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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 03.02.2021 in allen Bereichen

  1. Und schon wieder ich Dieses mal drei ganz besondere Stücke aus Japan: eine kleine, schmale, hohe Guinomi von Dohei Fujinoki (藤ノ木土平) aus Karatsu-yaki (唐津焼) - die so gar nicht wie übliche Karatsu-yaki Stücke ist - und ein sehr archaisches Guinomi und Yuzamashi Set aus Tamba-yaki von Masafumi Ohnishi (大西雅文) aus grobem, ungefilterten Ton mit sehr ausgeprägter Asche-Glasur. Dohei Fujinoki (geb. 1949, hat Mitte/Ende der 70er bei Yutaka Ohashi und Yoshiemon Katoh gelernt) gehört wohl zu den bekannteren Karatsu-Keramikern und hat sogar ein Stück im British Museum (wenn auch aktuell nicht a
    10 Punkte
  2. Leider funktioniert das Bilder hochladen nicht korrekt, der Beitrag kann gelöscht werden. Eine Jian-Schale kam gestern bei mir an. Leider wird kein Foto dem Licht und Farbenspiel gerecht, man möchte sie den ganzen Tag betrachten. Auch die Haptik ist wunderbar. Ich freue mich schon auf einen Vergleich mit meiner Schale von Li Jiao.
    9 Punkte
  3. Am Morgen: 2012er Yiwu HuangYe Autumn von prSK Auch mit der Karatsu-yaki Guinomi von Dohei Fujinoki (藤ノ木土平) hatte ich bereits erste Versuche unternommen und so fällt die Wahl heute bewusst auf einen Sheng, den ich mit einem dunkleren, in diesem Fall beerigen Charakter in Erinnerung hatte, denn diese Guinomi scheint eine interessante Eigenart zu haben: der Tee wird nicht einfach runder sondern wirkt vor allem heller, "wärmer" (um bei der Beschreibung von gestern zu bleiben hier genau umgedreht: mehr Yang als Yin) und leichter, ohne geschmackliche Feinheiten zu verlieren. Die Leichtigkeit w
    8 Punkte
  4. Nachdem mir der Echizen Shiboridashi von Nobuyasu Kondô viel Freude bereitet und ich Gefallen an dem Formfaktor gefunden habe, habe ich mich dazu entschlossen eine Lücke in meiner Keramik-Auswahl zu schließen und mir endlich mal zwei Tokoname-yaki Stücke zuzulegen, klassischerweise Shudei Ton. Der Shiboridashi von Gyokkô II. (玉光), dessen echter Name Umehara Hirotaka lautet, ist ähnlich wie der Echizen Shiboridashi von eher gewichtiger Natur und wiegt trotz einer Füllmenge von 50-60ml das Vielfache eines vergleichbar großen Yixing-Kännchens und zeichnet sich vor allem durch seine Schlichtheit
    8 Punkte
  5. 2020er Wazuka Goko Sencha von TdJ Zur Einweihung des neuen Tokoname Sets wird Standesgemäß ein Sencha gebrüht. Hierbei handelt es sich um einen Sencha aus Uji, hergestellt aus dem Kultivar Gokô - aber im Gegensatz zu den meisten klassischen, hochwertigen Uji Senchas aus diesem Kultivar wurden hier die Pflanzen nicht beschattet. (Vermutlich) dadurch wirkt der Tee weniger dunkel(grün) sondern heller, weniger Umami (aber natürlich trotzdem vorhanden!), weniger Nori dafür mehr fruchtige Süße. Da unbeschattete Senchas stärker zu Adstringenz neigen, ist hier die Keramik-Wahl genau richtig, um d
    7 Punkte
  6. ...und jetzt noch zur Einweihung meines neuen Kobiwako-Kännchens mein derzeitiger Lieblingstee, der Ishii Zairai Kabusecha Genauere Untersuchungen des Tons folgen noch, der Tee brilliert aber wie immer: Einstand gelungen.
    7 Punkte
  7. Es wurde nun einfach Zeit, das es ein eigenes Forum für Tee-Sammelbestellungen gibt. Quasi eine eigene Anlaufstelle und Treffpunkt um hier gezielt Interessierte für Sammelbestellungen zu Tees wie auch zu Teeutelsilien zu finden. Eine eigenen Forenrubrik erhöht damit auch hoffentlich die Aufmerksamkeit für solche Beiträge und Anfragen, was dann für alle Beteiligte ein Zugewinn und Kostensenker sein dürfte. Tee-Sammelbestellungen Der Treffpunkt um andere Teebegeisterte für gemeinsame Tee- oder Teeutensilien-Sammelbestellungen zu finden und um diese Bestellungen zu organisieren.
