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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.04.2022 in allen Bereichen

  1. Chawanmaniac

    Chawan-Sammlung

    Ich danke euch sehr herzlich für euren Zuspruch und euer Interesse. Ich poste gerne ein paar Bilder. Aufgrund der Vielzahl meiner Chawan muss ich mich etwas beschränken und das ganze in verschiedenen Tranchen abschicken. Am Anfang erst einmal ein Überblick über diejenigen, die gerade bei mir „aufgestellt“ sind. Ich habe noch viel mehr, die aber in Kartons oder in Schränken schlummern. Ich gliedere das mal thematisch: Hier meine älteren Chawan, von früher Edo-Zeit bis frühe Meiji. Die erste ist frühes 18. Jahrhundert, mit Lacktechnik restauriert. Die zweite ist e
    7 Punkte
  2. Heute habe ich 2 frische Meng Ding Gan Lu gegenüber gestellt. Morima: Teamania: Entgegen meiner früheren Verbissenheit habe ich die 2 Tees heute sequentiell verkostet und sie mehr genossen als analysiert. Auffällig für mich war der deutlich intensivere Geruch des feuchten Blattguts und eine ab dem 2. Aufguss aufkommende Fruchtnote des Morima Tees. Dafür war der Tee von Teamania geschmacksintensiver und süßer. Der Sieger dieses Wettkampfs bin eindeutig ich weil ich 2 schöne Tees in der Tasse hatte. Zwischen den beiden Tees könnte ich mich nicht entscheide
    6 Punkte
  3. Ein schöner Tag, um an der frischen Luft einen Tee zu genießen. Umzingelt von vielen singenden Amseln lässt der mind switch den Geist in meditative Sphären gleiten, fein!
    5 Punkte
  4. 2022 Sanxia von Teekontor Kiel, danke fürs Mitbringen @Anima_Templi🙂.
    5 Punkte
  5. 2021 Secret Forest by ttpl Da mir die Zeit meiner Pu-Abstinenz schon fast so lange vorkommt, wie mein JLZ-Kännchen alt ist, fiel mir die Wahl des Kännchens heute nicht schwer... Der Tee selbst ist interessant. Dezenter als die Vorjahresversion, in allen Belangen. Seidenweiches, aber dennoch schweres Mundgefühl. Ein Hauch Bitternis rundet diese ätherische Erfahrung mit etwas handfesterem ab. Kein schlechtes Material, aber letztes Jahr besser produziert. Das Qi baut sich langsam auf, die Nase wird frei, das durchatmen angenehm. Geschmacklich ein Mauerblümchen, auf anderen Ebenen
    5 Punkte
  6. Haha sehr schön. Ich finde auch, wenn sie hier alle so ein Gedöns machen um gelagerten Sheng, dann darfst du auch den Matcha zu wahrer Pracht reifen lassen! Und wenn wir grade davon sprechen, ich mach auch einen Ausflug in gelbgrüne Gefilde. Der letzte Longjing Premium von Yunnan Sourcing, ich glaub, 2018er Jahrgang. Durchaus auch schon in einem lebenserfahrenen Gelbgrün präsentiert er sich, aber hat sich relativ gut gehalten. Sehr präsent und würzig tritt der an, keinesfalls so ausgebleicht wie 4 Jahre alter Grüntee das sonst täte. Ich denke ja, dass es an der relativ starken Röstung lie
    5 Punkte
  7. Nach längerer Zeit mal wieder zwei Shengs meiner Lieblingskategorie: sauber gereift mit einigen Jahren auf dem Buckel. Beide kommen via @chenshi-chinatee, der immer wieder gute Vertreter dieser Kategorie zu fairen Preisen im Sortiment hat. Tulin Phoenix Tuocha 2004 Das trockene Blatt riecht deftig nach Holzfeuer, geräucherten Wurstwaren und Wacholder. Im vorgewärmten Gaiwan und noch stärker im nassen Blatt kommt ein schönes "draußen" Aroma hinzu, in welchem sich Petrichor und Holzfeuerrauch vermischen. Der Aufguss hat einen dezenteren und süßeren Duft, bewegt sich aber in einem ähnlic
    4 Punkte
  8. Ich melde mich mal zwischenzeitlich aus der Versenkung, denn endlich bin ich dazu gekommen, alle Korea-Samples von @teewelt zu verkosten. Vielen Dank für diese interessanten Proben! Und danke an alle für eure Berichte, die ich bereits vonr einiger Zeit mit Freude gelesen habe. Um meine Verkostungsberichte nicht zu verzerren, werde ich aber nicht weiter darauf eingehen und mich an meine eigenen Notizen halte. Here goes: South Korea Green OP Im trockenen Blatt ein Aromenspektrum irgendwo zwischen Sencha und Kamairicha mit süßen Noten von Gras, Maronen und Mandeln. Etwas blum
    4 Punkte
  9. Ein Grüner vom letzten Jahr, Xiang Cha. Bis heute konstant im Kühlschrank gelagert, gefällt er mir gut. Bemerkenswert, wie frisch er sich gehalten hat.
