach nee - "salzig".)
      Bzw. wie nehme ich Einfluss auf die (Nicht-)Entfaltung des "Salz"-Geschmacks bzw. die stärkere Entfaltung der anderen Komponenten?
      2. Ist das, was ich "salzig" nenne, umami? (Weil ich doch immer dachte, das sei der Glutamat-Geschmack à la Fleisch, Käse, Tomate, d.h. herzhaft, würzig, butterig.) Nach dem, was ich mir bisher unter umami vorgestellt habe, müsste  ich das eher mögen.
      3. Ist Ling Chung dann einfach generell nicht mein Ding?
      Zum Mao Feng kann ich nur sagen, dass er mich achselzuckend-gleichgültig  zurücklässt. Er hat weder den Lecker-Faktor noch ist er abstoßend. Statt seiner würde ich jederzeit einen Sencha, Kukicha oder Kabuse vorziehen. Ist der Versuch von einem Gunpowder (Empfehlungen?) anzuraten?
      4. Nicht ganz themenbezogen, sondern eher allgemein gefragt: Seit ich Grüntee mehrfach aufgieße (z.B. 3 x 300 ml), werde ich danach viel flatteriger als wenn ich dieselbe Menge (900 ml) als Erstaufguss trinke. Lässt sich das irgendwie erklären?
      Liebe Grüße
      phuhn
    • Von Tobias82
      Hallo zusammen,
      da ich wegen Umzug ein paar Sachen los werden muss, wollte ich nach und nach Teekeramik hier online stellen, die ich in den letzten Jahre gekauft habe.

      Hier ein Satz Schalen von dem japanischen Anbieter "Hibiki-An", die ich vor ein paar Jahren gekauft habe. Die Schalen sind sehr schön, und handwerklich
      sehr aufwändig gemacht. Es wurden verschiedene Techniken angewandt, wie z.B. Stempel für die Blütenornamente, und weitere Methoden der Gravur.

      Durch Aussparungen an dem Fuß und an weiteren Stellen, sind die Schalen sehr leicht. Benutzt habe ich das Paar nur wenige Male, aber für Liebhaber
      japanischer Handwerkskunst allemal interessant.
      Hier das aktuelle Angebot: https://www.hibiki-an.com/product_info.php/products_id/733
      Ich hätte gern 50€ plus Porto...
      Anfragen gern per PN, oder auch hier im Thread.
      Bilder gibt es hier:



       
      Wie immer sind die Bilder nicht so doll belichtet, aber der Farbkontrast der Schalen ist wesentlich schöner, und nicht so blass, wie auf den Fotos zu sehen.
      Viel Spaß!
    • Von Diz
      Hallo zusammen
      Für alle die bei der Ostereiersuche immer leer ausgehen gibt es jetzt 20% Oster-Rabatt auf alle grüne Tees bei Teamania! 
      Der Gutscheincode lautet: Osterhasi
      www.teamania.ch 
      Liebe Grüsse und schöne Ostern!
      Diz
    • Von Ahasja
      Ich bewahre immer die Verpackung eines Tees gut auf, wenn er mir gefallen hat. Normalerweise stecke ich dann einen kleinen Zettel rein, mit den Aufgussparametern, Kaufort und allen Angaben zum Tee. Nun habe ich in meiner Sammlung diese Leere Packung gefunden ohne einen Zettel. Wer kann mir helfen?


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