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@GoldenTurtle optisch natürlich Geschmackssache aber die Betonung liegt ja auf preiswert. Wie machst du das zwecks Luftfeuchtigkeit? Bambu-Eigenschaften hin oder her - das ist ja kein massiver Bambus-Block sondern sind ein paar zusammengebundene Stäbchen, d.h. es wird sicherlich in dem Punkt keinen großen Unterschied machen, ob die Bings in dem Wäschekorb oder nur dem mitgelieferten Wollsack gelagert werden (ich mein, das ist ja bei meinen selbstgemachten Ton-Töpfen teils ja schon fragwürdig, da die nicht so perfekt schließen wie die von Novak/Randova/Bero und Co). Hast du einen extra Raum, in dem die Luftfeuchtigkeit reguliert wird?

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@GoldenTurtle Ich fürchte, du hast dich zu früh gefreut. Ich bin im Besitz eines solchen Wäschesammlers, meinem fehlen allerdings die Griffe. So richtig luftdicht ist er nicht. Die Ritzen sind ja auf dem Bild deutlich sichtbar. Der Deckel liegt nur lose auf und der Boden ist nicht geschlossen, sondern besteht aus einem Metallring, der den Behälter in Form hält. In Bezug auf den Geruch kann ich allerdings Entwarnung geben: stinken tut er nicht.

Was sich aber hervorragend darin lagern lässt, ist Wäsche!

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Durch die Idee von @GoldenTurtle mit dem Bambuskorb, bin ich auf Reisdämpfer aus Bambus gestoßen.
Wäre das eine denkbare Alternative zu den Wäschekörben?
Gibt es in unterschiedlichen Durchmessern 20 oder 25 cm und scheinen weniger Ritzen zu haben.
Kosten etwa 15€ für 2 Etagen (2 Bings)

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vor 3 Stunden schrieb Teefax:

So richtig luftdicht ist er nicht. Die Ritzen sind ja auf dem Bild deutlich sichtbar.

Das ist gut! Die Bambusblätter um den Tong sind auch nicht völlig luftdicht. Das darf und soll etwas Spiel sein. Ich möchte eine Entwicklung und keine Konservierung, das ist vielleicht auch noch wichtig zu betonen. Wer jungen Sheng so behalten will wie er ist, soll ihn nicht in Bambus oder Ton lagern, Ton saugt übrigens ordentlich am Aroma, aber nach 5 Jahren etwa setzt eine positive Lagerdynamik ein. Wer Sheng so behalten möchte wie er ist, steckt ihn am besten in Ziplocks o.ä. und konsumiert ihn zeitnahe, d.h. innerhalb von 2, 3 Jahren.

@enjoi Klar sollte das gehen mit den Reisdämpfern, aber pro Fladen gerechnet ist dies eine etwa 4 mal so teure Lösung, und ich gebe zu bedenken, dass so von rundherum Aroma gesaugt wird. Man hätte zwar so das individuellere Aroma eines einzelnen Fladens, aber kurz bis mittelfristig auch einen höheren Aromaverlust, dem positiv gegenüber stünde aber eine wohl schnellere Entwicklung.

vor 16 Stunden schrieb doumer:

Wie machst du das zwecks Luftfeuchtigkeit?

Bambus absorbiert aus der Luft automatisch Luftfeuchtigkeit von aussen, reguliert aber auch eine allenfalls zu hohe innere Luftfeuchtigkeit.
Darum sag ich: das optimale, natürliche Lagermedium.
Wir haben grundsätzlich eine gute Luftfeuchtigkeit.
Ich habe früher zwischen Herbst und Frühling luftbefeuchtet, mache ich nicht mehr.
Ich dusche nur noch jeweils mit offener Türe die Feuchtigkeit in die Wohnung, das reicht mir.

bearbeitet von GoldenTurtle

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So, es folgt der Bericht als Nachtrag zu diesem Beitrag:

Das Ding ist heute angekommen und gleich zur grossen Frage, ja, es hat einen Duft, oder genauer gesagt mehrere ... ich hab jetzt hin und her getestet ... der einzige mich leicht störende Duft ist vom Baumwoll-Innensack, obwohl der jetzt gar nicht sooooo übel ist und besser als manche chinesischen Tee-Lagersäcke. Der Duft vom Bambuskorb selbst wirkt ziemlich natürlich und sogar einiges besser als gewisse chinesische Bambuskörbe, die explizit für die Teelagerung hergestellt wurden, die teilweise aber etwas chemisch dufteten und einiges an auslüften benötigten, wahrsch. stammte der Duft von der Holzbehandlung, aber es ist gibt auch solche mit tadellosem Odor, will ich dazu ebenfalls anmerken.

