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Liebe Teeliebhaber,
ich habe gestern mit meiner Freundin eine portugiesische Online Boutique eröffnet und wir verkaufen auch Tee von der ältesten Teeplantage Europas "Cha Gorreana". Es handelt sich bei den Tees ausschließlich um Grüntees. Das besondere: durch das Klima auf den Azoren (Portugal) wird auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln oder chemische Zusätze komplett verzichtet. Außerdem sind den Tees keine zusätzliche Aromen beigemischt und es gibt sogar eine Sorte mit Ananas von der einzigen Ananasplantage Europas. Vielleicht ist ja für den ein oder anderen was dabei. Ansonsten wünsche ich euch schonmal ein schönes Wochenende und bleibt gesund 🍀
www.boutiquaportuguesa.de
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  • Gleiche Inhalte

    • Von Roberts Teehaus
      Koch- und Backrezepte mit Tee für den Winter

       
      🍵 Ach, endlich hat man ein bisschen Zeit zum Experimentieren in der Küche! Draußen ist es kalt und in der Küche so schön heimelig warm! Besonders der eher trübe November und die Adventszeit sind ideal dafür, mal etwas Neues auszuprobieren. Keine Sorge, kompliziert sind unsere Rezepte wirklich nicht, denn es soll ja auch Spaß machen. Verwenden Sie beim Kochen in jeden Fall hochwertigen Tee und nicht irgendeinen! Denn Hand aufs Herz: An Ihre herrliche Bratensoße lassen Sie bestimmt auch keinen minderwertigen Wein … 🍷

      Kuchen mit Ceylon Tee

      ☕ In der Türkei backt man gerne mit Tee, zudem wurde der historische Nikolaus in der Türkei (Kleinasien) geboren. Warum also nicht zum nächsten Nikolaustag – zum 6. Dezember – zu seinen Ehren einen köstlichen Kuchen backen?

      Und für die Weihnachtstage oder für einen Sonntag im Advent stellen wir Ihnen „krosse Gänsebrust vor, verfeinert mit einer Rooibostee-Glasur“.

      Und zum Nachtisch kabbeln sich die Kinder dann um eine herrliche Creme aus Ostfriesentee und Sahne. Sicher, dieser Nachtisch ist durch das Koffein sehr anregend, daher können Sie für die Kinder den Ostfriesentee auch hervorragend durch Rooibostee ersetzen. Rooibos ist sehr aromatisch, dabei frei von Reizstoffen und besticht durch seine wunderbare Farbe.

      Wir geben es ja zu: Schlankmacher-Speisen sind das nicht gerade… Aber Sie genießen Schlemmereien ja nicht dauerhaft und gerade in der Winterzeit wärmt ein üppigeres Essen schön von innen – zudem: Mit einem kleinen Spaziergang danach wird es kaum ansetzen. 😊

      Schmackhafter Nikolaus-Kuchen mit Ceylon Tee

      Sie brauchen:

      ·         150 g Butter

      ·         250 ml Ceylon Tee

      ·         3 Eier

      ·         300 g Zucker

      ·         350 g Mehl

      ·         2 EL Kakao

      ·         1 TL Backpulver

      ·         100 g gemahlene Mandeln (etwas davon für die Backform beiseitelegen)

      ·         ein wenig Butter zum Einfetten der Form

      ·         Puderzucker als Topping zum Bestäuben des fertigen Kuchens

      Und so wird gebacken:

      ☕ Eine große Tasse Ceylon Tee kochen: Hierzu zwei Teelöffel lose Blätter mit 250 ml sprudelnd kochendem Wasser übergießen - drei bis fünf Minuten ziehen lassen.

      Die Butter in nicht allzu kleine Würfel schneiden und anschließend im noch heißen Tee schmelzen – abkühlen lassen. 🧈

      Alle Eier und den Zucker per Stabmixer oder Rührgerät (Schneebesen) hellschaumig schlagen und Mehl, Backpulver, Kakao und gemahlene Mandeln hinzugeben.

      Idealerweise füllen Sie den Teig nun in eine Nikolaus-Backform (erhältlich im Online-Handel), die Sie mit Butter einfetten und mit etwas gemahlenen Mandeln ausstreuen. Auf diese Weise haftet nichts an. Alternativ geben Sie den Teig in eine Kasten- oder Springform.

      Nun den Kuchen bei ca. 175 - 200 Grad (je nach Ofen) eine knappe Stunde auf mittlerer Schiene backen. Mit einem Holzstäbchen die Gar-Probe machen. Wenn Ihr Kuchen fertig und abgekühlt ist, nehmen Sie die Form ab und streuen durch ein Sieb Puderzucker darüber – gleich frisch gefallenem Schnee. ❄

      Am besten genießen Sie dazu einen schönen kräftigen Ceylon Tee, türkisch-stark zubereitet, in den entsprechenden kleinen wunderschönen tulpenförmigen Gläsern.

