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Da es jetzt Winter  wird ändert sich auch mein Teegschmack, 

deswegen möchte ich mich mal einem Thema widmen das ich bisher komplett ignoriert habe, Darjeeling .

Ich habe aber davon absolut keine Ahnung deswegen bräuchte ich mal ein paar Tipp's für den Einstieg.

Was ist für einen eingefleischten Chinatee und Assam Trinker zubeachten ? 

Ich gehe morgen mal zum lokalen TGschwendner und hol mir mal 2 -3  kleine Packungen .

Gibt's da was zu empfehlen? Nicht dass ich mir da nur geschmacklich ähnliche aussuchen. 

Ich hab mir den Nr.230 Soom und den Nr.226 Mim ausgesucht geht das ?

Wie ihr seht habe ich überhaupt keine Ahnung , Guter Wille ist aber vorhanden.

Kann mir jemand die Richtung weisen damit die Übersicht nicht verliere ?

Danke

Marc

 

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Hallo MB77,

naja Dareeling ist auch ein Bereich, der weit gefasst ist. Da gibt`s die First Flush`s, welche immer im Frühling, zur Erntezeit aktuell sind.
Diese sind meist milder und fruchtiger. Ich mag aber auch gute,kräftige Second Flush`s aus Darjeeling.

Ein Liebling von mir aus der Region ist:

https://www.teespeicher.de/tee/schwarztee/darjeeling-second-flush/314/darjeeling-second-flush-poobong-muscatel-plus?c=31

Wie ich sehe ist der in den letzten zwei Jahren nochmal etwas teurer geworden. Bei Darjeeling Tees besteht eine große Nachfrage,
daher können die doch etwas teurer ausgallen. Alternativ kannst Du dich da aber mal nach Tees aus Nepal umschauen, die sind vom
Preis her oft niedriger angesetzt, haben aber zum Teil einen sehr ähnlichen Charakter.

Dieser ist qualitativ ein sehr guter Tee zu vernünftigem Preis:

https://www.teespeicher.de/tee/schwarztee/nepal-und-sikkim/961/nepal-hand-rolled-himalayan-tips-jun-chiyabari-bio?c=33

Geht das ist eine gute Frage,...die kannst wohl nur Du für Dich beantworten, da die Geschmäcker ja verschieden sind.
Ich selbst kenne die von Dir genannten Tees nicht.

 

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    • Von Mike_Si98
      Hey liebe Teetalk Community,
      ich bin seit mehr als einem Jahr nun vollkommen verrückt nach grünem Tee.
      Aufgrund meines aufkommenden Geburtstags möchte ich mir eine Kyusu zulegen. Hier habe ich einige Fragen:
      Wieviel muss ich von der gesamten Füllmenge abbrechnen? Ich hatte an eine 280ml Kyusu gedacht zu der ich dann eine ca. 250ml große Teeschale nehmen würde.
      Ich habe auch schon einige in der engeren Auswahl bin mir allerdings unsicher, weil das Keramiksieb sehr grob aussieht im Gegensatz zu dem Metallsieb. 
      Keramiksieb: https://amida-tee.de/shop/zubehoer/kyusu/kyusu-supure-ca-280-ml/
      Metallsieb: https://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/teekannen/seitengriffkannen/teekanne-kyusu-grau-braun-kleine-kugelform-280-ml?c=150
      Bin für jede Hilfe und jeden Tipp dankbar. 
      Vielen Dank schonmal im Voraus,
       