    7 Punkte
  8. @Shibo haha, ja definitiv kein Tee wie man ihn sonst so kennt! Matcha-ähnlich zubereitet ohne Salz aber durchaus ganz OK! @topic: 2019 Naka Qiao Mu von TTpl Der direkte Vorgänger des 2020er Naka Qiao Mu: Blätter von den selben Pflanzen und verarbeitet vom selben Mann - und dennoch ein komplett anderer Tee! Während der 2020er vor allem durch seine aromatische Fruchtigkeit (weißer Pfirsich!) besticht und trotz herben und bitteren Facetten (was zu einem Naka einfach dazu gehört) frisch und elegant wirkt - wie die anderen 2020er ein hochwertiger, sauber und modern verarbeiteter Sheng -
    7 Punkte
  9. Seit zwei Wochen finde ich keine Zeit für meine Gong Fu Sessions. Stattdessen gibt es Kaffee aus der Aeropress (auch mal ganz lecker) und Tee "en desk". Nun sind Letzterem aber trotz seines profanen Einsatzgebietes durchaus ein paar Zeilen zu widmen. Bei dem verwendeten Tee handelt es sich nämlich um jenen, welcher die @SoGensche Bezeichnung "Gammeltee" mehr verdient als die allermeisten Kandidaten, die sich mit diesem Prädikat bereits schmücken durften. Die Rede ist natürlich vom berüchtigten Batabata-cha. Das Blattgut ist... es ist... ähm... ach, ein Bild sagt mehr als tausend Wor
    7 Punkte
  10. 2020 Grand Prize Shui Xian Dieser Tee, aus eigener Produktion des Händlers, gewann bei der Wuyishan Tea Bureau Spring Tea Appraisal Competition einen Special Award. Trockenes Blatt: dezent schokoladig, leichte Röstnote Nasses Blatt: floral-fruchtig und frisch Sehr leckere florale Note, ohne jegliche Säure- oder Off-Noten. Feiner Körper, welcher sich sehr gut mit dem floralen Geschmack ergänzt. Jeder Aufguss harmoniert perfekt, das Qi holt runter und macht zufrieden. Dieser Tee beeindruckt nicht durch Kraft oder Wandlungsfähigkeit, sondern durch seine Eleganz, Homogenität
    6 Punkte
  11. Ein Hong Shui Oolong am Morgen. Ziemlich kräftig über Holzkohle gebacken. Leckerer Geschmack nach Honig-Gebäck.
    6 Punkte
  12. 2020 Gua Feng Zhai Gushu von TE Nachdem ich in den letzten Tagen schon erste Versuche mit dem Tamba-yaki Set von Masafumi Ohnishi (大西雅文) unternommen habe, viel die Wahl heute auf den schönen Gua Feng Zhai Gushu von Tiago. Denn auch wenn hier nicht unbedingt viel Adstringenz oder Bitterkeit reduziert werden muss - der Tee ist auch so schon klasse - kommen hier zwei Eigenschaften von den Stücken gut zur Geltung: zum einen wirkt der Tee "kühler" aus dem Tamba-Guinomi (und ich meine nicht unbedingt kälter, auch wenn das auf Grund des dickeren Materials und den relativ langen Abständen zwische
    6 Punkte
  13. Heute verwende ich zum ersten Mal die neue Shibo von Mirka Randová die ich am Mittwoch bekommen habe. Ich hatte sie schon mehrmals die Tage in der Hand und genoss den haptischen Reiz der rauhen Oberfläche. Als passenden Tee wähle ich einen - wie ich finde - ungewöhnlichen Gyokuro der sich weniger durch die für Gyokuro´s übliche Süsse auszeichnet, sondern vielmehr eine gewisse Herbheit gepaart mit kraftvollem Umami besitzt: https://www.teeshop.de/okabe-gyokuro-von-meister-tohei-aus-shizuoka.html Aufgegossen habe ich 6 gr. Tee auf 100 ml Wasser. 1. Aufguss: 50 Grad, 1 min Ziehzeit
    6 Punkte
  14. Update: 2019 Naka Qiao Mu von TTpl Nachdem ein Teefreund kürzlich ein ganz anderes Erlebnis mit dem Tee hatte ("was für Rauch, welcher Stall?") musste ich nachdem ich den Tee nachgeordert hatte ihn doch gleich nochmals probieren - und tatsächlich: definitiv anders! Man sieht es schon am Blatt - das Sample war deutlich grüner (auch wenn natürlich andere Lichtverhältnisse etc.) als jetzt - meine Vermutung: das letzte Sample stammt von weiter innen im Bing, während dieses mal die Blätter natürlich von der Bing-Außenseite stammen und entsprechend etwas mehr gereift sind. Der größte Unterschie
