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Hey :)

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mein Tetsubin (im April erworben und täglich im Einsatz) müsste mal entrostet werden. Das Teewasser hat nun einen doch zu deutlichen Eisengeschmack bekommen :|

Im Netz steht man sollte den Kessel mehrmals mit Grüntee aufkochen. Ich hatte leider nur entbehrbaren Sheng da und habe den Kessel heute morgen zwei mal damit 30 Minuten köcheln lassen. Optisch bin ich mit dem Ergebnis leider nicht zufrieden, der Rost ist nicht zurück gegangen und die schwarzen Stellen sind dazugekommen.

Werde später mal vom Geschmackstest berichten. Viellecht habt ihr ja noch ein paar Tipps.

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hey @Jeezy: mach mal Bilder von dem ganzen Tetsubin...  wo hast Du den denn gekauft? Richtiges Gusseisen, weil der so glänzt?

die paar Roststellen sollten eigentlich nicht ins Gewicht fallen... sieht aber nach einer Art Legierung aus, das Material?

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Hey @Tobias82. Es handelt sich um diesen Tetsubin. Gusseisen ja, aber ne Legierung sollte eig nicht drin sein.

Habe mir eben einen Bai Mu Dan zubereitet und das Wasser schmeckt wieder kristallklar und süß ^_^. Ich denke der starke Nebengeschmack kam nicht durch die paar Roststellen sondern eher daher dass ich den Kessel vor Benutzung bisher nie durchgespült habe (was auf diversen Webseiten empfohlen wird) und drei Tage lang nicht bebraucht wurde. Das wird künftig anders gehandhabt ;).

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    • Von Jahwabisan
      Guten Tag
      Bislang habe ich meine Teezeremonien im Gong Fu Cha Style genossen, einen Gaiwan benutzt, oder den Tee aus selbst hergestelltem Wabi Sabi Geschirr getrunken. Das dazu benötigte Wasser kam und kommt immer noch aus einem Edelstahl-Teewasserkocher.
      Vergangene Woche habe in einem Brockenhaus einen (wie ich persönlich  finde) sehr schönen Tetsubin gefunden und gekauft.                                                                                  
      Nun wäre ich sehr dankbar und würde ich mich sehr freuen wenn vielleicht jemand etwas genaueres dazu wüsste.
      Recherchen im Internet ergaben bislang nicht sehr viel informatives.
      Insbesondere würde es mich interessieren ob ich hier einen hochwertigen Tetsubin erworben habe und ob für Euch eine Emaille oder andere unerwünschte Beschichtung ersichtlich ist ? Mir wäre es nämlich ein grosses Anliegen darin Wasser aufkochen zu können !                                                                                                                                                                        
      Die Innenseite des Tetsubin fühlt sich nicht gleichmässig glatt an sondern weist an gewissen Stellen vermehrt eine gewisse Körnigkeit auf.Ein abblätternder Rand oder ein merkwürdig haptisch oder optischer Übergang, ist zumindest für mich im Innern nicht ersichtlich.                       
      Folgendes fand ich bislang über den Tetsubin heraus :
      - Maximale Füllmenge beträgt 1,5 Liter
      - Bei der Verzierung handelt es sich um ein Hada-Muster mit einem Motiv (Pferde).
      - Am Boden sind noch mit Urushi? abgedichtete Nagelspuren sowie ein grösseres Loch aus der Produktion zu erkennen, was wohl auf eine artesanale Herstellung hinweist.
       
      Was ich noch gerne gewusst hätte:
      - ist für Euch eine Beschichtung ersichtlich? (Emaille,Lack oä.)
      - Kann jemand anhand des Schriftzugs einen Hersteller nennen?
      - Sieht der Tetsubin für Euch nach einer durchschnittlichen Massenanfertigung oder eher einem etwas hochwertigerem Produkt aus?
       
      Ich freue mich über jede Information Eurerseits und verbleibe mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz.
      Falls ich als Foren-Neuling etwas nicht korrekt ausgeführt oder gepostet habe, entschuldige ich mich.
       
       







    • Von AndreH
      Hallo,
      ich habe aus Unachtsamkeit meinen Tetsubin zerstört (Tetsubin auf Herd ohne Wasser - huch, das Wasser fehlt ja - reingekippt - krach, gerissen). 
      Nun meine Frage wer hat einen für mich? 1 - 1,6 L reichen mir vollkommen.
      Wer also einen Abzugeben hat, ich bin interessiert. Sollte natürlich ein unemaillierter sein. 
      Danke!
    • Von Katori
      Konban wa liebe Freund des Chado,
      aufgrund der Umstellung meines Trinkwasser, bedingt durch meinen Umzug in eine neue Wohnung, komme ich nun leider nicht mehr in den Genuß, des nahezu kalkfreien Wassers, welches ich zuvor hatte. Ich hab mich schon nach Alternativen bezüglich des Wasser umgesehen und wurde wohl auch schon fündig.
      Ich hab meine Tetsubin mit dem Tiefenbrunnenwasser ein paar mal genutzt, so um die 20 mal, nun habe ich das Bedürfnis die Kalkablagerungen zu entfernen, bisher habe ich nichts unternommen, bis auf ein einmaliges Auskochen mit destilliertem Wasser. Das hat nur bedingt Abhilfe geschaffen, und zwar insofern, das sich nun mit dem weichen Wasser kaum noch Kalk vom Boden her im Wasser beim aufkochen löst. 
      Was würdet ihr mir raten diesbezüglich zu tun? So lassen wie es ist, oder gar den Einsatz von Zitronensäure, Essig oder Natron, sofern Natron überhaupt etwas taugt, um Kalkablagerungen zu entfernen.
       


    • Von Manfred
      Eisenkanne aus Kyoto (60er oder 70er Jahre) mit Stövchen (neu)
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