      Krosse Gänsebrust mit Rooibostee-Glasur

      Für 4 Personen brauchen Sie:

      ·         1 Gänsebrust mit Knochen (mind. 1 kg an Gewicht)

      ·         2 unbehandelte Orangen (am besten Bio)

      ·         2 Limetten

      ·         6 EL loser Rooibostee

      ·         3 EL Honig

      ·         Ein paar Chiliflocken oder etwas Cayenne-Pfeffer oder einige Tropfen Tabasco

      ·         Salz

      ·         frisch gemahlener Pfeffer

      Tipp: Bei Verwendung von tiefgekühlter Gänsebrust lassen Sie diese langsam im Kühlschrank auftauen. Planen Sie plus/minus ca. 24 Stunden ein.

      Und so wird zubereitet:

      👨‍🍳 Den Backofen ausdrücklich nicht vorheizen, damit der Braten nur langsam größerer Hitze ausgesetzt wird. Das Fleisch unter fließend kaltem Wasser abspülen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Nun die Haut mit einem scharfen Messer rautenförmig einritzen, salzen und pfeffern. Braten Sie die Gänsebrust mit der Haut nach unten in einer großen Pfanne kräftig 5-10 Minuten goldbraun an.

      Nun geben Sie das angebratene Fleisch mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech mit höherem Rand, bzw. in einen Bräter/feuerfeste Form. Stellen Sie das Ganze in den Ofen und heizen Sie Ihren Backofen auf 170 Grad. Zirka 2,5 – 3 Stunden bleibt die Gänsebrust in der Backröhre. Wichtig: Gießen Sie immer wieder etwas Flüssigkeit an, wenn diese verdampft ist. Hierzu können Sie Gänsefond aus dem Glas nehmen, oder auch Instant-Hühnerbrühe. Ihr Braten soll am Ende schön goldbraun und kross sein, beim Anstechen darf kein Saft mehr austreten.

      Die Glasur:

      🍊 Orangen gründlich abspülen und abtrocknen. Reiben Sie erst die Schale einer halben Apfelsine ab und pressen Sie dann beide aus. Füllen Sie ca. 250 ml Orangensaft zusammen mit den Rooibos-Teeblättern in einen Topf und lassen Sie die Mischung kurz aufwallen. Zehn Minuten ziehen lassen und in einen kleineren Topf abseihen. Mit Honig und dem Saft der ausgepressten Limetten mischen und mit Salz, Pfeffer und Chili würzen (Achtung - sehr scharf!). Bei mittlerer Hitze ohne Deckel auf die Hälfte einkochen lassen, erst danach die abgeriebene Orangenschale hinzugeben.

      Ist die Gänsebrust noch zu blass? Dann geben Sie für die letzte halbe Stunde der Garzeit noch einmal richtig Power mit 200 Grad. Aber Vorsicht, den Braten dabei nicht zu dunkel werden lassen! Das Finale: Zehn Minuten vor Ende der Bratzeit bestreichen Sie die Haut der Gänsebrust mithilfe eines Küchenpinsels mit der Glasur. Aus dem Ofen nehmen - ist der Braten gar, lösen Sie das Fleisch vom Knochen, und schneiden Sie es in Scheiben. Wenn noch Glasur übrig ist, beträufeln Sie damit die Bratenscheiben.

      Dazu passen am besten der klassische Rotkohl oder Grünkohl und natürlich…? Kartoffel-Klöße! 😊

      Möchten Sie anschließend nur einen leichten Nachtisch, essen Sie einen Obstsalat. 🍇

      Möchten Sie aber „die volle Packung“ – dann machen Sie sich eine

      Ostfriesische Tee Creme

      Für 4 bis 6 Portionen brauchen Sie:

      ·         250 ml starken Ostfriesentee

      ·         6 Blatt weiße Gelatine

      ·         3 EL Zucker

      ·         1 Päckchen Vanillezucker

      ·         etwas Rum-Aroma

      ·         500 ml sehr kalte Sahne

      Und so wird zubereitet:

      ☕ Die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Zwei Teelöffel Ostfriesentee mit 250 ml kochendem Wasser aufbrühen, fünf Minuten ziehen lassen und in eine kleine Schüssel abseihen. Zucker, Vanillezucker und nach Gusto ein paar Tropfen Rum-Aroma hinzugeben.

