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Hallo liebe Teetalk Communitiy,

ich bin mitte dreissig und komme aus der Nähe von Radolfzell.

Ich trinke schon lang Tee's, habe mit Früchte-Tee vom Edeka angefangen und bin dann auf unaromatisierten Früchte-Tee umgestiegen.

Später kam ich auf schwarz und grün Tee.

Nun habe ich das Kaffeetrinken aufgegeben da mir das nicht mehr schmeckt und mein Feuer für schwarz- und Grüntee ist am lodern.

 

Lg

Schorsch

 

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    • Von teewelt
      Hallo zusammen,
      als neues Mitglied stelle ich mich hier kurz vor: In den letzten Tagen habe ich ziemlich intensiv online zum Thema Tekeramik aus Japan und China recherchiert und bin dabei auf das Tee-Talk-Forum gestoßen. Da hier viel Teewissen und Enthusiasmus zusammenkommen, habe ich mich entschlossen, mich im Forum anzumelden. Tee war schon immer eine Leidenschaft von mir. Seit gut zwei Jahren bin ich auch beruflich in der Teewelt angekommen. (Mehr Details gibt es unter https://www.teesommelier-hamburg.de/über-mich/). Überwiegend trinke ich Grüntee und Oolong. Nur gelegentlich - dann aber mit Genuss gerne hochwertige Sorten - gieße ich mir Pu Erh oder schwarzen Tee auf. Fasziniert bin ich von der japanischen und chinesischen Teekultur und den damit verbundenen Tee-Utensilien. Auch die Geschichte des Tees ganz allgemein (Anbau, Verarbeitung, Handel, verschiedene Teetraditionen) interessiert mich sehr.
      Ich freue mich auf anregende Diskussionen!
      Jöran (teewelt)
    • Von Robin
      Hi zusammen,
      ich wollte mich kurz vorstellen. Ich bin Robin. Ich liebe Kaffee und auch Tee. Wobei ich ehrlich gesagt in den letzten Jahren eher Kaffeefreak war/bin. Ich trinke aber dennoch gerne Tee. Bisher waren das ganz klassisch Ostfrisischer Tee inkl dessen Zeremonie (ich find das einfach ur gemütlich) und hauptsächlich Darjeeling. Wobei ich da ein mal im Jahr eine Flugteebestellung im Mai mache und diesen Tee dann recht schnell weg trinke. 

      Jetzt wollte ich mal den Pu Erh probieren. Hab mir einen Gaiwan gekauft, mich ein wenig eingelesen und heute kam (okay vom großen A) ein Sheng Pu Erh ins Haus geflattert. Ich konnte es kaum abwarten und hab mir direkt einen zubereitet. Muss sagen der schmeckt anders als erwartet und auch sehr lecker. Ich weiss nur derzeit noch nicht ob das jetzt nen vernünftiger Pu Erh war oder halt irgend nen Müll. Optisch würde ich sagen siehts gut aus. Kein schwarzer Klumpen  Ich hab jetzt einfach mal den Tee Kontor in Kiel hier im Forum angeschrieben und hoffe da auf eine Beratung und dann wird noch mal nach bestellt. Glaube das der Pu Erh meinen Darjeeling ablösen wird im Suchtverhalten.

      Mein erster Eindruck mit dem Pu Erh ist, da muss ne Menge Koffein drin sein, ich merke körperlich das sich beim Trinken was verändert. Schräg, hatte ich bisher noch bei keinem Tee. Bin mittlerweile im 4. Aufguss und jede Tasse hat irgendwie anders geschmeckt. Von leichter Süße über Heu zu ner leicht malzigen Note. Gefällt mir auf jeden Fall schon mal.

      So viel zu gut  Freue mich auf regen Austausch und hoffe ggf ein paar nette Kontakte schließen zu können.

