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Hallo zusammen,

 

ich bereite meinen Tee mit dem Gastroback Teegerät zu.

Eigentlich ganz einfach, Teemenge für nen Liter abwiegen, Gradzahl und Ziehzeit einstellen und los gehts.

Ab und zu kommt es vor, dass mir der Tee überläuft, obwohl ich immer nen Liter zubereite.

Kommt meist bei Kräutermischungen vor.

Heute ist mir das sogar bei nem halben Liter passiert, in dem ich ne Probe vom Tee Gschwender zubereiten wollte.

Woran kann das liegen? Kann mir da bitte einer helfen von Euch?

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Um was für Kräutermischungen handelt es sich den genau? Scheint ja doch an einer bestimmten Zutat zu liegen, welche dieses Ergebnis hervorruft.

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@nubertfan

Sei vorsichtig, dass dir das Wasser bzw. der Tee nicht in die Sicherung auf der Heizplatte läuft. Bei mir ist das zweimal passiert und die Sicherung ist kaputt gegangen. Die Reparatur konnte ich selbst bezahlen, obwohl die beiden Geräte noch in der Garantie waren, weil mir die Firma Eigenverschulden vorgeworfen hat.

bearbeitet von Joaquin
Vollzitat entfernt

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Wegen den Mischungen werde ich nochmals drauf achten, bei welchen das vorkommt.

Im Köcher kann ich jedenfalls bis zu 1,2 Liter zubereiten.

Gestern ist es bei der Mischung „Kapha“ vom Tee Geschwendner übergelaufen.

Das hat richtig Schaum geschlagen und ist aufgestiegen, obwohl ich nur Tee für 0,5 Liter reingetan habe.

Das kann doch nicht sein, oder?

 

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Tatsächlich seltsam, aber grade bei Kräutertees ist es schon denkbar. Evtl. willst du mal ein Video davon machen - erhitzt der Teebereiter das  Wasser nochmal nach? Du könntest mal ausprobieren: schäumt es in einem Kochtopf? Schäumt es, wenn du mit kochendem Wasser aufgießt?

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Bei dem Teekocher stellt man vorher die Temperatur und die Zugzeit ein, dann erhitzt der Kocher das Wasser auf die gewünschte Temperatur.

Dann losen Tee im Sieb rein und Knopf drücken, der Kocher hält dann die Temperatur auf dem Level und heizt alle 20-30 Sekunden nochmals hoch, um das Level zu halten.

Ich verwende Leitungswasser, welches durch einen BWT Filter vorher gefiltert wird.

Gestern hatte ich Zitronengrass von Teehaus Ronnefeldt, hier ist nichts übergelaufen, obwohl ich nen Liter gemacht habe.

Heute probiere ich mal Pfefferminztee von Ronnefeldt, schau mer mal.

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Damit hatte ich allerdings in letzter Zeit keine Probleme, solange man den Strich für die 1,2 Liter bei den Tees einhält. 

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Meinte das erneute aufheizen auf die eingestellte Temperatur. 

Das raussprudeln passiert nur bei bestimmten Tee‘s und immer dann, wenn der Kocher wieder aufheizt. 

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Ja, ich kann mir schon gut vorstellen, dass manche Pflanzentees mehr zum Schäumen neigen. Die einfachste Lösung wäre wohl, sie einfach mit heißem Wasser zu übergießen. Oder lässt sich das Wieder-Aufheizen irgendwie abstellen?

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    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
      an das schöne Bild mit den Teebeuteln möchte ich die Frage knüpfen, ob das Epigallocatechingallat solange im Grüntee in der Thermoskanne vorhanden ist
      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
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