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Beliebteste Inhalte seit dem 24.02.2017 in allen Bereichen

  1. Erster Versuch, wie man sieht alles noch sehr unbeholfen und schief: 2te Sitzung, Technik etwas abgewandelt. Alles etwas gleichmäßiger: Dritte Sitzung, gewisse Sicherheit schleicht sich ein. Es wird experimentiert: Vierte Sitzung, wollte diesmal keinen Becher machen. Wagen wir mal was... Fünfter Versuch. Die Shiboridashis haben mich einige Nerven gekostet. Trotz alledem wollte ich endlich mal eine richtige Kanne probieren... Und ich muss zugeben: Die ist viel besser geworden als ich es mir zugetraut hätte! Da war ich echt richtig glücklich danach. Sechste Sitzung. Ich möchte eine neue Technik ausprobieren, es wird gespachtelt... Siebte Sitzung. Nicht mein Tag...bei der linken ist mir 2 mal hintereinander der Deckel runtergefallen. Brutal genervt lasse ich den Dritten so wie er ist, auch wenn ich nicht zufrieden bin. Mal 5 gerade sein lassen... Achte Sitzung, habe das Gefühl ich mache Rückschritte. Habe es etwas übertrieben mit dem experimentieren. Die linke Kyusu schaut ganz schön k.... aus. Habe nicht ganz den Effekt erreichen können den ich im Kopf hatte. Vielleicht kann man beim Glasurbrand was rausholen. Neunte Sitzung. Etwas neues soll her. eine andere Form... Elfte Sitzung. Meine Freundin hat mir neuen Ton geschenkt. Dieser ist diesmal ganz fein und lässt sich ganz anders verarbeiten. Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig weil er schnell aus der form gerät, weil er viel weicher ist. Ich verzweifel bei meinem ersten Versuch damit und alles landet in der Tonne. Daher auch leider keine Bilder von der Zehnten Sitzung. Hatte den Ton diesmal etwas austrocknen lassen und danach neu durchgeknetet. Nun ließ er sich etwas besser verarbeiten, war aber immer noch viel weicher als der Alte... Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden. Nun muss ich nur noch Verpackungsmaterial besorgen, damit ich meine Werke auch heil zur nächsten Brennerei bringen kann. Dort wird sich dann zeigen ob ich ordentlich gearbeitet habe und ob sich der Aufwand gelohnt hat. Ich bin gespannt bis zum geht nicht mehr! Falls dieser Bericht gut ankommt und auf Interesse stößt, würde ich in Zukunft hier regelmäßig meine Sitzungen dokumentieren. Wäre natürlich für mich sehr interessant, da ich so vielleicht auch noch konstruktive Kritik bekommen kann und auch erfahre ob für so etwas überhaupt ein Bedarf besteht.
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  2. Ich habe meinen Teekannen ein paar kleine gepolsterte Schlafsäckchen aus Stoffresten genäht, damit sie etwas geschützt sind. Das ist ganz einfach und macht Spaß So verpackt kann man ein Teekännchen auch mal ganz gut auf eine Reise mitnehmen.
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  3. Vorbereitungen laufen für Kirishima Tennen Gyokuro von @teekontorkiel. Diesmal etwas höher dosiert und mit dem Sonntags Teasetup inkl Satetsu Tetsubin.
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  4. Da ich hier heute schon viele Stücke von euch bewundert habe, mag ich auch mal mein kleines Setup vorstellen, auch wenn es noch recht klein ist. Dies ist mein aktuelles Setup welches regelmäßig in Benutzung ist. -Die kleine hinten links ist eine 60ml Kanne von Andrzej Bero. Sie ist unglasiert und ist für Yancha reserviert. -Direkt daneben auch von Andrzej, eine 100ml Kanne die ich für Darjeeling benutze. -Daneben ein alleskönner, die Shiboridashi, auch von Andrzej, mit 105ml. -Und der Neuzugang in meinem Sortiment ist der 60ml Gaiwan (effektiv 50ml), den ich hauptsächlich für Dancong benutze, oder aber auch alles andere wenn ich nur wenig trinken möchte. Und natürlich das Herzstück, mein stufenlos brühender Wasserkocher.