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  10. Tut mir leid, aber beide hätte ich nicht getrunken. (Gibts denn keinen Emoji der sich vor Grauen schüttelt?)
    4 Punkte
  11. Besonderes Interesse habe ich an Bizen-yaki. Hier eine kleine Auswahl: Fujiwara Ken, Bizen mit hidasuki Muster Sueishi Taisetsu Kimura Bifu Matsui Tomoyuki Fujiwara Rakuzan Manche benutze ich, manche nicht. Die ganz alten lasse ich im verdienten Ruhestand, ebenso wie die sehr wertvollen (vierstellig...) zeitgenössischen. Die zeige ich auch noch, nur rennt mir grad die Zeit davon. Morgen.
    3 Punkte
  12. 2020 Leida Shan Gushu Maocha von TMcz Seit langem mal wieder ein Maocha aus China (wenn auch nicht von diesem Jahr) und dazu noch aus einer mir völlig unbekannten Region: vom Leidashan in Langhe. Den Bildern im Shop nach würde ich den Tee zwar eher als Dashu bezeichnen aber auf jeden Fall sind es keine jungen Bäume und es ist immer sehr spannend, eine neue Region kennenzulernen: auch wenn ich mir immer vornehme, möglichst unvoreingenommen an einen Tee heranzutreten hat man unweigerlich bestimmte Erwartungen im Kopf, wenn man z.B. "Bulang" oder "Yiwu" hört. Das nasse Blatt startet mit
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  13. GoldenTurtle

    Oolong Lagerung

    Das gehört unbedingt hierher - wurde ja schon länger nicht mehr ausführlich über die Oolong Reifung geschrieben:
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  14. So, da ist mein erster Sheng und oh, hier erschließt sich mir das Faszinosum auf Anhieb! 😮 TKK Manzhuan Huang Shan 2012 (ebenfalls anläßlich der Sammelbestellung mit Mama wie der obige Shu)
    3 Punkte
  15. Nach meinen ersten beiden Experimenten mit gelbem Tee hatte ich das Thema eigentlich zumindest auf die lange Bank geschoben. Doch dieser Meng Ding Huang Ya von @Diz ist phantastisch.
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  16. Nachdem ich letztes Jahr vom Zhu Ye Qing enttäuscht wurde, habe ich es heuer nochmal mit einem aus anderer Quelle probiert, doch wir werden einfach keine Freunde. Ich liebe die subtilen Aromen von grünem Tee, aber das hier ist mir dann doch zu sehr warmes Wasser.
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  17. Anji Bai Cha von 2021 Gut konserviert gelagert... ein wunderschöner Tee, in jeglicher Hinsicht. Ich meine, seht ihn euch an! Das Blattgut, die Aufgussfarbe....!! Wunderbar! So eine Farbe, dann kann er eigentlich nicht schlecht sein... Übrigens in gutem! Porzellan gebrüht, zwischengelagert und getrunken. Sehr passend!
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  18. Heute gabs den Bio Jeju Sejak Südkorea von einem kleinen, nahezu unbekannten Startup aus Kiel. Beim Googeln ist mir aufgefallen, dass eine Menge an Händlern einen Tee dieses Namens im Angebot haben - interessant. Ich hab jedenfalls den vom Teekontor in der Tasse. Am Anfang war ich nicht so begeistert - eher eindimensional und rauh, relativ grobe Aromen. Aber es stellt sich raus, dass ich zu unvorsichtig gegossen hab. Die gut 80°, an die ich mich beim China-Grüntee gewöhnt hab, mag der zarte Jeju Sejak gar nicht. Das Wasser also einmal mehr umgegossen und etwas gewartet, u
    3 Punkte
  19. Also, falls es sonst noch jemanden interessieren sollte... Hier ist die Antwort vom Zoll: Bei Grüntee Bestellungen in Japan über 150 Euro: " dann würden 3,2% Drittlandszoll anfallen, außer der Verkäufer bescheinigt auf der Rechnung eine von den japanischen Behörden erteilte "Japan Corporate Number" als Erklärung zum Ursprung. Dann ist auch dieser Tee "zollfrei". " Komisch, ich hatte die 150 Euro immer so als "Barriere" für Teebestellungen wahrgenommen. Dies ist dann natürlich unberechtigt.