    6 Punkte
  15. Wie der Zufall es so wollte, traf heute noch ein weiteres Schälchen aus der Ukraine ein, ein Geschenk eines Teefreundes. Ein idealer Tag also, um einen Schalen-Vergleich zu starten. Ins Rennen gehen: Ein blau-grün glasiertes Schälchen, gemacht aus lokalem Ton aus der Ukraine, die neu eingetroffene Jian-Schale und das Flussschlammschälchen von Li Jiao. Als Test-Tee darf sich ein AI Jiao Oolong von ttpl versuchen. Alle drei Schalen liefern sehr gute Ergebnisse, unterscheiden sich aber deutlich. Das Flussschlammschälchen betont wie immer besonders den Körper des Tee
    6 Punkte
  16. Gestern und heute, eigentlich die ganze Woche schon, einen Sencha von Ippodo. Glaube es ist der Kunpu. Lässt sich sehr gut mit heißem (90 Grad) Wasser aufgießen, was ihn als unkomplizierten Begleiter fürs Home Office prädestiniert.
    6 Punkte
  17. Heute morgen hab ich meinen 1.sten Matcha verkostet. Etwas grasartig - aber dennoch guuuuut !!! 😍 https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/gruener-tee/bio/bio-matcha-hoshino-kleine-dose
    5 Punkte
  18. Wenn man unter Lapsang Souchong die außerhalb Chinas gehandelte und konsumierte Teesorte versteht, dann ja. Das Original, Zheng Shan Xiao Zhong (正山小种, Lapsang Souchong ist die lokale Aussprache davon), stammt aus der Region des Orts Tong Mu Guan in den Wuyi-Bergen Fujians und ist vermutlich der älteste Schwarztee überhaupt. Ursprünglich wurde er über Kiefernholz getrocknet - und zwar trockenem, gut gelagertem. Was dann bei der Feuerung nur wenig (wenn überhaupt) Rauch erzeugt und damit allenfalls ein leicht rauchiges Aroma des fertigen Tees. Anders gesagt: der Tee wurde ursprünglich nicht "ger
    5 Punkte
  19. Guten Morgen, Allerseits! Der Tag startet mit einem feinen Tee von Herrn Yamashita. Dieser Gyokuro ist definitiv ein leiserer Vertreter seiner Art. Kein lautes, dichtes Aromenpotpourri, sondern flüsternde Klarheit, mit einer herrlich cremigen Textur. Das Umami erschlägt nicht sondern untermalt, was ich persönlich sehr schätze. Sehr belebend und vitalisierend. Es sind ohne Probleme 10 Aufgüsse möglich von denen alle! interessant und lohnenswert waren, ein Spitzentee!
    5 Punkte
  20. 8gr. vom Commemorative TQH Sheng gleich nach dem aufstehen. Tetsubin aufgeheizt, Kopf aus. Ein Start in den Tag, der einem festen Boden unter den Füßen sichert.
    5 Punkte
  21. 2018 Fenghuang Village Hong Xin Dong Ding Oolong von TTpl - feiner Tee!
    5 Punkte
  22. Da hast Du absolut Recht, @teewelt. Ein Schälchen wird, wie das Kännchen ebenso, den Tee auf einen anderen Pfad bringen. Dabei gibt es nicht unbedingt ein gut oder schlecht, es liegt wie so häufig im Auge des Betrachters. Heute morgen hatte ich eine schöne Session mit dem Lao Mansa von prsk, getrunken haben wir aus recht groben Porzellanschalen von Marek (erkennt man hoffentlich auf dem Bild). Die größere Struktur nahm etwas von den Kopfnoten weg, dafür war der Tee sehr homogen und hatte einen schönen Körper. Wenn man einmal weiß, wie sich eine Schale generell auf den Tee auswirkt,
    5 Punkte
  23. Bei mir gab es heute einen äußerst leckeren Shincha, den ich im Mai diesen Jahres neu entdeckt habe: Tenryu Shincha Yumesuruga https://www.teeshop.de/2020-tenryu-shincha-yumesuruga.html Aufgegossen habe 6 gr auf 150 ml Wasser in meiner Kondo-Hohin, Wassertemperatur 70 Grad, Ziehzeit 1. Aufguss 70 Sekunden, danach dann immer 10 Sekunden. Beim Öffnen der Tüte nimmt man ein starkes Fruchtaroma wahr (irgendwo zwischen Mango und Pfirsich). Der 1. Aufguss wird dann aber von einem für einen Shincha ungewöhnlich starken, aber höchst eleganten würzigem Umami geprägt und hinterlässt im Ab
    5 Punkte
  24. Paul

