1. OstHesse

    OstHesse

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    • Von nemo
      In letzter Zeit hatte ich bei einem jungen Sheng mehrfach Sessions, in denen der Aufguss ungewohnt trübe war. Das hat mich an den Beitrag hier erinnert und ich würde gerne nachfragen, ob jemand dem Rätsel, bzw. dessen Lösung etwas mehr auf die Spur gekommen ist.
      Es ging bei mir um Blätter aus einem einzelnen Kuchen. Dieser war nachgekauft und zuvor hatte ich das Problem nicht. Auch waren nicht alle Sessions mit dem neuen Kuchen trüb. Ebenso direkt anschließende, bzw vorangegangene Sessions mit anderem Tee, aber gleichem Wasser und Aufguss-/Trinkzubehör.
      Da das Blattgut eher fest gepresst ist, hatte ich teilweise größere Stücke in der Kanne hatte, um die Blätter nicht unnötig zu zerbrechen. Vielleicht enthielt es im Inneren Brösel und Krümel, aber richtig aufgefallen ist mir da auch nichts.
      Gibt es Eurerseits noch Vermutungen oder Teeorien zu dem Phänomen?
    • Von TeaPhil
      Hi liebe Teegemeinschaft, :3
      ich will mir ein neues Yixing Tonkännchen für Wuyi Oolongs anschaffen. Allerdings habe ich da eine Frage zu der Höhe der Kannen. 
      Wisst ihr, gibt es Geschmacklich,  einen Unterschied zwischen höheren Kannen wie dieser hier (https://yunnansourcing.com/collections/yixing-pottery/products/jin-hei-gang-clay-rong-tian-yixing-teapot-130ml) im Vergleich zu so einer (https://yunnansourcing.com/collections/yixing-pottery/products/jin-hei-gang-clay-fang-gu-yixing-teapot-110ml) ?
       
      Würde mich über eine Antwort freuen :3
      Philipp
    • Von Ekke
      Irgendwie habe ich das Gefühl, bei PE ein paar Sachen grundsätzlich nicht verstanden zu haben. Vielleicht kann mir jemand helfen.
      Warum nennt man Pu-Ehr auch "postfermentierten Tee"? Nach meinem Verständnis ist es doch gerade das zentrale Kennzeichen von PE, dass er fermentiert ist.
      Schwarztee (chin. roter Tee) ist oxidiert und PE ist fermentiert. Woher kommt jetzt das "postfermentiert"?
      Gruß
    • Von Charyu
      Ich hab dies Thema bisher nicht im Forum gefunden.
      Es gibt ja diesen Spruch: "Es gibt keinen schlechten Tee, nur eine schlechte Zubereitung!".
      Auch wenn ich nicht voll dahinter stehe, hab ich schon festgestellt, dass ein Tee, der in unterschiedlichen Gefäßen (unterschiedliche Materialien und Formen) aufgegossen wird, auch unterschiedlich schmeckt und unterschiedliche Einwaagen verlangt.
      Im eingeschränkten Maß hab ich auch festgestellt, dass der Tee, aus unterschiedlichen Gefäßen getrunken, auch unterschiedlich genossen werden kann.
      Ich teste nun schon ein paar Wochen den Unterschied von Shou-Pu in einem Yixing Xishi Puer Duanni Teekännchen (Kugel, ~ 200ml), einer Jianshui black (Drachenei, ~ 270ml) und einem Porzelan-Gaiwan.
       

      http://www.teetalk.de/gallery/image/2064-/
      Und im Groben hab ich bereits festgestellt, dass für mich der optimale Geschmack (neben der Einwaage) von unterschiedlichen Shou-Pu's auch in unterschiedlichen Zubereitungsgefäßen erreicht wird. Genaueres kann und will ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.
      Als Trinkschale kommt für mich diesbezüglich nur ein Porzelangaiwan oder besser eine Schale aus Ton (am liebsten Jianshui) in Frage.
      Was habt Ihr da so an Erfahrungen gesammelt?
      Und das eben nicht nur in Bezug auf Pu Erh.
    • Von Drachenbrunnen
      Hallo Ihr Lieben,
      ich habe mal eine Frage. Wenn ich einen Tee mehrfach aufgiesen kann und diesen erst später aufgiesen möchte, wo stelle ich die nassen Teeblätter daweil hin? Ich würde den Tee etwas antrocknen lassen und nicht in den Kühlschrank stellen, aber auch nicht direkt ins Sonnenlicht, sondern einfach schattig und nicht verschlossen zu Seite legen. 
       
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