Ich empfehle die Verwendung vom Bambuskorb ohne den Baumwoll-Innensack, man könnte den Innensack auch waschen, und dann würde er möglicherweise einen zusätzlichen, kleinen Schutz gegen Insekten darstellen, aber er saugt auch am Aroma, bis er sich vollgesogen hat, und in diesem Fall mMn eher unnötigerweise. Ich denke im Bambuskorb selbst kann man direkt Pu'Er lagern, ohne weiteres auslüften ... und jetzt kommts ... das Ding hat ja schon eine gute Höhe, aber auch eine gute Breite ... deswegen kann man die Beengs nicht nur einen auf den nächsten stapeln wie im Tong, sondern 4 nebeneinander, in der Mitte etwas überlappend. So kriegt man geschätzt tatsächlich etwa 40-50 Beeng rein. Ich bin damit zufrieden und empfehle es fürs Volk. Preiswert und gut.

Und wie gesagt, diese Methode ist explizit auf Entwicklung und nicht auf den Erhalt der frischen Aromen ausgerichtet. Wer Sheng konservieren möchte wie er ist, besonders wenn er sehr blütenhaft bis blumig ist, mit sehr grüner, gar trüber Aufgussfarbe (die längere Lagerfähigkeit solcher Shengs ist mMn einerlei in Frage zu stellen), soll nicht in Ton oder Bambus lagern, sondern im Zip-Lock o.ä., und die Luft rausdrücken wie bei Grüntee, möglicherweise ebenfall im Kühlschrank, und relativ zeitnah, innert 2 bis 3 Jahren konsumieren. Die Gefahr, dass bei solchen, eben beschriebenen Shengs bei einer nicht-konservierenden Lagerung nach ein paar Jahren aromatisch die Luft rausgeht und wenig nachkommt ist mMn eminent.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Nachtrag zum Nachtrag:

Ich lagere Sheng seit etwa 6 Jahren in Metalldosen, seit 5 Jahren in Yixing Tontöpfen und seit etwa 4 Jahren in Bambuskörben (darin zusätzlich in angeblichen Bambusfasersäcken).

Mit der Entwicklung in Metall bin ich persönlich grundsätzlich recht zufrieden, aber nicht immer, tendenziell ist es für jüngere Shengs nicht optimal, es ist eher wie ein Stillstand Richtung Zerfall nach ein paar Jahren, hingegen mittlere bis ältere Shengs mit etwas Muff oder zu toughen Noten profitieren von der aromatisch reinigenden Wirkung des Metalls, die Tees werden klarer, und auf bereits gereifte Tees hat Metall eine konservierende Wirkung.

Mit der Entwicklung in Yixing Tontöpfen ist es je nach Sheng unterschiedlich, ich könnte nicht sagen, dass ich wirklich davon restlos überzeugt bin. Ich habe Beispiele von sehr positiver Entwicklung, aber zuerst einmal, Ton saugt am Aroma, das merkt man nach 2, 3 Jahren, es kommt auch darauf an, ob man den Sheng gelöst hat oder in Wrappern mehrere darin lagert, aber bis die positive Lagerdynamik im Ton einsetzt braucht es möglicherweise bei einigen Tees mehr als 5 Jahre, eher 10, sofern diese positive Lagerdynamik überhaupt bei allen zutrifft, denn ich sehe hinsichtlich dieses Punktes in einer zu grünen Produktion ein Risiko (mit dem Kennzeichen eines sehr grünen, trüben Aufgusses).