      Bis denne
       
      Robin
    • Von caulfield
      Hallo,
      ich dachte, ich stelle mich mal anhand meiner bisher drei wichtigsten Lieferanten vor, wohlwissend, dass diese hier nicht ganz unumstritten sind.
      TeeGschwendner
      Da haben bestimmt viele angefangen. Jeder hat mal einen der Läden gesehen und es liegt nah, da mal hinzugehen, wenn man die Beutel als Holzspanabfall erkannt hat. Lange habe ich hauptsächlich aromatisierten Tee getrunken und grün hauptsächlich, weil er gesund sein soll. Schwarz war mir anfangs lieber. Irgendwann ging es aber an die reinen grünen und schwarze Tees wurden eher nebensächlich. Da hab ich dann zum ersten Mal Senchas als solche kennengelernt und und da waren schöne dabei. Banchas waren nett aber nie so der Hammer für mich. Mit Kabusechas komme ich bis heute nur ganz selten klar. Gyokuro habe ich damals noch nicht verstanden, Shincha Shimoyama fand ich toll, Shincha Kirisakura eher weniger. Kamairicha und Genmaicha waren einmalige Versuche. Ich hole heute noch gerne Tee dort und genieße es nach dem Einkaufen dort halt zu machen und ein Kännchen zu nehmen, wobei man dort nicht immer auch vor Ort trinken kann. Und ich breche mal eine Lanze für meine lokalen Damen in Bonn Bad Godesberg. Sehr nett und sie haben Osmose-Wasser, was mir wirklich gut gefällt. Hat leider den Nachteil, dass ich die Gschwender-Tees zuhause nicht so gut hinbekomme.
      Sunday
      Ich weiß gar nicht mehr, wie ich dahingekommen bin. Aber alles sah im Netz eine Spur schicker aus als bei TeeGschwendner. Und ich gebe offen zu, dass ich viele tolle Tees gefunden habe. Aber für immer in Erinnerung bleiben wird mit sunday für meine ersten Kyusus . Nur vielleicht nicht aus einem Grund, den sunday auch gut findet. Ich habe dort immer wieder mal Kyusus angeschaut, die noch heute als "vintage banko" dort stehen und aus Tonvorkommen sein sollen, "die heute nicht mehr existieren". Ich fand sie einfach nur schön. Allerdings wurden 400 - 500€ aufgerufen, für eine sogar 800. Aber irgendwann standen sie dort mit - grad nochmal in meinen Bestellungen geschaut - 20 - 30€. Was soll ich sagen, ich habe sechs genommen. Heute ist der "Preis auf Anfrage".
      Bei sunday habe ich dann aber auch Tees probiert, die ich noch nicht kannte. Sannenbancha fand ich sehr lecker und bilde mir ein, dass er nach einer stark alkoholischen Nacht etwas hilft. Gaba finde ich geradezu eklig, als ob ich ranzige Butter aufkoche. Sunrouge wird mein Leben auch nicht weiter begleiten. Aber es gibt schöne Karigane/Kukicha und einige Shincha, die ich liebgewonnen habe. Auch Matcha wurde durch sunday wieder ein Freund.
      Während mir früher Tee aber als das Hauptstandbein von sunday erschien, scheint mir mit dem "neuen" Geschäftsführer doch ein starker Fokus auf Zeugs zu liegen, dass ich bei meiner esoterisch angehauchten Nachbarin eher belächle
      Japan, vor Ort
      Bei nunmehr zwei Trips habe ich eigentlich alles mitgenommen, was ich finden konnte. Viel gutes Zeug dabei. Bei einem Shincha hatte ich aber Pech. Eine Zeit lang war mir immer wieder mal richtig schlecht, eigentlich schon leichte Vergiftunserscheinungen. Hab es dann zeitlich mit dem Shincha in Zusammenhang bringen können. Ich vermute mal, dass es ein Pestizid war, das mir auf den Magen schlug. Aber gut, kleine Opfer muss man bringen. Der Rest war toll. Die Liebe zu Gyokuro war geboren. Auch wenn mich die Japaner, die mal locker 10g Tee für eine kleine Kyusu nehmen, als koffeeinsensiblen Menschen echt in Schwierigkeiten bringen.
      Das hat mich dann dazu bewogen, auch nachdem alles weggetrunken war, direkt in Japan zu bestellen. Vor Kurzem ist dann also die erste Lieferung von Te du Japon bei mir eingelaufen. Da werde ich jetzt erstmal durchprobieren.
       
