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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 12.06.2020 in allen Bereichen

  1. Wie versprochen: Bio Darjeeling Flugtee 2020 Puttabong DJ4 First Flush via Teekontor Kiel: ( Jorn Riel, Das Haus meiner Väter, TB Unionsverlag, beschreibt einen nachahmenswerten Brauch der Inuit: Das Fest des Ersten Mals. Wenn etwas nach langer Zeit (wieder) zum ersten Mal passiert feiern sie ein Fest. Der erste Schnee, der erste Regen, der erste Kuß, die erste erlegte Robbe ... Ein guter Brauch, dem ich auch anhänge seit ich diese lesenswerte Buch über den Inuitjungen Agorajaq, seine zwei weißen Väter, seine drei Onkel und ihr Haus am Fuß des Berges Miss Molly zum erstem Mal gelesen h
    13 Punkte
  2. Manchmal hat man das Glück ein Stück zu erwerben, das einen im Herzen berührt. Liebe auf den ersten Blick wäre hier zu plump ausgedrückt. Es ist vielmehr von Anfang an ein Gefühl der Verbundenheit. Man identifiziert sich mit dem Stück, seiner Geschichte, dem Schaffen des Künstlers. Dann ist eine wunderbare Basis großer Wertschätzung und Achtung geschaffen. So ging es mir bei diesem Stück von Sven Mihai, der wohl talentierteste Künstler für hölzernes (und mittlerweile auch metallenes!) Teezubehör, den ich kenne. Ich habe mich unglaublich gefreut, dass ich dieses Stück erwerben durfte.
    11 Punkte
  3. Joaquin

    Teezui 2021

    Was dieses Jahr die Teezui anbelangt, da brauchen wir uns nichts vorzumachen, dass wird einfach nichts. Man kann zur Zeit schon froh sein, wenn es einem gelingt den ein oder anderen Ausflug gemäß den gerade vorliegenden Corona-Auflagen und persönlichen Vorsichtsmaßnahmen, für eine Woche im Voraus zu planen Jegliche Treffen aus Erwachsenen x>4 + Kleinkinder, aus y>2 Haushalten, zu einem Ort z und zum Zeitpunkt t, ist und bleibt rechtlich, unkalkulierbar. Leider Umso wichtiger ist es, dass ihr euch dieser Tage umsichtig verhaltet, zum Thema Impfen umfänglich informiert und aus qualif
    11 Punkte
  4. SoGen

