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@doumer Eine interessante Antwort mit Dingen die ich erst einmal so nicht in meine Überlegungen mit einbezogen habe. Ich lass das erst einmal setzen und komme darauf zurück.

Wobei ein Absatz bei Yangqing Hao sehr interessant ist

Zitat

His dissatisfaction with modern “pu'erh making” led him to work to revive the pre-60’s pu'erhs premium quality and tradition.

 

bearbeitet von Cel

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...stellt sich dann natürlich die Frage, ob damals nicht auch viel wildes Zeug verwendet wurde, wie es bei den "modernen pu´s" ja auch geamacht
   wird. Dann könnte/müsste sich auch was in der Verarbeitung (kill-green?) eindeutig verändert haben.

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Cel, vollkommen unrecht hast du aber trotzdem sicher nicht, im Verhältnis ist ein junger (richtiger) Gushu Sheng z.B. einem jungen Taidi Sheng i.d.R. tatsächlich viel weiter überlegen als im reifen Stadium ein reiner alter Gushu Fladen einem Factory Blend, aber eben, Blend, deshalb ist das alles noch Theorie, weil bei heute schon reifem Sheng meistens noch junges und altes Material geblendet wurde, für aktuelle Produktionen aber für auf die Lagerung ausgerichtete, einfache Fladen seit etlichen Jahren meist nur noch Plantagenmaterial verwendet wird. Es ist deshalb denkbar, dass die heutigen einfachen Fladen weniger exzellent altern, insb. auch auf die Wirkung gesehen - richtig alter Oolong geht ja auch nicht so ab wirkungstechnisch, alleine wegen dem Alter, es sei denn, er stammt von alten Bäumen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 11 Stunden schrieb GoldenTurtle:

im Verhältnis ist ein junger (richtiger) Gushu Sheng z.B. einem jungen Taidi Sheng i.d.R. tatsächlich viel weiter überlegen als

Das Zitat ist zwar etwas aus dem Kontext gerissen, aber wann trifft die Regel nicht zu, oder ist das eher als Floskel zu sehen und die Regel hat immer Gültigkeit?

Mir ist bewusst das es rein theoretisch ist. Von Zeit zu Zeit frage ich mich noch immer ob das reines Marketing ist oder bei Taidi Material einfach die Aufmerksamkeit fehlt. Bei Wein bringen aber auch alte Stöcke zwar weniger, dafür "interessantere" Trauben. Dann komm aber noch der Punkt mit der Edelfäule und mit den richtigen Hefepilzen hinzu.

Kann es auch mit daran liegen, dass auf jungen Material die notwendigen Pilze und Bakterien noch nicht so vorhanden sind wie sie für eine gute Reifung benötigt werden? Könnte man das Material mit der richtigen Kultur impfen um eine gute Reifung in Gang zu bringen? Mir ist klar das es nicht die Antwort dafür gibt, zumindest noch nicht jetzt.

bearbeitet von Cel

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Die Wurzeln bei zunehmend alten Weinstöcken sprengen mit der Zeit mehr und mehr Gestein auf und nehmen so auch mehr Mineralien auf. Beim Tee ebenso, aber nur, wenn die Pflanze aus Samen und nicht aus Stecklingen gezogen wurde, weil letzteren die Pfahlwurzel fehlt.

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Das driftet zwar jetzt etwas sehr ab, jedoch ist diese Aussage oft propagiert und jedes Mal genauso falsch.

Siehe http://www.webweinschule.de/mineralik-wein/

 

Der deutlichere Punkt ist eher

Zitat

Ab einem Alter von circa 20 Jahren nimmt der Ertrag der Weinstöcke deutlich und kontinuierlich ab, dadurch werden die Trauben stärker mit Inhaltsstoffen versorgt und weisen ein dichteres und vielschichtigeres Aroma auf. Allerdings sind diese Weine wegen des niedrigen Ertrags und der Seltenheit alter Weinstöcke - siehe Reblauskatastrophe, bei der nur wenige wurzelechte Weinstöcke überlebt haben - rar und kostspielig.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alte_Reben

Wenn Gushu anders ist, dann über eine andere Nährstoffversorgung, dabei ist das Wurzelwerk aber egal.

