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Mit japanischen Teeutensilien und Tees kenne ich mich nicht wirklich aus, daher mal die Frage in die Runde an alle Kenner:

Wie benutzt man eigentlich eine ginbin? Die sind doch deutlich kleiner als eine Tetsubin... Nimmt man die daher nur für bestimmte Teesorten?

   a, Erhitzt man darin das Wasser auf einer Flamme (klassischerweise über einem Kohlenfeuer) wie beim Tetsubin?

   b, Erhitzt man das Wasser irgendwie anders und gießt es dann in eine ginbin um? Und wird die ginbin dann irgendwie warm gehalten oder verbraucht man das Wasser dann gleich?

Und gibt es dafür dann auch Dreifüsse oder andere stövchenartige Abstellmöglichkeiten?

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Hmm.. letztlich ist eine Ginbin auch bloß ein Wasserkessel :) Mir wäre somit kein besonderer Einsatzweck bekannt. Man muss weniger aufpassen weil man keine Rostgefahr hat, und weil Silber nicht so spröde ist wie Gusseisen. Hab schon Berichte gelesen, dass Ginbins auf zu heißen Flammen angeschmolzen sind. Grad mal den Schmelzpunkt gegoogelt - über 900°C... seltsam. Auf jeden Fall ist sonst nix soo besonderes dran.

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vor 1 Stunde schrieb Fisheyes:

Wie benutzt man eigentlich eine ginbin?

Wie einen Wasserkessel halt. Man befüllt ihn mit Wasser und bringt es darin zum Kochen.

vor 1 Stunde schrieb Fisheyes:

Die sind doch deutlich kleiner als eine Tetsubin... Nimmt man die daher nur für bestimmte Teesorten?

Der Größenunterschied ist IMHO vor allem den Materialkosten geschuldet. Wobei das grundsätzlich natürlich zwei deutlich unterschiedliche Ansätze sind: während Gusseisen das Teewasser anreichern soll, steht bei Silber die Neutralität des Edelmetalls (und seine leichte biozide Wirkung) im Vordergrund. Eine Betonung des Konzepts 'Reinheit' als Gegenposition zu wechselseitiger Durchdringung von Tee, Material und Technik.

vor 2 Stunden schrieb Fisheyes:

Erhitzt man das Wasser irgendwie anders und gießt es dann in eine ginbin um?

Das wäre nur zum Abkühlen des Wassers sinnvoll, da Silber eine hohe Wärmeleitfähigkeit besitzt (noch höher als Kupfer). Und zum Abkühlen ist ein Keramik-Yuzamashi allemal hinreichend. Der Vorteil des Materials (eben seine Leitfähigkeit) lässt sich am besten beim Erhitzen des Aufgusswassers nutzen. Das bringt, wenn man denn die Materialkosten dafür aufbringen kann und will, eine schnellere Wasseraufbereitung. Und hat den Snob-Faktor einer kostspieligen Lösung. Das mit dem Eisen im Teewasser ist eh eine Sache, von der man nicht notwendig überzeugt sein muss ... :ph34r:

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vor 46 Minuten schrieb SoGen:

Wobei das grundsätzlich natürlich zwei deutlich unterschiedliche Ansätze sind: während Gusseisen das Teewasser anreichern soll, steht bei Silber die Neutralität des Edelmetalls (und seine leichte biozide Wirkung) im Vordergrund. Eine Betonung des Konzepts 'Reinheit' als Gegenposition zu wechselseitiger Durchdringung von Tee, Material und Technik.

Ob dies das Ende des Lateins darstellt stelle ich zumindest in Frage. Ich weiss du hast auch schon früher gerne die Neutralität des Silbers betont. Aber wie ich schon früher entgegnete habe ich zwei Fraktionen von Silberbenutzern aus der breiten Masse extrahiert - die eine stellt fest, dass ihre Silberutensilien von sehr neutraler Auswirkung sind, während die andere von einer starken geschmacklichen Beeinflussung spricht. Erstere Fraktion habe ich im Verdacht, dass sie innen verzinnte (oder sonstig beschichtete) Silberutensilien benutzt. Auf diese Teeorie bin ich übrigens gekommen, weil meine umfunktionierte, beinahe antike arabische Silberkaffeekanne selbst eine gewisse Beschichtung innen aufweist, jedoch ist sie alles andere als neutral, dies hat aber wohl mehr damit zu tun, dass sie möglicherweise das eine oder andere Jahrzehnt als Blümchenvase diente.

