doumer

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  1. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Nach dem Reinfall von heute morgen habe ich den dunklen Bruder des Shengs im Kännchen: 2016 Huangshan Shu Cha. Gefällt mir optisch schon mal sehr viel besser – wieder einer der grobschlächtigen Shus. Geschmacklich angenehm nussig-schokoladig aber etwas leicht – null funky. Vor allem das angenehme nussige gefällt mir, aber für einen Shu für meinen Geschmack zu leicht, daher kann er nicht mit den anderen beiden mithalten.
  2. Kein Fan feuchter Pu-Erh-Tee-Lagerung und ihr?

    Wirklich feuchte Lagerung ist ein etwas schwieriges Gebiet – die Grenze zwischen "Keller-Mief" (unangenehm) und "feuchtem warmem Holz" (angenehm!) ist sehr schmal. Suboptimale feuchte Lagerung gefällt mir auch nicht sonderlich, gute feuchte Lagerung hingegen mag ich sehr gerne, auch wenn ich das nicht immer mag (Abwechslung ist immer gut). Wie bei trocken gelagertem Pu gilt aber auch hier: unangenehme Reaktionen (auch wenn @GoldenTurtle anderer Meinung ist fasse ich das unabhängig von der tatsächlichen, ohne wissenschaftliche Untersuchung nicht näher bestimmbaren Ursache einfach als "Evil Qi" zusammen, wie es der Blogger Matt vor kurzem geprägt hat) sind für mich immer ein Showstopper und Hinweis dafür, dass mit dem Tee entweder etwas nicht stimmt oder schlicht nicht mit meinem Körper kompatibel ist (hatte ich erst heute morgen mit einem jungen Sheng aus Russland wieder) – somit nicht unbedingt ein Phänomen von feucht gelagertem Pu. Ordentliche feucht-gelagerte Pus (wie z.B. der 1990er Hong Kong Sheng von W2T) rufen (zumindest bei mir) keine solche Reaktionen hervor. Mit dem Schimmel ist es so eine Sache ... zufällig entstandener Schimmel ist zumindest in unseren Gefilden meist nichts gutes. Und explizit darauf hingearbeitet wie bei Golden Flower Tees wird bei Shengs ja eigentlich nicht. Ich seh das persönlich so: Spuren von sehr feuchter Lagerung (grau Stellen etc. wie z.B. bei dem Hong Kong Sheng oder dem 7542 von prSK) sind kein Problem, solange der Tee schmeckt und keine negativen Reaktionen hervorruft. Bei einem wirklichen Pelz würde ich aber eine Grenze ziehen
  3. Wasserkessel aus Ton

    danke @Paul! @miig du hast ja den direkten Vergleich, da du ja auch ein Tetsubin besitzt (bzw. wie geht es ihm inzwischen?), was meinst du?
  4. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Puh, dann hatte ich ja gerade nochmals Glück Ja, Herr Hanus mach schon sehr schöne Stücke – vor allem das Grobe daran gefällt mir sehr. Ihr habt gerade auch einen wunderschönen, super-süßen Mini-Hoihin von ihm mit ins Programm aufgenommen: hätte ich nicht schon so viele Aufgussgefäße hätte ich mir den glatt auch gegönnt
  5. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Endlich ein schön großes Yuzamashi, das optisch auch zu meiner großen Tamba-Kyusu passt: Schönes Stück von Martin Hanus via @teekontorkiel
  6. Wasserkessel aus Ton

