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Moin :)

Wie der Titel schon sagt, dreht es sich um den Lucky Bee, den ich von Telekontor Kiel erstanden habe. Nachdem ich einige proben durchprobiert hatte (wild abor zog mir die Socken aus, was aber vermutlich meinen Socken geschuldet ist) kamen der Manzhuan (ganz toll, voll die tannenadeln) und der Lucky Bee in meine engere Auswahl. Vom Lucky habe ich dann zwei erstanden und möchte noch weiter aufstocken, da ich davon ausgehe, ihn ziemlich oft zu trinken. 

Man kennt das, wenn man Tee viel benutzt, bleibt wenig übrig, was man altern lassen kann. Lösung ist eigentlich nur: weniger trinken (ist doof) oder mehr kaufen (ist teuer, aber weniger doof. Und wer will schon doof sein? Dann lieber pleite).

Nun habe ich gesehen, dass teamania ebenfalls den Lucky anbietet, u.a. von 2016 - aber in anderem Wrapper.

Handelt es sich trotzdem um den "gleichen"? Und falls ja, inwieweit gibt es mögliche Zollprobleme (wie bei China?).

Mich würde ein älterer Jahrgang durchaus interessieren, zumal ich auch etwas "sammelgeil" bin. Sprich: ich möchte Bees sammeln.

Macht es Sinn, sich also auch den 16er zuzulegen (18er scheint auch vorhanden zu sein, oder ist das albern?

Und wenn ich schonmal dabei bin: gibt es vergleichbare sheng, die im ähnlichen preislichen Rahmen liegen?

Danke :)

Falls mir jemand mehr über den Bee im allgemeinen erzählen kann, doppeldanke. Ich bin verliebt 

 

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Es gibt nie Zollprobleme. Man muß halt Zoll und Umsatzsteuer zahlen. Und wenn man es nicht durch einen Dienstleister abwickeln lassen möchte, hat man einen Gang mehr. 

bearbeitet von Joscht

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Das dachte ich mir. Die Beiträge bezüglich China hatte ich gelesen. Schweiz ist ja auch nicht eu, ggf könnte man aber vermuten, der Zoll ist da nicht ganz so misstrauisch?

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@KlausO Es wird immer Probleme geben und vor allen Dingen auch Zollprobleme, aber ich denke mach wie vor,daß die  kalkulierbar sind, vor allen Dingen, wenn es sich um so was wie Tee handelt. Mir sind da nie Probleme entstanden, vielleicht auch, weil ich russischen Zoll kenne und auch israelischen. Wer russischen Zoll übersteht und sein Zeug ohne zu zahlen loseisen kann, der kann wohl auch deutschen überstehen, mit ein bißchen was zu bezahlen, wo hinterher die Summe mit nem Lineal unterstrichen ist. Mag natürlich auch sein, daß man in der Provinz mehr  wuppen kann, als in einer Großstadt. Trotzdem: Keine Angst vorm Kauf von 3, 4 Bings für den Hausgebrauch. Beim Zoll ist immer viel Spielraum. Ein gewisses Auftreten und gewisse Scherze, die die Distanz aufweichen, ohne vertraulich zu werden, das ist natürlich immer hilfreich. 

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Deine Freude am Lucky Bee kann ich nachvollziehen, durfte ich den 16er und 17 er doch auch schon im Schälchen genießen. Ich empfand die schon unterschiedlich, doch ob das daran lag, dass sich der 16er weiter entwickelt hat, vermag ich nicht zu sagen. Sie haben beide einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.

Am ausführlichsten wird dir wohl @Diz Auskunft geben können, denn er verkauft ihn nicht nur, er ist sozusagen der Papa des Tees. Da Du mit @teekontorkiel und Diz gleich zwei vertrauenswürdige Ansprechpartner und Bezugsquellen hast, brauchst Du Dir um den Zoll auch keine Gedanken machen, darum kümmern sich die beiden.

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@maik @Joscht Ich muss mich entschuldigen, habe dem Wort "China" zuviel und eine falsche Bedeutung zugemessen. Ihr wollt ja garn nicht direkt aus China bestellen.

bearbeitet von KlausO

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Am 11/20/2018 um 19:38 schrieb maik:

Nun habe ich gesehen, dass teamania ebenfalls den Lucky anbietet, u.a. von 2016 - aber in anderem Wrapper.