Wenn das Thema weiter getrieben werden soll dann am Besten in einem anderen Thema da es hier sonst verwässert.

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Das ist Theorie gegen Theorie - ich habe eine Doku gesehen, wo genau das nicht nur erklärt sondern sogar gezeigt wurde mit dem Gestein aufbrechen der Wurzeln, als auch wie Wurzeln von sehr alten Weinstöcken mehr als 20 Meter tief ins Gestein, sogar durch Mauern bis in tiefliegende Keller vordringen. Allein schon das Wasser, das dort unten rieselt ist viel mineralischer wegen dem ausgiebigen Kontakt mit dem Gestein.

Zum Anderen die Dichte, mein lieber Dichter, wirst du mir hoffentlich nicht auch noch weis (ich weiss) machen wollen, dass ein Gushublatt dichter sei als ein Taidiblatt.. :lol:
Vielleicht eine transzendente Dichte.. :ph34r:

Jedoch, Spass beiseite beim letzten Punkt, ein verminderter Ertrag kann selbstverständlich mehr Aromatik bringen, allerdings gibt es da noch mehrere weitere Punkte, die da reinspielen, es ist jahreszeitabhängig und auch, wie häufig gepflückt wird, und auch das Klima, und auch der Boden selbst. Wir hatten erst gestern einen wunderbar aromatischen Maocha aus Lincang, bei dem dachte ich auch, ach, der ist dort noch nicht so überpflückt, weil verhältnismässig wenige das kaufen wollen, noch überhaupt kennen, weil es nicht hochgelobt ist.

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vor 24 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Das ist Theorie gegen Theorie - ich habe eine Doku gesehen, wo genau das nicht nur erklärt sondern sogar gezeigt wurde mit dem Gestein aufbrechen der Wurzeln, als auch wie Wurzeln von sehr alten Weinstöcken mehr als 20 Meter tief ins Gestein, sogar durch Mauern bis in tiefliegende Keller vordringen. Allein schon das Wasser, das dort unten rieselt ist viel mineralischer wegen dem ausgiebigen Kontakt mit dem Gestein.

Es sagt keiner das die Wurzeln das nicht machen, jedoch kommt sehr schnell das Minimumgesetz zum tragen, egal wie viele Mineralien irgendwo sind. Die Art des Wurzelwerkes ist egal für die Nährstoffaufnahme, es kommt darauf an, dass die Wurzeln die Nährstoffe aufnehmen können und genug Nährstoffe da sind, da sonst ein Kümmerwuchs entsteht. Auch als Flachwurzler würden die Pflanzen an die Nährstoffe kommen, Mineralien gibt es in den meisten Gegenden im Überschuss. Wein ist nun einmal ein Tiefwurzler (Herkunft und Typus bedingt), Tee denke ich ist eher ein Herzwurzler mit gleichmäßiger Verteilung. Aber, die Nährstoffaufnahme hat nichts mit dem Wurzelsystem zu tun. Wurzeln wachsen nun einmal dort hin wo Wasser und Nährstoffe sind. Wenn keine da sind, wächst die Pflanze nicht, wenn etwas fehlt, wächst die Pflanze schlecht.

Und ja, bei wenig Blättern wird mehr Energie pro Blatt verwendet, da jedes Blatt wertvoller ist. Einen alten Baum bekommt man sehr schnell kaputt wenn man zu viel Blatt nimmt.

vor 24 Minuten schrieb GoldenTurtle:

allerdings gibt es da noch mehrere weitere Punkte, die da reinspielen, es ist jahreszeitabhängig und auch, wie häufig gepflückt wird, und auch das Klima, und auch der Boden selbst.