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  5. Nachdem ich nun, (dem chinesischen Neujahr und einigen Komplikation sei dank,) knapp 2 Monate gewartet habe, möchte ich meine Freude mit euch teilen, denn ich durfte heute mein neues Kännchen entgegennehmen, welches ich ursprünglich gar nicht so bestellt habe. Da aber die ursprünglich Bestellte nicht lieferbar war, hat @chenshi-chinatee sich die Mühe gemacht, mir eine Alternative zu präsentieren, die mir im Nachhinein ohnehin besser gefällt. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Chris. (Zhuni, 80ml, flache Birnenform, halb-handgearbeitet) Ein bisschen Beifang habe ich mir nebenbei auch noch gegönnt:
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  6. Da soll noch einer sagen, Chinesen hätten keinen Humor: Mein Mitbewohner hat mich gefragt ob er etwas von meiner (zu diesem Zeitpunkt vollständigen) Ananas haben kann. Klar, sagte ich, lass mir halt noch ein bisschen übrig. Gesagt, getan
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  7. Ein Start in den neuen Tag mit einem Bio Oolong Java Green Halimun Mountain Tea. Das trockene Blatt duftet erstaunlich stark nach Schokolade. Der Tee kommt geschmacklich eher samtig rüber, leichte Fruchtnuancen, ansonsten eher Schokolade/Vanille-artig.
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  8. Nachtrag zum heutigenKirishima Tennen Gyokuro: Die höhere Dosierung, knapp 6g auf knapp 100mk, hat mir noch besser Gefallen. Unglaublich intensiver Tee, fleischig frisches Umami und eine tolle Farbe in der Tasse. Hier noch ein Video:
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  9. Fushoushan Juni 2016 Parallelvergleich: 2400m von Teamasters vs 2600m von der durch die Regierung betriebenen Teefarm. Beides wunderschöne Tees, floral und eine dicke butterweiche Textur. Bei Teamasters wurden die Stengel entfernt, daher kommt dieser Tee etwas kräftiger und intensiver rüber.
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  10. Gestern besuchte ich die Tee Gschwendner Filiale in meiner Nähe. Zum einen habe ich mir diesen feinen Chai gekauft, welchen ich vor kurzem hier vorgestellt habe und zum anderen noch zwei Grüntees aus China. Bei den beiden Grünen handelt es sich um den China Wild Pi Lo Chun und um einen Vertreter aus der Edmon´s Serie, China Hunan Spring Mao Jian. Vor ein paar Jahren hatte ich einmal einen Bi Lo Chun aus Sanxia/Taiwan, welchen ich sehr mochte. Leider konnte mir die nette Verkäuferin keine Auskunft über das genaue Anbaugebiet des Tees nennen, aber sie pries ihn mir so freundlich an, dass ich mit Freude 50 Gramm gekauft habe. In der Tasse bringt er schöne florale Geschmacksnoten, und ist im allgemeinen subtil und sehr fein, fast flüchtig. Den Bi Lo Chun aus Taiwan habe ich etwas vollmundiger in Erinnerung, allerdings war dieser auch deutlich teurer. Die Preisleistung bei diesem Pi Lo Chun von Gschwendner, finde ich sehr gut. Auf den Grünen aus der Edmon´s Serie war ich auch sehr gespannt. Dieser ist vollmundiger als der Pi Lo Chun und erinnert mich sehr an gute Long Jing Tees, da er die typisch nussige Note dieser Teeart liefert. Für mich hat der Mao Jian leicht die Nase vorne, weil er etwas vollmundiger ist und ich dies sehr schätze. Qualitativ handelt es sich meiner Meinung nach in beiden Fällen um hochwertige Vertreter ihrer Art, die es wert sind getestet zu werden.
