Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Stunde
  2. Grüße vom Grünteetrinker aus Stuttgart

    "Erscheint" dir hoch oder "ist" dir zu hoch? Für den ersten Fall: vergiss nicht, dass Genmaicha nicht aus dem besten Blattgut hergestellt wird (gute Tees würde man halt solo verkaufen und nicht mit Röstreis pimpen müssen). Die können gut und gerne hohe Temperatur ab (weil eh nix kaputt geht), oder brauchen so hohe Temperaturen (weil sonst nix rauskommt an Geschmack). Für den zweiten Fall: probieren geht über studieren und 10-Grad-Schritte nach unten sind mal ein guter Ansatzpunkt. Die Genmaichas, die ich probiert habe, zugegeben waren das nicht so viele, weil meinen Geschmack triffts nicht, sind alle mit solchen Aufgussempfehlungen und nicht unter 80°C versehen gewesen. Es ist halt ein Alltagstee, der nicht so kompliziert ist und sein darf. Aber du bist doch eh zufrieden? Was erhoffst du dir noch?
  3. Today
  4. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Sehr schön, sehr schön. Ja, ich finde auch, dass der Tee für einen Sheng sehr abgefahrene Aromen hat.
  5. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    wieder von @miig kann ich nicht so genau einschätzen. irgendwie salzig? dazu was dunkles, süßes - Beerenmarmelade, Kirschkompott....? da muss ich noch genauer hineinhorchen.
  6. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Hatte gestern meinen ersten Da Hong Pao in der Tasse. Hatte mit etwas stärkeren aromen gerechnet, mir war er fast zu mild im vergleich zu den letzten Oolongs die ich hatte.
  7. Grüße vom Grünteetrinker aus Stuttgart

    Ich bin kürzlich zufällig bei einer TeeGschwendner Filiale vorbei gekommen und habe dort zum Probieren 50 Gramm Genmaicha mitgenommen. Ich bin begeistert! Schmeckt und duftet wirklich sehr gut!!! Allerdings hat mich die Aufschrift etwas verwundert: 90 Grad heißes Wasser und 1 Minute ziehen lassen. 90 Grad erscheint mir doch ziemlich hoch. Vielleicht hat jemand eine andere Empfehlung für die Zubereitung?!?
  8. Experiment: Antiker Sencha

    Ja, @SoGen, die Tees verändern sich auf jeden Fall deutlich! Ich glaub nicht, dass die feinteiligen Japan-Grüntees eine solche Oxidation mitmachen, und dann noch allzu lecker sind. Meine Vermutung ist, dass die versiegelte Lagerung diese Prozesse reduziert. Die Knospen-Grüntees von Jadequell waren ja auch von gehobener Qualität. Sie waren keinesfalls mit frischen Grüntees zu vergleichen, aber hatten genug Power, um einen Reifungsprozess mitzumachen.
  9. Experiment: Antiker Sencha

    Diese Sorte scheint zumindest partiell in China sogar einen explizit lagerbaren Ruf innezuhaben und der Tee war geschmacklich wunderbar, völlig einwandfrei. Wie ein Weisstee ist er mir zwar nicht vorgeschwebt, wenn dann eher Richtung Gelbtee - aber ja, die Farbe denke ich auch stammt von Oxidation und war zumindest optisch etwas irritierend, hat aber dem Genuss keinerlei Abbruch getan, eher gar eine kuriose Vorfreude geweckt. Festhalten möchte ich noch, dass die von mir bislang verkosteten alten Tees ausnahmslos mit Sorgfalt und bestmöglicher Handhabung hergestellte top-shelf Produkte waren, die auch ihren Preis hatten, wo aber auch nicht aus Kostengründen Kompromisse gemacht wurde - solchen Kompromissen würde ich einmal per se einen zeitexponentiell negativen Wirkungsgrad andichten, dessen Überprüfen aber auch erst noch ansteht. Gut, beim Pflücken wurden wahrscheinlich schon gewisse Kompromisse gemacht, aber da kommt man kaum jemals herum. Na klaro, wenn du schon so schön vorgelegt hast.
  10. Indischer Gushu Puerh ?!