    Neuzugang

    Für einen Teesäufer wie mich ist es gar nicht so einfach, eine brauchbare Teeschale zu finden. Sie muss wenigstens drei ordentliche Schlucke fassen (konkret: mindestens 150 ml) und soll es außerdem ermöglichen. auch die Farbe des Aufgusses einigermaßen unverfälscht zu genießen (wobei ich kein Freund von Glas bin ...). Nicht zuletzt sollte so ein Trinkgefäß auch ästhetisch nicht ganz reizlos sein; das Auge trinkt schließlich mit ... Ein entsprechend erfreuliches Fundstück war die hier vorgestellte Schale: Shigaraki-yaki, der Handwerker heisst Tanii Hozan (und nein, sie wurde nicht bei Dr.
    11 Punkte
  5. Gestern kam ein hübsches Kleinod bei mir an, dessen Auswahl wirklich viele Monate in Anspruch nahm. In der Tee-Community liest man viel interessantes über die Auswirkungen von Silber bei der Teezubereitung, so dass ich schon lange Interesse für ein Kännchen aus diesem Material gehegt habe. Nun ist das Problem aber die doch recht überschaubare Auswahl, was Händler anbelangt. Klar, Yunnan Sourcing hat ziemlich viele Modelle gelistet, welche zudem preislich im Vergleich durchaus anständig sind, aber hier hat mir einfach oft die Ästhetik gefehlt. Zuviel Schnörkel, blitzeblank polie
    11 Punkte
  6. Lange habe ich im Stillen gehofft, dass es einmal mehr als "nur" Schalen aus dieser Serie geben wird. Nun hat der Künstler mein Hoffen erhört und ich bin happy. Ein Hakeme-Set von Jiri Duchek. Um den positiven Effekt dieser Glasur, weiß ich schon eine ganze Weile, da ich bereits zwei kleine Schälchen mit dieser Glasur besitze. Der Tee wirkt dadurch voll, rund und weich. Vor allem älterer Pu schmeckt daraus ganz vorzüglich. Deswegen war mir klar, sollte Duchek irgendwann Kannen mit dieser Glasur machen - welche ich übrigens auch optisch mit am ansprechendsten von seinen Arbeiten find
    11 Punkte
  7. Competition Grade Tamaryokucha via @cml93 Meine bisherigen Erfahrungen mit dieser Art Tee waren nicht sehr positiv. Wie meist bei den Tees von yutaka, zeigen Sie mir ganz neue qualitative Dimensionen auf. So auch bei diesem. Das trockene Blatt duftet tieffruchtig und süß. Von der Röstung merkt man erstmal gar nichts. Dies ändert sich bei den ersten Aufgüssen. Primär zeigt sich eine feine nussige Note. Nach dem schlucken kommen leckere fruchtige Noten bei jedem Ausatmen zu Tage. Perfekte Balance! Außerdem schönes, nicht zu schweres Umami. @cml93's vorgeschlagene Aufgu
    11 Punkte
  8. Teetalk-News Spätfrühlings-Ausgabe 2021 Sehr geschätzte Leserinnen und Leser unseres äusserst unregelmässig erscheinenden Tee-Blättchens Gut drei Jahre ist es her - wir begrüssen Sie deshalb umso mehr zur heutigen Ausgabe! Eilmeldung Unser Paul heisst wieder einmal einen Neuling bei seinem ersten Beitrag mit seiner besonders liebenswerten Art aufs Herzlichste willkommen: Die Kunst der Anti-Rhetorik - oder: Wie schreibt man einen Beitrag (nicht) teewelt demonstriert uns auf vorbildliche Weise, wie man es mit einer kleinen Einleitung schafft, dass ganz sicher niemand den
    10 Punkte
  9. Und schon wieder ich Dieses mal drei ganz besondere Stücke aus Japan: eine kleine, schmale, hohe Guinomi von Dohei Fujinoki (藤ノ木土平) aus Karatsu-yaki (唐津焼) - die so gar nicht wie übliche Karatsu-yaki Stücke ist - und ein sehr archaisches Guinomi und Yuzamashi Set aus Tamba-yaki von Masafumi Ohnishi (大西雅文) aus grobem, ungefilterten Ton mit sehr ausgeprägter Asche-Glasur. Dohei Fujinoki (geb. 1949, hat Mitte/Ende der 70er bei Yutaka Ohashi und Yoshiemon Katoh gelernt) gehört wohl zu den bekannteren Karatsu-Keramikern und hat sogar ein Stück im British Museum (wenn auch aktuell nicht a
    10 Punkte
  10. Leider funktioniert das Bilder hochladen nicht korrekt, der Beitrag kann gelöscht werden. Eine Jian-Schale kam gestern bei mir an. Leider wird kein Foto dem Licht und Farbenspiel gerecht, man möchte sie den ganzen Tag betrachten. Auch die Haptik ist wunderbar. Ich freue mich schon auf einen Vergleich mit meiner Schale von Li Jiao.