Aber mit der Entwicklung in Bambuskörben bin ich fast restlos sehr zufrieden, im Durchschnitt am zufriedensten von allen Methoden. Darum fördere und empfehle ich diese auch so. Ebenso sollte man damit auch keine Probleme mit Schimmel haben, wie ich hier beschrieben habe:

Am 22.5.2020 um 12:03 schrieb GoldenTurtle:

Bambus absorbiert aus der Luft automatisch Luftfeuchtigkeit von aussen, reguliert aber auch eine allenfalls zu hohe innere Luftfeuchtigkeit.
Darum sag ich: das optimale, natürliche Lagermedium.
Wir haben grundsätzlich eine gute Luftfeuchtigkeit.
Ich habe früher zwischen Herbst und Frühling luftbefeuchtet, mache ich nicht mehr.
Ich dusche nur noch jeweils mit offener Türe die Feuchtigkeit in die Wohnung, das reicht mir.

vor 11 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Ton saugt am Aroma, das merkt man nach 2, 3 Jahren

PS hierzu: Wenn dann eben nicht anderes nachkommt, im Sheng durch die Reifung nicht neue Aromen entstehen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Weiterer Nachtrag:

Dieser Bambuskorb hat doch einen nicht unerheblichen Eigengeruch. Aber es handelt sich dabei meiner Meinung nach aber um natürlichen Bambusduft. Witzigerweise erinnert dieser mich leicht an die EOT Malaysia Storage Note. 🤣😜

Meine Empfehlungen hierzu:

- man kann den Bambuskorb bspw. an einem wettergeschützten Standort auf dem Balkon (selbstverständlich ohne Deckel drauf) einen Monat auslüften lassen, optimalerweise stark sonnenbeschienen, wenn man die Eigenduftnote reduzieren möchte, damit sich diese später geringfügiger auf den Tee expandiert, es ist mMn aber absolut nicht notwendig wenn einem diese Note zusagt - wie zuvor angetönt bilden Pu'Erh und Bambus traditionell ein langfristig gut funktionierendes und einander ergänzendes EheLager-Paar

- mind. 20, besser 30 Beengcha für die lange Lagerung rein, bei weniger könnte durch das Missverhältnis von Zeit und Raum ein schwarzes Loch entstehen, durch welches unverhältnismässig viel Aroma vom Tee absorbiert wird, während die Entwicklung neuer Aromen durch die Reifung hinterherhinkt

bearbeitet von GoldenTurtle

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Nachtrag Teil 10:

Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!

Nee, aber ich habe noch einen weiteren Bambuskorb getestet und empfehle nun diesen. Warum? MMn deutlich besserer, natürlicherer Innenduft, noch preiswerter (keine 24€ inkl. Versand), einfacher zusammenzubauen, gesamthaft stabiler, wenn auch vielleicht ein wenig undichter zusammengenäht (aber das finde ich gar nicht schlecht in dem Ausmass), und auch der Deckel sitzt besser und ist stabiler, minim kleiner ist der ganze Korb, hat aber trotzdem bestimmt Platz für 40-50 Fladen (auf dem Foto unten sind schon etwa 20 Fladen drin), und es reicht vom Durchmesser her immer noch um jeweils 4 Beengcha rundherum, etwas überlappend, aufzuschichten. Das Coole dabei ist, dass die Beengcha durch das Überlappen so in der Mitte gegen oben hin eine Öffnung machen, was zum Einen gut für die schnellere Reifung ist, zum Anderen kann man in die Öffnung z.B. auch noch Tuochas hineinlegen. Ich mache davon gleich noch ein Foto:

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PS: Nur damit es allen klar ist, dies ist für die lange Lagerung und auf eine schnelle aber saubere Reifung konzipiert. Es ist quasi eine Tong-Ersatzlagerung in einem überdimensionierten Tong.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 55 Minuten schrieb Paul:

Wäschekorb abgrundtief häßlich

Howdy Paul, finde ich nicht, mir gefällts sogar!

So ein Sarg wäre zum Entnehmen praktischer, wenn man dies denn gelegentlich vorhat, aber das wäre meines Erachtens auch der einzige Vorteil.
Er würde wesentlich mehr Fläche beanspruchen, da das Ding mehr in die Breite (resp. Tiefe) und weniger in die Höhe geht.
Der Preis wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Vielfaches meiner Empfehlung betragen.
Und obendrein wissen wir nicht wie das Ding riecht - du kannst ja mal einen Gebrauchten auf Ebay zum Testen ergattern.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Am 22.6.2020 um 17:38 schrieb GoldenTurtle:

So ein Sarg wäre zum Entnehmen praktischer, wenn man dies denn gelegentlich vorhat,

und Du kannst Dich im Sterbensfall selber reinlegen und mit Deinem Pu-erh beerdigen lassen

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