      Nun die Gelatine gut ausdrücken und die Blätter in dem heißen, gesüßten, starken Tee auflösen. Alles etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die kalte Sahne zu Schlagsahne verarbeiten. Wenn der Tee zu gelieren beginnt (im Kühlschrank geht es schneller!) heben Sie die Schlagsahne unter. Kostprobe: Ist Ihnen die Crème süß genug? Wenn Sie es süßer möchten, rühren Sie vorsichtig noch etwas Puderzucker unter. Das Ganze für mindestens zwei Stunden kaltstellen, zum Beispiel schön angerichtet in kleinen Teetassen, Teegläsern oder Glasschälchen. Direkt vor dem Servieren nach Lust und Laune die Portionen noch mit ein bisschen braunem Zucker oder fein gemahlenem braunen Kandis verzieren (Krümelkandis).

      🍽 Ja, und zu guter Letzt: Guten Appetit, lassen Sie es sich schmecken! 😊👌

      💚 Herzlichst, Roberts Teehaus 🍵

    • Von cordyceps
      Hallo zusammen,
      ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit japanischen Grüntees und habe aktuell folgende Tees offen: Keiko Aracha Shincha 2020, Keiko Benifuuki No. 1, Keiko Diamond Leaf und Keiko Kawanabe.
      Da fällt natürlich auf, dass ich scheinbar einen Hang zu Keikos habe  Dies liegt aber nur daran, dass ich auf der Suche nach Bio-Grüntees aus Japan über diese Marke gestolpert bin. Der Benifuuki No. 1 und der Diamond Leaf schmecken mir aktuell richtig gut - habe aber eben auch wenig Vergleichsmöglichkeiten.
      Für mich sind Bio-Tees aus zweierlei Gründen wichtig. Ich bin der Meinung, dass in Lebensmitteln enthaltene Pestizide & Co. nichts akzeptabel sind und Pestizide und zu viel chemische Düngung nichts in unserer Umwelt zu tun habe und somit sehr gerne Anbauformen (nicht nur beim Tee) unterstütze die sich in dieser Richtung engagieren.
      Bei meiner zweiten Passion, dem Kaffee, ist dies aktuell für mich besser nachvollziehbar von welchem Kaffeebauer der Kaffee kommt und wie der Anbau, die Vermarktung etc. aussieht. Auch dort bin ich bereit für den direkten und fairen (nicht Fairtrade-Siegel) Handel von Kleinbauern und deren, oftmals nicht zertifizierten, Bio-Anbau zu zahlen.
      Natürlich habe ich mit großem Interesse diesen Thema gelesen: Bio vs nicht Bio bei japanischen grüner Tee
       
      Insofern würde mich also vor allem interessieren ob es Empfehlungen gibt welche Bio-Grüntees ich im Vergleich zu Keiko mal probieren sollte.
      Zudem wäre es natürlich interessant ob ihr Tipps zu direktgehandelten Grüntees aus Japan (oder China falls es einen Geheimtipp gibt ) habt die gute, umweltverträgliche Anbaumethoden mit Verzicht auf übermäßige Pestizide vorweisen können.
      Falls es sowas nicht gibt dann bin ich gerne bereit diese Antwort zu akzeptieren und bleibe weiterhin bei den Keikos
      Danke im Voraus. LG, Robert
    • Von Roberts Teehaus
      Genmaicha aus Japan – eine faszinierende Teespezialität!

      Denkt man an Japan und Tee, so denkt man in erster Linie wahrscheinlich an Matcha oder Gyokuro Asahi. Doch Japan hat viel mehr zu bieten und so scheint es doch ein wenig verwunderlich, warum gerade Genmaicha bei uns eher noch ein Geheimtipp ist – obwohl diese Teespezialität überaus duftig und himmlisch malzig schmeckt.

      Genmaicha ist eine köstliche Teespezialität, welche neben grünem Tee geröstete und teilweise gepuffte Reiskörner enthält. Wer Reis als Grundnahrungsmittel liebt oder damit aufgewachsen ist, wird allein schon beim Öffnen der Teepackung ins Schwärmen geraten. Für diese Teemischung wird gerösteter brauner (Natur)Reis verwendet (japanisch Naturreis = genmai) – wodurch dieser Tee eine angenehme und malzig-aromatische Röstnote erhält.

      Sein Geschmack

      Sein Aroma bewegt sich zwischen leicht süß, nussig und Karamell. Grundlage für den Genmaicha bildet grüner Tee, der durch die nussige Karamell-Note milder und runder wird. Beliebt zum Nachmittag zu etwas Gebäck, werden die Reiskörner auch gerne mal aus dem Tee geknuspert. Ob man den Tee nun zum Gebäck einnimmt oder als Getränk zu hellen Fleisch- oder Fischgerichten – im Prinzip passt er zu Allem und kann eigentlich immer getrunken werden.