    10 Punkte
  11. Nachdem ich schon seit Jahren damit rumtue, mir eine handgemachte Kyusu zuzulegen hat meine Frau beschlossen, dem Elend ein Ende zu bereiten und mir eine zu schenken Somit kam vom Berliner Künstler Roland Gruden folgendes hübsche Gerät an: Farbe täuscht ein wenig, da ich es in ziemlich gelbem Licht gemacht hab. Ist ein klassisches Celadon-Leichtgrün. Und weil ich eh schon so lokal aktiv bin, wollte ich noch die im Herbst bei einer fränkischen Keramikerin aufgestöberte Matchaschale posten. Die gefällt mir sehr gut:
    10 Punkte
  12. Werte Teefreundinnen und -freunde, als kleines Dankeschön für Eure Fotos heute auch einmal von mir eine "Bildreportage". Der Blick durch das Objektiv ist zwar beim Verkosten eine nicht unerhebliche Ablenkung, aber schließlich ist Weihnachten; da teilt man halt ... Die Sitzung heute morgen war mit musikalischer Begleitung; Steve Reichs Mallet Quartet (mit Sō Percussion) sowie sein Triple Quartet (in der Einspielung des Kronos Quartets). Im Mittelpunkt stand natürlich der Tee; ein Mingqian Teji Anji Bai Cha des Spezialisten Tian Xiang (der zur Zhejiang Tea Group Co. gehört).
    10 Punkte
  13. Sencha Tsuyuhikari von @cml93 Heute frisch geöffnet und hochdosiert. Anfangs sehr satt, mit breitem belegendem Körper und leichter Adstringenz. Im Nachhall süß werdend. Spätere Aufgüsse zeigen tatsächlich eine süße Zimtnote, die ich sehr interessant finde. Ein hochgradiger Sencha, der 7-8! feine Aufgüsse bietet.
    10 Punkte
  14. Und wieder ein Stück, welches unter die Kategorie "Liebe auf den ersten Blick" fällt: Eine Echizen-Houhin mit ca. 90ml Füllvolumen. Alles, absolut alles an diesem Stück begeistert mich. Eingeweiht wurde sie mit dem Shuppin Sencha von TKK.
    10 Punkte
  15. Sir, ja, ich geniesse auch Tee, vielleicht mehr als zuvor je, habe mein Leben nur noch etwas mehr auf echte Prioritäten ausgerichtet; investiere mehr Zeit das Leben für mich selbst zu geniessen, statt es immer auszuwerten, zu "teilen", und statt dadurch doch auch immer irgendwie Anerkennung zu suchen, in persönliche, tiefere Freundschaften. Irgendwie relativiert sich bei mir so einiges. Bin auch weg von meiner TKS (= Teekaufsucht 😋). Hoffe ihr habt's gut ihr alten Teejunkies. Wenn jemand von euch alten Hasen mal bei mir in der Nähe ist, meldet euch gerne, persönliche Teerunden mach ich nach wi
    9 Punkte
  16. Zwei die sich gefunden haben. Kanne und Teebecher: Echizen Keramik von der Familie Kondo via: https://teekeramik.com/produkt/echizen-teebecher-200-ml-5/
    9 Punkte
  17. Beruflich habe ich mit unterschiedlichen Menschen zu tun, heute mit einem echten "Krähwinkler" (und nicht mit einem Bürger sondern mit dem Bürgermeister von Krähwinkel) Die selbstgewisse Saturiertheit solcher Leute macht Gespräche ( in Coronazeiten nur per Telephon) sehr anstrengend. Danach habe ich mir in aller Ruhe ein neues Chaxi gebaut, Rareness 4 ins Kännchen getan (in @doumer Quantität) und bin aus einer Wolke davongeschwebt! Spitzenstoff Solchen Tee sollten Männer wie ich im Konsularischem Alter auf Rezept über die Krankenkasse bekommen.
    9 Punkte
  18. Mission accomplished! Nie habe ich eine weniger offensichtliche Werbung gelesen. An Subtilität kaum zu übertreffen.
    9 Punkte
  19. Die letzten zwei Wochen standen unter dem Zeichen des Dongs... äh, des Dings... ähm, ja. Heute mit dabei: zwei Tees von Atong Chen via @teekontorkiel und drei Tees von Taiwan Tea Crafts (von denen einer kein Dong Ding ist, aber trotzdem in diese Runde passt). Mal schauen, was sie uns so zu erzählen haben. Der 2017er Dong Ding Qing Xin Gui Fei von Atong stellt zu Beginn kurz seinen Kultivar vor: "Das ist Qing Xin. Duftet wie eine blumige Gebirgswiese." Dies scheint ihm allerdings eher eine lästige Formalität zu sein, denn nachdem selbige abgehakt ist, plappert er freudig drauf los von
    8 Punkte
  20. Anima_Templi

