doumer

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  1. Ohje, ich hoffe, das wird wieder! Bei (stark) leckenden Teeschalen habe ich mit Reis gute Erfahrungen gemacht, aber anderseits wird die Teeschale ja nicht direkt erhitzt wohingegen der Tetsubinboden ganz anderen Belastungen ausgesetzt ist. Ich wünsch dir viel Glück und bin gespannt!
  2. Ja, allerdings
  3. Heute: komplettes Kontrastprogramm zu gestern – der 2017 EoT Yiwu Guoyoulin (aka. Yiwu Forest). Butterweich, geschmacklich sehr dezent jedoch schwer und vollmundig mit subtiler Würze, die auf eine sanfte Kraft schließen lässt bevor ein sehr intensiv, sanft entspannendes Qi einsetzt. Das Qi ist auch nach etlichen Aufgüssen noch vorhanden. Sanfte Kraft pur... während der Jingdong gestern vor allem durch Geschmack besticht, wäre dieser alleine bei dem Yiwu ziemlich uninteressant, hier ist es das Qi und die entspannende Sanftheit, die den Charakter des Tees ausmacht. Vor allem nach der Lektüre der Beiträge von @GoldenTurtle zu der Entwicklung des Baichayuan bin ich super gespannt, wie sich dieser Tee entwickeln wird! Ich bin auf jeden Fall froh mir ein Bing zugelegt zu haben, da der Tee inzwischen schon ausverkauft ist.
  4. Danke, werde deine Beiträge mal herraussuchen
  5. Mir ging es hierbei zwar hauptsächlich darum, dass man (für meinen Geschmack) viel sehr guten Tee für (vergleichsweise) wenig Geld bekommt, aber das ist ein sehr guter Hinweis. Ich kaufe zwar Tee nicht mit dem Ziel der Lagerung (wenn er weg ist, ist er weg – ausschlaggebend ist, dass ich bis dahin viel Spaß mit ihm hatte) aber das ein oder andere Jahr wird sicherlich in das Land ziehen, bis dieser aufgebraucht ist. Hast du Erfahrungen mit der Reifung von wildem Tee (zumindest bezeichnet David das als wilden Tee und ich finde, dass diese Tees (z.B. dieser, die Kunlus, der Jinggu oder der Wuliang Wild) alle sehr charakteristisch sind und ähnlich wie die Purple gut von "normalem" Material zu unterscheiden sind)? David meinte zwar, dass das gut funktioniert (und die wollen in der nächsten Zeit auch ein paar gelagerte, wilde Tees ins Programm mit aufnehmen), aber großartig Informationen habe ich dazu noch nicht gefunden. Wäre auf jeden Fall spannen!
  6. Was? Nein, hör ich zum ersten mal
  7. Der Auftakt für die 2017er EoT macht der Jingdong Ancient Wild: Bitter-süß, herb-fruchtig und erfrischend mit sehr langanhaltendem, beerigen Nachgeschmack und dezentem Qi. Später geht die Bitterkeit zurück, der Tee wird zunehmend süß und erinnert an herbe Sauerkirschen. Hat im Vergleich zum 2016er Kunlu Bitter Wild den selben wilden Charakter, allerdings deutlich zahmer was die Bitterkeit angeht und bekommt durch die intensive Fruchtigkeit eine weitere Dimension. Preis-Leistung ist unglaublich, da zudem noch sehr ausdauernd! So kann es weitergehen PS: Wie schon mal erwähnt gefallen mir die neuen Wrapper sehr gut. Hochwertiges Papier in Kombination mit dem angebrachten Stoff ist mal etwas anderes und wirkt sehr hochwertig. Wie auch letztes Jahr schon wird nicht viel Farbe eingesetzt, was ich gut finde und zu dem sind die Bings dieses Jahr doppelt eingeschlagen. Vorbildlich!
  8. Interessantes Geschirr - von wem ist das? Und was ist das für ein Riesen-Pot im Hintergrund? Ein Karakuchi?
  9. Also ich nehme für Kaltaufgüsse gerne die beiden von Grüntee-Direkt – kann zwar Qualitativ bei weitem nicht mit Herrn Thamm und Co mithalten aber für Kaltaufgüsse völlig ausreichen. Und eine 250g Packung hält auch eine Weile ;-)
  10. Neben grünen Oolongs wie der von Klaus genannte Vietnam Jade Oolong nutze ich dafür am liebsten entweder einen leicht oxidierten Tie Guan Yin oder einen Tai Ping Hou Kui – der sieht in einer Glas-Karaffe besonders beeindrucken aus Mir gefällt das Ergebnis mit dem Tai Ping, ist aber nicht jedermanns Geschmack, da sich das Ergebnis von Kaltaufgüssen schon stark von normalen Aufgüssen unterscheidet. Da man auch nicht so viele Aufgüsse heraushohlen kann, würde ich keine all zu hochwertigen Tees nutzen. PS: Shengs funktionieren für meinen Geschmack nicht gut bei Kaltaufgüssen
  11. Naja, ich bin generell nicht so der Hongcha-Fan bis auf eher untypische die nicht malzig sind und z.B. sehr fruchtig/beerig sind (Red Jade #18), oder sehr rauchig (Lapsang Souchong) oder sonst irgendwie spannend sind (2016 Da Xue Shan Single Tree Red Tea). Die Darjeelings, die ich probiert hatte stammen zugegebenermaßen noch aus der Anfangszeit meiner Reise (daher auch nicht in meiner Liste enthalten), daher kann es schon sein, dass diese nicht von berauschender Qualität waren Habe mich dann nach einigen Enttäuschungen aber auch nicht mehr sonderlich damit beschäftigt, da es so viele interessante Pus gibt Haha, kenn ich (zum ersten Aufguss eines DongDing nach einem Longjing: Wie, ist das jetzt ein anderer Tee?) Was haltet Ihr davon, wenn ich euch jeweils ein kleines Sample davon schicke? Geübten Gaumen, die einen Vergleich haben, fällt evtl. auf, ob es an falscher Lagerung liegt was auch den niedrigen Preis erklären würde (da es von Anfang an so war, muss der Fehler schon aufgetreten sein, bevor ich den Tee erstanden habe). Muss nur erst mal ein paar Doypacks freimachen, hab kürzlich alle verbraten
  12. Ja das war dann letztlich auch meine Lösung, auf Pus zu verzichten, wenn ich den Tee nicht im Vorfeld vorbereiten möchte
  13. Dann hab ich ja noch richtig Glück, was? Das heißt es nur im privaten Umfeld
  14. Naja geht so ... für Tees, die keine sonderlich hohe Temperatur benötigen ja, bei Puerhs funktioniert es leider nicht so gut. Bin aber wie gesagt meist auch 2-3 Stunden unterwegs, bevor ich Rast mache um Tee zu trinken.