Frage

Hallo an alle,

Wie der Titel schon sagt, bin ich Tee Neuling. Bisher habe ich vorwiegend lose Früchtetees getrunken.
Nun würde ich gerne mal "echte" Tees versuchen. Leier kann ich noch nicht mal sagen, in welche Richtung es gehen soll.
Habs schon mit Schwarztee probiert. Das war aber gar nicht mein Ding, weil zu bitter.
Ich hoffe ihr könnt mit meinen etwas dürftigen Angaben überhaupt weiterhelfen. Bin mir halt wirklich noch sehr unsicher.
Vielleicht habt ihr ja eine Empfehlung für mich, was sich am Besten für Anfänger eignet. Schließlich hat auch ein erfahrener Teekenner mal angefangen:)
Vielen Dank schon mal für eure Antworten

 

 

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13 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

  • 1

@Andi2211 vielleicht solltest du dieses Thema ganz anders anpacken.

Vermutlich gibt es auch in deiner näheren Umgebung, oder der nächsten Stadt einen Teeladen der nicht nur Früchtetees verkauft. Genau dort solltest du diese Frage stellen und vielleicht kannst du dort auch Teeproben ca. 25g kaufen und diese dann testen um festzustellen wo dein Geschmack dich hin führt.

Hier wirst du, nach meiner Meinung die Lieblingssorten der Teefreunde/innen des Forums erfahren, Ob dir das hilft, ich weiß es nicht.

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  • 1

So geht es mir auch, ich mag auch keinen bitteren Tee. Je länger ein Schwarztee zieht desto bitterer wird er. Ein Darjeeling First Flush schmeckt mir nur, wenn er nicht mehr als zwei Minuten gezogen hat. Ein Assamtee - und er ist der Hauptbestandteil von Ostfriesenmischungen und von english breakfast-Mischungen - ist dir wahrscheinlich ohnehin zu bitter, aber Ceylontees sind milder und dennoch sehr aromatisch. Als Tee für jeden Tag nehme ich gerne den Goran-Ceylontee aus dem türkischen Laden. (Er ist im Verhältnis zu den anderen Tees dort teuer, aber er ist der einzige, der sich für die Zubereitung mit kurzer Ziehzeit eignet, die anderen sind für die Zubereitung im türkischen Samowar gedacht.)

Rotbuschtee ist fade, aber er hat eine appetitliche Farbe und kann verfeinert werden. Ich mag ihn mit Kardomon - manchmal zusätzlich mit Nelken - mit Glühweingewürzen, die auch ein Orangenaroma geben, mit Zimt, mit Ingwer oder mit Mischungen von Sternanis, Nelken und Zimt. Es gibt auch spezielle Teegewürze, aber die enthalten in der Regel schwarzen Pfeffer, das ist mir zu scharf. Vanille passt auch wunderbar, ist für diesen Zweck aber eigentlich zu teuer. In Rezepten ist meistens 1 EL auf einen Liter Tee angegeben, mir reicht ein Teelöffel. Außerdem gibt es natürlich auch aromatisierten Tee in vielen Geschmacksrichtungen zu kaufen. Mir ist das zu künstlich, aber einen Orangen- oder Vanilletee trinke ich dennoch ab und zu.

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  • 1

Da der persönliche Geschmack von Mensch zu Mensch extrem unterschiedlich ist, kann natürlich eine Empfehlung ganz schwer gegeben werden, wenn man als Anhaltspunkt Früchtetee hat, was ja in eine gänzlich andere Richtung geht.

Wie KlausO schon riet, schau mal in einem Teeladen in deiner Umgebung, schildere dort dein anliegen und vielleicht bekommst du vor Ort die Möglichkeit, auch Tee probieren zu können. Manche Läden bieten auch kleine Teeworkshops und Degustationen an. In welcher Gegend wohnst du @Andi2211, vielleicht können wir dir eine Anlaufstelle empfehlen?