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  11. Meine erste Bestellung bei Marukyu Koyamaen via Rakuten kam soeben an. Meine Erkundungsgänge in japanischem Grüntee können also fortgeführt werden. 40g Gyokuro Hisahomare 40g Gyokuro Suiteki Set bestehen aus drei Kaikado Dosen mit zwei Senchas und einem Gyokuro Die genauen Qualitäten dieser Tees aus dem Set konnte ich leider noch nicht den Koyamaen Qualitätsstufen zuordnen - falls das überhaupt möglich ist. Hier wäre ich für jeden Hinweis unsere Experten sehr dankbar 🙏 @luke @seika @theroots
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  12. Bärlauch-Saison im Mannheimer Stadtpark eröffnet (in zwei Monaten kann ich es nicht mehr sehen ) - jetzt gibt es erst einmal Bärlauchpfannkuchen!
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  13. Sorry, aber mich beeindruckt diese imposant gemeinte Aufzählung Null komma Null. Da steht mir auch viel ich und ich und ich und ich, hm. Und es ist auch ziemlich klar und egal was diese Leute antworten werden. In Japan trinkt so gut wie keiner Biotee, weil es schlicht und ergreifend kaum welchen gibt und die Leute darüber nicht aufgeklärt sind. Bio ist nicht quasi nicht relevant. Der einzige Grund warum sich jetzt langsam etwas ändert und mehr angebaut wird ist die Nachfrage für den Export. Es wird auch absolut gar nichts über den Bioanbau gelehrt. Nichtmal an den Tee-Universitäten. Man lernt ausschließlich den konventionellen Anbau und es wird auch nur dieser promotet und von der Lobby unterstützt. Das ist eine Frage der Macht und des Geldes. Das wahre Know How lernen gute Biobauern von Ihren Vorfahren. Und als ob ein Präs von einem Verband jemals mit den Händen in der Erde gewühlt hat und weiß wie ein Biotop im Bioteegarten aussieht wage ich stark zu bezweifeln. Titel sind nur heiße Luft. Ehrlich gesagt habe ich ein Problem damit, daß ein Händler sich hinter einem Pseudonym versteckt. Was für einen Grund gib es denn dafür? Das ist wirklich so. Es gibt in vielen japanischen Biogärten aus samen gezogene Teebüsche, so genannte Zairai. Die sind enorm wiederstandsfähig und robust. Die sehen daher nicht homogen im Wachstum und haben gescheckte, bunte Felder. Sieht hübsch aus. Ich hänge ein Bild ein.
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  14. Heute Nachmittag ein dunkler Oolong aus Taiwan, nicht näher zu ergründen, aber sehr lecker und viele Aufgüsse ergebend. Besonders toll fand ich, dass ich noch eine Stunde später dieses ganz spezielle Aroma bei jedem Ausatmen wahrnahm.
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  15. was grundsolides, Fukamushi Tamaryokucha von Satō-seicha aus Yamaga, Kumamoto.
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  16. Leider nicht so tolle (!!) Bilder, wie bei @theroots, aber auch ich habe neues Spielzeug! Nach einer tollen Session mit @Tobias82 am Mittwoch, waren wir zusammen im Cha Dao am Freitag zu einer Session mit zwei Bekannten von Tobias. Ich war zum ersten Mal in einem Teeladen von dem Ausmaß! Was für ein wunderbarer Nachmittag! Leider nicht ohne Sünden... Vor allem der Gaiwan ist mein ganzer Stolz! Und gleich im Cha Dao noch eingeweiht!
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  17. Kirishima Tennen Gyokuro von @teekontorkiel - wow, mein erster Versuch!