    Allgemeine Tee-Videos

    @GoldenTurtle und @nannuoshan verkosten Pu im Zürcher Schrebergarten Ich hab es leider noch nicht gesehen, ich schaue es nachher an.
    8 Punkte
  21. Da heute einer der seltenen Tage ist, an denen ich WIRKLICH frei hatte hab ich das genutzt und eine Art Tee-Retreat gemacht und über den ganzen Tag verteilt das 2017er pal•ate Tasting Set von Bitterleaf Teas getrunken: Hierbei handelt es sich um ein interessantes Tasting Set, mit dem 4 verschiedene häufig in Shengs anzutreffende Eigenschaften demonstriert werden sollen - hier als kleines Set mit 4 * 8g Dragon Balls, wobei es aus dem selben Material auch 200g Bings zu kaufen gibt. Das Set hab ich vor einiger Zeit gekauft und ist um ehrlich zu sein etwas untergegangen - es war sicherlich geda
    8 Punkte
  22. Am Morgen: 2012er Yiwu HuangYe Autumn von prSK Auch mit der Karatsu-yaki Guinomi von Dohei Fujinoki (藤ノ木土平) hatte ich bereits erste Versuche unternommen und so fällt die Wahl heute bewusst auf einen Sheng, den ich mit einem dunkleren, in diesem Fall beerigen Charakter in Erinnerung hatte, denn diese Guinomi scheint eine interessante Eigenart zu haben: der Tee wird nicht einfach runder sondern wirkt vor allem heller, "wärmer" (um bei der Beschreibung von gestern zu bleiben hier genau umgedreht: mehr Yang als Yin) und leichter, ohne geschmackliche Feinheiten zu verlieren. Die Leichtigkeit w
    8 Punkte
  23. Nachdem mir der Echizen Shiboridashi von Nobuyasu Kondô viel Freude bereitet und ich Gefallen an dem Formfaktor gefunden habe, habe ich mich dazu entschlossen eine Lücke in meiner Keramik-Auswahl zu schließen und mir endlich mal zwei Tokoname-yaki Stücke zuzulegen, klassischerweise Shudei Ton. Der Shiboridashi von Gyokkô II. (玉光), dessen echter Name Umehara Hirotaka lautet, ist ähnlich wie der Echizen Shiboridashi von eher gewichtiger Natur und wiegt trotz einer Füllmenge von 50-60ml das Vielfache eines vergleichbar großen Yixing-Kännchens und zeichnet sich vor allem durch seine Schlichtheit
    8 Punkte
  24. Ich ähm.... hab noch eine Kanne bekommen . Diese aus Kanada, von Robin Boogaerts aka Arbee Ceramics. Ist eine kleine, 130ml, innen glasiert. Sehr akkurat verarbeitet, gießt auch sehr schön. Die Innenglasur mag für einige nicht passen, mir passt sie total Fühl mich sehr dekadent mit so viel tollem Teegeschirr, aber es ist ein wirklich schönes Stück.
    8 Punkte
  25. Muss man noch etwas zum Jahr 2020 schreiben? Hätte mir selbst nie vorstellen können eine Statistenrolle in einem kuriosem Hollywoodkatastrophenfilm zu spielen. So mehr oder weniger hat es sich für mich in den Anfängen angefühlt. Mittlerweile bin ich der Überlänge des Filmes, etwas überdrüssig und sehne mich nach der Impfung. Für mich und für die Mehrheit die es möchten. Bei mir hat es so einige Veränderungen in diesem Jahr gegeben und mit allem Drum und Dran ist viel Arbeit angefallen und anderenorts vieles an Arbeit liegen geblieben, wie auch hier im TeeTalk. Ich hoffe sehr, dass ic
    8 Punkte
  26. Ein Tamaryokucha by @cml93 Ich glaube, die Farbe sagt hier schon alles. Ein traumhafter! Tee.
    8 Punkte
  27. Dank dem Hinweis von @GoldenTurtle vor einiger Zeit auf die Yann Zisha Gallery gibt es bei mir einen kleinen Neuzugang: Ich habe lange nach einem kleinen Zhuni-Kännchen gesucht, da mir das winzige Zini-Kännchen von Chen Ju Fang sehr viel Freude bereitet - eine so kleine Größe macht einfach Sinn, wenn man wirklich hochwertige Shengs hochdosiert genießen möchte, ohne gleich einen großen Brocken vom Bing abmachen zu müssen. In dem kleinen 65ml Kännchen von She Rong Fei (佘荣飞) bin ich schließlich fündig geworden, da es genau meinen Vorlieben für ein gutes Yixing-Kännchen entspricht: guter Ton
    8 Punkte
  28. Nach dem indirekten Tipp von @Anima_Templi stelle ich hier auch mal mein neu erworbenen Echizen Shiboridashi aus der selben Quelle vor: Ein sehr gewichtiger Echizen Shiboridashi von Nobuyasu Kondô, von dem ich bereits eine wunderbare Kyusu habe, allerdings trotz der Größe/des Durchmessers auf Grund der sehr flachen Form eine recht geringe Füllmenge von 60-70ml hat, ideal um darin auch Puerh zu brühen (was in der >220ml Kyusu nicht wirklich oder nur unter heftigem Materialeinsatz möglich wäre), denn so unorthodox das auch klingen mag gefällt mir das Ergebnis von Sheng in Echizen sehr g
    8 Punkte
  29. Sehr hübsches Lindenblütenfoto, aber den Darjeeling gießen wir sogar noch heißer auf als Paul. Es gibt gewisse Aromen die sich bei zu kühlem Wasser nicht lösen, dann fehlt dem Tee geschmacklich Körper. Unser Umzug ist geschafft, also von mir ein Teegruß mit dem ersten Sheng in der Tasse unseres Teezimmers im neuen Garten.
    8 Punkte
  30. Paul

