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today's wee dram (ich trinke gerade...)


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warum nicht auch den Konsum flüssiger Genussmittel außer Tee hier vorstellen? noch schnell den hier, bevor die Flasche ganz leer ist:

Amen. Ich habe den zweifelhaften 'Vorteil', dass Wein im Laufe der Jahre zu einem Trigger für Migräneanfälle geworden ist - mehr als ein Viertel in einem Zeitraum von 2 - 3 Tagen führt zu recht unange

Heute was gutes aus Yamagata 

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Oh ja, gute Idee für einen Thread!

Laphroaig ist eher nicht so mein Fahrwasser, ganz gerne mag ich aber den Quarter Cask. Den QA kenne ich nicht, hat mich wegen den 40% nie so angemacht. Den Standard 10er finde ich bei der selben Prozentzahl ziemlich dünn.

Ich hab gerade einen 14er Cabernet Sauvignon von Pighin (Friuli Grave) im Glas. Schöne dunkle Früchte, Pflaume, Kirsche, Leder... ein bisschen zu viel Säure im Abgang, ansonsten verdammt lecker.
Hast du dir diesen Faden auch für Wein und andere Getränke vorgestellt, oder nur für Whisky/Spirituosen?

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vor 53 Minuten schrieb MB77:

Ich probiere gerade einmal alternative Whiskys aus. Der Toki ist ei Prima Begleiter für das Home Office. 

Yay ich hoffe das ist scherzhaft gemeint. 😅

Ich hab seit etwa 2 Monaten keinen Tropfen mehr gehabt, und es ist ein gutes Gefühl.

Ich freue mich aber schon mal wieder mit Freuden im Garten ein Glas richtig guten, gelagerten, deutschen Riesling zu geniessen - ich bin nicht grundsätzlich dagegen.

Hauptsache nie zu viel Alkohol und auch nicht täglich, ich hab früher mal gerne täglich 1, 2 Gläser Wein getrunken - die meisten würden wohl sagen das ist kein Problem, aber durch das Tägliche fängts an, man gewöhnt sich emotionell an den täglichen Alkohol, das sollte man auf jeden Fall sofort beenden, auch wenn man denkt man hat kein Problem mit Alkohol - mein ganz ehrlicher Tipp von Herzen - für mich wäre eine gesunde Ausrichtung ein, max. zwei Glas Wein pro Woche mit Freunden.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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vor 14 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Yay ich hoffe das ist scherzhaft gemeint. 😅

Klar ist das ein Scherz, denn sonst bräuchte ich noch 2 bis 3 nebenjobs um mir die sauferei leisten zu können. Jetzt gibt es nur, dann und wann mal, ein lecker Tröpfchen. Ausserdem kommt Alkohol beim Arbeiten gar nicht gut. Da brauche ich einen klaren Kopf, sonst wird teuer für euch 😊

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vor 35 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Hauptsache nie zu viel Alkohol und auch nicht täglich,

Amen. Ich habe den zweifelhaften 'Vorteil', dass Wein im Laufe der Jahre zu einem Trigger für Migräneanfälle geworden ist - mehr als ein Viertel in einem Zeitraum von 2 - 3 Tagen führt zu recht unangenehmen Konsequenzen, also lasse ich es bleiben. Und wenn die Flasche mal auf ist, schmeckt der Wein nach drei Tagen nicht mehr, trotz Vacuvin - und landet im Ausguss, wenn ich nicht gerade für ein Risotto o.ä. Kochwein brauche. Schade - ich liebe insbesondere Riesling und zwei der renommiertesten Einzellagen Deutschlands habe ich praktisch vor der Haustür und ich schaue da zusammen mit meinem Hund fast täglich nach dem Rechten. Das hier ist der Halenberg - Südhang, eine reine Rieslinglage, der Boden ist überwiegend Blauschiefer.

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'Harte' Sachen vertrage ich noch - aber danach steht mir der Sinn auch nur alle paar Tage mal und es bleibt einem Gläschen ... Meine Toxikomanie kann ich glücklicherweise mit Tee hinreichend befriedigen 🙂. Aber am späten Abend ist ein 'dram' der Nachtruhe dann doch zuträglicher ...

_()_

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Laphroaigs Standardrange hat bis auf gelegentlich den PX oder den 18er wenig Spannung für meinen Geschmack. Aber wie beim Tee ist es auch hier gut, dass die Vorlieben unterschiedlich sind :)

Bei mir war der letzte Tropfen eines Springbank im Glas. Für den würdigen Abschied blieb dann auch das Glencairn im Schrank und Spiegelau durfte glänzen.

Welche Flasche als nächstes geöffnet wird, weiß ich noch nicht. Ein wenig Lust auf den Laphroaig 18 habt Ihr mir ja mit dem Thema hier schon ein wenig gemacht ;) Wobei mir Springbank wieder viel Spaß bereitet hat und mich eine deren OA aus nem Burgunderfass auch nicht gerade wenig anlacht. Immer diese Entscheidungen...

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vor 57 Minuten schrieb nemo:

Laphroaigs Standardrange hat bis auf gelegentlich den PX oder den 18er wenig Spannung für meinen Geschmack.

dem widerspreche ich nicht :P  der große Bruder hielt daher gestern auch noch Einzug ins Glas. die Flasche des QA ist indes auch schon ein paar Jahre alt, der PX wurde zwischenzeitlich zwei-, dreimal nachgekauft

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vor einer Stunde schrieb nemo:

Bei mir war der letzte Tropfen eines Springbank im Glas. Für den würdigen Abschied blieb dann auch das Glencairn im Schrank und Spiegelau durfte glänzen.

würdiger Abgang eines tollen Malts.