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  18. Waren neulich wieder beim Cocktail-Trinken in Indien unterwegs. Eins muss man den Indern lassen, sie sind äußerst kreativ was Cocktail-Kreationen und vor allem die Präsentation ebensolcher angeht. Die Karte war voller unbekannter Namen, wir ließen uns ein paar Cocktails erklären, haben aber nur rund 25% davon verstanden. Ein Cocktail hörte sich an, als wäre Algen drin (algae), also bestellte meine Reisebegleitung auf gut Glück den Algen-Cocktail. Es stellte sich dann heraus, dass der Kellner Earl Grey Tea gesagt hatte. Was für ein überraschend schöner Cocktail, serviert in original Chai-Gläsern! Und lecker war er auch!
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  19. CNNP HQF Wu Liang Shan 2016 von @Cha-Shifu im neuen Gaiwan (Jianshui).
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  20. Hey Teefreunde! Der Shop ist aktuell prall befüllt worden mit praktischen, besonderen Schönheiten von Bero, Duchek, Marek und Narieda. In den nächsten Wochen werden noch ein paar vereinzelte tschechische Stücke von Pavek und Hanus und etwas spanische Keramik folgen. Stöbern lohnt sich. Die 2016er Stücke von Bero sind reduziert um Platz zu schaffen. Die Stücke vom jeweiligen Lieblingskeramiker lassen sich am schnellsten per Filter "Hersteller" finden. http://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/echte-keramik-unikate/
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  21. heute, bzw. gestern wenn ich auf die Uhr schaue, eine lecker Weinverköstigung mit anschließender Tour um die Weinberge
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  22. Da die klickenden Kunststoffdosen, in die ich normalerweise meinen Tee verfrachte, zwar luftdicht sind, aber irgendwie nix für's Auge, konnte ich mich zum Kauf dieser beiden Zinndosen anstiften. Ich fürchte, hier könnte sich ein Sammelgebiet auftun Die erste ist ein bayerisches Produkt aus den 30er Jahren und hat schon einige Macken im Laufe ihres Lebens davongetragen. Die andere wurde laut der Vorbesitzerin in Shanghai gekauft. Ich finde sie leicht kitschig und sie wurde leider nicht in einem Stück gegossen. Im oberen Teil kann man innen eine Naht ertasten. Ich vermute, dass der obere Teil mit dem Korpus verklebt wurde. Abgesehen vom Gewicht (beide wiegen über 600 g) finde ich sie beide sehr praktisch. Die Innendeckel schließen dicht und es passt eine Menge Tee rein.
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  23. Verköstigung eines Tuo Fu Xiang meines Hoflieferanten Anbei der neue Bong von @GoldenTurtle 😆
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  24. Gerade eben habe ich einen wunderbaren Beitrag im Blog "Cha Dao - A Journal of Tea and Tea Culture" gefunden, der eine sehr ausführliche Auflistung chinesischer Teesorten in chinesischer Sprache bietet und viele andere hilfreiche Übersetzungen chinesischer Begriffe, die im Teefeld relevant sind. Ich habe lange nach so etwas gesucht und denke, man kann das immer wieder gebrauchen, wenn man irgendwelche Teeverpackungen übersetzen will. Daher rücke ich es mal mit einem eigenen Beitrag an prominente Stelle: http://chadao.blogspot.de/2007/06/shopping-for-tea-in-chinese-basics-of.html
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  25. Heute einen Gushu von mir noch unbekannter Manufaktur von 2015 und aus Nayujianshan (jemand schon mal gehört? ist im Dreieck zwischen Shuangjiang County, Lincang City und Zhenyuan County) - die ersten drei Kombiaufgüsse war ich nicht ganz bei der Sache, daher ist er nicht negativ und auch nicht positiv aufgefallen, in Kombi 4-6 war er aber ganz ordentlich, konnte das dann auch bis Nr. 15 halten. Leider ist wiedermals das Blatt sehr mitgenommen.
