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Krabbenhueter schreibt blog ?

Ja, was soll ich sagen. Krabbenhueter schreibt weniger blog, einfach, weil er weniger online aber mehr am Teetisch sein möchte.

Deshalb auch sein Rückzug aus der bloggemeinschaft.

Doch ab und zu möchte ein Gedanke aufgeschrieben werden, möchte gelesen werden.

Deshalb doch ein blog ganz für den Krabbenhueter allein und für interessierte Leser.

Ist das ein Widerspruch? Ich weiß es selbst nicht und werde abwarten, wie die Tee - blog  -reise weitergeht.

Für wen ich schreibe, wird dabei die entscheidende Frage sein.

 

Link: https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/06/ein-unbekannter-tee.html

 

Heute ein Beitrag über meine Erlebnisse mit einer kleinen Teeprobe unbekannter Herkunft und welche Gedanken ich beim Probieren dieses doch recht interessanten Tees hatte.

 

bearbeitet von Krabbenhueter
Rechtschreibung

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vor 11 Stunden schrieb Paul:

u. a. für mich.:)

Das schwerste am blog schreiben ist, wenn man keine Möglichkeit hat, zu erkennen, ob es dem Leser gefällt. Natürlich schreibe ich es vorwiegend für mich selbst. Das Umsetzen meiner Erlebnisse und Gedanken in Worte ist es schon wert, dass dieser Prozess stattfindet. Und wenn ich schon nicht weiß, wer und wie viele mich lesen, dann kann ich das auch ohne darüber nachzudenken in meinem kleinen Bereich vollziehen. Umso besser, wenn sich doch jemand Interessiertes findet.

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@Krabbenhueter das Problem wird aber immer sein das es Leute gibt, denen es nicht gefallen wird. Aber in der Regel lesen Leute einen Blog an dem Interesse der Information und der Person dahinter. Von daher wird das eher weniger der Fall sein. Mach dich also deswegen nicht so verrückt.  

In der heutigen Zeit kann man froh sein wenn man noch konstruktive Kritik bekommt ohne gleich von Halbstarken angegriffen zu werden :D

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Es geht mir darum, dass ich für mich selbst erst einmal herausbekomme, wie ich weitermache. 

Und da finde ich, dass hier im Teeforum die interessiertesten Leute dafür versammelt sind, die mir auch ehrlich sagen würden, wenn es Verbesserungen geben müsste.

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Ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass du seit Jahren hartnäckig vom Tee "gießen" sprichst ... muss man sich dies etwa so vorstellen, dass du Tee wie eine (Tee-)Topfpflanze gießt und sie dann ziemlich rasch gedeiht?!

bearbeitet von GoldenTurtle

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Am 27.6.2019 um 21:37 schrieb GoldenTurtle:

Ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass du seit Jahren hartnäckig vom Tee "gießen" sprichst ... muss man sich dies etwa so vorstellen, dass du Tee wie eine (Tee-)Topfpflanze gießt und sie dann ziemlich rasch gedeiht?!

Du bist der erste, dem das auffällt.

Sowohl das Wasser in den Tee, als auch den Tee in die Schale gieße ich ein und aus.

 

 

Und gleichzeitig möchte ich die Gelegenheit nutzen um meinen neuesten Beitrag im blog vorzustellen.

Vielleicht wäre das sogar mal ein Thema im Forum wert?

Leichter Aufguss gegen stark konzentrierten?

https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/07/extreme.html

Wer würde sich dafür interessieren?

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Krabbenhueter:

Leichter Aufguss gegen stark konzentrierten?

Ich denke dabei manchmal an Gabriele's Sheng-Softie-Empfehlungen (z.B. hier) ... ich schätze mich etwa vor drei Jahren daran gehalten zu haben. Einen konzentrierten Sheng-Aufguss finde ich halt schon etwas schönes, besonders wenn aus einer starken Bitterkeit im Gaumen plötzlich eine bezaubernde Süsse entspringt.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Mein neuer blog Beitrag ist auch erst mal ein Versuch meinen Weg zu finden. Es soll alles auch noch etwas "einfacher" werden. Deshalb dieser Versuch, wenn wenig Zeit ist, mit großem Gaiwan und wenig Teemenge, weniger Aufgüsse, doch schönen Tee zu haben und mich dabei nicht zu stark abzulenken. Mit der Tonkanne, entdecke ich den Tee selbst besser.

vor 15 Stunden schrieb GoldenTurtle:

...  Einen konzentrierten Sheng-Aufguss finde ich halt schon etwas schönes, besonders wenn aus einer starken Bitterkeit im Gaumen plötzlich eine bezaubernde Süsse entspringt.

Das hast du schön formuliert.:):D

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Heute ein Beitrag aus meinem Urlaub, weit, weit weg...

Für mich ergaben sich zwei Fragen daraus: 

Welche Tees sollte ich mitnehmen?