Die Lucky Bees 2016, 2017 und 2018 sind alle vom selben Teegarten in Yiwu. Die unterschiedlichen Wrapper erklären sich damit, dass der Panda seinen Fokus auf den Tee statt auf die Verpackung legt. Am Anfang wurden die Wrapper nur gestempelt aber dann habe ich das "Yi Wu Cha Shan" Drucksieb in der Werkstatt entdeckt und wir haben die neuen Wrapper so bedruckt. Eigentlich will ich schon eine Weile neue, professional gestaltete Wrapper verwenden aber mein Designer streikt seit einer Weile... <_<

Die Teebüsche in "unserem" Teegarten sind übrigens Sheng Tai. Das heisst die Büsche werden natürlich wachsen gelassen und nicht getrimmt.

Hier mein Reiseberich von Yiwu auf Teetalk: 

 

bearbeitet von Diz

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@maik Diz kann ab Deutschland versenden, sollte also kein Problem sein wenn du auch den 16er probieren möchtest. Für mich persönlich ist das allerdings vom Pflückgut her ein Sheng, die primär auf die mittel- bis langfristige Lagerung ausgerichtet sind, dafür aber sehr preiswert. Ich denke in 10, 20 Jahren ist das bei guter Lagerung ein wirklich Klasse Teechen, da lohnt sich schon ein Tong zu lagern denke ich. Zudem ist die Bambustongverpackung optimal für die langfristige Lagerung.

@Diz Wollte dich gerade fragen, ob du diesen Beitrag nicht reinlinken könntest, weil ich ihn auf die Schnelle nicht gefunden habe.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Danke euch allen für die Antworten.

Diz .... Da ich auch Buchcover etc mache, könnte ich mir glatt vorstellen, aus Spaß Mal was zu entwerfen für einen Wrapper. Muss da was beachtet werden? (Ausser, dass es rund ist?)

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@Maik Ich bin offen für alles! Man darf da ziemlich kreativ sein. Vielleicht die corporate identity beachten aber sonst... B)

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@Diz Mach doch mal ein Thema auf Teetalk, wo kreative Köpfe Entwürfe für einen deiner nächsten Fläden machen können. So ähnlich wie Beam me up Scotty. Belohnung für den besten Entwurf: 1 Tong Lucky Bee. Da geben sich die Arschpfeiffen immerhin ordentlich Mühe. Und vielleicht mache ich sogar mit, wenn ich es mir recht überlege. :thumbup:

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Ich fände es fast schon Belohnung genug, überhaupt die Möglichkeit zu bekommen. Immerhin ist ja Tee ein Hobby, und dann quasi verewigt zu werden, weil man ein Design gemacht hat - was will man mehr?

Ich hatte Mal ein bandlogo für eine japanische idol-quietsch-band gemacht und für CD Cover. "Belohnt" würde ich mit Freundschaft 😍

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vor 4 Stunden schrieb GoldenTurtle:

@Diz Mach doch mal ein Thema auf Teetalk, wo kreative Köpfe Entwürfe für einen deiner nächsten Fläden machen können.

Coole Idee, ich wär dabei...

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    • Von Stiefelkante
      Da bekommt man frisch eine Lieferung von YS und will eher routinehalber mal die Bings sehen und riechen. Da fielen mir bei dem ersten Bing diese weißen Flecken auf. Zum Glück habe ich für einen Bekannten ebenfalls den selben Shou Pu-Erh bestellt und siehe da: Der andere Bing ist deutlich dunkler, hat keinen Fischgeruch und auch nicht dieses weiße Flechtwerk. Eindeutig Schimmel. Ich habe es so auch gemeldet und bekomme glücklicherweise anstandslos einen neuen Bing. Aber was soll ich nun mit dem schimmligen Tee machen. Im Internet las ich dazu verschiedenstes. Etwa, dass man weißen Schimmel auf Pu-Erh tolerieren könne und nur der gelbe giftig sei. Dass ja Shou Pu-Erh nunmal durch Pilze erst seinen Geschmack bekomme und deswegen mehr davon nicht schlecht sein müssten. Mit zwei Waschgängen und 100°C sollte das ungefährlich sein. Aber auch die Gegenseite, die da eher zum wegwerfen rät,  auch wenn man den Tee verträgt, da nunmal cancerogene Stoffe gebildet würden.
      So ein bisschen Respekt davor habe ich ja schon, von verschimmelten Lebensmitteln halte ich ja auch Abstand. Blauschimmelkäse und co sind dabei Ausnahmen.
      Was sind eure Erfahrungen?`Hab ihr schon solchen Pu-Erh getrunken? Wie bereitet ihr ihn euch dann zu?

