Teetrinker2002

Wer kann mir etwas über diesen Tee sagen?

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Hallo,

ich hoffe, es kann mir hier jemand helfen.

Mein Mann hat aus China dieses Teegeschenk erhalten.soll angeblich ein teurer Tee sein.

Nun haben wir gar keine Ahnung und sind leider auch der chinesischen Schriftzeichen nicht mächtig.

Wir vermuten aber, dass es sich hier um eine. Puh-Erh Tee handelt.

Ist das richtig?

Freue mich schon auf die vielen Antworten und vielleicht haben wir ja jetzt einen Richtige. Tee Schatz zuhause.😀

Vielen Dank.

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vor 33 Minuten schrieb goza:

Hm lecker

War doch nur ein Vertipper. Sollte 'Teerfabrik' heißen ... Das lässt interessante Aromen erwarten - die ich allerdings eher bei einem Shu vermuten würde.

bearbeitet von SoGen

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:D TEEfabrik ... sag'  ich doch:  Diese blöden Besserwisser- Rechtschreibe- Verschlimmerungsprogramme bzw. zu kleine Tastenfelder ... Aber manchmal kommen lustige Versprecher bei rum ;)

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    • Von GrünTeeGünteer
      Hallo,
      wo kauft Ihr euren Pu-Erh -Kuchen? In meiner Stadt gibt es keinen Pu-Erh und im Internet finde ich vorallem nur Märkte außerhalb der EU (ohne Zollzuschlag und lange Wartezeit wäre schon schön).
      Und welchen könntet Ihr mir empfehlen? Ich würde gerne einen komplexen haben hehe
    • Von Kathgil
      Hallo zusammen,
      ich habe einen ganzen Tong und möchte gerne wissen, welche Qualität dieser Tee hat. Ich füge Fotos bei, vielleicht kann mir jemand helfen. Vielen Dank!




    • Von TeaPhil
      Guten Abend liebe Kollegen des außergewöhnlichen Tees!
      Erst kürzlich habe ich zwei Silver Needle aus unterschiedlichen Orten Chinas erhalten und möchte euch von meinen GANZ SUBJEKTIVEN Eindrücken teil haben lassen.
      Der erste Tee kommt aus der Provinz Yunnan und kostet etwa 8€ / 50g.
      Der zweite Silver Needle stammt aus seiner, sowie ich weiß, Ursprungsstadt Fuding und kostet mit 15€ / 50g fast das Doppelte.

      Ich persönlich liebe diese Art von Tee nicht zu stark zu dosieren. Etwa 2g Tee auf 100ml (kleiner Gaiwan) Wasser.
      Mit der Temperatur und Ziehzeit habe ich mich die ersten Male echt mal spielen müssen. Dabei habe ich herausgefunden, dass mir der Tee zwischen 85 und 90°C am Besten schmeckt. Ziehen lasse ich ihn in ganz klassisch also, dass sich die Knospen im Wasser "aufstellen" und zu tanze bzw. zu sinken beginnen. Das geschieht bei genannter Temperatur nach ca. 4 Minuten.
      Gießt man kühler auf, verlängert sich auch die Ziehzeit. Der Tee schmeckt dadurch sehr aromatisch und extrem süß. Ich war erstaunt wie süß und lieblich ein Tee überhaupt schmecken kann. Sehr lecker! Mir fehlt beim Abgang aber das gewisse etwas und habe es deshalb mit mehr Temperatur versucht.
      Gießt man heißer auf, verkürzt sich die Ziehzeit und der Tee wird weniger süß, dafür kommen vor allem beim Abgang mehr die "dunklen" Geschmacksrichtungen, wie feuchte Erde sowie eine leichte schärfe hervor.
      Mit den 85-90°C habe ich für mich also so ein Mittelding gefunden, das mir sehr gut schmeckt.
      Nun meine Frage an euch, wie bereitet Ihr eure Silver Needle Tees zu und mit welcher Ziehzeit und Temperatur macht ihr die Folgeaufgüsse?
       



    • Von St.Millay
      Hallo allerseits,
      bei meinem Besuch bei Mei Leaf in London wollte ich eigentlich deren »Royal Peach Orchid« Mi Lan Xiang Dancong mitnehmen. Da dieser aber leider ausverkauft war, bot mir die Verkäuferin eine Alternative an: Die Mi Lan Xiang Tea Grading Flight Box. Die Box für 25 GBP enthält drei unterschiedliche Mi Lan Xiangs, die man blind verkosten und miteinander vergleichen kann.
      Spoilerwarnung: Ich werde unter den Bildern noch mehr dazu schreiben, wie ich die Tees in der Box tatsächlich fand; wenn ihr die Box also selber ausprobieren möchtet, könnt ihr hier noch weiterlesen und müsst nur den Text unter den Bildern ignorieren.
      Ich fand diesen Vergleich ganz ausgesprochen spannend und lehrreich; es ist geradezu beeindruckend, wie unterschiedlich sich so scheinbar ähnliche Tees doch entfalten können; denn zumindest am trockenen Blatt konnte ich keine großen Unterschiede feststellen. Kennt ihr ähnliche Zusammenstellungen, die zwei oder mehr Tees der gleichen Kategorie einander gegenüberstellen, und dem Verkoster so erlauben, die Bandbreite dieser Kategorie zu erleben? Was sind eure Erfahrungen damit?
      Eine vergleichbare Box, die ich bereits ins Auge gefasst habe ist eine Dose mit vier Oriental Beautys von Taiwan Tea Crafts.
       