    Sorry dass ich so ein altes Thema wieder aufwärme, aber evtl. gut dass inzwischen etwas Zeit vergangen ist und ihr evtl. mehr Vergleichsmöglichkeiten hattet: Wie gefällt euch denn das Wasser aus den Ton-Kesseln? In wie weit unterscheidet es sich tatsächlich von in einem Tetsubin erhitzen Wasser? Ich bin zwar mit meinen Tetsubins sehr glücklich, interessieren würde es mich aber schon
  7. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    @Getsome nein, das ist nur der Rest des Samples, was zufällig Quadratisch ist. Eigentlich ist der Tee zu einem normalen 357g Bing gepresst. Die kompletten Bings hab ich durch, jetzt folgen noch ein paar Samples
  8. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Nach den tollen HQF-Shengs der letzten Tage heute mal wieder das andere Ende des Spektrums: 2016 Huangshan Sheng Cha von Moychay. Sehr kleinteiliges Blattgut, Oolong-artiger Duft und Geschmack, recht adstringent und "evil Qi" (unangenehmes Gefühl in der Kehle und anstrengend für den Magen). Entgegen den anderen Russen ist der leider gar nichts
  9. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Absolut -schöner Tee und wenn die 2016er Version ähnlich wie die 2017er liegt preis-leistungs-technisch top!
  10. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Heute früh gab es die 2016er Version des He Qi Fang Bang Wai (auch hier wie bei den letzten beiden HQF-Samples Dank an @RobertC): Schwer würzig mit subtiler Bitterkeit und nussiger Süße. Deutlich der 2017er Version überlegen. Wunderbares Beispiel für einen typischen Bang Wai
  11. "Grüß Buddha" aus München!

    Haha, so leid es mir für Cicero auch tut: leider nicht
  12. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Gerade den letzten Aufguss des 2008er Yiwu Mahei Lao von Moychay im Gaiwan: honig-süß und leicht holzig, insgesamt aber etwas leicht. Um auf das Thema semi-reifer Shengs von gestern zurückzukommen: Dieser hier gefällt mir von den Geschmacksnoten her eigentlich ganz gut und weißt auch (selbst bei längerer Ziehzeit) keine Fehlnoten wie die angesprochene unangenehme saure Note auf – allerdings gibt es auch kaum Qi und da keine subtile Kraft erkennbar ist, bin ich mir nicht so sicher, was ich von dem Tee halten soll: entweder er "schläft" noch und es kann sich ein sehr guter Tee daraus entwickeln oder er hat einfach zu wenig Kraft um zu einem wirklich guten Tee zu werden...
  13. "Grüß Buddha" aus München!

    Na dann ein spätes willkommen Dass du schon tief in der Materie drin bist haben deine fleißigen Posts ja bereits gezeigt, schön aber auch etwas Background-Infos zu bekommen. Social-Media-Verweigerer finde ich schon mal auf Anhieb positiv, da ich selbst einer bin Und 30 EDV-Bücher klingt echt beeindruckend Schön auch die Erklärung zu deinem Namen – mein zugegebenermaßen wenig einfallsreicher hat auch seinen Ursprung im Gaming-Bereich (in Starcraft verwendeter Name, das ich damals sehr exzessiv gespielt habe, und weil der Mensch an sich (oder zumindest ich) faul ist hat sich der trotzdem irgendwie gehalten...) Alex
  14. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Vor lauter Pu hätte ich doch fast den süßen kleinen Hongcha-Bing von den Russen vergessen: 2017 Dian Hong Cha. Eher untypischer Hongcha - würzig und fruchtig ohne großartige Süße und komplett ohne Malzigkeit. Angenehm bitter aber etwas leicht. Sicherlich nichts für Freunde Darjeeling-artiger Hongchas, mir gefällt er aber ganz gut da keine Malzigkeit und sogar leicht bitter
  15. Also Malaysia läuft bei mir meist problemlos, bis auf wenige nicht nachvollziebare Ausnahmen (wie kürzlich berichtet – das erneut versendete Paket ging dann wieder problemlos durch). China wie schon erwähnt kein EMS, Air habe ich gemischte Erfahrungen gemacht und ePacket (z.B. Crimson Lotus Tea) bislang immer gute (wobei das bei mir immer mit DPD angekommen ist). Japan hatte ich bislang auch noch nie Probleme, EMS ist OK, teilweise aber etwas hohes Porto. Singapur sehr gemischte Erfahrungen – Singapur-Post hat teilweise extrem lange Lieferzeiten gehabt, DHL Express ist super teuer. Russland ist EMS kein Problem, aber nicht ganz günstig – DHL Express wäre auch hier ziemlich teuer.