      Das war's dann erstmal. Aber dann haue ich nochmal meine fünf Lieblingstees auf meiner lange Tee-Reise raus. Wohlwissend, dass diese preislich in ganz unterschiedlichen Sphären unterwegs sind:
      Hon Gyokuro Yamashita Yashiki.
      Sencha Seogwang (TeeGschwendner).
      Sencha Karigane (sunday, Chiran, Kagoshima).
      Gyokuro Tenka Ichi
      Hashiri Shincha Tanegashima Shoju
       
    • Von AndiTee
      Hi und schönen Tag euch allen,
      ich bin Andreas und 21 Jahre alt. Nach einer plötzlichen Eingebung habe ich mich vor kurzem für Tee begeistern können. Vorher habe ich eigentlich überhaupt keinen Tee getrunken und wenn doch, dann auch nur Teebeutel-Tee. 
      Meine Teereise habe ich jetzt erstmal mit Oolongs begonnen und probiere mich da jetzt erstmal langsam und in Ruhe durch. Ich habe auch schon verschiedene Teeutensilien, aber darüber werde ich an anderer Stelle schreiben.
      In ferner Zukunft möchte ich, nachdem ich das Gefühl habe mich erstmal "genug" nur mit Oolongs beschäftigt habe, auch in Richtung Pu erhs gehen.
      Joar, das wäre es erstmal zu mir. Dann fange ich mal an in den Weiten dieses Forums nach Input und interessanten Dingen zu suchen
       
      LG
      Andi
       
    • Von Shibo
      Liebes Forum,
      schon seit einem guten Jahr bin ich hier stiller, eifriger Mitleser und konnte unschätzbar viel lernen über mein neues Hobby Tee, welches mich seit dem letzten Jahr gepackt und fortwährend in die Arme genommen hat. Internetforen waren mir schon immer wertvolle Wissensquellen, aber selten stößt man mal auf ein so freundliches wie eures hier, weshalb ich schon länger mit dem Gedanken gespielt habe, mich anzumelden. Nun ist es so weit, ein logischer Schritt, nachdem ich mittlerweile soviel Zeit hier verbracht habe, dass ich weiß, wer mit zur Teezui gefahren ist, wer bei der Teetauschbox dabei war, wer an welcher Quelle sein Wasser holt, wer welche Autoren schätzt und wer sich auf das neue Tool Album gefreut hat Etwas creepy, ich weiß, deshalb nun raus aus dem Deckmantel der vollständigen Anonymität und rein in die rote Robe eines zugegebenermaßen etwas generischen Aliases für die Tee-Online-Welt.
      Zum Tee bin ich aus reiner Neugierde gekommen, da ich das Thema so faszinierend und vielfältig fand, nachdem ich hier und da etwas darüber gelesen hatte. Die mir bis dato bekannten Teebeutel und Supermarkt Chun Mees unserer Breitengrade hatten mich scheinbar nicht nachhaltig genug abschrecken können. Damals war ich auch auf der Suche nach einem gesünderen Alternativhobby zu Scotch Whisky, welchen ich (auch nach wie vor) mit Genuss trinke und entdecke. Whiskykonsum sollte man ja allerdings in recht strengen Grenzen halten und da kam mir die Teewelt mit ihren vielen spannenden Verzweigungen sehr entgegen.
      In dieser Welt tobe ich mich nun seit einiger Zeit aus, gehe dabei aber wenig systematisch vor (anders als bei Whisky, bei dem ich z.B. Tastingnotes führe), sondern habe vor allem die wunderbaren, ruhigen Momente während einer Gong Fu Session schätzen gelernt, in denen man sich in eine Geschmacksfacette, ein Aroma oder eine andere Empfindung verlieren kann. Trinken tue ich echten Tee mittlerweile fast ausschließlich im Gong Fu Stil, nur circa drei Mal die Woche, dafür mit viel Ruhe. Am Schreibtisch habe ich dann lieber einen Mugicha, Sobacha oder ähnliches in der Literkanne.
      Echte Lieblingsteesorten habe ich (noch) nicht, ich probiere noch viel aus und habe andauernd etwas Neues in der Schale. Im Frühjahr und Sommer habe ich besonders gerne Tees aus Darjeeling und Nepal getrunken, nicht nur 1st Flush Schwarztees, sondern auch Oolong, Grüntees und Weißtees. Im Winter habe ich Kamairicha lieben gelernt. Dies als kleiner Ausschnit.
      Nun, das ist jetzt schon viel zu lang geworden. Ich freue mich auf einen freundlichen Austausch mit euch und bin gespannt auf alles was da komme.
       
      Schöne Grüße aus Münster
      Shibo
      P.S.: strg + enter ist kein einfacher Zeilenumbruch sondern sendet den Beitrag ab. Erste Lektion gelernt Das alte Thema konnte ich leider nicht mehr bearbeiten, da scheinbar zu viel Zeit vergangen war, bis ich meinen Erguss fertig getippt hatte. Das kann also gelöscht werden.
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