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  26. Dark Forest 2015 (Danke an @Cel für diesen tollen Teetausch) Süß, fruchtig, ausdauernd und sehr lecker👍
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  27. Auch ein kleines Update von meiner Seite: Eine antike koreanische Chawan aus der Joseon-Dynastie. Hat relativ lange gedauert bis ich etwas in der richtigen Grösse und zum richtigen Preis gefunden habe, denn viele Schalen haben einen Durchmesser von deutlich über 15cm. Soeben konnte ich den ersten Matcha daraus geniessen.
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  28. Schon länger war ich auf der Suche nach einem kleineren Shiboridashi für Puerh und endlich scheine ich fündig geworden zu sein. Wenn ich Puerh nicht in einer klassischen Yixing Kanne zubereite bevorzuge ich eigentlich eher den rustikaleren Stiel. Da fallen einem natürlich sofort die ganzen osteuropäischen Töpferkünstler ein - allen voran Petr Novak. Bei ihm gefallen mir insbesondere die Baumrinden- sowie die Schlangenhaut-Glasuren. Allerdings finde ich passen die Arbeiten der europäischen Künstler besser zu Schalen oder Kannen. Für mich ist ein Shiboridashi einfach etwas typisch japanisches, daher kamen eigentlich auch nur japanische Künstler in die engere Auswahl. Aber gut, auch das ist noch ein quasi riesengroßes Suchfeld. Für mich habe ich aber schnell festgestellt, dass mir der sogenannte Mogake Stil oft am besten gefällt. Bei der Mogake Glasur werden die getöpferten Stücke teilweise mit Seetang bzw. Algen bedeckt und anschließend gebrannt. Dadurch entstehen einzigartige Linienmuster - in diesem Fall des Shiboridashis hier in kupferner Farbe. Bevor ich mich aber aus lauter Begeisterung über meinen neuen Shiboridashi mit gefährlichen Halbwissen noch weiter aus dem Fenster lehne, möchte ich es lieber dabei belassen. Das Forum verfügt aber über entsprechende Experten, allen voran z.B. @luke. Am Ende habe ich mich für diesen knapp 100ml fassenden Shiboridash des Künstlers "Jin" entschieden, der dafür einen grauen, gröberen Tokoname Ton verwendet hat. Eingeweiht wurde das gute Stück direkt mit einem vier Jahre alten Sheng. Kennt ihr dieses augenöffnende Wow-Gefühl, wenn Euch ein Tee, den ihr schon mehrmals probiert habt, plötzlich und direkt im ersten Schluck komplett überzeugt und zu tiefst berührt?
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  29. Da ich die letzten paar Tage wieder Zeit für vieles habe, für das ich vorher keine Zeit hatte, kam heute mal eine Sache an die Reihe die schon eine gewisse Zeit hinter sich hat: Opas Wohnzimmertisch wieder wie neu machen. Vorher hatte jemand z.B. einen heißen Topf drauf gestellt und das hatte den Lack beschädigt, neben unendlichen vielen anderen Kleinigkeiten von meiner Tochter... ich bin mit dem Ergebnis voll zufrieden und es hat auch irgendwie Spass gemacht. Vielleicht mache ich die kommenden Wochen noch ein Baumhaus für die Kinder, mal sehen, bin wieder auf den Geschmack gekommen um mit Holz zu arbeiten!
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  30. @Diz , lege bitte bei Deiner werten Gattin ein paar gute Worte für meine minderwertige Person ein. Da die Goldene Kröte noch nie auf einem Teetreffen war und außer eurer verschworenen Gemeinschaft ihn von uns noch niemand leibhaftig gegenüberstand, dachte ich, daß es nur zwei Möglichkeiten gäbe: ad 1: er ist ein kleiner männlicher Gnom/Zwerg mit großer Nase, weißen langen Haaren und riesigen Ohren aus denen ebenfalls Haare wachsen; oder ad 2: ein wunderschönes Wesen weiblichen Geschlechts, das um unziemliche Annäherungen zu vermeiden die Teezui's scheut. So entstand die Verwechselung. Du und Deine Gattin finden mich im Staub, wo ich mich wälze und die Haare raufe. P.S. Kröte ist ein Russe? Ich dachte immer er wäre schweizerischen Geblüts? (mein Rechtschreibeprogramm bietet Geblümt an, würde auch sehr hübsch passen)
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  31. In der letzten Zeit hatte ich wirklich etwas Pech, aber deine schlaglosen Nächte haben ein Ende: Das Volumen (25cm hoch sowie maximal 22cm breit) macht es schon ziemlich schwierig, hier eine ökonomisch gesunde Lösung zu finden. Mal schauen.