      Liebe auf den ersten Schluck

      Wer Genmaicha einmal probiert hat, ist in der Regel sofort über alle Geschmacksknospen in diese Teemischung verliebt. Also Vorsicht: Andere Tees könnten es eventuell künftig ein bisschen schwerer haben. 😉

      Entstanden ist die Teespezialität laut Erzählung wahrscheinlich während des 15. Jahrhunderts, und auch hier spielte wahrscheinlich – wie oft – der Zufall eine Rolle! So wird etwa mancher Grüntee leicht geröstet, und der Geschichte nach soll der Bedienstete eines Samurai bei der Röstung des grünen Tees etwas nachlässig vorgegangen sein, und den Tee zu lange erhitzt haben. Zwischen den Teeblättern befanden sich auch nachlässigerweise mehrere Reiskörner. Der Herr Samurai war über den Fauxpas so wütend, dass er den armen Diener angeblich hinrichten ließ. Als er die Röstung dann als Tee probierte, musste er äußerst beschämt feststellen, dass diese unfreiwillig entstandene Teemischung überaus köstlich mundete. Der Genmaicha war entstanden, sein armer Erfinder hat ihn leider nie probieren können… Darum: Bitte immer erst probieren, dann meckern!

      Eine Frage des Geldes…

      Da japanischer grüner Tee auch in Japan hochpreisig und für das allgemeine Volk doch eher rar gewesen ist, konnte man ihn zudem mit dem gerösteten Reis strecken, was Genmaicha zu einem „Arme-Leute-Tee“ machte. Und Hand aufs Herz – sind es nicht gerade die sogenannten „Arme-Leute-Speisen“, die mitunter am besten schmecken? Denken Sie nur in unseren europäischen Kreisen an Arme Ritter oder das deftige Bauernfrühstück.

      Not macht erfinderisch; gerade, wer arm gewesen ist, musste meist hart arbeiten und wollte wenigstens mit guter, nahrhafter und wohlschmeckender Kost bei Laune gehalten werden.

      Und so galt Genmaicha als gestreckter Arme-Leute-Tee und sollte als Überbrückung zwischen zwei Mahlzeiten dienen... Inzwischen ist er überall beliebt und bildet ein geschätztes Alltagsgetränk in Japan.

      Die Zubereitung:

      Geben Sie acht bis zehn Gramm Genmaicha in eine Kanne. Kochen Sie einen Liter Wasser sprudelnd auf und lassen Sie es drei Minuten im geschlossenen Wasserkocher abkühlen. Anschließend aufgießen und den Aufguss zwei Minuten lang zugedeckt ziehen lassen. Sie können ihn bei Bedarf mehrmals aufgießen – das jedoch ist und bleibt Geschmackssache, je nachdem ob Sie eher kräftigem oder mildem Aroma den Vorzug geben. Probieren Sie es einfach aus – einen frischen Aufguss kann man immer machen. 🍡😄👌🍵

      Zum Wohle!


    • Von taurui
      Hi Leute,
      Kurz zu mir: Ich trinke seit ~15 Jahren Grüntees diverser Güte (wobei ich vermutlich nie über 40€/100g gekommen bin).
      Da ich umgezogen bin und mein Lieblings-Teeladen nicht mehr verfügbar für mich war, war ich jetzt lange auf der Suche nach guten Tees in Teeläden in der Umgebung und bin nicht fündig geworden...
      Also: Internet. Und hier hab ich nur gelegentlich Erfahrungen gemacht (Gute Erfahrungen mit puretea, mäßig glücklich mit Teekampagne).
      So, Einsatzzweck:
      Ich trinke bei der Arbeit typischerweise Grüntee, den ich ca. 4-5 Mal wieder aufgieße und so über den Tag verteilt viel leckere Flüssigkeit zu mir nehme
      Also suche ich einen Grüntee, der das vom Aroma her mitmacht - aber gleichzeitig muss er keine überragende Qualität sein, weil er eben oft "nebenher" getrunken wird... aber besser als der Teekampagnen-Grüntee darf er gerne sein
      Wenn ich das hier sagen darf, hätte ich also gerne einen "Preis/Leistungskracher". Ob China, Japan oder Korea ist mir eigentlich egal, ich habe aus jeder Region schon richtig gute Grüntees getrunken.
      Ach ja, wichtig: Fair gehandelt! Muss auch kein Siegel sein wenn der Anbieter das seriös versichert.
      Danke schonmal
      taurui
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