Wie werde ich die Tees aufgießen und welches Zubehör benötige ich dafür?

https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/08/tee-auf-reise.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+KrabbenhuetersBlog+(Krabbenhueters+Blog)

Und gerade bei dieser Reise war die entscheidenden Frage, wie ich zu einen Wasserkocher kommen würde? Wie ist das überhaupt mit Wasserkocher im Ausland? Kann ich den im Flugzeug mitnehmen, als Handgepäck oder im Koffer? Nun hier kam noch das Problem mit der Spannungsinkompatibelität hinzu.

Da würden mich die Erfahrungen von anderen mal wirklich interessieren.

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Ich hab's leicht @Krabbenhueter, ich flieg nicht.

Ich bleib in Deutschland. Aber auch da ist es nicht ganz einfach: da ich mit meinem Wasser etwas heikel bin, nehme ich also als erstes einen 10 l Kanister Wasser mit. Dann einen Tauchsieder  https://de.wikipedia.org/wiki/Tauchsieder  

einen Spirituskocher und eine Schweizer Bordeflasche https://www.youtube.com/watch?v=hNfjBG-aG2c

Wasser bekomme ich so an jeder Stelle heiß; Du glaubst nicht, was man auf einer AB-Raststätte mit solch einer Bordeflasche für ein Aufsehen erregt.

Bei der Teeauswahl wird es schwierig: Shu ist immer dabei (wenn es im Magen mal rumpelt), ein junger Sheng, ein Roter Tee, etliche Grüne, Liu Bao.

Du siehst: alles ganz einfach!

P.S. Über das Teegeschirr - ein Thema für sich.:D

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@Paul haha, mit einem 10L Kanister würde sicherlich auch ein so charmanter Herr wie du nicht an Bord eines Flugzeuges kommen, selbst wenn du es wölltest ;) 

@topic: der Trick ist dass es beim Reiseziel mehr Tee gibt als bei einem selbst zu Hause, so kommt man gar nicht erst in die Situation etwas mitnehmen zu müssen (außer natürlich als Gastgeschenk und Stationen auf dem Hin-/Rückweg) :D 

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:D Das war einfach nur die Spekulation meiner Versuchspartnerin "C", die sich nicht genauer entscheiden wollte, also 3 oder 4,  1 oder 2 usw.

Viel interessanter finde ich die Diagramme etwas darüber, die einfach eine Art Intensität der Aromen über den Verlauf wiedergeben.

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vor 4 Stunden schrieb Krabbenhueter:

Viel interessanter finde ich die Diagramme etwas darüber, die einfach eine Art Intensität der Aromen über den Verlauf wiedergeben.

Wohl war, aber die waren auch nicht unklar. :D

Sowas könnte @doumer in seine visuelle Bewertung einbauen, als 3. Dimension. :trink_tee:

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@GoldenTurtle habe ich mir tatsächlich schon überlegt - oder als 2. Diagramm, um das eine nicht zu überfrachten (man könnte noch so viel reinpacken, aber dann wird es mühsam zu lesen) ... aber bei 500 Seiten ist das ein nicht unerheblicher Zeitaufwand, wofür bislang schlicht nicht die Zeit vorhanden war ;) 

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@doumer Man könnte wahrsch. mit relativ wenig Aufwand die Koordinaten im kostenlosen FreeCAD eingeben ... es wäre interessant zu sehen, was für eine dreidimensionale Form anhand deines Bewertungssystems die unterschiedlichen Tees bekämen ... ich denke aber der grössere Aufwand wäre bei jedem einzelnen Aufguss sämtliche Kriterien zu bewerten.

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Ja, abgesehen davon so viele Seiten zu aktualisieren wäre auch das Erfassen der Daten ein ziemlicher Aufwand - und durch die Überführung in CAD müsste dann ein Bild eingebunden werden, da weint mein (IT-)Nerd-Herz (momentan wird die Grafik dynamisch via JavaScript generiert :) )... daher lass ich das lieber, bevor es noch in Arbeit ausartet :D 

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Heute ein Beitrag, den ich aktuell zum Besuch eines Teeseminars zum Thema Heicha geschrieben habe, das vorbereitend zum Berliner Teefestival angeboten wurde.

https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/heicha-ein-seminar.html

Ja, Heicha hat mich doch überzeugt und ich durfte jetzt schon einige dazu probieren.

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Heute ein kurzer Beitrag über einen Versuch, einen grünen Oolong durch Nachbacken in einer Tonkanne zu entwickeln.

 

https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/12/gruner-oolong-selbst-nachgebacken.html

 

Ich denke, dass es sich gelohnt hat und ich auch von den Umständen her ganz viel erreicht habe.

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    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
      an das schöne Bild mit den Teebeuteln möchte ich die Frage knüpfen, ob das Epigallocatechingallat solange im Grüntee in der Thermoskanne vorhanden ist
      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
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