    3 Punkte
  20. Heute bin ich auf Spurensuche. Ausgangspunkt waren mehrere Sitzungen in der letzten Woche, in denen ich Proben von pu-erh.sk's Gushu Mansa und Gushu Lao Mansa verkostete. Beide Tees kannte ich bereits aus Sitzungen mit anderen Probenpäckchen. Die Tees blieben mir kräutrig und fruchtig in Erinnerung. Eben diese Erinnerung bestätigte sich dieses Mal nicht. Beide Tees präsentieren sich mit einem Aroma und einem Geschmacksbild, dass mich entfernt an Wald oder Waldboden erinnert, sehr genießbar ist und mich ansonsten ratlos zurück lässt. Die ganze Zeit über wollte mir nicht einfallen, woran m
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  21. Beachtliche Erkenntnis!
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  22. @GoldenTurtle, manchmal ist es besser, sich die Energie gut gemeinter Ratschläge zu sparen. Dieser Thread ist ein Paradebeispiel.
    3 Punkte
  23. Da kann ich @FireStream im Grundsatz nur beipflichten. Einen interessanten Artikel, der dies etwas ausführt, findet man hier. Je mehr man sich mit einer Materie auseinandersetzt, desto mehr neigt man m.E. auch dazu, sich irgendwo zu verrennen. Das aktuelle Thema ist ein Klassiker. Wenn ich höre, dass beim Einsatz von an sich neutralen Gefässen trotzdem einen Unterschied bemerkbar sein soll, der nicht etwa auf profane Erklärungen wie eine unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit (und schon da hätte ich u.U. Zweifel) zurückzuführen ist, sondern auf eine eigentliche Interaktion des Materials, dann bew
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  24. Joaquin

    Teezui

    Gut, ist wohl doch etwas zu kurzfristig. Für das kommende Jahr werde ich mich zeitig darum kümmern. Pandemie wird wohl dann kein Thema sein. Diesel evtl. bei 5 Euro, aber wir ziehen das dann trotzdem durch
    3 Punkte
  25. An dieser Stelle hätte ich jetzt am liebsten von einem geglückten Experiment erzählt: der erste selbstgezogene Schwarztee. Leider habe ich meine kleine Sinensis vor lauter Corona vergessen😭: Viele Blätter sind vertrocknet .... Aber: den Patienten werd ich schon wieder hinkriegen. Erstmal die vertrockenten Blätter und abgestorbenen Triebe entfernen und dann ordentlich wässern. Dann aus der Sonne raus..... Ich muss allerdings zugeben das ich
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  26. @FireStream Das hört sich doch gar nicht so schlecht an - die meisten bekommen das Speien bei Shu Festhalten muß man wohl: 1. Shu ist kein Ersatz für alten Sheng. 2. Es gibt sehr viel Mist in der Shu-familie. 3. aber es ist wie überall: billig ist meist raus geschmissenes Geld. 4. Es gibt nix besseres für einen desolaten Magen als einen anständigen Shu.
