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doumer

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  1. @AnTuras oh ja, schöner Tee! Auch wenn ich den Dragon-Ball Formfaktor nicht sonderlich mag gefällt mir dieser sehr gut :) @topic: 2016 Ge Deng von ZSL Ge Deng (革登) ist eines der Dörfer, für das ich definitiv eine Affinität habe, da die Tees von dort meist von der etwas derberen Sorte sind - insbesondere die Tees von Peter von dort sind absolut Klasse! Aber auch unter den Produktionen von Mr. Zheng sind die GeDeng Tees meist unter den besser bewerteten - und dieser hier gehört zu den besten davon: sehr viel moderat-derber Stall (d.h. zwar schon Stall-Aroma aber noch keine grenzwerti
  2. 2004 “Banzhang?” (via TTpl) Ein Tee, der den Zweifel bereits im Namen trägt - das ist wenigstens mal ehrlich und bringt auf den Punkt, welchen Eindruck viele der ominösen "private order" Shengs vermitteln: keiner weiß so recht, was drin ist, von wem für wen produziert und oft mit generischem Wrapper versehen hat das meist doch ein "Gschmäckle", wie man im Schwäbischen so schön sagt. Auch wenn dieser Tee hier immerhin keinen Standard-CNNP-like Wrapper hat und mit einer fortlaufenden Nummerierung eine gewisse Seriosität suggeriert macht die Beschreibung von Milena und Wojciech klar, dass ma
  3. Das hört sich super an - wenn das Qi stimmt sicher ein klasse Tee! Versteh ich - ein Bakanan ist mir definitiv lieber als ein Lao Ban Zhang: wenn die Qualität stimmt sind sie Qi-technisch auf dem selben Niveau, geschmacklich ist der durch die Bitterkeit viel interessanter.
  4. Die ab dem 1.7. ja - die problematischere mit "kein Tee aus China" auch?
  5. 2019 Lao Man E von TU Dieser Lao Man E (老曼峨) ist der letzte der 2019er TU Shengs und obwohl preislich im Mittelfeld (0,33€/g) für mich klar der beste von diesen: er erinnert mich an die meist schön ausgewogenen LMEs von Peter. Hilfreich für eine besonders schön entspannte Session war zwar sicher auch, dass heute ein ruhiger, neblig-regnerischer Tag ist (was es leider viel zu selten gibt - 99% der Welt scheint aus Lärm und Geschäftigkeit zu bestehen), aber der Tee fängt meiner Meinung nach die Essenz von Lao Man E sehr gut ein: ausgewogene bitter-süße Geschmacksfacetten, samtig-weiche voll
  6. 2019 Yi Bang von TU Dieser Tee stammt aus Yi Bang (倚邦) und ist mit 0,40€/g der teuerste der 2019er Shengs von Tea Urchin - wie bei den übrigen Tees auch hier keine weiteren Angaben. Yibang ist für mich meist ein etwas zweischneidiges Schwert: einerseits gibt es wirklich großartige Tees aus Yibang wie z.B. der 2019er Rareness 4 von prSK (es hat durchaus seinen Grund, warum die Region gefragt ist) oder die 2016er Yibangs von EoT, die es damals im Rahmen von dem kurzlebigen Tea Club gab (dem RICHTIGEN, wo man zwei Lieferungen in einem Jahr von je mehreren Bings bekommen hat - nicht die traur
  7. 2003 Mengku Da Xue Shan (via TTpl) Leider ist der Tee nicht mehr im Shop Verfügbar, daher kann ich leider nicht viel Hintergrundinfos geben, außer dass es sich um Malaysia Storage handelt. Beim Aroma des nassen Blattes dominiert eine angenehm nussig-brotige Note, von der sich zumindest die Nussigkeit auch im Aufguss wiederfindet, ergänzt durch eine Da Xue Shan typische Süße und insgesamt sehr unaufdringlich - sehr angenehm! Man merkt dem Tee nicht wirklich an, dass er schon 18 Jahre alt ist - dem Sample nach zu urteilen war der Bing aber auch sehr fest gepresst: das Blatt ist recht kleint
  8. @GoldenTurtle das ist ein schöner Wunschtraum. Wenn die Welt plötzlich kein hochwertigen Tee mehr kaufen würde, würde dieser wieder günstig werden - klar hast du recht, aber genau das gleiche trifft für ALLES andere zu, was käuflich zu erwerben ist: Rohstoffe, Immobilien, Währungen, Dienstleistungen jeglicher Art. Beispiel Gold (😉) es hat nur deshalb einen hohen Preis, weil auch hier (genau wie bei hochwertigem Tee) die Nachfrage höher ist als das Angebot (welches wie beim Tee limitiert ist) - würde kein Mensch Gold kaufen wollen, würde der Preis genau so sinken. "Vereint" gibt es leider in di
