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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.06.2021 in allen Bereichen

  1. Heute im Kännchen: white2tea I am Kurz und schmerzlos? Ein enttäuschendes Nichts - unispiriert - höflich ausgedrückt. Typisch amerikanisch!: Riesen Bohei und nichts dahinter. Er beginnt mit einer hübschen Bitterkeit und man wartet und denkt: Jetzt muß es aber noch kommen! Es kommt nichts mehr. Wie ein Strip in einer drittklassigen Bar in Vegas. Zum Gähnen und zum Weinen. Ich habe jetzt erst nachgeschaut was er kostet und wie er beschrieben ist. Das ist lesenswert: https://white2tea.com/products/2020-i-am?variant=33839153807497 262 $ für 200 gr. Man glaubt es
    6 Punkte
  2. Nachgeliefert hier noch kurz ein paar praxisrelevante Hinweise, die ich der Studie von Keenan, Finnie et. al. entnehmen konnte: 1. die Temperatur des Aufgusswassers ist ohne nennenswerten Einfluss auf die Menge des ausgelösten L-Theanin. 2. die Menge des ausgelösten L-Theanin steigt während der ersten 5 Minuten des Aufgusses steil an; die Rate ist proportional zur Gesamtmenge des L-Theanin. Nach fünf Minuten sind ca. 80% gelöst, wobei die nach einer Stunde gelöste Menge als 100% angesetzt wird; die Kurve des Mengenanstiegs flacht also nach fünf Minuten stark ab. Dabei wird die Ausbeute du
    4 Punkte
  3. Ja, ist leider so. Ich würde dir dringend empfehlen, deine Spezialisierung in Richtung von Beiträgen zu verschieben, die 1) konstruktiv zu den jeweiligen Themen beitragen und 2) den richtigen Ton treffen.
    4 Punkte
  4. Vorwerk präsentiert den Temial als den einzigen Tee-Vollautomat für losen Tee. Darüber hinaus nehmen sie auch gerne Bezug zur chinesischen Teezeremonie, dem „Gōng fu chá“. Inwieweit Vorwerk diesen ambitionierten Ansprüchen gerecht wird, hat der TeeTalk in einem ausführlichen Praxistest ergründet. Zu diesem Zweck stellte Vorwerk dem TeeTalk mehrere Temial-Testgereäte zur Verfügung, welche nach dem Testzeitraum an Vorwerk zurück gingen. Die Teemial-Teemaschine schneidet dabei viel besser ab als erwartet. Und das will bei den TeeTalk-Testern und der im Vorfeld herrschenden Skepsis schon was
    3 Punkte
  5. 2019 Yi Bang von TU Dieser Tee stammt aus Yi Bang (倚邦) und ist mit 0,40€/g der teuerste der 2019er Shengs von Tea Urchin - wie bei den übrigen Tees auch hier keine weiteren Angaben. Yibang ist für mich meist ein etwas zweischneidiges Schwert: einerseits gibt es wirklich großartige Tees aus Yibang wie z.B. der 2019er Rareness 4 von prSK (es hat durchaus seinen Grund, warum die Region gefragt ist) oder die 2016er Yibangs von EoT, die es damals im Rahmen von dem kurzlebigen Tea Club gab (dem RICHTIGEN, wo man zwei Lieferungen in einem Jahr von je mehreren Bings bekommen hat - nicht die traur
    3 Punkte
  6. Genau. Es ist allerdings so, dass in einem normalen Gaiwan kleinteilige Tees eine ziemliche Probe deiner Geduld und des Fingerspitzengefühls werden. Ein Gaiwan hat üblicherweise kein Sieb, sondern ist (buchstäblich) nur eine Deckel-Tasse. Somit hält nur der Deckel die Blätter zurück beim Abgießen. Das klappt mit großblättrigen Tees wie gerollen Oolongs super, aber mit kleinteiligen Tees wesentlich schlechter. Aber das hat nur was mit dem Filtern zu tun - ich verwende glasierte Kyusus als meine Universal-Teekannen für so ziemlich alles. Mein Tip wäre, dich von der Idee eines Gaiwan zu vera
    2 Punkte
  7. In diesem Video von Eric Scott wird das Thema auch kurz behandelt. Als jemand, der in seiner Freizeit meist wenig Lust hat, sich durch wissenschaftliche Paper zu wühlen, finde ich diese TeaScienceTuesday Reihe ganz cool für den groben Überblick.
    2 Punkte
  8. Ich habe den Text auf Word vorgeschrieben und hier hinein kopiert. Das daraus ein Bild wurde, war von mir nicht geplant. Hallo und vielen Dank für den schon lange angekündigten Test zur Temial-Teemaschine. 😉 Ich versuche mal mit meinen eigenen Worten auf einzelne Punkte der unterschiedlichen Tests einzugehen: 1. Joaquin: Zumindest wenn die Anzahl der Teetrinker je Haushalt nicht größer als zwei Personen ist, reicht der Wassertank eigentlich aus, es sei denn, die Teemaschine steht weit von der Wasserquelle weg und man muss zum Wasserholen Meter zurückl
    2 Punkte
  9. SoGen