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  33. @Marc Marc Ok, reden wir mal wie nur selten hier Tacheles. Durch Hintergrundwissen von ... wisst ihr schon ein paar wahre Dinge, welche die meisten hier nicht wissen, aber ihr vergesst dabei doch etwas wichtiges. Chris macht eine Selektionsarbeit und es ist absolut korrekt, dass diese auch etwas kostet. Wenn du selbst mit Taobao agierst, was übrigens verschiedene Händler tun (ich fand schon die gleichen günstigen js Gaiwane, die YS angeboten hat, noch einiges günstiger), dann hast du viele Nieten, bis du an einen preiswerten Tee in der Qualität des 06er Mengku gelangst. Diese Nieten musst du auch in deinem privaten Preis einberechnen, Sir. Nur Rosinen picken, die jemand anderes im try und error Verfahren aufwändig selektiert hat, das ist kein fairer Ansatz.
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  34. Ich wünsche mir bitte diesen Matchacocktail als Late-Night-Gutenachtgetränk auf der Teezui für Samstagabend, ja? @Diz Du kommst doch hoffentlich wieder und könntest das doch für uns shaken, oder? Ich sponsor den Matcha und den Shaker und Du den Rest.
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  35. Man kann mit nur zwei Biotees auf keinen Fall den Unterschied erschmecken. Wir bereits von den anderen Foris geschrieben gibt es unendlich viele Faktoren die den Geschmack eines Tees beeinflussen. Aber generell gibt es schon gewaltige Unterschiede, wie bei allen landwirtschaftlichen Produkten hier halt auch. Biogemüse und -obst hat ja häufig nicht die perfekte, homogene Optik, Stabilität, Süße und darf viel weniger Zusatzstoffe enthalten. In Japan ist der Unterschied noch extremer weil dort viele Chemikalien überhaupt nicht deklarationspflichtig sind. Da gibt es wirklich haarsträubendes Zeugs, bzw. "Lebensmittel" die bereits durch die pure Betrachtung bei mir Übelkeit auslösen. Zudem ist es für die Landarbeiter und Umwelt um Lichtjahre besser wenn der Tee biologisch angebaut wird. Nicht nur in Japan. Die Bauern müssen dafür natürlich auch viel härter arbeiten und das für viel weniger Ertrag. Das finde ich unterstützenswert und verzichte da, bei evtl. gleichem Budget, gerne auf etwas Qualität. Oder aber, wenn ausreichend Budget vorhanden ist, dann kaufe ich gerne Spitzenbiotee und bezahle einfach mehr. Es gibt zwar durchaus Sorten, die ausschließlich in konventionell existieren, aber ich frage mich häufig ob das wirklich nötig ist. Es gibt keine "Grünteepflanzen", sondern die Verarbeitung der Teeblätter macht aus ob es ein Grüntee wird oder nicht. Aber das hast Du vielleicht auch anders gemeint. Vor allem die Beschattung ist extrem strapaziös für biologisch angebaute Teepflanzen. Daher gibt es nur sehr selten wirklich guten Gyo, edle Kabusechas und besonders hochwertigen Matchatee. Das können einfach nur sehr wenige Teebauern. Und wegen der Anfälligkeit gegen Pilze und Schädlinge haben Biogärten eine Mischkultur aus vielen unterschiedlichen Kultivaren. Dann würden sie bei einem evtl. Befall nicht die komplette Ernte verlieren. Im konventionellen Anbau herrscht zu 90% der Yabukitakultivar vor. Offiziell sollte der japanische Senchageschmack auch der von Yabukita sein und bevorzugt immer ähnlich, daher sind die meisten Massentees ja Blends. Nur mutige Bauern schwimmen gegen diesen Strom der auch viele Risiken birgt. Und ist ja klar, daß bei den offiziellen Meisterschaften keine kleinen Biobauern mitmachen - die werden sowieso nur belächelt und hätten aus reinen wirtschaftlichen Gründen und mangelnder Lobby keine Chance. Aber @Karl92 und @cml93 bitte stellt Euch doch erstmal vor, damit wir alle wissen mit wem wir es denn so zu tun haben ... und ist es denn Zufall, daß ihr 92 und 93 im Namen habt? Hier geht es zum Vorstellungthema: https://www.teetalk.de/forums/forum/58-neu-hier-vorstellungen/