      Mike 
    • Von OstHesse
      Ich grüße alle Anfänger und Teegurus !!
      Auf den ersten Blick scheint dieser Thread überflüssig zu sein, doch es gibt sehr triftige Gründe warum es in allen Teeforen der Welt so etwas wie einen "Leitfaden für Anfänger" geben sollte.
      Ein typischer Fall. Jemand will aufgrund eines persönlichen Erlebnisses in die Welt des Tees einsteigen, jenseits von Schwarz- und Früchtetee, die er/sie bereis zu Genüge kennt. Er/sie geht daraufhin in einen Teeladen und lässt sich beraten, das ist so der übliche Weg. Leider ist es so, unabhängig vom Teeladen, dass dort nur Tee besprochen wird, so gut wie niemand spricht über die Aufgussmethode und das vorhandene Teegeschirr des Anfängers! Er/ise kommt heim, nimmt die handelsübliche Keramik- oder Glasteekanne, schmeißt den Tee rein, gießt kochend und lange auf und ist enttäuscht über das Ergebnis. Nach ein Paar solcher Enttäuschungen wendet sich der Anfänger/in dem Internet zu, und das sind dann unsere Neulinge, die auf der Suche nach "gutem Tee" sind, da sie selbstverständlich annehmen es lag alles am "schlechten Tee". Diese werden dann mit Begriffen "Gongfu Cha" konfrontiert, sowie mit Aufforderungen sich doch eine Yixing-Kanne zuzulegen oder einen "Gaiwan"... Anfänger/in googlet, wird von einer Info-Lawine fast erschlagen, denn was die hier anwesenden Teaheads als "Allgemeinbildung" verstehen ist für den teefremden Normalo kompletter Bahnhof. Selbst das Universalwerkzeug der Teewelt, der Gaiwan, will richtig verwendet werden, was ohne Anleitung und Training eben nicht geht, nicht jeder hat die Puste das alles autodidaktisch zu erforschen. Das führt unter anderem dazu dass immer wieder Anfänger diesselben Fragen stellen...
      Hier ist meine Vorstellung von dem was wir jedem Anfänger als Leitfaden geben sollten.
      Schritt 1. Teegeschirr
      1). Teetasse mit Sieb und Deckel (300-350ml), 2). 300-500ml Flüssigkeitsbehälter, 3). Feinsieb, 4). Küchenthermometer, 5). digitaler Küchen-Timer, 6). Küchenwaage
      Ich bin der Überzeugung dass der Einstieg in die Welt des Tees hier stattfinden sollte, und nicht bei der Auswahl des Tees selbst. Vor allem das Aufgussgefäß muss so nah an Gaiwans/Tea Taster herankommen wie es nur geht und trotzdem fast in jedem großen Supermarkt für kleines Geld zu kaufen sein. So eine 300ml Siebtasse mit Deckel ist m.M.n. die beste Anfänger-Lösung (der mitgelieferte Sieb ist da meist zu grob, deswegen muss Feinsieb extra gekauft werden) denn sie lässt sich im Grunde wie ein Tea Taster verwenden. Zu einem Drittel aufgefüllt ergibt das 100ml, was wirklich jeder nach Augenmaß gut machen kann.
      Schritt 2. Teewasser
      Wenn man in einer Region mit hartem Wasser lebt, hat man ein Problem. Mein Tipp, stilles Mineralwasser von "Volvic" - überall zu haben, sehr neutraler Geschmack und Mineralisierung. Ich selbst habe einmal mehrere Tees mit hartem Wasser zubereitet, diese waren moderat bis kaum genießbar. Wenn der Anfänger alles richtig macht und trotzdem ein schlechtes Ergebnis bekommt, ist es doppelt so enttäuschend. Was eben überhaupt nicht sein muss.
      Schritt 3. Brühwasser - Tee - Verhältnis
      Grün- und Weißtees: 3-5g/100ml, Oolong: 5-7g/100ml, Pu Erh: 5-7g/100ml, Schwarztee: 5-6g/100ml
      Schritt 4. Wassertemperatur
      Grüntee: ~70°C, Weißer Tee: 70-80°C, Oolong: 80-90°C, Pu Erh: 85-95°C, Schwarztee: 80-95°C
      Schritt 5. Ziehdauer
      Meine Erfahrung ist, dass man unter 2 Minuten Ziehzeit kaum was falsch machen kann, was die gängigsten Tees angeht.
      Schritt 6. Anzahl der Aufgüsse
      Mindestens 4 Aufgüsse.