    Umami - Welch ein Geschmack?

    Im von @GoldenTurtle verlinkten Thread https://www.teetalk.de/forums/topic/8435-geschmacksnoten-von-grüntee/ werden ja ein paar Quellen verlinkt und @Lateralus hat dankenswerterweise ein Diagramm erstellt, dem eindeutig zu entnehmen ist, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Proteingehalt und Umamigeschmack besteht, aber schon eine Korrelation. Wie ich dort bereits angeführt hatte, gibt es eine gewisse Korrelation mit bestimmten Proteinen - in erster Linie solchen, zu deren Aminosäuren-'Bausteinen' die als Neurotransmitter für die Geschmacksempfindung 'umami' notwendige Glutaminsäure gehört
    2 Punkte
  10. miig

    Umami - Welch ein Geschmack?

    Gibt es Quellen für diesen von dir postulierten direkten Zusammenhang zwischen Proteingehalt und Umamizität? Oder ist das eine eigene Hypothese?
    2 Punkte
  11. 2019 Lao Man E von TU Dieser Lao Man E (老曼峨) ist der letzte der 2019er TU Shengs und obwohl preislich im Mittelfeld (0,33€/g) für mich klar der beste von diesen: er erinnert mich an die meist schön ausgewogenen LMEs von Peter. Hilfreich für eine besonders schön entspannte Session war zwar sicher auch, dass heute ein ruhiger, neblig-regnerischer Tag ist (was es leider viel zu selten gibt - 99% der Welt scheint aus Lärm und Geschäftigkeit zu bestehen), aber der Tee fängt meiner Meinung nach die Essenz von Lao Man E sehr gut ein: ausgewogene bitter-süße Geschmacksfacetten, samtig-weiche voll
    2 Punkte
  12. Warum eine Kyusu nicht für Oolong geeignet sein sollte, weiß ich nicht, bzw. würde mich eine Quelle, die das behauptet, interessieren. Eine Kyusu ist wortwörtlich "nur" eine (jap.) Teekanne. Die Filter sind hier etwas anders gestaltet als bei chinesischen Kannen, was daran liegt, das die japanischen Tees kleinteiliger sind; deswegen funktioniert das Abgießen der Tees aus einem Gaiwan eher nur mäßig. (Und bei Shibos sind die Rillen deswegen so hilfreich)
    2 Punkte
  13. 2003 Mengku Da Xue Shan (via TTpl) Leider ist der Tee nicht mehr im Shop Verfügbar, daher kann ich leider nicht viel Hintergrundinfos geben, außer dass es sich um Malaysia Storage handelt. Beim Aroma des nassen Blattes dominiert eine angenehm nussig-brotige Note, von der sich zumindest die Nussigkeit auch im Aufguss wiederfindet, ergänzt durch eine Da Xue Shan typische Süße und insgesamt sehr unaufdringlich - sehr angenehm! Man merkt dem Tee nicht wirklich an, dass er schon 18 Jahre alt ist - dem Sample nach zu urteilen war der Bing aber auch sehr fest gepresst: das Blatt ist recht kleint
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  14. 2004 “Banzhang?” (via TTpl) Ein Tee, der den Zweifel bereits im Namen trägt - das ist wenigstens mal ehrlich und bringt auf den Punkt, welchen Eindruck viele der ominösen "private order" Shengs vermitteln: keiner weiß so recht, was drin ist, von wem für wen produziert und oft mit generischem Wrapper versehen hat das meist doch ein "Gschmäckle", wie man im Schwäbischen so schön sagt. Auch wenn dieser Tee hier immerhin keinen Standard-CNNP-like Wrapper hat und mit einer fortlaufenden Nummerierung eine gewisse Seriosität suggeriert macht die Beschreibung von Milena und Wojciech klar, dass ma
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  15. Der Fairness halber, hier findet ihr bei @doumer eine richtige Besprechung des Tees: https://puerh.blog/teanotes/2020-i-am-w2t
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  16. SoGen