    Moin

    Bei Milky Oolong ist es wie bei Männern: Viele Angeber, die nix können auf dem Markt - außer daß einem schlecht davon wird Guter Milky Oolong ist sehr selten und teuer!
    5 Punkte
  25. 2020 Tie Luo Han "Iron Arhat" Trockenes Blatt: Schöne Balance zwischen Röstnoten und getrockneten Früchten. Nasses Blatt: stark röstig, fast stallig, später frisch-fruchtig und süß. Sehr harmonischer und ausgewogener Tee, mit einer kraftvollen, beruhigenden Energie, welche ab dem ersten Schluck spürbar ist. Keine lauten Kopfnoten, dafür sehr breit und satt. Die Mineralität bedeckt hier den ganzen Mundraum und wirkt lange nach. Im Fade-out wird der Mund trocken, man spürt den Belag des Tees auf Zahnfleisch und Zähnen. Die Röstnote ist stets präsent, aber sehr stimmig. In sp
    5 Punkte
  26. goza

    Grundformen bei Teekannen

    Da muss ich mich selber korrigieren - darf ich meine neue 30 (!) ml Jinshu vorstellen?
    4 Punkte
  27. Und heute: 2020er Da Xue Shan Yesheng Gushu von Yu Nach dem eher enttäuschenden 2020er Secret Forest von EoT ist heute mal wieder ein schöner Yesheng der nicht-bitteren Kategorie (auch wenn mir diese prinzipiell lieber sind). Wie bei einem Yesheng üblich steht hier vor allem Aroma und Geschmack im Vordergrund - Textur und Körper oder Qi braucht man gar nicht erst suchen - dafür macht er hier seine Sache sehr gut: nussige Röstnoten, dezent bittere mineralische Facetten und eine würzige Süße. Ätherisch leicht bietet er einen schönen Abgang, bei dem die verschiedenen Facetten noch lange nach
    4 Punkte
  28. SoGen