PS 1/2@topic: Hätte ich solch ein ginbin-Ding o.ä., würde ich darin unbedingt das Wasser über Nacht bereits schon für den nächsten Tag stehen lassen. Wunderbar wäre es, wenn man obendrein einen grossen, hart gebrannten Tontopf hätte, in dem man mehrere Liter Wasser 2. 3 Tage vorher (natürlich nicht nachher) stehen lassen könnte - wie der Gärtner weiss, mögen auch die Pflanzen abgestandenes Wasser, der PH Wert sinkt dabei.

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 8 Minuten schrieb GoldenTurtle:

die eine stellt fest, dass ihre Silberutensilien von sehr neutraler Auswirkung sind, während die andere von einer starken geschmacklichen Beeinflussung spricht. Erstere Fraktion habe ich im Verdacht, dass sie innen verzinnte (oder sonstig beschichtete) Silberutensilien benutzt.

Wobei ich persönlich - ohne dies irgendwie als ehrenrührig missverstanden zu haben wollen - bei der zweiten Fraktion mich frage (bzw. einen entsprechenden Verdacht hege), ob da nicht die Erwartungshaltung die sinnliche Erfahrung stärker manipuliert als das verwendete Material. Im medizinischen Bereich würde man von einem Placebo-Effekt sprechen; unter uns Teemenschen würde ich es höflich als die 'Magie des Materials' bezeichnen. Beides - erhöhte Erwartungshaltung und magische Sensibilität scheinen mir doch irgendwie in Korrelation zum damit verbundenen Kostenaufwand zu stehen ;). Was ja nicht per se schlecht sein muss, damit kann man arbeiten. Ich denke, es gibt irgendwo eine Grenze, wo sich Erwartungshaltung und Aufwand (technischer und materieller) die Waage halten. Anders gesagt: wo sich der Aufwand auch wirklich amortisiert. Erfahrungsgemäß ist dies auf niedrigem Level zumindest einfacher, womit man sich natürlich nicht zufrieden geben muss. Womit man sich da zufrieden gibt, ist eine zentrale Frage des Teewegs und die Antwort darauf ist immer eine individuelle, damit nicht hinterfragbare. Entlang dieser angesprochenen Grenze verläuft mE der Teeweg, wenn denn meine Karte stimmt ...

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@Fisheyes im Bezug auf die Größe: die die ich bisher (online) gesehen habe, sind auch nicht kleiner als die Tetsubins, die ich nutze. Insbesondere die Tetsubingröße 0,8l (laut verlässlicher Quelle eigentlich für alleintrinkende ältere Herren gedacht) finde ich sehr angenehm :) 

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@doumer Ich vermute mal: Wenn die ginbins dünner sind, sind sie dann auch leichter und dadurch besser zu führen als eine Tetsubin...?

Und was bzw. wieviel nimmt man als Kohle? Gibt es hier irgendwo eine Grundanleitung für das Beheizen einer Tetsubin/ginbin über Kohle?

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vor 38 Minuten schrieb teekontorkiel:

Was ist denn für alleintrinkende ältere Damen gedacht?

Gute Frage - die Stellung der Frau ist in Asien ja (meist) doch nochmals eine etwas andere als (mittlerweile) in Europa, daher fürchte ich, dass dieser Fall nicht explizit berücksichtigt wurde. Aber worum es mir dabei eher ging: alleintrinkend - egal welches Alter und Geschlecht ;) 

@Fisheyes leichter sicherlich - genutzt hab ich noch nie einen, daher kann ich nichts konkretes dazu sagen. Aber ein Tetsubin lässt sich wunderbar führen (wenn du nicht gerade ein 5L-Tetsubin oder so möchtest).
Zwecks Kohle: Petr Novak hatte vor 3 Jahren dazu eine ganz interessante Blog-Serie gemacht: http://potsandtea.blogspot.com/2016/02/charcoal-fire-serie-episode-4.html

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vor 4 Stunden schrieb Fisheyes:

Ich vermute mal: Wenn die ginbins dünner sind, sind sie dann auch leichter und dadurch besser zu führen als eine Tetsubin...?

Wenn ich mir mal erlauben darf, an Stelle von @doumer zu antworten - selbstverständlich, ohne ihm damit vorgreifen zu wollen: wie ein Kessel nun zu führen ist, hängt weniger von seinem Material ab als von seiner physischen Form. Das Materialgewicht spielt da als zu behandelnde Aufgabe eher eine nachgeordnete Rolle. Leichtere und bessere Führung ist eine Sache der Übung (auch z.B. des Trainings der gesamten Armmuskulatur), die der physischen Form (und dem Materialgewicht des Kessels) angemessen ist. Dabei spielen dann auch teils praktische, teils ästethische Bedingungen eine Rolle. Konkret (und beispielhaft) u.a. die Frage, welches Fassungsvermögen der Kessel hat. Wenn der aufgrund des Materialwerts zu klein ist, dann ist es das Material nicht wert. Und es sieht etwas komisch aus, wenn jemand mit Puppengeschirr:ph34r: hantiert ...