    Darjeeling Flugtee 2021

    Junge Spatzen torkeln und karbolzen durch den Garten, betteln Altvögel um Futter an, die Akelei blüht und die Sonne scheint: Darjeelingzeit Die Flugtees kamen gefühlt "normal" in die Läden, das Wetter war schlecht (Regen und Kälte) und somit auch der Wunsch nach blumigen Erstpflückungen nicht zu dringend. Das dieser Wunsch aber plötzlich mit ungeheurer Macht kommt weiß man als alter Teetrinker und bestellt trotz Regen und Frost. z.B. einen sehr guten 2021 Puttabong DJ 1 (leider nicht mehr gelistet bei TKK ), und einen 2021 Poobsering DJ 5 https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/schw
    7 Punkte
  31. Diese Woche haben sich bei mir zwei Taiwan-Oolongs reiferen Semesters die Ehre gegeben. Zunächst Taiwan Tea Crafts' 2006er Si Ji Chun vom Baguashan, der letzte Tee aus der gemeinsam Bestellung bei TTC mit @miig. Dieser präsentiert sich schon aus dem Doypack heraus als eine funky Angelegenheit. Durchaus süß mit dunkler Schokolade, aber auch Noten von Teakholz, Stall und Urin. Da werde ich doch direkt mal @doumer verlinken, der hatte letztens auch einen gereiften und scheinbar ebenfalls nicht ganz braven Oolong im Schälchen. Im feuchten Blatt nimmt die Kakaonote den größten Raum
    7 Punkte
  32. Da ich mit den Ergebnissen meiner Echizen-Houhin der Familie Kondo sehr zufrieden bin und mir das archaische Aussehen sehr gefällt, habe ich mich für weitere Keramiken von Ihnen entschieden. Die Chahai war eine Idee und Bitte von mir, die der gute @lukean die beiden adressiert hat. Mit dem Ergebnis bin ich hochzufrieden! Da @Paulnur positives von seiner Kanne zu berichten weiß und diese auch für andere Sorten als Grüntee empfehlen kann, konnte ich bei diesem Prachtstück nicht widerstehen. Wunderschöner Ascheanflug, relativ schwer und dickwandig, was dem Handaufbau geschuldet ist. Die
    7 Punkte
  33. Heute ein Tee aus dem Nordwesten Zhejiangs, der nicht das Prestige der Top-Sorten Zhejiangs (Longjing und Anji Bai Cha) hat - völlig unverdient, wie ich finde. Was allerdings für ein äußerst erfreuliches Preis-/Peistungsverhältnis sorgt: ein Tianmu Quing Ding (天目青顶). Wie der Name ('Grüne Spitzen / Gipfel des Tianmu') verrät, stammt er aus dem Nationalpark / UNESCO-Biosphärenreservat Tianmu Shan und ist auch biologisch-organisch produziert (behauptet jedenfalls der Verkäufer, DTH). Gepflückt wird er idR erst um die Mitte des April; Qingming-Pflückungen scheinen entweder das Klima oder der Kulti
    7 Punkte
  34. Farmer Leaf Jingmai Gushu Herbst 2020 Nach dem enttäuschenden Nuo Gu Wan lässt der nächste überzeugende Farmer Leaf Tee nicht lange auf sich warten. Das trockene Blatt duftet nach Mandarine und Wiesenblumen. Nach dem Aufgießen entströmt dem Kännchen dann ein unerwartet deftiges Aroma mit Gewürzen, Roggenvollkornbrot, fruchtigen Anklängen und Heidekraut. Der Aufguss riecht süßlich und leicht mineralisch. Am Gaumen zeigt der Tee einen schönen Körper, Gewürze und Heidekraut tauchen wieder auf und werden von einer üppigen Süße getragen. Der Abgang ist lang und wärmend. Ein nenne
    7 Punkte
  35. 2021 Xi Hu Long Jing Das neue Jahr in einer Schale. Voller Leben, Sprunghaftigkeit und Farben. Dieser Tee straft die Situation auf der Welt Lügen und zuweilen auch den Zustand meines Gemüts. Die Natur erwacht, schafft Pracht, mit Macht.
    7 Punkte
  36. goza