    Umami - Welch ein Geschmack?

    Glutaminsäure (L-Theanin ist übrigens exakter mit der Bezeichnung 5-N-Ethyl-L-glutamin benannt) wirkt - worauf schon hingewiesen wurde - nicht als "Indikator", sondern als Neurotransmitter. Wobei das neurologische Signal für Umami in erster Linie von Purinen, nicht von Proteinen ausgelöst wird. Übrigens: dank eines freundlichen Mitforisten 👍 konnte ich mir die 2011 veröffentlichte Studie von Keenan, Finnie et. al. etwas näher anschauen. Auch da: billigste Massenware feinste englische Teekultur (wer sich mal eine Zeitlang in UK aufgehalten hat, weiss, wovon ich spreche ...). Also b
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  17. Das ist reine Übungssache Wenn der Gaiwan sehr gut verarbeitet wurde, also tatsächlich der Deckel bündig im Gaiwan sitzt kann man auch einen sehr kleinen Spalt zu abgießen herstellen und die Krümel bleiben im Gaiwan oder Deckel haften. Beste Erfahrungen hatte ich dabei mit dem Glasgaiwan. Vergiss es, den Glasgaiwan den ich meine und noch 2 x bekommen habe, gibt es nur noch zu absolut überteuerten Preisen!
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  18. Wenn Temial nicht vom Strom genommen wurde - oder ein Stromausfall war - dann natürlich ohne 🙂 . Das war nur als Bestätigung gedacht, dass es bei niedrigen Behältern Spritzen kann.
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  19. Huihuihui hier ist ja was los :) . Sehr schön, dass die ganzen Tests endlich online sind ♥. Danke erstmal an die fleißigen Tester und natürlich schön zu lesen, dass Euer Feedback positiv auffällt. In der Temialentwicklung sind mehrer Leute tätig, sich mit Tee auskennen. Die Temperaturtolernz beträgt 3°C. Temial ist optisch an den Thermomix angelehnt und minimalistisch gestaltet. Entsprechend könnte das Hinzufügen selbst eines einzelnen Knopfes (für eine Spülgang) schon schwierig werden. Die Barcodes können auch andere Hersteller verwenden - wenn diese möchten.
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  20. @Lateralus Wirklich kennen tu ich bisher nur verschiedene frittierter Seegras-"Chips" aus Thailand, Südkorea und Taiwan, die stets gesalzen und meist gewürzt sind, insofern auch nicht als umami Beispiel anzuführen. Zurück zum Thema umami im Zusammenhang mit Tee: @SoGen Was denkst du, welche Weissteesorten sind jene, die diesen bis zu 10-fachen Gehalt an Theanin im Vergleich zu Grüntee aufweisen? Von dem was ich bisher weiss, ist leider nicht von einer Korrelation zum Koffeingehalt auszugehen, sonst wäre es einfach. Jedoch ist folgendes für das Grundverständnis wohl dennoch
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  21. Dieser eine Shop aus CZ kommuniziert leider nicht bidirektional mit mir. Wider erwarten hat allerdings eine Dose Private Preserve den Umzug überlebt und ich habe sie auch im Umzugskarton wieder gefunden. Auch der Aracha ist heute eingetroffen. Mein Plan ist folgende Sorten zu verwenden: Aracha, Enshi Yu Lu und dann einen noch zu definierenden gerösteten Grüntee (vermutlich Long Jing oder Huang Shan Mao Feng).
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  22. Nach dem Übernachtzieher noch diese Bilder vom noch immer ansprechenden Blattgut (nach etwa 20 Stunden ziehen): Prost!
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  23. Toko