Daraus könnte man selbst eine ethische Frage ableiten: ist das Wasser im Kessel für mich alleine oder reicht es wenigstens für zwei? So etwas:

 - wollen wir doch lieber vermeiden, oder? Wobei ich frei einräume, dass ich mir selbst zumeist auch nur allein einen auf die Lampe gieße - aber meine bescheidenen Schätze reichen auch zum Teilen von heißem Wasser aus.

vor 4 Stunden schrieb Fisheyes:

Und was bzw. wieviel nimmt man als Kohle? Gibt es hier irgendwo eine Grundanleitung für das Beheizen einer Tetsubin/ginbin über Kohle?

Die einfachere Frage nach dem "wieviel" mal vorgezogen: so viel, wie Du halt brauchst, um das Wasser in Deinem Kessel zum Kochen zu bringen. Hängt also vom Material des Kessels, seiner Wandstärke und Volumen / Befüllung sowie dem verwendeten Ofen ab (genauer: dessen Effektivität). Da kommst Du nicht umhin, selbst zu experimentieren. Zum "was": traditionell Bambusholzkohle, die es in größeren Brocken für Shisha-Raucher schon recht preiswert gibt. Bessere Qualitäten, die speziell für die Verwendung mit Räucherwerk gedacht sind, bekommt man z.B. bei Händlern, die das Shoyeido-Sortiment führen (da gibt es einige). Da findet man dann auch Räucherasche, auf der im Öfchen die Kohlen plaziert werden - traditionell mit überlangen, eisernen 'Chopsticks'.

Absolut geruchsfrei ist auch die teurere Variante nicht, wie auch Gas- oder Spritbrenner als Alternative. Von der Brandgefahr bei indoor-Gebrauch mal abgesehen (die nicht sonderlich hoch ist, aber einen sorgfältigen und achtsamen Umgang damit erfordert). Ich persönlich bin deswegen nach einiger Unentschlossenheit vorerst doch bei der Elektrizität geblieben. Übrigens gibt es auch Leute in der chanoyu-Szene, die ihre furos auf elektrisch umrüsten ... Beim Sado ist es wohl ähnlich, jedenfalls scheint es zumindest in Japan kein Problem zu sein, sich seinen ryoro elektrisch umrüsten zu lassen, da gibt's eigene sets dafür, die mit unserer Spannung natürlich nicht funktionieren.

Wobei man da (in der Teeschule) trotzdem natürlich auch eingehend darin unterrichtet wird, wie man traditionell so ein Ding heizt und die convenience einer elektrischen Erhitzung nur beim privaten Üben in Anspruch nimmt. Das ist dann eine solide Schulung - falls Dein Interesse über eine Grundanleitung (ob es eine solche hier gibt, weiss ich nicht) hinausgehen sollte.

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@SoGen Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, die sofort neue Fragen aufwirft - ich bin taiwanesisch/chinesisch - also recht pragmatisch -  Gongfucha-infiziert, und bin über einige Ausflüge in der japanische Teewelt, wahrscheinlich zwar besser informiert als Otto Nomalverbraucher, aber insgesamt im Vgl. zu meinem Wissen zu Gongfucha ganz am Anfang dieses japanischen Wegs... 

 

vor 4 Stunden schrieb SoGen:

Leichtere und bessere Führung ist eine Sache der Übung (auch z.B. des Trainings der gesamten Armmuskulatur), die der physischen Form (und dem Materialgewicht des Kessels) angemessen ist. Dabei spielen dann auch teils praktische, teils ästethische Bedingungen eine Rolle. Konkret (und beispielhaft) u.a. die Frage, welches Fassungsvermögen der Kessel hat.

Das ist ja klar, ich finde auch die Form der Tülle und die Deckelpassform wichtig, um gut eingießen zu können, aber bei gleicher Form ist etwas leichter ja erstmal besser.

vor 4 Stunden schrieb SoGen:

Und es sieht etwas komisch aus, wenn jemand mit Puppengeschirr:ph34r: hantiert ...

Da ich zum Teil erstaunlich gute Teesets schon unter "Puppengeschirr" erworben habe, möchte ich dem mal wiedersprechen... :P

Zu meinen Fragen:

1. Worin besteht der Unterschied Sado und Chanoyu?

2. Ich dachte, im Sommer nimmt man einen Furo, im Winter eine eingelassene Feuerstelle, Irori?

Ich überlege schon länger, mir eine japanische Feuerstelle mit Tetsubin anzuschaffen, daher versuche ich mich schlau zu machen. Für eine japanische Ausbildung fehlen mir momentan Gelegenheit (zu weit von einer Großstadt), Zeit und Muße. Mal sehen, vielleicht später.