      Wie sieht das die verehrte Tee-Community? Würde da jemand was korrigieren, hinzufügen oder gar weglassen? Mir geht's darum das ganze so knapp, verständlich und informativ zu gestalten wie es nur geht. Es wäre z.B. durchaus praktisch wenn wir einen solchen Leitfaden in .jpeg - Form konvertieren und einfach zum Download anbieten, damit sich dieses Wissen zum Wohle der Anfänger verbreitet.
      Grüße, OstHesse
    • Von Schlotzer
      Guten Tag allerseits,
      Ich bin relativ neu unter den Teetrinker und habe ein Paar Startschwierigkeiten, aber erstmal zu mir ....Ich bin leidenschaftlicher Heißgetränke trinker und war jahrelang Kaffeliebhaber. Leider tut mir der Kaffee nicht unbedingt gut. Mein Magen verträgt ihn super, jedoch habe ich vorallem wenn ich geistige Hochleistung erbringen muss das Gefühl eher leicht verwirrt und gehetzt zu sein und fühle ich mich somit weniger Leistungsfähig wenn ich Kaffee trinke. Daher habe ich der wirtschaftlichen Totalschaden meiner heiß geliebten Siebträgermaschine (natürlich mit e61 Brühruppe ) als Anlass genommen im Frühjahr 2017 auf Tee umzusteigen. Dies gelang mir eigentlich auch ganz gut ohne den Kaffee zu vermissen.
      Zuerst habe ich mit Hilfe des lokalen TG die Welt der Grüntees erkundet und Sencha für mich entdeckt. In folge dessen habe ich auch bei anderen Händlern bestellt (sundaynatural & Teekontorkiel) und habe aber leider nur Tees erhalten die mir nicht schmeckten. Daher habe ich mich erstmal an den Sencha von TG gehalten. Das ich mit der Zeit aber wieder Abwechslung suchte habe ich mich von einem Freund auf Earl Grey bringen lassen, da mir die herbe Note zusagt. Nachdem ich die Sorten vom TG ausgiebig getestet hatte aber mich dann mehrere verschiedene Earl Greys beim Teekontorkiel bestellt. Diese fand ich lieder alle derart schrecklich, dass ich sie wohl schweren Herzens wegwerfen werden. Ich bin eigentlich kein Freund davon Lebensmittel weg zu werfen und würde auch einen weniger guten Trinken, aber die verwendeten Aromen sind derart ... entschuldigt die Wortwahl aber mir fällt kein besseres Wort ein als ecklig (die english breakfast Mischung die ich mitbestellt habe finde ich auch nicht toll, aber werde sie trinken).
      Langer Rede, kurzer Sinn ... ich habe jetzt für 20 € Tee bestellt den ich nicht trinken kann bzw. will und traue mich nicht woanders als beim TG noch Tee zu kaufen. Vielleicht kann mir jemand mal einen Tipp geben welchen Teehändler ich noch ausprobieren könnte. Am besten auch mit einem Hinweis welche Teesorten auch tatsächlich gut sind. Aktuell trinke ich gerne Assam Tees Second Flush, nur damit ihr eine Vorstellung habt was ich zur Zeit so trinke. Dies wechselt aber immer mal wieder, daher bin ich für viele Tipps und Anregungen im Bereich des echten Tees und dankbar. Einzig Roiboos und Früchtetees schmecken mir nicht und auch bei aromatisierten Tees war Earl Grey bisher die einzige Ausnahme aber das muss nicht zwingend so bleiben .
      Vielen Dank und beste Grüße,
      der Schlotzer
    • Von paxistatis
      Hallo zusammen,
      vorab: Ich hoffe, ich bin damit im richtigen Forum, ich wollte dafür jetzt keinen Blog o.ä. eröffnen und ich denke das passt am besten ins Anfängerforum
      Worum geht es denn jetzt hier? Nun, ich habe vor rund zwei Monaten hier gefragt, wie man als Anfänger denn mit Tee anfangen soll. Da im Thema durchaus Interesse "angemeldet" wurde mal vom Einstieg zu berichten, dachte ich, dass ich das mal probiere, vielleicht interessiert es hier den ein oder anderen oder es hilft einem anderen Einsteiger  Unten gibt es auch ein kleines Fazit für die Leute, denen das zu viel Text ist  