    3 Punkte
  27. @Paul hab mal kurz drübergesurft: zunächst muss ich sagen, dass ich froh bin Tee zu trinken und kein Kaffee, haha! So wie meine Tetsubins aussehen müsste ich mir vermutlich jährlich eine neue Kaffeemaschine kaufen 😂 Aber zurück zum Thema: auch wenn ich nicht alles im Detail angeschaut habe (vor allem das hin- und hergerechne ist mir zu viel Eierschaukeln) bestätigt das doch meine Erfahrungen mit Brita-Filtern - man erhält kein Wasser mit 0 Gesamthärte (was für Tee aber ohnehin nicht taugen würde) und trotzdem ist rein gefiltertes Brita-Wasser zu flach für meinen Geschmack, da der Teil gef
    3 Punkte
  28. 2020 Lao Wu Shan Qiao Mu Gu Shu von puerh.pl Der zweite Sheng von prPL stammt vom Laowushan (老乌山) - wovon ich zuvor noch nie etwas gehört/getrunken habe. Laowushan liegt in Zhenyuan (镇沅县), das nördlich von Jinggu (景谷县) liegt (immerhin das kenne ich!) und bei diesem Tee handelt es sich um Material von hochgewachsenen/nicht-zurückgeschnittenen (Qiaomu (乔木)) alten (Gushu (古树)) Bäumen vom üblichen Kultivar für Sheng (Da Ye Zhong) - alternativ wird auch eine Teng Tiao Cha (藤条茶) Variante wie beim kürzlich getrunkenen Megku Gushu angeboten. Das Blatt sieht sehr schön aus: groß, dunkel und kräfti
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  29. Bei Grüntee empfiehlt es sich generell, ein wenig zu experimentieren. Selbst bei einer auf der Packung angegebenen empfohlenen Aufgusstemperatur habe ich öfters die Erfahrung gemacht, dass da gelegentlich allzu pauschal empfohlen wird. In diesem Sinn sind auch generalisierte Aussagen zur Aufgusstemperatur hier in diesem Thread mit Vorsicht zu genießen. Mit diesem Vorbehalt ein paar Aussagen. Zunächst: schätzungsweise 80% des Grüntees kommt mit Temperaturen zwischen 70°C und 80°C gut zurecht. 'Ausreisser' nach oben oder unten finden sich vor allem bei qualitativ hochwertigen Tees. Sodann:
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  30. Oh ja, insbes. die kleinen Celadon-Schälchen find ich prima und verwende sie gerne und oft... konnte ein paar in sehr gut benutzbarem Zustand (d.h. Glasur einwandfrei, keine Korallierungen, Risse etc.) bekommen, und ein koralliertes Exemplar, das natürlich so gelassen wird: Dann die Astern-Schälchen, auch 100% benutzbar durch gute Glasur: Und schließlich die Schälchen hier - davor fanden sich nur wenige, sind im Katalog auch gar nicht aufgeführt - die verwende ich eher vorsichtig nur mit helleren Tees, da sehr leichter roter Ton und etwas poröse Glasur, was man auch daran
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  31. "Ausnahme" ??? 🙄Wir reden hier von knapp einem Viertel der Weltproduktion ... Das ist in etwa so, als würde man Weißwein als "Ausnahme" unter den Weinen bezeichnen.
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  32. Bei der genauen Nomenklatur bin ich ehrlich gesagt auch überfragt. In Bezug auf Oolong habe ich bis jetzt aber immer die Bezeichnung "Röstung" gelesen und gehört. Traditionell wird über Kohle geröstet. Meist wird heutzutage aber elektrische Röstung genutzt. Bei Pu Erh wird das Erhitzen nach dem Welken als Sha Qing bezeichnet. Da habe ich bis jetzt immer die Übersetzung "Kill-Green" gelesen. In "First Step to Chinese Puerh Tea" von Chan Kam Pong wird der Prozess einfach als "Stir-fry" bezeichnet. Letztendlich ist hier wie auch beim Grüntee das Stoppen der enzymatischen Oxidation an Luftsa
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  33. @KlausO, die Amseln waren nicht imaginär, ich schwöre es!
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  34. Und dann gibt es noch die Option, eine passende Töpferwerkstätte in Deiner Umgebung auszunasen und einfach mal zu fragen. Anhand der Bilder und Beschreibungen sollte auch ein nicht-teeaffiner Töpfer etwas Passendes zustande bringen können. Meine Mutter hat früher hochwertige Keramik gesammelt (früher = inzwischen hat sie keinen Platz mehr für Neues) und ich erinnere mich, daß die jeweiligen Töpfer meist sehr zugängliche, freundliche und interessante Kunsthandwerker waren. Könnte mir vorstellen, daß sich über so einem Spezialwunsch bereichernde Kontakte knüpfen lassen.