Ihn wird heute dasselbe Schicksal ereilen.

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vor 24 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Vielleicht der Schwefel?

Vermutlich, ja. Die Histamine sind's eher nicht.

vor 24 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Hach, ein schöner Spazierweg hast du da!

Die nähere Umgebung hier hat nicht nur Weinberge zu bieten:

https://www.youtube.com/watch?v=fbDcjlMGcus

... der Soundtrack ist vermutlich weniger Dein Geschmack 😉

_()_

Bearbeitet von SoGen
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@gozaDen Talisker hatte ich auch überlegt mir mal wieder zuzulegen. Ein schöner Malt. Das letzte Mal ist schon fast 10 Jahre her, wenn ich es mir so recht überlege. Das war noch zu Zeiten der einfarbig blauen Verpackung.

Hast Du womöglich einen Vergleich, ob und wie sich die Abfüllung geschmacklich seitdem verändert hat? Ist zwar noch einer der preiswerteren 18jährigen, aber da Scotch bei mir nicht mehr soo im Fokus der Genussmittel steht, tätige ich bei ihm lieber eher sichere Investitionen

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb nemo:

Hast Du womöglich einen Vergleich, ob und wie sich die Abfüllung geschmacklich seitdem verändert hat?

 

Leider nicht im Sinne eines Parallelvergleichs. Ich meine mich zu erinnern, dass der alte noch etwas mehr Körper und Vielschichtigkeit hatte. Das Fassmanagement wird vermutlich einfach auf die gestiegenen Absatzzahlen angepasst worden sein und es werden mehr Refills verwendet.

Ob das jetzt aber zum Einen meine damalige subjektive Meinung war, weil Neuauflagen ja eh immer nur ein Schatten ihrer selbst sein konnten (Achtung Ironie) und zum Anderen das nach so vielen Jahren dazwischen noch gravierend auffiele, mag ich in der Tat bezweifeln. Dazu war und bin ich zu sehr Genießer und zu wenig Analytiker. Wie wärs sonst auch mit einem 57° North, wenn ein NAS erlaubt ist?

 

@Lateralus

bist entweder 134 Tage zu spät, oder 232 Tage zu früh? ;)

Glenrothes hatte ich auch schon lange keinen mehr...wie ist der so?

Bearbeitet von goza
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Er ist, wie eigentlich alles was ich von diesem Abfüller hatte, ganz großes Kino.
Wer auf Sherryfässer steht, kommt hier voll auf seine Rechnung. Mehr noch, er wird kaum Besseres für dieses Geld finden. Für mich den Aufpreis zum zB Parliament auf alle Fälle wert.
Allerdings dürfen es bei 52%, wie bereits erwähnt, einige Tropfen Wasser sein, dann finde ich ihn noch besser.
 

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@goza

Danke für die Einschätzung. Genau das hatte ich befürchtet. Wobei ich bei mit dem häufig von Brennereien vorgebrachten Argument "Fassmanagement" oder "-knappheit" etwas argwöhnisch bin. Grundsätzlich mag eine Verknappung da sein, aber ob das immer der wahre Grund ist, wenn ein Malt im Laufe der Zeit schwächer wird, wer weiß.

Der North ist leider keine Alternative für mich. Trotzdem danke für die Empfehlung. Nicht, weil er ohne Alter daherkommt, einigen der für mich leckersten Malts fehlt diese Angabe. Unter dem 18er, der mich voll überzeugt hatte, gab es bei den Originalabfüllungen von Talisker einfach nichts, was mich beim Probieren gereizt hat. 

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Gestern angetrunken, und heute wieder im Becher: Aiyama Junmei von Kitajima. Aiyama, so nennt sich die für diesen Nihonshū verwendete Reissorte, ist komplett neu für mich. Bei der Herstellung hat man sich an der traditionellen Braumethode orientiert, d.h. ungefiltert, nicht enderhitzt (Stichwort hi-ire), ist also ein namashū, außerdem ist er unverdünnt (genshū). Die satten 17% machen sich auch ganz gut bemerkbar. 🥳 Davon mal abgesehen, toller klarer Duft und eine sehr schöne Balance aus einer schweren Süße vom Reis und einer belebenden Säure im Hintergrund. Gefällt. 

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Bearbeitet von seika
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Glenlivet Founder's Reserve

Sorte: Single Malt Whisky

Aroma: Zitrusfrüchte, vor allem Noten von süßer Orange.

Geschmack: Süß und fruchtig mit Orangen und Birnen. Ausbalanciert und weich mit leichten Aromen glasierter Äpfel.

Abgang: Lang, weich und cremig.

Der Glenlivet Founder's Reserve wurde in einem hohen Anteil an amerikanischen First-Fill-Fässern gereift und ist der Anfangszeit der Brennerei gewidmet.

The Glenlivet erhielt als erste Brennerei in der Speyside die Lizenz zum Brennen. Seit 1824 produziert die Brennerei und gehört inzwischen zu den größten Produzenten von Malt Whisky.

So die Beschreibung. Der brennt nur beim trinken.

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Irgendwie ziemlich Whisky-lastig, dieser Thread. Da heule ich heute mal mit den Wölfen. Keine Preziose im Glas, nur eine Standardabfüllung. Aber immerhin die von Lagavulin ...

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Dazu als passende Lektüre 'Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino' und der Zausel im Hintergrund leistet mir Gesellschaft - eine bessere, als so mancher Mensch. Und ja - der Stiel des Glases ist so, das liegt nicht am Photo. So kann man das Glas auch noch bei Schlagseite korrekt halten ...

Slàinte Mhath!

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