    Grundformen bei Teekannen

    Da muss ich mich selber korrigieren - darf ich meine neue 30 (!) ml Jinshu vorstellen?
    7 Punkte
  37. 2020er Wazuka Goko Sencha von TdJ Zur Einweihung des neuen Tokoname Sets wird Standesgemäß ein Sencha gebrüht. Hierbei handelt es sich um einen Sencha aus Uji, hergestellt aus dem Kultivar Gokô - aber im Gegensatz zu den meisten klassischen, hochwertigen Uji Senchas aus diesem Kultivar wurden hier die Pflanzen nicht beschattet. (Vermutlich) dadurch wirkt der Tee weniger dunkel(grün) sondern heller, weniger Umami (aber natürlich trotzdem vorhanden!), weniger Nori dafür mehr fruchtige Süße. Da unbeschattete Senchas stärker zu Adstringenz neigen, ist hier die Keramik-Wahl genau richtig, um d
    7 Punkte
  38. Heute mal etwas anderes: Kamairi-Cha from Gokase von TdJ Das Hauptmerkmal eines Kamairicha ist meiner Meinung nach die Cremigkeit - mehr als bei jeder anderen Oolong-Sorte, die ich kenne, wobei ich zugegebenermaßen bei Nicht-Pus kaum mehr als interessierter Laie bin. Daher habe ich auch keine Ahnung, welche Auswirkung der verwendete Kultivar hier hat - laut Florent handelt es sich hier um eine Kreuzung mit Pflanzen aus dem Kaukasus in den frühen (19hundert)20ern, der sich vor allem durch ein besonders intensives Frucht-Aroma (im speziellen dunkle Trauben) auszeichnet. Intensives Aroma, du
    7 Punkte
  39. SoGen

    Oku Yutaka - Nishi / Kagoshima

    Zwischen Dosierung und Ziehzeit besteht (wenig überraschend) ein enger Zusammenhang. Hohe Dosierung verhindert, dass der Aufguss bei kurzer Ziehzeit "flach" (ich würde es eher 'dünn' nennen) wird. Die kurze Ziehzeit ermöglicht entsprechend mehr Aufgüsse; insofern ist da hohe Dosierung auch keine Verschwendung. Dabei ändern sich mit jedem Aufguss die Mengenverhältnisse der ausgelösten Inhaltsstoffe; man kann so 'segmentieren' und lernt dabei unterschiedliche Aspekte des Tees in jeweils unterschiedlicher Intensität kennen. Das sachgerechte Timing der Aufgusszeiten verhindert ein Überwiegen von B
    7 Punkte
  40. 2020 Rui Xiang by txs Dieses junge Kultivar wurde 2003 vom Fujian Provincial Tea Research Institute eingetragen und etabliert. Es wurde von natürlich gekreuzten Nachkommen des Huang Dan Kultivars selektiert. Das trockene Blatt riecht im Vergleich zu den vorigen Tees sehr dezent. Man merkt sofort, dass der Tee untypisch leicht geröstet wurde. Außerdem ist er eher leicht oxidiert, auch wenn das Bild des Blattgutes anderes vermuten lässt. Milchschokolade. Das nasse Blatt duftet intensiv nach Schokolade und leicht floral, später kommen fruchtige Apfel-Anklänge hinzu. Schon beim
    7 Punkte
  41. 2020 Shi Ru "Rock Milk" von txs Ein sehr altes Kultivar, welches schon zur Zeit der Song-Dynastie als Tribut-Tee für den Kaiserhof bestimmt war. Das trockene Blatt duftet fein nach dunkler Schokolade und Rosinen, das nasse Blattgut nach frisch gebackenem Brot. Vom ersten Aufguss an, zeigt sich der Tee schön ausgeglichen. Keine Note überlagert eine andere unangenehm. Zunächst sind primär die Röstaromen vorherrschend. Dann öffnet sich der Tee im Mund und belegt ihn mit einer fein dosierten Mineralität. Im Fade-out kommt eine leckere Süße zum tragen, dunkle Frucht und ein Hauch Van
    7 Punkte
  42. Haha, immer wieder erheiternd, wenn in den Massen-Medien planlos über puerh berichtet wird, und dann so etwas herauskommt: WUNDERTRUNK: Pu-Erh ist der teuerste Tee der Welt - warum sich Investoren um ihn reißen, obwohl er nicht schmeckt Und das sagen die mir erst jetzt, dass das Zeug gar nicht schmeckt - Mensch, hätte ich das Mal früher gewusst. Na zum Glück reißen sich ja die Investoren darum, dann kann ich meinen Vorrat immerhin zur Bank bringen und den Gewinn in etwas investieren, das schmeckt (leider verrät der Artikel nicht, was das sein soll - steht mir der eine oder andere Fe
    7 Punkte
  43. Ein Anji Bai Cha von unserer Grüntee-Koryphäe @SoGen. Vielen Dank für das Sample. Hier merkt man sofort, dass der Aufwand einer korrekten Lagerung sich lohnt. Der Tee schmeckt, als wäre er erst vor ein paar Tagen geerntet worden, ganz große Klasse! Im Gegensatz zum Anji Bai Cha von nannuoshan, finde ich diesen hier etwas voller und körperbetonter. Allerdings liegt die letzte Verkostung des Tees von nannuoshan auch schon ein paar Monate zurück. Zudem wird hier auch das Kännchen eine Rolle spielen, aber sei's drum... Ein sehr leckerer Tee, welcher mich für kurze Zeit in den Frühl
    7 Punkte
  44. Joaquin