  9. Ich vermute stark, dass sich für Händler nicht viel ändert: bei einem Warenwert von über 1000€ muss ohnehin eine Zoll-Voranmeldung gemacht werden und zumindest von Peter weiß ich, dass er bei einer Lieferung auch einen Laborbericht anfertigen lassen muss, um nachzuweisen, dass die Tees pestizidfrei sind, damit er die Lieferung importieren darf. Theoretisch könnten wir das ja bei einer Bestellung ebenfalls machen, damit wir (bei entsprechendem Befund) den Tee auch vollkommen legal importieren dürfen - nur macht dann eine Bestellung keinen Sinn mehr, wenn man zusätzlich mit 50€+ Verwaltungsgebüh
  10. Es gibt mal wieder Änderungen beim Thema Zoll: ab dem 1. Juli 2021 entfällt die Freigrenze von 22€ und alle Sendungen für alle Sendungen muss eine Zollanmeldung gemacht werden - was wenn ich den Artikel vom Zoll richtig verstehe künftig vom Post-/Kurierdienstleister gemacht wird, Details siehe hier: https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Aenderungen_ab_01072021/aenderungen_ab_01072021_node.html Ersteres wäre mir ja egal - ich hab kein Problem damit Steuern zu bezahlen, solange man die Sendung auch bekomm
  11. Hier ein sehr interessanter Beitrag zum Thema Wasserhärte, der zum selben Ergebnis kommt wie @Toko und ich: etwas Härte tut dem Tee (zumindest Pu) durchaus gut und vor ein bisschen Kalk braucht man keine Angst haben: https://teasecrets.home.blog/2021/06/01/replicating-water-from-the-xi-river-and-making-tea-with-it/ Ich bin jedenfalls mit einer Mischung, die man durchaus als hart (ich mag das "heavy" in dem Artikel, denn das trifft durchaus zu: die meisten Pus gewinnen an Schwere) bezeichnen kann sehr zufrieden - je nach Tee variiere ich ggf. Ein bisschen (falls den zb Mal ein nicht-Pu ins
  12. @GoldenTurtle "heller" bedeutet hier hellgelb (durchaus mit einem gewissen Grünstich) vs. orangegelb. Da bin ich ganz bei dir - deshalb aktualisiere ich meine Notizen zu den Tees, die ich mir zugelegt habe auch immer wieder (mehr oder weniger) regelmäßig: jedes mal ist lediglich eine Momentaufnahme. Man kann (i.d.R., zumindest im Bezug auf Produktionen in geringer Menge) die Tees ja nur ganz frisch probieren, um zu entscheiden, ob man sich davon etwas zulegen möchte oder nicht (weil wenn nicht mehr verfügbar ist es zu spät) - zu dem Zeitpunkt weiß man natürlich noch nicht wie er sic
  13. Da kann ich mich miig nur anschließen!
  14. 2020 Yiwu Gao Shan Zhai von Yu (via @teekontorkiel) Nach dem 2019er Gao Shan Zhai von TU gestern ist dieser Tee ein besonders interessanter Vergleich: selbes Dorf, nur 1 Jahr Unterschied aber anderer Produzent und vor allem Gushu vs (mutmaßlich) Xiaoshu (oder Zhongshu). Das nasse Blatt riecht anders - grüner, keine Brombeer-Note - und der Aufguss ist heller als beim 2019er von TU, aber es lassen sich klare Parallelen erkennen: er ist ebenfalls sehr subtil und fokussiert auf eine runde Balance und angenehme Tiefe - ist aber auf der Geschmacksebene etwas "ergiebiger" im Sinne von einer rech
  15. 2019 Gao Shan Zhai von TU Neben Gua Feng Zhai ist auch Gao Shan Zhai (高山寨) eines der bekannten Dörfer in Yiwu - auch wenn ich hier bisher nicht die gleiche Affinität habe, was aber auch daran liegen kann, dass ich bislang weniger Tees von dort hatte. Jedenfalls ist Gao Shan (Zhai bedeutet ja Dorf, daher bin ich mir nie ganz sicher, wann man es mit dazu nimmt und wann nicht, ohne dass es "doppeltgemoppelt" ist - so wie z.b. auch einige Japanische Schreine/Tempel (Shinto -> Schrein, Buddhismus -> Tempel) wie der Senso-ji Schrein/Tempel bereits im Namen tragen) ein Dorf im Norden von Y
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