ChaQi

Neue-Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    108
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über ChaQi

  • Rang
    Tee-Genießer

Letzte Besucher des Profils

994 Profilaufrufe
  1. EMS Japan / China

    Danke für den Hinweis. Tee aus China ist auf der Liste. Die Zollbehörde von Getsome argumentiert, meiner Meinung nach, jedoch trotzdem rechtswidrig. Tee aus China ist und bleibt generell einfuhrfähig. Die Argumentation der Zollbehörde halte ich deshalb für anfechtbar, weil falsch.
  2. EMS Japan / China

    Zumindest in dieser Richtlinie kommt Tee aus China gar nicht vor. Sie kann deshalb keine Rechtsgrundlage sein.
  3. Tee in Südafrika einführen

    Ich kann dazu nix beitragen, aber die Frage ist schon berechtigt. Zumindest früher waren Einfuhrbestimmungen z.B. in die USA was Gemüse, Pflanzen etc. angeht wirklich sehr streng.
  4. EMS Japan / China

    Ich denke das Vorgehen des Zollamts ist illegal. Wer aber auch Nummer sicher gehen will sollte einfach e-packet für Bestellungen aus China nutzen und unter der Grenze für die Einfuhrumsatzsteuer bleiben. Das ist dazu noch sehr günstig und noch niemand hatte Probleme damit.
  5. Den besten grünen Tee aus China/Taiwan habe ich bisher von Die Kunst des Tees und von Nannuoshan erhalten. Letztes Jahr habe ich auch einen Faden dafür eröffnet: https://www.teetalk.de/forums/topic/6629-frischer-grüntee-aus-china-und-taiwan/ Generell finde ich es immer noch relativ schwierig an guten China Green zu kommen. Dem Forum sind auch kaum gute Quellen aus China bekannt. Pu-Erh trinke ich hauptsächlich frischen und dafür kenne ich fast gar keine gute Quelle in Deutschland und bin auf Händler in China angewiesen. Vom Hamburger Teespeicher habe ich aber schon ganz guten Maocha getrunken. Wenn du möchtest könntest du mal berichten wie das Ende der 80er und in den 90er Jahren war mit Grüntee und Pu-Erh. Ich bin lange noch nicht einmal an Pu-Erh und Oolong drangekommen. Grüntee gab es in den 90er Jahren auch noch kaum in den Teegeschäften die ich kannte. Und Internethandel gab es noch nicht so richtig.
  6. Ocha & Co

    Den Bio-Sencha für ca. 12€ kann ich empfehlen. Würde hierzulande mindestens 20€ kosten.
  7. "Der Meister mißt im Meistermaß, wer das nicht mag, dem scheißt er was"
  8. Naja diese Leute verstehen wohl schon viel von Tee, aber das ist schon Marketing. Gerade Händler laufen hierzulande den immergleichen "großen Teemeistern mit tiefem Wissen" und gleichzeitig "Nationalheiligtümern" hinterher. Sie schmücken sich mit dann mit ihren Meistern um den teuren Tee an den Kunden weiterzugeben. Irgendjemand verdient da richtig gut dran, aber ich weiß nicht genau wer in der Kette. Ein Forenmitglied hat mich darauf hingewiesen, wie damit im deutschsprachigen Bereich in bestimmten Kategorien fast Monopole aufgebaut werden. Der Tee hat natürlich Qualität, jeder kann sich aber selbst überlegen, was er damit bezahlt: Legenden, Geschichten, teure Reisen etc.
  9. Ocha & Co

    ochaandco.com Wer kennt diesen Shop?
  10. Das stimmt wohl, dabei wird auch viel Halbwissen verbreitet. Was als Fehler betrachtet wird ist auch sehr unterschiedlich. Ich fand hier auch schon hochgelobte Tees eher schlecht und niedergeschriebene sehr gut. Es ist immer gut sich seine eigene Meinung zu bilden und nicht den Idolen zu huldigen.
  11. Hallo aus Hamburg

    Ja, es gibt immer mehr Menschen, die feststellen, dass sie die Dinge nicht nur besitzen, sondern die Dinge den Menschen. "Proben" von 20 oder 25g sind eine gute Größe für mich. Kaufe ich weniger kann ich nicht ausreichend testen. Kaufe ich mehr, dann sammelt sich Tee an, den ich nicht wirklich mag. Das Sammeln überlasse ich anderen. Für Pu ist es im Prinzip auch sehr wichtig, dass sich Leute damit beschäftigen.
  12. Alte Tees?

    Bei solchen Angeboten muss man wohl auch tief daran glauben.
  13. Sencha Empfehlungen aus Japan

    Meiner Erfahrung nach lassen sich bei der Bestellung aus Japan ca. locker 3-6 EUR pro 100g sparen, je nach Qualität. Besonders große Aufpreise bezahlt man hier für Sincha. Gute Händler sind neben den schon genannten auch o-cha oder zencha.net.
  14. Farmer-Leaf (Bannacha)

    Genau, es gibt jedoch unterschiedliche Meinungen was richtig "durchgewokt" bedeutet ("there is no perfect time to cook an egg"). Es gibt aber wohl einen Konsens darüber, wann das Material zu stark "durchgewokt" ist. Es gibt also durchaus eine Bandbreite mit verschiedenen Stilen. Da machst du noch ein ganz neues Fass auf. In der deutschen Terminologie gibt es den Begriff Oxidation sowie Fermentation. Oft wird in Bezug auf Tee von Fermentation gesprochen, insbesondere bei Schwarztee, das ist jedoch wissenschaftlich falsch. Es handelt sich jedoch um eine Oxidation. Puer oxidiert zweifelsohne auch, daran gibt es keinen Zweifel in der Teewelt. Oxidation und Fermentation werden oft durcheinandergeworfen. Mich würde interessieren, ob und wie das in der chinesische Sprache unterschieden wird. Ob zusätzlich zur Oxidation von Puer auch eine Fermentation stattfindet ist eine andere Frage, aber die meisten gehen wohl davon aus. Was das mit dem Wert zu tun hat ist mir nicht klar? Die Frage ist jetzt, ob das für kürzeres oder längeres "kill the green" spricht und wie die Langzeitentwicklung ist. Da gibt es unterschiedliche Meinungen. GoldenTurtle geht davon aus, dass kürzere Zeit für eine schlechtere Entwicklung spricht und länger für eine bessere Langzeitentwicklung. William Osmont produziert jetzt gerade mit weniger Zeit im Wok was nach ihm zu weniger anfänglicher "fragrance" aber besserer Lagerungsfähigkeit führt. Widerspricht aber der These von GoldenTurtle.