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  36. Erst einmal einen grundsoliden 7536 von 2007 am morgen gefolgt von geplänkel im bach plus reinfallen und dann noch zum Abend gegen den Kater ein besonderen Konterhopfentee
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  37. Nixing Xishi Teekanne von Li Changquan; mit 120 ml die derzeit kleinste Kanne in meinem Sortiment. Möchte sie gern für stark geröstete Oolongs benutzen (wie z.B. diese neuen Tees, die ich vor kurzem von Tealife Hong Kong erhalten haben).
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  38. Und heute bekam ich dieses wunderbare Paket:>> Mit der Gaiwanisierung wurde unverzüglich begonnen :>
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  39. Also, Marco geht es soweit gut.. er hat wohl auch einfach viel zu tun. Hab ihn jetzt nicht verhört warum er nicht mehr im Teetalk schreibt, aber kann sagen dass er sein Leben lebt
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  40. Liebe Teefreunde Hier ist es endlich!! Ich habe das Rezept für den grandiosen Matcha Cocktail auf meinem Blog urveröffentlicht: http://g-kroet.blogspot.com/2017/03/unser-matchacocktail-japan-das-rezept.html Ich wünsche euch viel Vergnügen und ... drink responsibly.
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  41. Ein fast osterliches Versteckspiel ... Wo ist Walter? Ähm, ich meine natürlich meine Xiamen Baumkanne.
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  42. Glaube mir, die Unterschiede die immer groß geredet werden sind eigentlich gering. Um so teurer ein Teeset, desto wertvoller die Scherben die Du irgendwann hast. Ich würde mir kein ganzes Set kaufen, stelle Dir zusammen was Dir gefällt, werde individuell. Gerade am Anfang neigt man dazu falsch zu kaufen, daher rate ich Dir zu günstiger Keramik. Auch wenn es blöd klingt, irgendwann wenn Du weißt wo Du hin willst, kannst Du Dir kaufen was Du brauchst. Du sagst selber Du bist unerfahren, kaufe Anfangs günstig, das Lehrgeld bleibt gering. Ich rate Dir in Richtung 150ml Kanne zu tendieren, worauf Du achten solltest ist das Sieb. Es gibt Siebe die sind funktionaler als andere. Je feiner das Sieb ausgeprägt ist, desto feiner können die Blätter sein. Hier vor allem bei Japanern wichtig. Dann kannst Du irgendwann sehen in welche Richtung es Dich verschlägt und was Dir wichtig ist. Es kann sein das Du plötzlich auf Shiboridashi stehst, eine Gaiwansammlung willst oder einfach nur guten Tee trinken willst in einer Kanne die auch mal zu Bruch gehen kann. Man sagt zwar wer günstig kauft, kauft zweimal. Bei Teeutensilien wird leider hier und da Bruch entstehen, da tut teuer mehr weh als günstig. Man kann zwar vieles kitten und reparieren, dafür muss man jemanden finden der es macht, nebenbei muss einem der Stil gefallen. Kauf beim Chinesen um die Ecke eine kleine Kanne, schau bei ebay. Aber bitte glaub mir, gib am Anfang nicht zu viel aus. Ich habe auch Kannen die teuer sind, mir ging aber auch schon vieles zu Bruch was teils wirklich geschmerzt hat, ich kann es aber auch reparieren. Nebenbei habe ich Anfangs wie alle hier zu groß gekauft. Qualität kannst Du kaufen wenn Du den weg kennst den Du gehen willst. Ich empfehle Dir jetzt keine Seite, ich kenne Deinen Stil nicht, für den Anfang wirst Du fast überall fündig. Schwer wird es erst später.
