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Seit heute im Shop: der erste Shincha diesen Jahres von Herrn Takenouchi aus Satsumacho, Kagoshima.

Bei diesem Sencha handelt es sich um einen Jun-Sencha (nicht beschatteten Sencha), was eine Rarität in Kagoshima ist, da mehr als 99% der Tees beschattet werden.

Insgesamt sehr weich mit einem runden und leicht buttrigen Umami und Süße, die von einer angenehmen Shincha-Frische begleitet werden. Aromen, die an Süßkartoffel und Maronen erinnern, komplettieren das Gesamtbild.

Hier geht es zum Tee

 

 

 

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    • Von Mr. Tee
      Ja, da bin ich wieder und würde mich darüber freuen, wenn ihr mir meinen Tee abnehmt. Zuerst details zu dem was ich verkaufe, ganz unten die Geschichte weshalb ich es verkaufe.
       
      250g / 2020er Premium Grade Dragon Well Tea From Zhejiang * Long Jing Tea von Yunnan Sourcing.  2 Wochen im Kühschrank gelagert.
      100g / 2019er Ceremonial Matcha von Uji Hikari and Ten Miyou  angebaut, aus Uji von Mei Leaf verkauft. Ca. 2 Monate im Kühlschrank gelagert.
      80g / 2019er Sencha Igeta Okumidori von Sunday. 2 Wochen im Kühlschrank.
      40g Sencha Yokozawa Yamakai Tezumi
       
      Die Tees kann man jeweils bei google eingeben und sieht wieviel sie derzeit kosten würden. Wenn ihr interesse habt (für einen/mehrere/alle), schlagt gerne einen Preis vor und wir handeln dann (so Bazar mäßig..)
       
      Warum ich den Tee verkaufe:
      Ich hatte ja in den letzten Monaten schon das eine oder andere hier verkauft, weil mein Körper sich dazu entschieden hatte, fermentierten Tee nicht mehr zu vertragen. Allerdings hat sich das ganze ausgeweitet... Jetzt bekomme ich den Effekt der häufig als "Brain Fog" bezeichnet wird auch bei Sencha, Matcha und allen Tees die mir bislang noch geblieben waren
      Zunächst bedeutet dass für mich: Eine Teepause (leider im übertragenden Sinne)... Ich trinke erstmal einen Monat keinen Tee mehr und gucke dann stichprobenartig welcher Tee geht und welcher nicht. Vom täglichen Teetrinken werde ich dann wohl zum 1-2 mal in der Woche Genußtrinken übergehen (so der Plan/Wunsch). Nach meinen Recherchen habe ich entweder eine Unverträglichkeit gegen Tee an sich entwickelt und dann könnte ich wohl auch den Plan/Wunsch leider vergessen.. Eventuell habe ich aber auch Probleme mit dem EGCG im Tee (dazu kann ich nochmal einen gesonderten Thema eröffnen, das führt jetzt zu weit und daurt zu lange...). In diesem Fall müsste ich aber nur warten, dass bestimmte Stoffe von der Leber verstoffwechselt worden sind und könnte dann ein gemäßigten Konsum wieder aufnehmen. Ich werde auf jeden Fall berichten wenn ich durch diese ganzen Erfahrungen dann durch bin
       
       
       
    • Von ruki
      Hallo liebe Forengemeinde,

      leider konnte ich via Google und auch hier im Forum diesbezüglich nichts finden.

      Ich habe mir Matcha aus Japan bestellt in der Meinung, dass dies durch das am 01.02.2019 in Kraft getretene EPA ohne Zoll und somit ohne größere Probleme funktionieren sollte.

      Laut Sendungsverfolgung  befindet sich das Paket nun jedoch "In customs"?

      Wie ist den nun der aktuelle Stand? Kommen noch Zollgebühren dazu oder nicht? Falls ja, lohnt es sich ja preislich (zumindest bei kleinen Mengen) kaum in Japan direkt zu bestellen?

      Viele Grüße
    • Von Mr. Tee
      Moin,
      ich würde gerne die auf den Fotos abgebildeten Objekte (also außer den Tisch) entweder verkaufen oder gegen leckeren grünen Tee tauschen! Sowohl Kanne als auch Becher und Stövchen sind unbenutzt. Das Sieb in der Kanne ist natürlich entnehmbar und die Kanne ist ebenso wie die Trinkbecher von innen "beschichtet" (keine ahnung wie da der Fachbegriff ist).
      Ich würde es euch überlassen Angebote dafür zu machen. 
      Stellt auch gerne Fragen zu Details; auch detailiertere Fotos stelle ich gerne zu Verfügung..
      lieben Gruß
      Nikolai
    • Von Anima_Templi
      Hallo Zusammen,
      gestern hat mich mein erster Shincha der diesjährigen Ernte erreicht, der Sakura-No Shincha von Familie Matsumoto aus der Präfektur Kumamoto.
      Der erste Eindruck war sehr positiv. Aus der frisch geöffneten Tüte kommt ein herrlich fruchtiges Aroma, was typisch für den verwendeten Yabukita-Kultivar ist. Sehr intensive Ananas.
      Das Blattgut ist recht kleinteilig, was mich etwas verwundert hat, da auf der Seite des Shops erwähnt wird dass die Blätter nur kurz gedämpft wurden. Das mag aber auch daran liegen, dass bei dieser Ernte nur die ersten sehr feinen Triebe geerntet werden und diese einfach noch sehr klein sind. Die eigentliche erste Ernte erfolgt erst etwas später.
      Die Aufgüsse sind intensiv grün und recht nebulös, da viele kleine Partikel mitkommen. Ich bin tendenziell gegen ein Filtern des Aufgusses während des Abgießens und praktiziere dies überhaupt nicht mehr. Dies ist wohl mit ein Grund, warum ich stark gedämpfte Grüntees nicht sonderlich mag.
      Trotz des relativ trüben Aufgusses überzeugt er mich doch geschmacklich. Typisch für Yabukita ist der Tee sehr ausgewogen. Kräftiges Umami sucht man vergeblich, was ich schätze. Lässt dies doch tiefer auf den eigentlichen Geschmack dieser Varietät blicken. 
      Im Mund ist der Tee klar und weich, sehr fein und filigran. Die für diesen Kultivar typische Fruchtigkeit kommt deutlich nach dem Schlucken zur Geltung. Intensiv süß-fruchtig, kein Hauch von Bitternis oder einer grasigen Note. Er ist mit Bedacht und sauber produziert. Kein Sencha der in eine bestimmte Richtung polarisieren will, sondern einfach nur gefallen möchte. Ich empfehle unbedingt die Schlucke lange auszukosten!
      Für mich bringt er die Geschmacksstruktur eines klassischen Shinchas, wie ihn viele Verbraucher wohl erwarten und schätzen, sehr gut auf den Punkt. Ich finde ihn in jedem Fall gelungen und denke, dass er insbesondere für Neulinge auf diesem Gebiet sehr interessant ist, da er enorm zugänglich ist.
      Ich würde mich über Eure Eindrücke freuen, solltet Ihr Euch auch für diesen Tee entscheiden.


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