Als allgemeine Tipps von mir:

- Wähle nicht den günstigsten Tee, auch nicht für den Anfang. Das kann einem auch die Freude an Tee von vorneherein verderben.

- Ich lese als Zubereitungsempfehlungen meist Mengenangaben, die für meinen Geschmack viel zu hoch wären. Man kann einen Tee so zubereiten, dass er eine  bittere Plörre wird oder als schmackhaftes Getränk. Also: weniger Teeblatt, gutes Wasser und auch weniger als 3 Minuten ziehen lassen. Hier kann man selber an den Parametern spielen, eben wie es einem schmeckt. Das hört sich schwieriger und aufwendiger an, als es ist. Einfach mit Gefühl an die Sache gehen und auf Auge und Geschmack hören. 

- Für mich persönlich bringen irgendwelche Hilfsmittel wie exaktes Wiegen oder Temperatur- und Zeitmessen nichts, habe ich nie praktiziert und hätte damit auch keine Freude am Tee. Andere werden dir das Gegenteil raten.

- Wenn "richtiger" Tee geschmacklich nichts für dich sein sollte, akzeptiere es. Man ist kein schlechterer Mensch dadurch.

Viel Freude beim Probieren.

 

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  • 0

Ich stimme meinen Vorpostern zu - probieren lohnt sich! ;)

Beim Bremer Teekontor weiß ich, dass es Packungen mit 10 Proben drin gibt - einmal durchmischt, einmal eher Grüntee basiert.

Schwarzer und Grüner Tee werden zwar schnell bitter, das kann aber bei einigen Sorten auch verhindert werden.

Mit Sencha habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht.

Inzwischen bin ich durch Ausprobieren auf weißen Tee gestoßen, diese sind wirklich sehr mild im Geschmack, selbst wenn ich (egal welche Sorte bisher) den Tee viel zu lange ziehen lasse.

 

Aber ich zähle mich selbst auch noch zu den Anfängern, also korrigiert mich bitte wenn ich was falsches erzähle! :D

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  • 0
vor 4 Stunden schrieb Doris Lessing:

Je länger ein Schwarztee zieht desto bitterer wird er.

Das ist natürlich Unfug!

Ein guter Hong Cha , und den meinst Du wahrscheinlich mit: "Schwarztee" wird nicht bitter.

Falls Du aber einen Hei Cha meinst, da gibt es bittere - aber die sind recht teuer und bei Anfängern eher unbekannt.

P.S. eine Formulierung wie: Je ..... desto hätte ich bei so einem Namen nicht erwartet;)

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  • 0

Hallo @Andi2211

Willkommen in der Teewelt!! :winken:

vor 5 Stunden schrieb Andi2211:

Habs schon mit Schwarztee probiert. Das war aber gar nicht mein Ding, weil zu bitter.
Ich hoffe ihr könnt mit meinen etwas dürftigen Angaben überhaupt weiterhelfen. Bin mir halt wirklich noch sehr unsicher.
Vielleicht habt ihr ja eine Empfehlung für mich, was sich am Besten für Anfänger eignet.

Ich würde die Sache nach dem Motto "den Menschen dort abholen wo er steht" angehen. Du hast bisher vorwiegend lose Früchtetees getrunken: Welche Früchte? Was war bisher dein Lieblingstee? Was erwartest du vom Tee - Genuss? Muntermacher? gesundheitliche Effekte? Man braucht wenigstens ein grobes Bild deiner kulinarischen Vorlieben für eine halbwegs vernünftige Empfehlung.

Und gerade für die zahlreichen Unsicherheiten welche Neulinge haben, haben wir hier ein Leitfaden entworfen, den Link findest du in meiner Signatur.

Grüße, OstHesse

 

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  • 0
vor 6 Stunden schrieb Andi2211:

Das war aber gar nicht mein Ding, weil zu bitter.