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  43. Nachtrag 2: Meine organisatorischen Probleme sind gelöst, allerdings fällt der Sonntag dann weg. Freitag und Samstag gehen aber klar.
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  44. Endlich wieder was vernünftiges in der Teetasse! Am Montag kam meine lang erwartete Sendung aus Japan an. Was ist alles dabei?1) Nach längerer Durststrecke gibt es nun wieder hochwertigen Grüntee, genauer gesagt Kokyu (=high quality) Sencha von JA Yamashiro, meine aktuelle Teeempfehlung. Ein Hersteller, der mit verschiedenen Bauern aus der Region Wazuka zusammen arbeitet.2) Aoarashi-Matcha von Marukyu-Koyamaen3) Und was ich mir auch schon lange gewünscht habe, ein schmaler, länglicher Chasen (Matcha-'Besen') - passend für meine Tsutsu-Matcha-Schale, die ebenso hoch und schmal ist. Hergestellt von Chikumeido, einem Traditionshersteller für Chasen in der Nara-Präfektur. -> www.chikumeido.com
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  45. Ich habe ja den Verdacht, dass @Diz keine Ausreisegenehmigung mehr bekommt nachdem er nun die geheime Rezeptur kennt!
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  46. Bei mir gibt es heute den Hunan Spring Mao Jian von TG, (den ich gestern gekauft habe, als ich nur mal eben zur Post wollte...) Zubereitet mit 2.5g auf 75ml. Temperatur 80º, Ziehzeit 10sek. +5xFolgeaufguss. Der Geschmack ist mild nussig gepaart mit einer leichten "Zitrus-Spritzigkeit". Ab dem 3. Aufguss wird er etwas vollmundiger.
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  47. Ein regnerischer Nachmittag mit einem 2016 Sheng Puerh Maocha von GTH. Zum ersten Mal überhaupt so einen getrunken. Erstaunlich frisch im Geschmack...
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  48. Gaba Oolong von 'Teahome' aus Taiwan. Zubereitung im unglasierten Phoenix-Kännchen von P.Novak. Hierbei handelt es sich um den einfachsten (preisgünstigsten) von den drei Gaba Oolongs, die bei Teahome erhältlich sind. Trotzdem liefert dieser Tee ganz zufriedenstellende Aufgüsse (mind. drei). Ich habe diesen Oolong aber nicht direkt bei Teahome bestellt, sondern im Online-Shop von Nan-Yi-Tee (Berlin) erworben. Dort kostet aber die 150g Packung ein wenig mehr als direkt beim Hersteller in Taiwan. Jedenfalls habe ich jetzt Lust bekommen, mal die bessere Gaba-Variante von Teahome zu probieren.
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  49. Längst ist er getrunken, der Shan Lin Xi von heute Nachmittag. Der Geschmack erinnert mich immer ein bisschen an Tonka-Bohnen. Die eindrucksvollen Blätter bleiben. Ob ich sie trocknen soll und sammeln, um mir dann ein Tee-Kissen zu nähen?
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  50. Alishan Oolong, 80c 3. Aufguss Blumig, Fruchtig, süss und leicht würde ich in beschreiben. Tolles Blatt
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