    Umami - Welch ein Geschmack?

    Die getrockneten Tomaten sind jedoch in Punkto Unami bei den gering proteinhaltigen Lebensmitteln quasi eine Referenz (Platz 5 bei pflanzlichem oder pilzigem Ursprung und selbst bei tierischem Ursprung wäre sie auf dem vorderen 6. Platz)--> 0,648 % Massenanteil Glutamat | Q: https://de.wikipedia.org/wiki/Umami "Nur wenige können das Aroma von Umami zum Beispiel in Tomaten ausmachen, dennoch ist er einer ihrer wichtigsten Geschmacksbestandteile. „Mit 140 mg pro 100g enthalten Tomaten sehr viel natürliches Glutamat. Daher kann man sie quasi als Geschmacksverstärker einsetzen,“ erläute
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  24. Aber, wenn ich so meinen "Verschleiß" an Gaiwan sehe, komme ich doch schneller als gedacht, im laufe der Jahre an diese Summe . So gesehen ist dieser Preis doch relativ.
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  25. Hinsichtlich dem Umami im Tee vortrefflich auf den Punkt gebracht! 👍 Genau, was das Essen anbelangt: Dies ist eine meistens relativ gut zutreffende Vereinfachung, womit sich die Leute viel leichter ein konkretes Bild von umami machen können. PS 1/2 @topic: Das beruhigende Theanin geht ja bei der Tee-Produktion leichter kaputt als das Koffein. Insb. gewisse schonend produzierte Weisstees meinte ich sind was was den Theaningehalt anbelangt die Spitzenreiter, und sollten dies folglich auch hinsichtlich umami sein.
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  26. @miig Ich meinte das waren japanische Wissenschaftler: Ein wichtiger Punkt im zusammenhängenden Verständnis und dieser dadurch möglichen Vereinfachung ist, dass das Verhältnis zwischen Proteingehalt und L-Glutaminsäure fast durchwegs vergleichbar ist.
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  27. @Toko Das Fettgeschriebene war viel mehr eine wissenschaftliche, als eine geschmackliche Erklärung. Die von dir aufgeführten getrockneten Tomaten würde ich jedoch nicht als geschmackliche Referenz aufführen, deren Proteingehalt liegt nur um die 5%. Hingegen Parmesan eigentlich schon eher - wenige Lebensmittel haben einen solche hohen Proteingehalt (gegen 40%), jedoch ist das "Problem" beim Parmesan, dass er durch die Reifung im Geschmack dramatisch beeiträchtigt ist. Meine persönliche Meinung entgegen derjenigen der Spitzenköche ist es, um dem wahren Umamigeschmack auf die Spur
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  28. Stimmt, da hast du recht, eigentlich Kategorie Feuerwerkstee - durch diese Fokussierung leidet natürlich die Komplexität. Aber für mich doch irgendwie mit spürbarer Liebe zum Detail gemacht, ich finde ihn optisch für einen Hongcha herausragend. Darum kann man auch mal ein Auge zudrücken. Nachtrag noch zum obig kurznotierten 14er: Er ist nicht allzu sehr ausdauernd. Hier noch die von Shibo erwähnte Verkostung: Falls jemand die Sache verfolgen möchte, wäre es schön wenn jemand William nach den Unterschieden vom 14er zum 17er fragt - ob es das "gleiche" Pflückgut ist und von der
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  29. miig