      Also bei mir begann die Teetrinkerei auch mit den üblichen Beuteln aus dem Supermarkt. Irgendwann bin ich dann auf losen Früchtetee aufmerksam geworden und habe den dann immer abends getrunken. Schließlich habe ich mich im Teeladen vor Ort mal in die Schwarzteeabteilung verirrt und habe dann mutig zu einigen aromatisierten Sorten gegriffen. Einige davon haben mir geschmeckt, einige andere nicht, ich habe mich dann auf ein paar Sorten beschränkt und war dann erstmal zufrieden. Schließlich hat mir der Verkäufer im Teeladen mal eine Probe eines unaromatisierten Grüntees aus Japan mitgegeben. Diese Probe habe ich dann unter der Woche misstrauisch beäugt und überlegt was ich denn damit anfangen soll. Schließlich habe ich mir am Wochenende mal Zeit dafür genommen und probiert. Brav nach der Anleitung der Verpackung aufgebrüht und dann neugierig probiert. Hat furchtbar geschmeckt... Ich war leicht verwirrt, wer trinkt denn bitte so ein Zeug? Musste ja der richtige Geschmack sein, schließlich habe ich es nach der Anleitung gemacht  
      Aber ich hatte noch Tee übrig, die Probepackung war für zwei Portionen gedacht. Und ich war neugierig, also habe ich im Internet gesucht, was ich vielleicht falsch gemacht habe. Da bin ich hier auf das Forum gestoßen. Habe mich ein wenig durch die Themen durchgelesen und gemerkt, dass 4min und 90°C für 3gr Tee und 500ml Wasser nicht wirklich so gut sind. Also habe ich neu ausprobiert, diesmal nach der Gong Fu Aufgiessmethode. Zwar hatte ich nur ein kleines Teesieb und eine übliche Kaffeetasse aus dem üblichen Geschirr, aber ich wollte es ausprobieren. Die empfohlenen 70°C hatte ich vermutlich auch nicht, da kein Thermometer sondern nur die Methode des Umgießens... Egal, mit der Stoppuhr des Handys habe ich die Zeit gemessen und dann erwartungsvoll probiert. 
      Diesmal schmeckte der Tee nicht furchtbar, aber für meinen Geschmack auch nicht wirklich gut. Also noch zwei Aufgüsse weiter gemacht und dann festgestellt, dass es nicht wirklich besser wurde. "Liegt wohl an der Sorte" war mein Gedanke dazu. Aber ich war noch immer neugierig und wollte weiter Tee ohne Aromastoffe probieren. Also weiter im Forum gelesen und neugierig durch einige Onlineshops geklickt. Ich kannte bis dahin grünen und schwarzen Tee, aber das es auch sowas wie Oolong, Pu, Weißen oder anderen Tee gibt, war mir nicht klar. Da ich aber alles probieren wollte, habe ich mir in einem Shop ein großes Probensortiement bestellt. In dem war dann vieles dabei: Grüner Tee, schwarzer Tee, oolong, weißer Tee, Früchtetee und Kräutertee. 
      Begeistert habe ich mich dann durch diverse Sorten (mal grünen, mal schwarzen, mal oolong und noch mehr durcheinander...) probiert, aber nach einigen Proben war dann wieder die Ernüchterung da: Alles Sorten schmeckten untereinander gleich: ich konnte nirgendwo wirklich Unterschiede feststellen, außer das einige wenige wirklich bitter und nicht gut schmeckten. Also habe ich meine Versuche wieder zurückgefahren und mich mehr auf meinen bewährten Früchtetee konzentriert. 
      Im Dezember wollte ich dann wieder in das Thema neu einsteigen, einfach weil es ja doch noch irgendwie interessant war. Diesmal aber mit einem anderen Ansatz, empfohlen hier im Forum: Wenige aber gute Sorten. Also habe ich Anfang 2018 drei Sorten grünen und drei Sorten oolong Tee bestellt. Dazu eine Kyusu, eine günstige Waage und eine Teeschale (war ja gerade Weihnachten ). Seitdem habe ich alle drei Oolongs getrunken und auch zwei der grünen... Alles stets im Gong Fu Style, gut abgewogen (dabei habe ich gemerkt, wie viel 4-5 gr Tee wirklich sein können...) und dann möglichst mit der passenden Temperatur (ein seit kurzem gekaufter Wasserkocher mit Temperaturvorwahl hilft da sehr..) übergossen und mit der Stoppuhr gemessen. 