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  35. Um ehrlich zu sein: ja das ist auch ein Grund. Bei 35ml reichen 1g aus um das selbe Wasser Tee verhältniss zu bekommen wie 3g auf 100ml. Dementsprechend 1,4 statt 4g, 1,75g statt 5g und 2,1g statt 6g. (es scheint aber noch andere Effekte zu geben... Müsste mal ein Blindtaste machen.) Desweiteren trinke ich Tees gerne bis ganz zum Ende: bis nur noch Wasser rauskommt. D.h: Je nach Tee und Konzentration sind schonmal 8-20 Aufgüsse drin heist bei 100ml also: 800-2000ml bei 35ml jedoch nur: 280-700ml. -> Was rein geht muss bekanntlich auch wieder raus😁 und diese Art Unterbrechung finde ich
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  36. Meine Güte, warum nur bewahrt ihr Tee so lange auf? Shincha von 2007, das ist doch absurd! Ich empfehle dringend nur solche Tees in der Teeecke zu verstauen, die eine längere Lagerung bei Zimmertemperatur auch wirklich vertragen. Packt frischen Grüntee und vor allem Matcha luftdicht ein und dann ab damit in den Kühlschrank! Dann passiert es auch nicht so leicht, dass man 15 Jahre später beim Aufräumen irgendwelche „Schätze“ entdeckt.
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  37. Hachja, das waren noch Zeiten! Will nur @doumer mit diesem Bild nostalgisch stimmen, ich hab heut einen Tea Hong Dong Ding getrunken.
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  38. noch voller Begeisterung über einen geglückten Shincha Saemidori mit sehr ausbalancierten Aromen in einem fragilen aber sehr schönem Shiboridashi.
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  39. Die Zeit rast nur so vorbei - aber endlich schaffe ich es auch mal, den Post von Sonntag fertig zu machen (obwohl er gar nicht so lange ist): 2020 Lao Wu Shan Gu Shu von Puerh.pl Bei dem zweiten 2020er Laowushan (老乌山) von prPL handelt es sich im Gegensatz zu dem Qiaomu um den speziellen Kultivar Teng Tiao Cha (藤条茶) wie es auch bei dem 2020er Mengku der Fall ist. Da mir im Gegensatz zum DXS (bzw. einem davon) der Laowushan nicht bekannt ist (von dem anderen Tee letzte Woche abgesehen) gibt es hier keinen so großen Überraschungseffekt, dass der Tee anders ist als erwartet - und um ehrlich z
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  40. Tiefere Temperaturen um die 60° bei Grüntee, so löst sich die Süsse schneller als die Bitterkeit aus dem Blattgut. Und natürlich nicht zu lange ziehen ... ausprobieren, bis man eine Balance im Resultat findet. Das hat auch mit den Tees zu tun, den du trinkst - japanische Grüntees haben solche Aromen gerne als zumindest partielle "Produktionsziele". Um mehr das zu kriegen was du suchst, empfehle ich dir in die chinesische Grünteewelt abzutauchen - z.B. könnte ein hochwertiger Long Jing geschmacklich in der Tasse etwa das treffen, wonach dir der Sinn steht. Und abgesehen von
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  41. Muss noch anmerken zum Foto: sie sehen von links nach Rechts: Ritterhelm, gefüllt mit gehäckseltem Rübenkraut vom Runkelritter, Bender von Futurama (mittig) und rechts aussen die Kloschüssel. Wohl bekomms Herr Kröt von Güldenstein ;-))))) (wer austeilt, muss auch....)
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  42. Dazu sagt Oliver auch klar, daß das "ein bestimmter Töpfer" (nämlich Ales Dancak) für sich erfunden hat und daß es ähnlich wie eine Shiboridashi funktioniert. Das muß er dazu auch sagen, weil Dancak das als Shiboridashi verkauft und es von TKK verkauft wird. Deshalb ist es aber trotzdem keine Shiboridashi. Für eine Shiboridashi sind nach allem, was ich weiß, die Rillen konstitutiv. Abgesehen davon hat dein Titangefäß auch keine in einer solchen Reihe angeordneten Löcher, sondern es hat ein Sieb integriert. Das ist an einen Hohin angelehnt. Du kannst das Wort ja einmal googeln.