    Aaaalso in Assam oben gibt es bis zu etwa 800 Jahre alte Teebäume. Wenn man da korrekt verarbeitet spricht absolut nichts dagegen. Wie wir aber aus Laos, Thailand, Burma und Vietnam nur zu gut wissen liegt genau da das Problem - die korrekte Sheng Verarbeitung ist alles andere als einfach und benötigt praktische Erfahrung, es sind so viele Schritte wo so viel falsch gemacht werden kann. Aber die pflanzlichen Voraussetzungen sind zumindest theoretisch sehr gut - sie sind wie zumeist auch in Yunnan den assamica zuzuordnen. Ebenfalls die geographischen/klimatischen Voraussetzungen. In Darjeeling gibt es aber nicht so alte Bäume, dort haben erst die Engländer vor ca. 150 Jahren begonnen, weil die Chinesen etwas schwierige Lieferanten waren. Aber die Inder und die Chinesen hatten einen etwa 100 Jahre andauernden wissenschaftlichen Wettkampf, welche Nation als erste mit der Teekultivierung begonnen hat. Als Beweis zählt der älteste Baum mit Übergangsmerkmalen. Eines der noch wilden Merkmale könnt ihr selbst am Tee erkennen, wenn ihr z.B. echten, wilden (= unkultivierten) Sheng von alten Bäumen z.B. aus Wuliang oder Kunlu habt und die Blätter vergleicht, werdet ihr dort ein zusätzliches, kleineres Deckblatt erkennen, welches es z.B. bei den meisten Yiwu oder Bulang Gushu Tees nicht gibt, da die dort angepflanzten Bäume zwar keine Stecklinge sind wie in der Oolong Welt z.B. üblich, also schon aus Samen, aber diese 4 Merkmale der unkultivierten (und bittereren) Bäume schon zuvor samenstabil (und nicht nur stecklingsstabil) weggezüchtet wurden. Gewonnen haben den Wettkampf letztlich die Chinesen, nachdem ein internationaler Trupp von Wissenschaftler diesen Teebaum in Bangwei etliche Tage unter die Lupe genommen haben. Den Tee von diesem Baum habe ich mal auf dem Blog verkostet, Fotos von Übergangsmerkmalen gibts auch zu sehen: http://g-kroet.blogspot.com/2014/11/2013er-loose-sheng-vom-legendaren-ca.html
  11. Gestern
  12. Experiment: Antiker Sencha

    Wobei der frisch deutlich grüner aussieht. Der heisst nicht umsonst 'grünes Bambusblatt', passt schon ... Knospen mit sehr glatter, leicht glänzender Textur. Der 19er (gleicher Händler, gleiche Qualitätseinstufung) reist derzeit mit der TTB durch die Lande. Die Verfärbung dürfte altersbedingte Oxidation sein. @GoldenTurtle: ich vermute mal, der Geschmack hat sich entsprechend etwas in Richtung Weißtee verändert? _()_
  13. Experiment: Antiker Sencha

    1. Finde ich sehr schön, dass du auch ein schwarzweiß-Foto gemacht hast 2. Der Grüntee sieht echt abgefahren aus. Wie war er denn? Ich hatte noch ähnlich aussehende, hochwertige Grüntees von Jadequell. Die waren durchaus interessant, einige Jahre später.
  14. Indischer Gushu Puerh ?!