Da gehen wir aber konform.

bearbeitet von Cel

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@GoldenTurtle Ja, der Tee reift schneller, aber auch anders als ein gepresster. Ich persönlich mag keine feuchte Lagerung, das liegt aber eher daran das ich den Fehler gemacht habe den Tee nicht lüften und ruhen zu lassen. Aber wenn man einen  Tee kauft will man ihn ja nicht erst ein halbes Jahr zur Seite stellen. Doch ist die traditionelle Lagerung doch bisher sie interessanteste, vor allem wenn der Tee unangenehme Bitterkeit aufweist. 

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Diese teils überraschenden Blogbeiträge von mlc noch als ausführliche schriftliche Entgegnungen gegenüber meinen neuesten Bambus-Lagerthesen, als Folge auf ein Gespräch darüber mit ihr und Jiri an einer Teerunde kürzlich:

https://charen.ch/2017/12/18/zum-thema-lagerung/

https://charen.ch/2017/12/19/zum-thema-teelagerung-ii/

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vor 2 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Hihi, ich wusste es nicht, habe es erst heute gesehen.

Cloud, dieser shengsammelnde hongkonger Anwalt, Autor dieses First Steps Pu Buches ist ja ebenfalls ein verbitterter Karton-Anhänger.

@Soltrok ist auf jeden Fall ein fröhlicher Karton-Anhänger!

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vor 56 Minuten schrieb Paul:

@Soltrok ist auf jeden Fall ein fröhlicher Karton-Anhänger!

Nicht nur Karton, auch noch Bio-Papierbeutel im Umzugskarton. 

Aber das ist bei mir reine Intuition. Yu wird mir langsam sympatisch :P vielleicht kann yu noch von mir lernen? Ok, das war Ironie.

bearbeitet von Soltrok

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vor 2 Stunden schrieb doumer:

(da Malaysia einfach unschlagbar ist was die Lagerbedingungen angeht)

Vielleicht theoretisch, mir selbst gefällt Yunnan aber noch besser, aber es ist trotzdem in mehrerer Hinsicht Geschmackssache, es gibt bei einigen Händlern unabhängig vom geografischen Standort auch noch individuelle Lagergeschmacksnoten, die einem mehr oder weniger entsprechen können, zudem stelle ich einen anderen aufkommenden Trend fest: mehrere Teefreunde bevorzugen unterdessen tatsächlich die mitteleuropäische Lagerentwicklung, weil sie einfach näher dran bleibt am Originalgeschmack von jungem Sheng, auch nach etlichen Jahren, und trotzdem eine Entwicklung stattfindet, auch in der Wirkung.

bearbeitet von GoldenTurtle

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@GoldenTurtle ja stimmt, da zähle ich mich durchaus auch mit dazu bzw. weiß die europäische Laherung durchaus sehr zu schätzen. Gerade bei dem Parallelvergleich des 2012er EoT Bulang den ich dank @miig vor kurzem machen konnte wurde das extrem deutlich – ich würde nicht unbedingt sagen dass das eine besser als das andere ist, weil ich beide Varianten sehr gerne mag, die Malaysia-Art ist einfach nach traditioneller Auffassung für einen guten Reifungsprozess optimal :)

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Winter is coming, .. und damit auch trockene Heizungsluft :o:o!

Da meine Bing Sammlung stetig wächst und ich ein besseres Reifungsklima für meine Shengs schaffen möchte, schau ich mich grad nach zwei großen Tongefäßen um. Habe eben mal Peter von puerh.sk, Jan Pavek und Jiri Duchek kontaktiert, mal schauen was bei rum kommt.

Kennt ihr sonst noch einen Shop der solche Tonbehälter anbietet?