Übrigens gibt es grade einen japanischen Elektro-Furo bei ebay...

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vor einer Stunde schrieb Fisheyes:

Das ist ja klar, ich finde auch die Form der Tülle und die Deckelpassform wichtig, um gut eingießen zu können, aber bei gleicher Form ist etwas leichter ja erstmal besser.

Der Kessel muss ergonomisch passen - d.h. man muss ihn gut im Griff haben und mit möglichst wenig Kraftaufwand um seinen Schwerpunkt bei Befüllung kippen können. Diese Ansatzpunkte zu erspüren kann durch ein zu geringes Gewicht auch eher erschwert werden. Grundsätzlich halte ich es für einen problematischen Ansatz, Defizite in der Technik (im 'handling') durch Materialeinsatz zu kompensieren. Eher umgekehrt - kostet zwar etwas Übung (mit dem geliebten Objekt Tee - da kann man eigentlich nicht von Kosten sprechen ...) aber schont den Geldbeutel. Und die richtig edlen Teile setzen ohnehin eher eine entwickelte Technik voraus, d.h. sie sind in der Regel wenig fehlerverzeihend.

vor einer Stunde schrieb Fisheyes:
vor 6 Stunden schrieb SoGen:

Und es sieht etwas komisch aus, wenn jemand mit Puppengeschirr:ph34r: hantiert ...

Da ich zum Teil erstaunlich gute Teesets schon unter "Puppengeschirr" erworben habe, möchte ich dem mal wiedersprechen...

Okay, das war natürlich mit 'tongue in the cheek' dahergesagt - gelegentlich mache ich mir auch in 'Puppengeschirr' einen Oolong. Der Punkt dabei ist wiederum, dass hier, bei dieser Zubereitungsmethode und dem dafür geeigneten Tee, das geringe Volumen sinnvoll ist, wenn man in einer Session 9 oder 10 Aufgüsse macht. Das ganze Zeug will ja auch getrunken werden ...

Trotzdem sollte man da auch einen gewissen Sinn für Proportion wahren - konkret hier von Kanne und Hand. Disproportionen sind ein klassischer Auslöser von Humor.

vor einer Stunde schrieb Fisheyes:

1. Worin besteht der Unterschied Sado und Chanoyu?

Sado oder genauer Senchado beschäftigt sich mit grünem Blattee, Chanoyu mit Matcha. Die Sitte, grünen Blattee zu trinken wurde in Japan durch einen "Reformationsversuch" lanciert, wo man Priester des zeitgenössischen Chan einlud - speziell Ingen Ryūki, der zum Gründer der Ōbaku Zenshu wurde. Er und seine Mönche brachten unter Anderem auch die Methode, grünen Blattee aufzugießen (so, wie man es mittlerweile im mingzeitlichen China tat) nach Japan. Senchado gelangte überwiegend durch den 'Teeheiligen' Baisao (der auch die erste japanische Senchaproduktion initiierte) zu Popularität insbesondere unter bürgerlichen Intellektuellen. Senchado war damit auch eine kulturelle Gegenbewegung zum elitären, in der Samuraiklasse verankerten Chanoyu. Zunächst - da es ja noch gar keinen japanischen Sencha gab - trank man natürlich chinesischen Tee, importiert über den Außenhandelshafen Yokohoma und die dort ansässigen Chinesen.

Senchado ist heute wie Chanoyu in etliche Linien und Schulen geteilt. Anders als bei Chanoyu (und da insbesondere der Urasenke shu) scheint es allerdings außerhalb Japans praktisch keine Lehrangebote zu geben.

vor einer Stunde schrieb Fisheyes:

2. Ich dachte, im Sommer nimmt man einen Furo, im Winter eine eingelassene Feuerstelle, Irori?

Schon richtig. Wobei das mit dem "man nehme" so eine Sache ist. Wer kann (oder will) es sich schon leisten, zum Teetrinken einen eigenen Raum mit eingelassener Feuerstelle zu bauen? Offen gesagt, habe ich für solche Herangehensweisen zwar Respekt, aber auch nicht mehr. Mir ist das zu museal.

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bearbeitet von SoGen
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@SoGen Vielen Dank, das war ist für mich sehr informativ.

Kein Wunder, dass ich dann in meinem Buch von Soshitsu Sen nichts zu Sado (außer sadoguchi: Gästeeingang) gefunden habe...

Und zu der eingelassenen Teestelle: Wenn ich mal wieder Zeit und etwas Geld habe, hätte ich schon gern eine eingelassene Feuerstelle oder ähnlches als Sino-japanischen Teesitz im Garten, um damit meine Oolongs aufzugießen. Totaler Stilbruch, aber man kann das ja als Tangzeitliches Interieur ausgeben.:D

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