    Keemun Sorten

    Don Mei ist zweifellos unterhaltsam, auch wenn er für meinen Geschmack häufig etwas zu dick aufträgt. Erinnert mich irgendwie an einen charmanten fliegenden Teppichhändler (gibt's so etwas eigentlich noch?) ... Jedenfalls ist Qimen mein liebster Hongcha ('Schwarztee') - wobei ich Hongcha allerdings sehr selten trinke; das letzte Mal ist schätzungsweise zwei Jahre her. Jedenfalls beginnen die halbwegs trinkbaren Qualitäten mit Mao Feng (flaumige Spitzen), wobei man jedoch in aller Regel keinen Flaum erwarten darf. Mao Feng bezeichnet lediglich den Pflückgrad; Pflückstandard ist Knospe und
    4 Punkte
  29. @miig Du hast ja auch keine Eigentumswohnung Ich halte es da mit meinem alten Lateinlehrer: Hic Rhodus, hic salta! für die Nichtlateiner: https://de.wikipedia.org/wiki/Hic_Rhodus,_hic_salta
    4 Punkte
  30. 2018 EoT Guafengzhai Guoyoulin Aus der Sampletüte duftet es betörend süß und fruchtig. Da kam mir spontan mein Silberkännchen in den Sinn. Brillanz zu Brillanz, sozusagen. Der Tee ist mild und sehr weich. Der Geschmack ist eher subtil und fein. Es dominiert ganz klar Süße und Frucht. Der Duft von den gebrühten Blätter ist gerade so, als würde man die Nase in ein Marmeladeglas halten, Wahnsinn! Der Körper ist, wie der ganze Tee, eher zurückhaltend. Trotzdem merkt man die hohe Qualität des Blattgutes und ein schönes erdendes Qi beschert er auch. Vielleicht waren die ca. 4gr.
    4 Punkte
  31. Diesen Tee hate ich heute auch zum ersten Mal in meiner Shibo! Und eine treue Seele, wie ich es bin, habe ich mich an die Zubereitungsempfehlung von Yutaka gehalten: Wow, der erste Aufguss, mit zwei Minuten (sic!) hat mich fast vom Stuhl gehauen. Ich bin schlecht im Geschmackbeschreiben, aber das war intensiv! Noch eins zwei Minuten danach, lief mir das Wasser im Mund an den Zungenseiten zusammen. Die folgenden Aufgüsse, waren wunderbar ausgewogen, ich würde fast sagen etwas cremig-süß und so ganz anders als die Gemüsebombe des ersten Aufgusses! @cordyceps, wie hast Du Dir den Tee
    4 Punkte
  32. Tee in schweren Zeiten hilft. Tee, der von guten Freunden für schwere Zeiten ausgewählt wurde, hilft noch mehr. Ein Darjeeling Namring Upper in einem schönen Keramik-Mix aus Tschechien und Polen. Bero, Duchek und Hanus. Ein bodenständiger guter! Darjeeling. Ein Tee, der Brücken schlägt, zu den wirklich wichtigen Gedanken... Vielen Dank @Paul, für den besten Darjeeling seit Jahren.
    4 Punkte
  33. Also, mich wundert jetzt die ganze Aufregung ums Silber... Silberbesteck wurde und wird seit Jahrtausenden verwendet und Silberteekannen sind gerade für Tee und Kaffee in der ganzen Welt bestens belegt. Wenn man diese Utensilien benutzt, gelangen mit jedem Biss oder Schluck selbstverständlich Silber-Ionen und Partikel in den menschlichen Körper - damit aber sich eine regelrechte Überdosierungs-Symptomatik in Form einer Argyrie eisetzt, muss man Silber schon in absolut idiotischen Mengen zu sich nehmen! Was in diesen Brita/MAXTRA-Filtern eingesetzt wird, ist Silbernitrat (keine Nanopa
    4 Punkte
  34. Eine Auswahl an Weißtees von nannuoshan, verkostet im Laufe der letzten drei Wochen. Post verfasst anhand von kurzen Notizen, die ich mir während den Sessions gemacht hatte. Bai Hao Yin Zhen Superior 2017 Das trockene Blatt duftet floral, aber auch deutlich nach Heu und Stall. Der Aufguss ist ganz schön dunkel für einen Silver Needle. Er riecht süßlich-schwer nach Stall und Moschus. Auf der Shopseite wird auch Bienenwachs erwähnt, das passt. Für mich sind das doch eher überraschende Noten bei dieser Art Tee. Am Gaumen wähne ich mich in bekannteren Gefilden eines Weißtees mit leichten
    4 Punkte
  35. Lapsang Souchong via txs Meine letzte Lapsang Erfahrung liegt Jahre zurück und das Ergebnis war kein Augenöffner. Es ist sehr schwierig guten klassischen Lapsang zu finden. Ähnlich wie beim Shu, wird die Qualität des Ausgangsmaterial oft vernachlässigt, so dass der Tee - vor allem der in Deutschland/Europa erhältliche - i.d.R. wenig taugt. Umso gespannter war ich auf die Verkostung dieses Samples. Verheißt die Beschreibung des Händlers doch Top-Qualität. Schon beim ersten schnuppern ist klar, der Tee taugt was! Wohldosierte Rauchnote, die mich an feine Latakia-Blends aus den Häu
    4 Punkte
  36. Paul