Ich behaupte mal fast jeder Tee ist "trinkbar" wenn man ihn richtig aufgiesst. Abgesehen davon ist meine Erfahrung, dass Einsteiger grüne Oolong bevorzugen. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel. :D

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  • 0
vor 58 Minuten schrieb Diz:

Abgesehen davon ist meine Erfahrung, dass Einsteiger grüne Oolong bevorzugen. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel. :D

Kann ich so bestätigen. Habe ja regelmäßig Teefreunde hier und die meisten sind zwar interessiert, aber haben selbst keinen chinesischen Tee daheim. Vollends begeistern konnte so gut wie jedes Mal nur der grüne Oolong. Da gibts es ja verschiedene Aromen, die ausgebaut werden. Floral, fruchtig, cremig, bis hin zu milchig ist alles dabei. Darjeelings als Schwarztees konnten ebenso ein paar Freunde gewinnen, wobei das auch recht nah am vorhandenen Erfahrungshorizont ist. Weißtee kam vor allem bei den Frauen gut an, wobei ich ja auch ein großer Freund von Bai Chas bin. Diese drei Teerichtungen sind alle recht trinkfreudig und wenig bitter. Die weißen sind dabei die leichtesten, wenn auch süßlichsten Tees. Von daher sind sie in meinen Augen ein guter Ansatzpunkt zum Start.
Auf der anderen Seite des Spektrums sind Sheng Pu-Erh (da habe ich nur einen Mittrinker) und Shou (mag hier niemand, wobei ich da auch erst so langsam die Möglichkeiten entdecke).

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  • 0

Im Süden wurden immer mal wieder private Teetreffen von Teetalkern veranstaltet.

München ist zwar immernoch ein gutes Stück entfernt, doch da würdest Du sicher bei teahouse.de fündig, dort kauft ein Freund von mir gerne vor Ort ein.

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  • 0

Wenn es zu bitter ist, kann man auch mal mit der Temperatur heruntergehen. Auch bei Schwarztee muss das Wasser nicht immer sprudelnd kochen. Mein Tip ist: Trink dich möglichst unbedarft durch die Teewelt, ohne im Voraus zu viel einzuschränken / zu überlegen. Such dir einen ordentlichen Händler, und trink einfach mal ein paar schwarze, grüne, weiße und Oolongtees. Öfter mal findet man einen Tee toll, den man gar nicht so erwartet hätte.

Das kannst du auch machen, und uns dann Bescheid geben, wie deine Erfahrungen waren. Auf der Basis kann man dir dann auch weitere Tips geben.

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  • 0
Am 13.12.2018 um 14:55 schrieb Paul:

Das ist natürlich Unfug!

Ein guter Hong Cha , und den meinst Du wahrscheinlich mit: "Schwarztee" wird nicht bitter.

Falls Du aber einen Hei Cha meinst, da gibt es bittere - aber die sind recht teuer und bei Anfängern eher unbekannt.

P.S. eine Formulierung wie: Je ..... desto hätte ich bei so einem Namen nicht erwartet;)

Der TE trank bisher Früchtetee und der Schwarztee war ihm zu bitter. Ich gehe mal davon aus, dass er einen der üblichen Tees aus Indien oder Ceylon probiert hat, vermutlich aus einem Beutel - und die werden sehr bitter, wenn man sie zu lange ziehen lässt. :-) Dass ein Teeconnaiseur wie du andere Sorten bevorzugst kann ich mir denken, aber die Antwort galt ja dem TE, der außer Früchtetee bisher keinen Tee mochte. 

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  • 0

Ganz kurz:

Ich kam auch von Früchtetees, und mein erster richtiger war "Shogun" von Ronnefeld. Das ist ein sencha mit Zitrone/Orange-Aroma. 

Das hat mich dann gepackt

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      Ich mag nicht gerne fermentierte Tees, die haben immer so eine gewisse schwere für mich.
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