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  43. Bei unserem japanischen Grüntee auf jeden Fall! Eigentlich ist der Jahrgang hauptsächlich bei Shinchas von Bedeutung (bei fachgerechter Lagerung kann man auch bei Shinchas kaum Unterschiede erschmecken). Japanische Grüntees lagern meistens nach der Ernte als Rohtee in Kühlhäusern und werden erst bei Bestellung final verarbeitet und zu Ende produziert. So kann man ganzjährig permanent frischen Tee sicher stellen. Und bei unserem hohen täglichen Durchlauf gibt es sowieso keinen Tee der lange lagert. Offene Ware wird direkt nach Bestelleingang frisch abgefüllt und vakuumiert, so kann der Tee bei
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  44. Das ist keine Shibo! Das ist ein Blechding - aus Titan - chinesisches Titan, für 98 Mäuse
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  45. @SoGen bin ich im umgekehrten Sinne ganz bei dir - selbst ich als Monoteeist probiere hin und wieder mal etwas anderes als Sheng @topic: 2003 Yiwu Zheng Shan Daye "Red Ribbon" via Tea Mountain Der Name des Herstellers sagt mir zwar nichts, aber klar ist, dass es sich um eine Fabrik (Chachang (茶厂) = Teefabrik) aus Menghai (勐海) - was ja in Xishuangbanna (西双版纳) liegt - handelt. Laut Wrapper handelt es sich um einen Sheng von großblättrigen (Da Ye (大叶)) Teepflanzen in den Bergen (Zheng Shan (正山)) von Yiwu (易武), gepresst zu einem Tuocha (沱茶), der von 2003 stammt - was genau es mit dem
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  46. Wenn Du wie ich wartest, bis zu 64 bist, dann bist Du womöglich geistig zu verknöchertunflexibel, um so was gut zu finden. In dem Alter überredet man sich selbst nicht mehr so leicht. Nee im Ernst - auch wenn ich kein Freund fermentierter Tees bin, so sollte man doch so etwas gelegentlich probieren. Und Sheng war da bislang das Einzige, das mir ein leicht gequältes 'Na ja - kann man trinken ...' abrang. Also, @FireStream: nur Mut! Ontopic - die Sonntagstafel ist gedeckt und nachdem ich mir hier noch etwas Appetit geholt habe, ist jetzt ein Lü Yang Chun aus Yangzhou angesagt, einer de
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  47. Ein weiterer Griff nach den Sternen - ob wir das Versprochene tatsächlich einmal in die Finger kriegen? Es soll in Jingmai sagenhaftes Pflückgut geben, das aber kaum jemandem zugänglich sei. Ein lokaler Teefreund hat vor Jahren die riesigen Bäume bei einer Wanderung gesehen, aber auch damals hatten sie nichts davon gekriegt. Und auch vom Panda haben wir dieses Gerücht gehört - wir wollen auch demnächst testen, ob er daran gelangen konnte, denn es gibt eine Single-Tree Produktion von ihm, wofür vermeintlich auch Pflückgut vpn diesen Bäumen verwendet wurde. Diese Produktion ist
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  48. @Gyro Siehst du: kaum erwähnt man diesen Kanal (jenen der nicht genannt werden darf) werden die Teenadeln gewätzt🤣😂 Was dir aber sowohl meine Vorredner als auch der gute Don in gewisser Weise verschwiegen haben ist folgendes: Jeder Mensch -nicht nur Teetrinker- hat einen eigenen Geschmack und dieser ist auch nicht fix sondern wandelt sich im Laufe des Lebens, weshalb die optimalen Brühparameter bestenfalls im Labor existieren. Statt sich von dieser Tatsache allerdings abschrecken zu lassen, solltest du dies lieber
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  49. Ich stimme auch voll zu: Was wäre ein Student ohne Jogginghose? Das wäre ja wie ein Marienkäfer ohne Punkte😂 Endlich hab ich auch noch mal Zeit Tee zu trinken... Und zur Feier des Tages gibts gleich 2: ein 65ml Kännchen das bis oben hin mit Fu Brick vollgestopft ist und ein älterer Weißtee aus dem Bambusrohr: Den Fu Brick hab ich über Nacht ziehen lassen und heute morgen zum ersten mal abgegossen. Das resultierende Süppchen war pechschwarz und von der Konsistenz her wie Motoröl. Gschmacklich erinnert mich der Tee -zumindest in der Dosierung und Stärke- an Lakriz: Ab
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  50. SoGen

    Yang Xian Xue Ya

    Heute in der Schale: der letzte Rest der vorjährigen Mingqian-Pflückung eines Yang Xian Xue Ya (阳羡雪芽), gesourced und bezogen von DTH (105 $/250 gr). Also Zeit, ihn vorzustellen, bevor die Erinnerung verblasst. Dass dies nun hier und nicht im WTIHIET-Thread geschieht hat seinen Grund darin, dass sich dieser Tee hierzulande doch eher selten in einer Teeschale findet; bei Recherchen zu diesem Tee ist die Vorstellung hier dann vielleicht etwas einfacher zu finden. Die grünen Tees der 'Ostküste' (was für mich konkret Zhejiang, Jiangsu und das im Hinterland gelegene Anhui bedeutet) sind zu rech
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