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    • Von cml93
      Neue Shinchas aus Shiga und Tenryû sind seit diesem Monat im Shop erhältlich. Hier geht es zu den Tees.
    • Von Diz
      Nach langer Wartezeit sind nun die Honyama Shincha Sencha auch eingetroffen (ja, auch der Handgeerntete Sencha). Wem dieses Teeanbaugebiet noch kein Begriff ist hier unser Reisebericht zu Honyama auf Teetalk.

      Neu Haben wir auch einen Sakuramidori Sencha aus Kawane im Sortiment. Sakuramidori ist ein vermeintlich neuer Kultivar. Vermeintlich deshalb weil sich dahinter der altbekannte Shizu-7132 Kultivar verbirgt. Nun klingt Shizu-7132 nicht wirklich sexy und unter anderem deshalb hat man in Shizuoka angefangen diesen Kultivar neu Sakuramidori zu nennen.
      Hier der Link zu den Shicha Sencha aus Ernte 2020 und hier noch ein paar Fotos von der Sakuramidori Teeplantage in Kawane:

       
       
    • Von cml93
      Weitere Shinchas sind eingetroffen! Nun sind insgesamt zehn im Angebot. Wie immer geht es hier zu den Tees.
    • Von Anima_Templi
      Hallo Zusammen,
      gestern hat mich mein erster Shincha der diesjährigen Ernte erreicht, der Sakura-No Shincha von Familie Matsumoto aus der Präfektur Kumamoto.
      Der erste Eindruck war sehr positiv. Aus der frisch geöffneten Tüte kommt ein herrlich fruchtiges Aroma, was typisch für den verwendeten Yabukita-Kultivar ist. Sehr intensive Ananas.
      Das Blattgut ist recht kleinteilig, was mich etwas verwundert hat, da auf der Seite des Shops erwähnt wird dass die Blätter nur kurz gedämpft wurden. Das mag aber auch daran liegen, dass bei dieser Ernte nur die ersten sehr feinen Triebe geerntet werden und diese einfach noch sehr klein sind. Die eigentliche erste Ernte erfolgt erst etwas später.
      Die Aufgüsse sind intensiv grün und recht nebulös, da viele kleine Partikel mitkommen. Ich bin tendenziell gegen ein Filtern des Aufgusses während des Abgießens und praktiziere dies überhaupt nicht mehr. Dies ist wohl mit ein Grund, warum ich stark gedämpfte Grüntees nicht sonderlich mag.
      Trotz des relativ trüben Aufgusses überzeugt er mich doch geschmacklich. Typisch für Yabukita ist der Tee sehr ausgewogen. Kräftiges Umami sucht man vergeblich, was ich schätze. Lässt dies doch tiefer auf den eigentlichen Geschmack dieser Varietät blicken. 
      Im Mund ist der Tee klar und weich, sehr fein und filigran. Die für diesen Kultivar typische Fruchtigkeit kommt deutlich nach dem Schlucken zur Geltung. Intensiv süß-fruchtig, kein Hauch von Bitternis oder einer grasigen Note. Er ist mit Bedacht und sauber produziert. Kein Sencha der in eine bestimmte Richtung polarisieren will, sondern einfach nur gefallen möchte. Ich empfehle unbedingt die Schlucke lange auszukosten!
      Für mich bringt er die Geschmacksstruktur eines klassischen Shinchas, wie ihn viele Verbraucher wohl erwarten und schätzen, sehr gut auf den Punkt. Ich finde ihn in jedem Fall gelungen und denke, dass er insbesondere für Neulinge auf diesem Gebiet sehr interessant ist, da er enorm zugänglich ist.
      Ich würde mich über Eure Eindrücke freuen, solltet Ihr Euch auch für diesen Tee entscheiden.


    • Von cml93
      Seit heute im Shop: der erste Shincha diesen Jahres von Herrn Takenouchi aus Satsumacho, Kagoshima.
      Bei diesem Sencha handelt es sich um einen Jun-Sencha (nicht beschatteten Sencha), was eine Rarität in Kagoshima ist, da mehr als 99% der Tees beschattet werden.
      Insgesamt sehr weich mit einem runden und leicht buttrigen Umami und Süße, die von einer angenehmen Shincha-Frische begleitet werden. Aromen, die an Süßkartoffel und Maronen erinnern, komplettieren das Gesamtbild.
      Hier geht es zum Tee
       
       
       

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