      Seitdem:  Okay, das ist vielleicht übertrieben, aber es ist wirklich was ganz anderes als vorher. Ich würde sagen, dass ich alle 5 Tees die ich bisher getrunken habe, erkennen könnte, einfach am Geschmack. Mein Geschmackssinn hat sich ebenfalls bei Tee verbessert. Am Anfang haben die Oolongs alle sehr ähnlich geschmeckt, aber mittlerweile erkenne ich bei jedem gewisse Nuancen, die die anderen nicht haben. Zudem konnte ich in der letzten Woche wirklich jeden Tag sagen, auf welchen Tee ich mehr Lust habe. Mal war es Oolong A, mal Oolong B... Das hatte ich vorher noch nicht!
      Letztes Wochenende habe ich zudem mal bewusst Zeit für eine Teesession genommen. Normalerweise trinke ich den Tee den Tag über verteilt, wenn ich arbeite, aber diese Session war anders. 2h habe ich mir für den teuersten der Oolongs genommen (für mich ist er teuer Aber er schmeckt auch sehr gut ) und in den 2h 9 oder 10 Aufgüsse getrunken. Das war nochmal ein ganz anderes Erlebnis. Danach war ich dermaßen wach und konzentriert, aber auch gleichzeitig total entspannt. Sehr beeindruckend!!
      Ich könnte jetzt an dieser Stelle noch einige weitere Details erzählen, aber ich glaube das wird zu viel, daher an dieser Stelle erstmal ein großes DANKE an alle hier, ohne das Forum und auch die Foristen, die mir geantwortet haben und auch teilweise per privater Nachricht mir geholfen haben, wäre ich nicht wieder zum Tee gekommen. Zumindest nicht in dieser Form. Der nächste Kauf von Tee wird nämlich schon geplant. Und es ist irgendwie beängstigend, dass ich jetzt schon kein Problem habe 10 Euro für 50gr auszugeben  (natürlich nicht für jeden, ich will unterschiedliche Preiskategorien ausprobieren ) Ich warte jetzt schon auf den Tag (ist vielleicht bald ) wo ich mit einer Person mal einen guten Oolong o.ä. trinken kann (Mal gucken, ob ich die Freundin oder wen aus der Familie dafür nehme )
      Fazit:
      So nun zum Fazit, welches hoffentlich dem ein oder anderen Anfänger hilft, der da steht, wo ich vor 2 Monaten stand: Ich habe gelernt, dass es sich lohnt nur wenige Sorten zu kaufen. Auch vielleicht auf max. 2 Sorten zu begrenzen, also vielleicht Oolong und grünen oder grün+schwarz, oder wie man es halt möchte. Das durcheinander von Sorten am Anfang hat meine Geschmacksnerven nur verwirrt. Und dann auch ruhig mal 3 Tage den gleichen Tee trinken, ich habe am 3 Tag wesentlich mehr Nuancen geschmeckt als am Anfang. Zudem: Zubehör hilft nur, entscheidet aber nicht komplett über den Geschmack, der Oolong schmeckt im einfachen Teesieb genauso wie in der Kanne (Kyusu). Auch wenn die Kyusu natürlich schicker aussieht  .
      Aber das wichtigste ist: Nicht direkt aufgeben und neugierig sein. Ausdauernde Geschmacksnerven helfen auch. Ansonsten das ganze nicht zu ernst nehmen. Habe ich am Anfang auch, aber man benötigt den Spaß. 
       
      Ansonsten: Danke fürs durchlesen, ich hoffe es war interessant und nicht zu langweilig.
      Viele Grüße und Danke!
      paxistatis
       
    • Von teekontorkiel
      Weil es schwierig ist sich durch den Plantagenjungle durchzukämpfen und die Geschmäcker unterschiedlich sind, haben wir zwei schöne Schnupperpakete geschnürt. So kann man seinen persönlichen Lieblings-First-Flush finden:
      Paket Nummer 1 sind drei Klassiker aus konventionellem Anbau:

      http://www.tee-kontor-kiel.de/Flugtee-Schnupperpaket-Klassik-Darjeeling-im-3-er-Set_detail_1371_10.html
      Paket Nummer 2 sind drei Sorten in Bioqualität:
      http://www.tee-kontor-kiel.de/tee/schwarzer-tee/klassischer-schwarztee/flugtee-schnupperpaket-bio-darjeeling-im-3-er-set-1045?c=10

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