    Twinings

    Yorkshire Tea, eine mehr als ordentliche Sorte, die gibt es sogar für hartes Wasser. Außerdem. Diese tolle Strickjacke.
    4 Punkte
  37. 2019er Spring "Singularity" von EoT Bei diesem Sheng handelt es sich um ein Blend von zwei unbekannten Maochas, die eigentlich für den EoT Tea Club gesourct, aus einer Laune heraus aber (auch?) geblendet wurden - das Ergebnis hat David und Yingxi so gut gefallen, dass sie Bings daraus gepresst haben. Zwei Dinge stechen aus der Beschreibung hervor: der Tee soll bitter sein und ein Stoner Qi haben. Ersteres wird auch direkt beim ersten Aufguss offensichtlich: Der Tee ist für einen EoT Sheng überraschend aggressiv - bitter mit einem scharf-frischem Charakter. Auch wenn ich prinzipiell ein
    4 Punkte
  38. @Anima_Templi Herzlichen Dank für die anschauliche Beschreibung Deiner Teeschalen und die schönen Bilder! Beim Teetrinken habe ich bisher immer den Eindruck gehabt, dass das verwendete Schälchen den Geschmack des Tees und auch das ganze „Tee-Erlebnis“ fast noch stärker oder doch zumindest genauso stark beeinflusst wie die Wahl der Kanne. Es scheint mir aber, dass viele Tee-Enthusiasten, wenn sie sich mit dem Thema Geschirr beschäftigen, den Fokus vor allem auf den geschmacksverändernden Einfluss der verschiedenen Aufgusskännchen legen und sich über das restliche Geschirr weniger Gedanken
    4 Punkte
  39. Paul

    Musik-Ecke

    Für Japanophile und Jazzliebhaber: kann man auch Pu-erh zu trinken
    4 Punkte
  40. Die Kombi aus Kobiwako und dem schon kürzlich angesprochenen Ejima Sencha erzählt eine ganze andere Geschichte, als der Tee aus einem glasierten Gefäß. Das zunächst und nur in den ersten 2 Aufgüssen sehr präsente, aber dann auch schnell abflauende umami gibt es so nicht mehr, sondern es scheint mehr über alle Aufgüsse gestreckt und im Gesamtgefüge besser eingegliedert. Der kurze und herb-holzige Nachgeschmack, der jeden Schluck wie einen harten Cut beendet hat, ist sehr viel langgezogener - und erfreulicherweise auch sehr viel süßer. So gesehen ist es kaum zu glauben, dass er der gleiche
    4 Punkte
  41. @Shibo danke für die Ausführung, ich probiere da sicherlich auch einiges mit aus. dieses sandartige Feeling lädt ja geradezu zum Herumspielen ein, um zu sehen, was mit dem Tee passiert @Zip @Schizotwin ebenfalls danke! Hojo ist der "Exklusivvertrieb" für diese Teaware. Kännchen von Junzo bekommt man sonst auch, aber nicht aus Kobiwako. ich glaube, das ist Ton, den Hojo gesourct hat, und Junzo zum Verarbeiten gegeben hat das Teeboot ist von Mirka Randova. richtig tolles Teil, massiv, schwer, phantastischer Look. steht bei mir im Büro für ein gewisses Flair von Ch
    4 Punkte
  42. ich habe heute den Ejima Sencha von @cml93 in der Tasse https://www.yutaka-tee.de/de/ejima-wettbewerbs-sencha-nationaler-wettbewerb-11-platz.html ..und bin mir unschlüssig 🤔 ob oder wie gut ich ihn finde. er ist.... irgendwie.... ungewöhnlich. Meistens probiere ich einen Tee erstmal "frei Schnauze" mit meinen Standardparametern, und lese erst während der zweiten oder dritten Tasse mehr darüber. Ich war da ganz erstaunt, dass der Tee als fukamushi beschrieben ist. (@cml93 kannst du mich bitte erhellen, was "yaya" bedeutet?). Sowohl vom Aussehen der Teeblätter als auch des sehr k
    4 Punkte
  43. Zum Thema Waschgang, ein sehr !!! informativer Artikel: https://www.teaguardian.com/tea-hows/to-blanch-or-not-to-blanch/
    4 Punkte
  44. Zwei, die sich gefunden haben... Ich hab da schon länger einen Shizuoka Tsuyuhikari Sencha, der mir aber nie vermocht hatte, seine Qualitäten zu vermitteln. Irgendwie war er immer ok, nie gut genug, dass man sich ihm so richtig freudig annimmt, aber auch nicht so schlecht, als dass man ihn aufgäbe. Und dann ist da ein Shigaraki-Becher-Pärchen, die ich vor nicht allzulanger Zeit gekauft hatte, und die noch auf der Suche nach dem passenden Partner waren. "teaware chooses it's tea", heißt es ja auch. Bisherige Versuche mit japanischem Tee waren eher mau, zu stark gedämpft,
    4 Punkte
  45. Das weiß ich doch @Paul Ich hatte bloß die Befürchtung, dass du wegen der Benutzung einer bildhaften Umschreibung möglicherweise wieder als humanistischer Bildungsterrorist bezeichnet wirst
    3 Punkte
  46. Shibo