    Hallo Leute, in letzter Zeit sehe ich mich auch auf Instagram viel nach Händlern und besonderen Tees um. Kaufen tue ich dort seltener, aber dabei kommen einem manchmal fast schon skurril anmutende "Raritäten" und/oder Produktdesignes unter. Unter anderem dieser Händler, der in Indien gewachsenen und produzierten "Gushu PuErh" anbietet. Zitat von der Produktseite: Mich würde an der Stelle einfach Mal interessieren, was ihr generell davon haltet, ob jemand schon Erfahrung damit hat, den Händler kennt oder sonst irgendwas zu "PuErh" oder Heicha aus Regionen außerhalb der klassischen Regionen und deren direkten Nachbarn sagen kann. Liebe Grüße, Felix
  15. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ich freue mich auf Deinen Verkostungsbericht @doumer zu dem Tee. Hab keine Lust mehr auf diese Gefällt-mir-usw-Buttons, stattdessen schreibe ich lieber mal wieder, dass ich Deine Posts in dem Faden hier immer wieder sehr gerne lese. Aber zurück zum Teema: Heute zeigte der Bohetang wieder etwas mehr Frucht als die letzten Tage. Macht mir Hoffnung, dass ich irgendwann erneut auf die große Fruchtbombe stoße Bin gespannt, wie er sich Dir präsentieren wird, bzw. was ihm Deine alchemistischen Kännchen und Tässchen zu entlocken vermögen Ein paar schöne Stücke hast Du Dir da zuletzt wieder zugelegt.
  16. @Anima_Templi @doumer, boaaaaaaah! Sooooooooo krass!!! wunderschön, vor allem das "Überglaste". Gratuliere! Da schmeckt sogar Reis mit Wasser gleich dreimal so gut .
  17. @Joscht mal aufschrauben und reinschauen? Ist vielleicht nur eine Kleinigkeit. Dem Ingeniör ist nichts zu schwör (P.S. Ich war neulich im Erika Fuchs Museum in Schwarzenbach an der Saale. Prädikat: unbedingt besuchenswert!!!)
  18. Passend zum Thema: Ein meiner zwei Bonavita hat den Geist aufgegeben. Da ich 2 Haushalte habe und mit einem von beiden (Kochern) auch auf Reisen war, weiß ich nicht, wie lange und oft er benutzt wurde. Was ich aber nicht leiden kann: Das Ding war ausgesteckt und schlummerte 2 Wochen vor sich hin und sagte dann bei Wiederinbetriebnahme keinen Mucks mehr. Ich hab es sehr gerne, wenn was mit offensichtlichem Grund kaputt geht. Wenn schon. Aber einfach so nicht mehr starten, nicht mal ne Spannungsspitze könnte Schuld sein. Unmöglich. Trotzdem kaufe ich mir den gleichen noch mal. Gutes Maß, exakte Temperatureinstellung, natürlich der Schwanenhals... und 5 Jahre hat er bestimmt auch gehalten.
  19. @Anima_Templi sehr hübsch; da freue ich mich auf das nächste Teetreffen!!
  20. Langzeiterfahrung von euren Wasserkochern

    Nein. Und er kam ja gerade eben erst ganz neu in der EU Version raus, daher wird die erste Frage sicherlich noch etwas länger auf Antwort warten müssen.
  21. Danke für die Nachricht - und eine Nachfrage, da das "bisher" bei mir einen kleinen Funken der Hoffnung angefacht hat. Gibt es eine Chance, dass auch der 0,6er als EU-Version in halbwegs absehbarer Zeit auf den Markt kommt? 'Warmhaltefunktion' nutze ich grundsätzlich nicht - da sind dann schon 0,6l mehr als nur ausreichend ... Was die Lautstärke angeht, so sehe zumindest ich das nicht als Nachteil. Ich hab's altersbedingt schon ein wenig an den Ohren und ich finde es gut, wenn ich nach Gehör weiss, dass sich der Kessel in 3 oder 4 Sekunden abschalten wird. Nervig finde ich hingegen diese Signalpiepser - hat der Kessel eigentlich einen? _()_
  22. Aufgrund einer äußerst stressigen Woche und der Tatsache, dass das Internet seit Tagen streikt, komme ich erst jetzt dazu, die neuesten Errungenschaften von Jan Pavek zu zeigen. @doumers Worten ist, wie fast immer, nicht viel hinzuzufügen. Die Qualität der Stücke ist maßgebend für alle anderen bekannten Töpfer, und muss sich selbst vor hochwertigster chinesischer Keramik nicht verstecken. Ich lasse Bilder sprechen:
  23. Tee-Maschinen

    Wahrscheinlich schmecken die ohnehin stärker als ihr Inhalt.
  24. Aha. Das ist die sinnvolle Erklärung Deiner Findernagellänge.
  25. Danke - ja, da hab ich echt mal wieder Glück gehabt Auch wenn "etwas kleinere Öffnung" eine ziemliche Untertreibung ist geht das ganz gut - aber ich nutze kein Bambusbesteck, ich mag das Gefühl nicht, wenn etwas über Ton kratzt. Allerdings sollte man für das Kännchen in der Tat nicht mit Wurstfinger gesegnet sein
  26. Langzeiterfahrung von euren Wasserkochern

    Er ist da. Natürlich gibt's noch keinen Langzeittest, aber der Wochenend-Hardcoretest wurde erfolgreich durchgeführt und wir sind hingerissen. Winzige Nachteile: bisher nur in 0,9L zu bekommen und leider nicht ganz so leise wie erhofft. Alles weitere ist mega. PS: Ach und er stinkt. Aber das ist ja leider bei allen neu ausgepackten Wasserkochern so. Ich habe ihn mit einem kleinen Stück Bambuskohle mehrfach durchgekocht und anschließend bei windigem Wetter draußen zwei Tage durchlüften lassen.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen