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doumer

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  1. 2021 Bai Cha Yuan Gushu von Yu Baichayuan (白茶园) ist mal wieder ein neues Dorf für mich: hierbei handelt es sich um ein Berg-Dorf der Yaozu (瑶族) im Nordwesten von Guafengzhai (刮风寨) nahe Wangongzhai (弯弓寨), das wohl für seine besonders alten Bäume der großblättrigen Art (Dayezhong (大叶种)) ist. Bei einem Gramm-Preis von über 3€ (womit er locker in der Top 3 der teuersten Shengs ist, die ich mir bislang gekauft habe) steckt der Tee die Erwartungen schon alleine dadurch sehr sehr hoch und für GFZ habe ich ohnehin ein Faible. Bereits vor dem ersten Schluck fallen aber deutliche Unterschiede
  2. 2017 Gaoshan Gushu von Yu Nach dem 2021er Gaoshanzhai von Tiago letzte Woche, bei dem ich schon kurz über den 2017er Gaoshanzhai von Yu gesprochen habe nun endlich auch zu diesem Tee heute eine Notiz. Optisch ist das Material von beiden Tees recht ähnlich: große, kräftige, dunkle Blätter, die sehr stabil und ledrig wirken - das Blatt bei Tiagos Tee wirkt durch etwas mehr Stängel derber aber die Ähnlichkeit ist nicht zu verleugnen. Das nasse Blatt der beiden Tees wirkt aber recht unterschiedlich: das Aroma hier ist absolut phänomenal! Es hat die selbe Brombeer-Note, die mir bei dem 20
  3. @enjoi wow, da bin ich mal auf deinen Bericht gespannt - und einmal mehr froh, dass Pu im Vergleich zu andren Teesorten echt noch preiswert ist :D
  4. @GoldenTurtle "schmeckt fast wie ein richtiger Tee" - sehr ermutigend, aber solange er beim abnehmen hilft :D Und dazu diese tolle sphärische Musik, ich kann meine Entzückung kaum verbergen! @topic: auch wenn dieser weder von einer Fichte oder gar einer Kiefer stammt ist heute bei mir der 2021er Guafengzhai Gushu von TE im Kännchen Neben dem Chawangshu (茶王树) hat Tiago dieses Jahr auch wieder einen Gushu aus Chaping (茶坪) im Lineup, von wo auch schon die 2020er Verion stammt. Da Chaping (was übrigens schlicht "Teefeld" bedeutet) nicht den Bekanntheitsgrad wie Chawangshu hat, wird de
  5. 2021 Gaoshanzhai Gushu von TE Gaoshanzhai (高山寨) - neben dem Yishanmo (一扇磨) ein weiterer großer Name, den Tiago dieses Jahr ins Lineup aufgenommen hat. Bei Gaoshanzhai hab ich jedoch im Gegensatz zu Yishanmo nach wie vor kein 100% klares Profil im Kopf - am ehesten evtl. eine frisch-grüne Note (womit nicht die Produktion gemeint ist sondern grün im Sinne von Pflanzen), was aber auch damit zusammen hängen mag, dass ich bislang vor allem jüngere Vertreter von dort hatte. Erst vor ein paar Tagen hab ich einen 2017er Gaoshanzhai von Yu getrunken (Notizen hierzu folgen noch), bei dem diese grün
  6. Nach dem Bericht von @Anima_Templi heute morgen hatte ich am Nachmittag Lust auf genau den selben Xihu Long Jing (西湖龙井) von Chis! Dabei handelt es sich um die Pre-Qingming-Variante, d.h. Tee der vor Qingming (清明節), dem chinesischen Todengenkefest am 6. April, geerntet wird - unter Grüntee-Kennern ein ziemlich entscheidendes Detail. Long Jing war übrigens einer der ersten Tees (noch bevor ich dem Pu'erh verfallen bin), die mich wirklich zum Tee gebracht haben - daher hab ich zu den nussigen Maronen-Aromen nach wie vor eine gewisse Beziehung (obwohl alles abseits von Pu'erh meist doch weni
  7. 2020 Mansong von prSK Für mich zwar nicht der erste Tee aus Yibang (倚邦) aber der erste (zumindest von dem ich weiß) aus Mansong (曼松) - immer schön zu wissen, wo genau der Tee her kommt und wie es dort aussieht - übrigens find ich das super von Peter, dass er so ehrlich ist und offen kommuniziert, dass es sich NICHT um Gushu handelt, denn so gut wie der Tee ist, würde dieser locker als solcher durchgehen! Der Bing hat jedenfalls eine sehr ähnliche Pressung wie der Lao Mansa: außen (sehr) locker, wird nach innen dann jedoch fester und in der Mitte scheint er ziemlich hart zu sein, aber
  8. 2020 Lao Mansa von prSK Nach den beiden wirklich außergewöhnlichen Tees (dem tiefschwarzen Rareness 6 und dem oldschool-artigen "normalen" Mansa mit beigemischten Pangxiejiao, die sich nicht wirklich mit etwas vergleichen lassen ist das der erste (eigentlich der einzige) Tee vom 2020er Jahrgang von Peter, der sich mit dem 2019er Jahrgang vergleichen lässt, da es auch davon eine Lao Mansa Version gab - allerdings auch nur bedingt, da es sich beim 2019er Lao Mansa um einen Danzhu handelt und beim 2020er um einen Blend der ältesten Bäume von mehreren Haushalten aus Zhangjiawan. Und bereits w
  9. 2021 Chawangshu Gushu von TE Nach dem Yishanmo (一扇磨) ist der Chawangshu der Tee, der mich bei den 2021er Shengs von Tiago am meisten interessiert: zum einen weil mir die Xiaoshu Version letztes Jahr bereits gut gefallen hat und zum anderen weil Chawangshu (茶王树) das berühmteste Anbaugebiet von Guafengzhai (刮风寨) ist, von dem ich auf Grund der Nachfrage bislang kaum Tee hatte (abgesehen von dem 2020er Xiaoshu lediglich ein Sample im Rahmen des EoT Tea Clubs in 2015, was aber sehr gut war). Es lassen sich auf jeden Fall klare Parallelen zu der Xiaoshu-Version und Tiagos ruhigen, cleanen
  10. @GoldenTurtle haja, ein bisschen Spaß muss sein Stimmt - insbesondere im Vergleich zu den 2019ern deutlich dunkler. Allerdings wurde hier auch Maocha von 2019 (und evtl 2018?) mitgepresst, was erklärt warum er auf jeden Fall älter wirkt als andere.
  11. 2020 Mansa von prSK Nach dem Rareness 6 war ich dieses Jahr am meisten auf den "normalen" Mansa gespannt, da Peter dieses mal in Anlehnung an die "oldschool" Shengs von Tongqing Hao wie dem Jianzhuang 269 Years Commemorative Tea "crab's feet" (oder auf Deutsch Krabbenscheren) mit reingemischt hat. Pangxiejiao (旁鞋脚) wie Krabbenscheren auf Chinesisch heißen ist eine parasitär wachsende Pflanze in subtropischen Regionen wie Yunnan, die in der traditionellen Chinesischen Medizin Verwendung findet - für sich allein schmecken Krabbenscheren leicht süßlich, sind aber natürlich kein richtiger Tee
  12. @GoldenTurtle haha, ach JETZT verstehe ich das - mir ist gar nicht aufgefallen, dass ich VorlieGe statt VorlieBe geschrieben habe @topic: 2020 Rareness 6 von prSK Nach sehr langer Zeit und vielen Unweglichkeiten sind die 2020er Tees nun endlich bei Peter eingetroffen und verfügbar, mit dabei auch in diesem Jahrgang ein Rareness-Tee, der den poetischer Name KongShanYaYun (空山雅韵) trägt - übersetzt wohl etwas in Richtung "sophisticated taste of the vacant mountain". Der Name ist ein Hinweis darauf, von was für Teebäumen das Blatt stammt: es handelt sich um die hochgewachsenen Gaogan (
  13. Nicht im Topf aber davor Spaß bei Seite: nein, ist wie mit bitteren Shengs bei mir - ich steh halt drauf 🤷‍♂️
  14. 2021 Yishanmo Gushu von TE Nach den 2021er Shengs von EoT endlich weitere Shengs von diesem Jahr, juhu! Auch dieses Jahr konzentriert sich Tiago auf Tees aus Yiwu, sogar fast exklusiv von gefragteren Dörfern. Den Anfang macht der Yishanmo - für dieses Dorf hab ich irgendwie eine Vorliege, die ich nicht genau erklären kann. Das Blatt jedenfalls sieht kräftig aus, eher auf der gröberen Seite mit dem einen oder anderen ordentlichen Stängel - relativ dunkel, was eine nicht all zu grüne Produktion vermuten lässt. Das nasse Blatt hat zu Beginn dann einen unglaublich intensiv schweren Duft
  15. Kurzes Update von meiner Seite: eine Tee-Bestellung aus England konnte ich heute bei der örtlichen Poststelle abholen (lokale Besonderheiten wie dass das Paket temporär verschwunden war seien hier mal außer Acht gelassen), Zoll und Steuern wurden natürlich erhoben und mussten zusammen mit 6€ Abwicklungspauschale von DHL vor Ort entrichtet werden (wäre ich bei der Zustellung daheim gewesen hätte ich es auch an der Haustüre bezahlen können) - sehr faire und bequeme Sache, SO hätte ich mir einen Import-Prozess schon lange gewünscht. Die 6€ sind mMn fair und angemessen (persönlich zum Zoll fahren
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