    Musik-Ecke

    Meditativer Jazz. Könnte auch als schöne Untermalung für die Teezeit dienen. Eigentlich mag ich es gerne etwas direkter, ohne viel "Hintergrundgeklimper". Die gesamte "Salute to the Sun" Platte von Matthew Halsall hat es mir aber wirklich angetan. Als Einordnung: E.S.P. ist mein Lieblingsalbum von Miles Davis. Sketches of Spain mag ich aber fast genauso gern. Wer mit Gil Evans' feinen Arrangements in "Concierto de Aranjuez" etwas anfangen kann, der könnte sich bei Matthew Halsall auch wohlfühlen. Dazu jetzt einen leckeren Whiskey. Mehr darüber im einschlägigen Thread.
    3 Punkte
  47. Heute mal endlich den Premium-Gyokuro "Hon Gyokuro Hoshino Saemidori" von NotMonday/Tuesday/Wednesday/Thursday/Friday/Saturday Natural (den richtigen Namen traue ich mich ja inzwischen hier gar nicht mehr zu schreiben, muss man ja sonst damit rechnen einen Verweis zu bekommen ) zur Brust genommen https://www.sunday.de/hon-gyokuro-hoshino-saemidori.html?gclid=EAIaIQobChMIvo6MgK_n7gIVWNnVCh3MTQeOEAAYASAAEgKBf_D_BwE Beim Öffnen der jungfräulichen verschlossenen Tüte erschnuppert mein Riechkolben deutliches Schokoladenaroma mit einer leichten Würze (Maggi!!!). Aufguss in einer Toko
    3 Punkte
  48. 2020 Hui Yuan Pit Lao Cong Shui Xian Huiyuankeng gehört, nach Aussage des Händlers, zu den Top-Produktionsgebieten für Yancha, in diesem Fall insbesondere für Shui Xian. Geografisch bedingt, gibt es in diesem Gebiet relativ wenig Sonnenschein, dafür häufig sehr dichten Nebel. Der Winter ist warm und feucht, weshalb sich die Pflanzen sehr gut regenerieren können. Das Alter der Pflanzen dieses Tees beträgt ungefähr 120 Jahre. Diese alten Pflanzen sind häufig dick mit Moos überwuchert. 3mal wurde er über Holzkohle geröstet, insgesamt ca. 42 Stunden. Trockenes Blatt: anregende Röstn
    3 Punkte
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