    • Von Menelaos
      Hallo zusammen!
      Ich möchte in diesem Jahr gern noch bei Tea-Encounter einige Tees bestellen.
      Da mir die 400g Cakes zu groß und ehrlich gesagt auch zu teuer sind, suche ich Mitbesteller. Ich würde die Abwicklung übernehmen und die Cakes aufteilen und in Deutschland weitersenden.
      Angedacht sind folgende Tees: 2015 Walong, 2016 Manlin, 2018 Mahei, 2018 Manghzi
      Schreibt doch gern hier in den Thread, wer Lust hat, dabei zu sein.
    • Von maik
      (Ich bin nicht gut in solchen Vorstellungen, ich versuche es trotzdem).
      Für rund 40,- (inkl Versand) habe ich 250g in 5g Touchas erstanden. Wie der Name schon sagt, ein 2012er Jingdong vom Berg Ailoa, von bis zu 120 Jahre alten Bäumen. (Soweit die Produktbeschreibung).
      Ich benutze ein 230ml Tokoname-Kännchen.
      Die Touchas sind ziemlich hart, bei dieser Sitzung habe ich sie vorsichtig aufgebrochen, was zu einem ziemlichen Gebrösel führte. Sie ganz zu lassen und anders aufzuwecken wäre eine Option.
      Waschung durchgeführt.
      Die erste Aufguss lag bei ca 30 Sekunden. Die Menge lag bei einem Toucha, ca 5g. Nahezu kochendes Wasser. Schmeckte tatsächlich noch etwas "bitter" und "herb", was ich an sich nicht so wirklich mag, aber es war absolut moderat - wenn ich das mit dem Wild Arbor vergleiche, nahezu angenehm.
      Bei den nächsten Aufgüssen verschwand die Herbe vollends und es trat mehr Süße in den Vordergrund, recht glatt (nicht negativ), aber auch nicht "voll" oder "ölig" - also nicht das Gefühl, dass der ganze Mundraum geflutet wird.
      Beim 4. und 5. Aufguss meinte ich auch, ganz hinten auf der Zunge dieses vielzitierte "Biscuit" Aroma zu schmecken. (Am ehesten vergleichbar mit diesen dänischen Butterkeksen?) 
      Soweit fand ich ihn ok, wenn auch ein großer Aha-Moment ausblieb. Aufgrund des Alters ist er wohl schon etwas "angeshut", was ich durchaus interessant fand. Möglicherweise wird er geschmacklich (für mich) noch angenehmer, wenn er älter wird. 
      (Die Glastasse mag u.U. ein Stilbruch sein - ich habe auch eine Tontasse, aber ich mag es, wenn ich die Farbe sehen kann. Und die ist hübsch. ^^ ) 
       
       

    • Von Menelaos
      Hallo zusammen,
      in den letzten Wochen haben sich bei mir einige Shengs stapelweise angehäuft. Doppelte oder mir ungefällige sollen nun den Besitzer wechseln, damit ich mich mehr auf die Tees konzentrieren kann, die ich hier noch habe. In letzter Zeit war es mehr ein Querbeettrinken, ohne den einzelnen Tees wirkliche Beachtung zu schenken. Die Tees wurden nach Erhalt alle für 3 Tage zum Lüften gelegt und danach im Druckverschlussbeutel gelagert.
       
      Von EoT gebe ich ab:
      - 2012er QiShengGu 400g Cake minus 20g - 65€
      - 2017er Jingdong Wild 400g Cake minus 20g - 50€
      - 2017er Kunlu Wild 200g Cake minus 10g - 35€
       
      Von Cha-Shifu gebe ich ab:
      - 2018er Padian Dashu 100g Cake minus 10g - 25€
      - 2012er Feng Guan 100g Cake "OVP" - 25€
       
      Von Chawangshop gebe ich ab:
      - 2016er Hekai Gushu 200g Cake minus 40g - 20€
      - 2015er Bada Old Tree Xiao 200g Cake minus 40g - 10€
      - 2016er Yibang Manguishan Xiao 200g Cake minus 10g - 30€
       
      Falls Fragen zu einzelnen Tees bestehen, schreibt gern hier rein. Dann weiß es die Allgemeinheit