@doumer und @Anima_Templi: Benutzt ihr immer noch die Boveda Packs zum befeuchten? Wie häufig wechselt ihr die und was für eine Luftfeuchtigkeit halten die bei euch? :)
 

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@Jeezy Ui, wenn Pavek und Duchek auch Pu-Töpfe machen wäre ich stark an Bildern interessiert :)

Ja, ich nutze nach wie vor die Packs, aber ich wechsel sie erst, wenn sie steinhart (also ausgetrockent) sind :D
Damit reduziert sich die Luftfeuchtigkeit in den Töpfen im Schnitt auf ca. 55% aber das reicht um einen Unterschied zu merken – muss nicht alles immer 100% akkurat sein ;)

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@Jeezy

Bei mir verhält es sich exakt wie bei @doumer.

Auch ich wechsle die Pads erst, wenn sie komplett ausgetrocknet sind.

Die Feuchtigkeit in meinem Topf beträgt momentan ca. 60%rh, was ich sehr gut finde. Dieser herrliche Duft.... :love:

Leider ist der Topf nun randvoll und es müsste ein neuer her, aber die Preise.... :(

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...man kann sich auch mal schön alte kleine Holzmöbel kaufen, wie etwa kleine Nachttische, oder kleine Schränke. Das mit dem Holz
   passt nämlich auch gut und der Tee kann gut atmen. Besser alte Möbel, dann sind da nicht noch Leim und andere Stoffe drin.

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      Es wäre toll wenn zufällig jemand aus dem Ruhrgebiet die Kiste haben wollen würde (dann kann man sich das Verschicken sparen). Ich würde die Kiste + Deckel gerne im Tausch gegen einen grünen Tee abgeben. Ich bin immer neugierig neue Tees kennen zu lernen... Es muss auch kein teurer Tee sein, aber vielleicht auch nicht der Tee hinten links in der Ecke, den ihr schon immer mal entsorgen wolltet
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      Niko

    • Von Adriana
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      Ich fürchte nur,dass ich ihn entweder überdosiert habe - oder aber zu lang ziehen hatte,
      denn er ist wirklich SEHR intensiv und bitter.Aber er wird ja mit 100 Grad aufgebrüht laut Angabe,daran kann es schonmal nicht liegen.
      Ich habe ihn nun getrunken,aber geschmeckt hat er mir nicht wirklich .schade.Etwas hab ich noch für einen späteren 2.Versuch.Vielleicht 
      wird der dann besser in der Kombination Menge /Ziehzeit.Schön wärs.
                  Lao Man E Gushu Huang Pian 2017
                             Pu Erh aus China
       




    • Von SoGen
      An Weihnachten werden ja gerne vom Einzelhandel Dinge angeboten, die Mensch nicht (unbedingt) braucht. Wobei Deutschlands größter Weinhändler (A**I) letztes Jahr darauf verfiel, einen Temperierschrank für Wein in das weihnachtliche Sortiment aufzunehmen. Nun - wer seinen Wein dort kauft, ist an solchen Finessen wie optimaler Temperierung wohl eher weniger interessiert; die Dinger lagen jedenfalls wie Blei im Verkaufsregal. Als die Restbestände dann für 69,99 € / Stück verramscht wurden (ein Nachlass von 30%) konnte ich nicht mehr widerstehen. Auch in mir steckt ein Schnäppchenjäger - und der muss gelegentlich mal 'raus.

      21 l Volumen, reicht bei mir gerade für den laufenden Verbrauch (also die aktuell angebrochenen 50g-Portionen). Temperaturbereich 7° - 18° C, Geräuschpegel 35 dB (daher leider nicht als Möbelstück für's Teezimmer geeignet). Der Sommer kann kommen ...
      _()_
    • Von Frankfurt Bub
      Gude, 
      ich bin junge 22 Jahre alt und komme aus dem schönen Frankfurt am Main.
      Trinke schon seit einigen Jahren leidenschaftlich Tee.
      Seit kurzem habe ich vor allem mein Faible für Pu Erh entdeckt, der erste Anfang ist gemacht.
      Sprich, erste Tees wurden schon verköstigt. Momentan tendiere ich, und jetzt bitte nicht erschlagen, eher zu Shou's... 
      Naja kann sich mit der Zeit alles noch sehr stark ändern...
      Liebe Grüße aus FFM
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