       

      Nun zu den Mi Lan Xiangs aus der Box von Mei Leaf.
      Die Box enthält drei Proben: 5 Gramm von A, 20 Gramm von B, 15 Gramm von C.
      Zunächst habe ich A und B miteinander verglichen. Während das Blattgut recht ähnlich aussah (B war etwas feiner/drahtiger), offenbarte sich der erste Unterschied direkt im Geruch im aufgewärmten Gaiwan. Im Anschluss an die erste Sitzung wurde dann Probe C alleine verkostet.
      Alle Tees wurden nach Anleitung mit kochendem Wasser und 5g auf 100ml für 20/25/30/35/etc Sekunden aufgegossen.
      Sample A:
      A wies im warmen Gaiwan erdige Röstnoten mit einer sauren Note, die an Kaffee erinnerte, auf.  Ab dem ersten Aufguss zeigte sich ein recht flacher Geschmack, eine verbrannte Bitterkeit und kaum Pfirsichnoten. Schließlich glitt er ins Seifige ab und war aber dem dritten Aufguss unangenehm bitter.
      Sample B:
      Sofort gab es im warmen Gaiwan ein intensives Pfirsich-Aroma, das fast schon künstlich wirkte. Bei den Aufgüssen bestätigte sich dieser Eindruck: Der Tee zeigte eine gute Kombination aus intensivem Pfirsicharoma,  angenehmer Bitterkeit mit Noten von frischem Holz. Das Mundgefühl war angenehm cremig, ab dem dritten Aufguss stellte sich zusätzlich eine Süße wie von Aprikosenkompott ein.
      Sample C:
      Diese Probe gefiel mir auf Anhieb am besten: Der Pfirsichgeruch im warmen Gaiwan war etwas weniger scharf und deutlich leichter als bei B. Fast schon floral. Auch der Geschmack war leichter; erinnerte mich fast schon an taiwanesische Oolongs oder weißen Tee, mit einer bleibenden Heu-Süße, blumiger Leichtigkeit und Noten zwischen Pfirsich und Aprikose, aber trotzdem mit einem robusten Körper. Mein absoluter Favorit.
      Fazit:
      Erst nach dem Verkosten habe ich die Kommentare von Don Mei sowie die Herkunftsinformationen zu den Proben gelesen: Alle drei sind aus der 2017er-Frühlingsernte und aus Wudong/Guangdong. Die Verarbeitung und Pflückung ist ebenfalls identisch; unterschieden haben sie sich nur durch die Höhe des Anbaugebiets und den Preis. A wurde auf 500m angebaut und der Endpreis beträgt 38 USD/100g. B auf 700m mit 91 USD/100g und schließlich C auf 900m und mit 113 USD/100g. Damit ist keiner der Tees günstig; sogar A ist ja fast schon in der gehobenen Preisklasse.
      Alles in allem ein sehr spannendes Erlebnis, das sich sicher auch gut eignen würde, mit nicht-Tee-Trinkern über die Nuancen von gutem Tee zu diskutieren :-)
       
      Ein Wort zum Preis-Leistungs-Verhältnis:
      Gefreut hat ich, dass von dem (meiner Meinung nach) schlechtesten Sample, nämlich A, nur eine Portion beilag, und ich den daher nicht nochmal probieren muss; ich hatte eigentlich befürchtet, dass der hochwertigste Tee die geringste Probengröße haben würde ;-)
      Wenn man den Preisangaben der Tees trauen kann, sind auch die 25 GBP für die Box in Ordnung; rechnet man die Dollar-Preise in Pfund um, ist die Box sogar etwas günstiger als die angegebenen 100g-Preise.
    • Von marcello
      Moin,
      ich wollte mal wissen, ob 1,5 Jahre Altersunterschied zwischen den ungeöffneten und luftdicht verpackten Tees, geschmacklich oder von der gesundheitlichen Wirkung her, einen Unterschied macht.
      D.h., würdet ihr noch jetzt z.B. einen Gyokuro kaufen, dessen Ernte nicht 2017 (die ja Mai,Juni,Juli ist) war, sondern der in 2016 geerntet wurde und somit, wenn auch ungeöffnet und luftdicht verpackt, bald 1,5 Jahre Lagerung hinter sich hat?
      Gäbe es da einen Unterschied, qualitativ gesehen? Kann man denn bei einem getrocknetem und luftdicht verpackten Produkt wie einem Tee Unterschiede feststellen, wo es sich dann wirklich lohnt unbedingt den Tee aus der neuen Ernte zu kaufen?
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