    • Von Tobias82
      Hallo zusammen,
      da ja manche Verkostungen eher etwas knapp ausfallen in letzter Zeit und man auch den meisten Tees mit 10 Zeilen im "welcher Tee ist heute in der Tasse"-Faden
      nicht wirklich gerecht wird, bzw. man die Thematik nur kurz anreißen, wollte ich mal wieder einen besonderen Tee etwas ausführlicher besprechen. Ohne lange
      zu überlegen, bzw. einen speziellen Tee des letzten halben Jahres heraus suchen zu müssen, nehme ich einfach mal den Kuchen, den ich in letzter Zeit öfter, aber 
      gerade die letzten 2 Tage gebrüht habe.
      Ich hoffe, über mehrere Posts mal einen etwas allgemeineren, aber auch weiteren Eindruck dieses Tees zu schilder, und auch 2-3 Punkte zu benennen, die beim Brühen
      von relativ jungem Sheng auffallen, bzw die ich auch über die letzte Zeit zu lösen versucht habe. Aber um nicht gleich mit Kritik oder Lob zu beginnen, wollte ich einfach 
      mal anhand von ein paar Bildern die Hardware, also den Kuchen und die Blätter ohne Geschmack und Aromen zu beschreiben.
      Generell ist halt interessant, dass die heutigen Tees oft vom Äußeren her schon gut aussehen, das vor Jahren noch vorherrschende Gebrösel und die vielen kaputten Blatt-
      fragmente findet man in den jüngeren Pressungen nicht mehr so häufig. Auch die günstigsten "daily-drinker" bei w2t sehen zumindest optisch schon immer ganz gut aus.

      Von daher stellt sich schon die Frage, was hat sich verändert, bzw. worin liegt denn der tatsächliche Unterschied zwischen einem 30$ Kuchen und einem für 100$?
      Gerade aus diesem Grund wollte ich mir den Bulang, wie oben beschrieben mal etwas genauer ansehen. Denn für den sehr vielversprechenden Namen sind ja die
      55 Franken schon fast ein Schnäppchen, bzw. man fragt sich, geht da noch viel mehr, bzw. auch "muss da noch viel mehr"? Gerade wenn man sich den Kuchen mal 
      genauer an schaut...
       
      Vom Aussehen her mittlerweile fast schon Standart, übliche schlichte Verpackung von "western-style-pu´erh",
      aber auch ansprechend, da auf knallige Farben und übertrieben Grafiken verzichtet wurde
       
       
      Der Tee wurde natürlich schon 2-3 mal "angenagt", aber es sind tatsächlich sehr hübsche Blätter außen verarbeitet,
      aber auch relativ potentes Material mit viel weißem Flaum kommt zum Vorschein. Ob das eine Seriennummer, oder
      Pressnummer auf dem kleinen Bild daneben ist?
       

      kleine Detailaufnahme des Ausschnittes von oben... meine Kamera ist wirklich nicht die beste, aber man sieht, dass
      ganze Blätter verarbeitet wurden und auch die losen Stücke aus ganzem Blatt bestehen.
       
          
      weitere Details des verwendeten Blattmaterials
       
      Man schreibt ja nicht über einen Tee, der einem nicht gefällt, bzw. den man nicht grundsätzlich trinkt, bzw auch mag, von daher hoffe ich, dass die etwas
      eingefärbten Kommentare nicht gleich als unlauterer Wettbewerb gesehen werden, zumal der Tee auch schon wieder mindestens drei Monate bei mir zu
      Hause liegt. Mit den Bildern wollte ich den Teil abarbeiten, den man auch bringen muss, wenn man später ins Detail gehen will.
      Neben verschiedenen Aufgußgefäßen und Temperaturen, geht es mir im Moment besonders darum, die unterschwellige Herbe von jungem Sheng abfangen
      zu können. Denn neben der sehr moderaten Bitterkeit, die man bei einem Bulang schon erwartet, kam anfangs ganz schön viel Herbe dazu, die anscheinend
      aus dem noch sehr jungen, grünen Blatt kommt und nichts mit der typischen Bitterkeit von Sheng zu tun hat. Scheint tatsächlich so, als ob viele Stoffe tatsächlich
      noch chemisch umgewandelt werden müssen und sich später zu den Alterungsaromen entwickeln.
      Jedenfalls stört diese Herbe schon, wenn man relativ filigranen und leichten Sheng trinkt, gerade wenn es um da berühmte Mouth-Feeling geht. Wenn einem
      dann die Herbe sehr dominant auf der Zunge liegt, stört das den weiteren Verlauf der Session schon und gerade das war der Punkt, an dem ich ansetzen und
      arbeiten wollte, bzw. was kann man durch veränderte Aufgussparameter wirklich noch raus holen. Soviel vorweg, es hat tatsächlich funktioniert! Was mich selbst
      freut und zeigt, dass man mit Tee wirklich arbeiten kann.
      Details zu einer einzelnen Session, bzw. konkrete Brühtechnik wollte ich später mal beschreiben...
      Hoffe, dass ist nicht zu viel auf einmal. Wollte den Cake mal kurz umreißen und dann von Tag zu Tag ein bisschen was schreiben...
      Bis dann!  
       
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