    Entwicklung einer Teemaschine

    Guter Stoff @Toko Ich fürchte, der Duke liest nicht mehr mit.
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  30. Kennt ihr das - ihr sucht ein Muster, aber könnt es nicht finden?! Zur vormittäglichen Teerunde wollte ich einen Weisstee eines Fujian Boutique Produzenten bemühen, jedoch kam dieser einfach nicht zum Vorschein. Stattdessen habe ich zwei andere interessante Muster gefunden, das eine, ein filigraner, mit spürbarer Liebe zum Detail verarbeiteter, etwa 17er Hongcha von Chenshi Chris aus dem Tianmuhu Naturschutzreservat, einem für chinesische Verhältnisse nördlichen Anbaugebiet, das etwa auf der Höhe Kagoshimas liegt. Der Rottee bezirzt durch herrlich getroffene Ovomaltine-Noten (= Oxida
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  31. @Schizotwin Noch vor deiner Antwort habe ich dies wohlweislich auf Schach abgeändert und zwar retroperspektiv weil dann nicht mal du etwas an der horizontalen Spielweise aussetzen könntest! Im Übrigen hoffe ich, dass du bereits eine Temial am ordern bist, um in diesem Thema auch noch einen anständigen Beitrag abliefern zu können.
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  32. Tja, da muss man sich halt für jede einzelne Teesorte ein eigenes Temial-Gerät anschaffen. Hach, diese kesse Biene ist auch noch ein technikafiner Mensch ... Anima scheint da ein gutes Händchen bei Frauen zu haben und nicht nur bei Teekannen!
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  33. Joaquin