    Forenupdate

    Ein großes Update wurde heute eingespielt. Ein paar Dinge sind noch in Arbeit und werden so weit es geht und so unauffällig wie möglich, in nächster Zeit durchgeführt
    7 Punkte
  45. Meiji no Yamcha Der "seltsame Japaner" gestern hat mich daran erinnert, dass ich immer noch nicht zu dem zweiten Tee, den ich neben dem tollen Gyokuro aus Japan mitgebracht habe, eine Notiz verfasst habe - und das obwohl die Reise nun schon wieder ziemlich genau ein Jahr her ist, das bisschen freie Zeit, das einem neben der Arbeit bleibt vergeht leider viel zu schnell und ist nicht wirklich ausreichend... Naja, zum Tee: Wie bei dem Yugure ni Hojicha handelt es sich hier um einen Hojicha aus ganzen Blättern und wenn ich mir die ganzen Äste anschaue, die mit verarbeitet wurden, könnte
    7 Punkte
  46. Zu dunkel für weitere Bilder, aber dieses wollte ich dann doch noch teilen.
    7 Punkte
  47. Lateralus

    C/2020 F3 (Neowise)

    Ich würde euch gerne darauf aufmerksam machen, dass derzeit der Komet C/2020 F3 (Newowise) am Anfang der Morgendämmerung und paar Tage später auch am Ende der Abenddämmerung mit freiem Auge sichtbar ist. Das kommt nicht oft vor und ist ein Ereignis das man mal gesehen haben sollte. Man benötigt lediglich gute Horizontsicht Richtung Norden bei möglichst wenig Licht in der direkten Umgebung. Ein Landhimmel ist natürlich optimal, aber ich konnte ihn gestern und vorgestern von Wien heraus tadellos beobachten. Ein Fernglas erleichtert die Beobachtung. Hier gibt es weitere Informationen und K
    7 Punkte
  48. 2019er Naka "Zyklopen-Qi" par excellence. Wahnsinn, wie sich bei diesem Tee das Qi an einer Stelle konzentriert. Selbstverständlich auch äußerst wohlschmeckend. 🤤
    7 Punkte
  49. Das ist zutreffend. In Japan entstand ab der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts der 'Bunjincha', der 'Tee der Literati', aus dem dann die verschiedenen Schulen des Senchadō hervorgehen sollten. Vorbild war die Teekultur der chinesischen Literati der Mingzeit. Dies war vor allem auch eine Gegenbewegung zum aristokratisch-elitären Chanoyu. Wichtigster Impulsgeber war Baisaō (1675–1763), ursprünglich ein Zen-Mönch der Ōbaku-shū, die durch den chinesischen Zenmeister Yinyuan Longqi (Jap. Ingen Ryūki, 1592 - 1673) im Jahr 1661 etabliert worden war. Ingen und seine chinesischen Begleiter hatten die ming
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