    Temial-Teegerät

    Der Test (noch ohne Video) ist jetzt hier zu lesen:
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  34. Ja, das braucht Zeit, bis der eigene Geschmack immer mehr eine Offenbarung in der Bitterkeit ohne "genügend" begleitende Süsse finden kann. Was mich gleich @topic führt: Heute eine herrlich bittere, unkultivierte Sheng-Teerunde mit Pflückgut aus Dehong, gemeinsam mit dem fetten Vorsitzenden. Der Tee war toll, aber Freundschaft und gemeinsamer Genuss macht jeden Tee noch besser! Dabei verwendet wie in letzter Zeit häufiger den Dai-Gaiwan aus lokalem Yunnan Ton, der im Vergleich mit sonstigen Dai Gaiwanen erfreulich hoch gebrannt ist (und nicht diese dunklen Verfärb
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  35. Mein letzter Tieguanyin lag schon ein Weilchen zurück, bevor in der vergangenen Woche gleich fünf verschiedene Vertreter dieser Subkategorie ihren Weg in meine Schale gefunden haben. Vier aus der Ursprungsregion via nannuoshan, einer aus Taiwan via TTC. Der Traditional Tieguanyin 2018 ist genau genommen ein Jinguanyin (dieses Kultivar ist eine Kreuzung aus TGY und Huangjin Gui) und er ist, dafür dass er mit "Traditional" betitelt ist, erstaunlich grün. So grün, dass ich mich frage, ob ich ihn nicht etwas zu lange habe liegen lassen, zumal die Samplepackung nicht so richtig dicht war.
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  36. Und diese Diskussion sei hier der Vollständigkeit halber unbedingt auch noch verlinkt: Zusammengefasst die wohl wichtigste (wenn auch nicht von allen goutierte) Erkenntnis daraus: Umami ist der Geschmack von Protein, wonach Tier und Mensch bei körperlichem Mangel instinktiv ein geschmackliches Verlangen haben.
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  37. Ja der weiss das schon lange 😊✌️👍 Vielleicht ist er sogar schon an der Umsetzung dran ...
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  38. Ich denke nicht. Für mich ist das gleichwertig. Ich meine nur mal irgendwo (hier im Forum?) mitbekommen zu haben, dass Glasuren nicht unbedingt neutral sein müssen. Ich konnte da aber keine Unterschiede feststellen (bei meinen Gefäßen). Über die Temperaturspeicherfähigkeit würde ich auch nicht zu viel nachdenken. Neben dem Material kommt ja bspw. auch noch die Wanddicke ins Spiel. Fazit: Kauf, was dir gefällt, und mach dir leckeren Tee. Da ist nichts "besser" oder "hat Vorteile". Es sind zwei unterschiedliche, wie soll ich sagen, "Konzepte" der Teezubereitung.
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  39. Dann habe ich dich vielleicht falsch verstanden. Eine glasierte Tonkanne ist ähnlich bis genauso vielseitig einsetzbar, wie Glas oder Porzellan
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  40. Danke, über diesen Kontakt konnte ich zumindest erfahren dass es in CZ noch einen Shop gibt der diese Dosen vertreibt. In diesem "Private Preserve" Dosen ist aber nicht nur Argon drinnen: It is a mixture of argon, nitrogen and carbon dioxide, which "settles" on the surface and prevents oxidation, ie aging of the drink. Ich kenne mich zu wenig aus, aber ich denke auch für Tee gilt: Hauptsache kein Sauerstoff.
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  41. @Schizotwin, ich werde nichts zu Deinen Vermutungen bzgl. der Authentizität des Stückes schreiben. Ich glaube, das unsere Charaktere sich zu stark unterscheiden, als das ich mich in irgendeiner Form rechtfertigen, oder mit Dir diskutieren möchte. Aber ich danke Dir für Deine Wertschätzung bzgl. der Schönheit des Stückes. @SoGen, "Schuster, bleib bei Dein´Leisten", sage ich zu Deiner Verbesserung. Da versuche ich schon keine fremden Schriftzeichen und dergleichen zu verwenden, wie es z.B. @doumer immer perfekt mit einbindet, und baue erst Mist. Naja, Hauptsache die grundsätzliche Botschaf
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  42. Die letzten zwei Wochen standen unter dem Zeichen des Dongs... äh, des Dings... ähm, ja. Heute mit dabei: zwei Tees von Atong Chen via @teekontorkiel und drei Tees von Taiwan Tea Crafts (von denen einer kein Dong Ding ist, aber trotzdem in diese Runde passt). Mal schauen, was sie uns so zu erzählen haben. Der 2017er Dong Ding Qing Xin Gui Fei von Atong stellt zu Beginn kurz seinen Kultivar vor: "Das ist Qing Xin. Duftet wie eine blumige Gebirgswiese." Dies scheint ihm allerdings eher eine lästige Formalität zu sein, denn nachdem selbige abgehakt ist, plappert er freudig drauf los von
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  43. Meine Lieblingscousine putzt die Fenster nach dem Mondkalender, dann glänzen sie mehr und bleiben länger sauber! Die Kässpatzen (eine bestimmte Art von schwäbischen Spätzle) von ihr sind übrigens überirdisch
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  44. Hierzu seien mit einiger Verspätung noch zwei mittlerweile erschienene Bücher von Starköchen angemerkt: "Umami" von Heiko Antoniewicz Ich empfehle in dem Buch zu blättern, sehr schön gemacht: Und: "Pure Freude: Meine einfache Küche 2.0" von Andreas Caminada (seines Zeichen der wohl höchstdotierte Koch der Schweiz) Auch in seinem Buch spielt die Auseinandersetzung mit Umami eine bedeutende Rolle. Ich empfehle bei "Blick ins Buch" auf Seite 13 seinen sehr bodenständigen Ansatz zu dem Thema zu lesen.
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