Zum Inhalt springen

Timo

Neue-Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    42
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Timo

  • Rang
    Tee-Probierer

Kontakt Methoden

Profil Informationen

  • Wohnort
    Berlin

Letzte Besucher des Profils

4.096 Profilaufrufe
  1. Die Kyusu wurde zwischenzeitlich veräußert.
  2. Seit nunmehr 15 Monaten habe ich keinen Tee mehr eingekauft und zehre noch immer (!) von meinen Reserven. Der letzte Bestand beinhaltet noch 11 Teesorten. Darunter sechs japanische Grüntees. Unter anderem auch ein Shincha vom letzten Jahr. Ein Tee, den man also eigentlich wegen seiner besonderen Frische kauft. Das Kaufverbot ist also dringend notwendig gewesen. Heute ist jedoch hingegen der Bio Genmaicha von Watanabe in meiner Tasse. Anlass für meine Wortmeldung ist jedoch ein Verstoß gegen mein eigenes "Kaufverbot". Denn soeben bestellte ich zwei Tee-Adventskalender (für Heim und Büro) von
  3. Auf diesem Wege möchte ich mich von einer meiner ersten Kyusu trennen, die meinen Teeweg nur wenige Male aktiv begleitet hat. Es handelt sich hierbei um eine Banko Kyusu der 陶山窯-Töpferei in Yokkaichi. https://banko.or.jp/teapot/touzan/ Sie kann 240 ml aufnehmen und verfügt über ein Keramiksieb. Seinerzeit kostete sie umgerechnet rund 30 Euro. Gerne möchte ich sie gegen japanischen Tee - vorzugsweise grünen und schwarzen - tauschen. Es muss keineswegs viel Tee sein. Schließlich verkleinere ich meinen eigenen Bestand kontinuierlich. Dafür gerne Proben etwas höherwertigerer. Höher aufgelöste F
  4. Derzeit ist es ja recht ruhig um mich geworden. Das hängt mitnichten damit zusammen, dass ich keinen Tee mehr trinken würde. Im Gegenteil. Ich habe mir aber seit über 10 Monaten ein striktes Kaufverbot auferlegt. Ich werde mich erst dann wieder mit neuen Sorten befassen, wenn ich mein gesamtes Sortiment verbraucht habe. Ich möchte nämlich nicht neue Begehrlichkeiten wecken. So kommt es, dass sich in meiner Tasse gerade die No 322 Palace of Patan der Paper & Tea GmbH befindet, welchen ich zusammen mit anderen Sorten als Werbegeschenk erhalten hatte. Der Grüntee aus Nepal mit Biosiegel er
  5. Ich bin im Lafayette fündig geworden! Alles weitere gerne per privater Nachricht
  6. Alles klar! Dann werde ich das französische Kaufhaus heute Abend aufsuchen. Ich denke, dass dort auch die gleichen Verkaufspreise gelten, wie im Onlineshop.
  7. Guten Morgen @KlausO, ist dein Gesuch noch aktuell? Ich arbeite im Herzen von Berlin in der Nähe des französischen Kaufhauses Lafayette. Dort hat Mariage Fréres eine eigene kleine Abteilung, in welcher ich den desolat schlechten Sakura 2017 erworben hatte. Wenn du möchtest, kann ich heute nach Feierabend einmal vorbeischauen, ob sie auch den Earl Grey Imperial verkaufen.
  8. Schon seit längerer Zeit in meinem Besitzer. Erst heute bot sich die Gelegenheit an, die aus dem 20. Jahrhundert stammende Natsume auch zu fotografieren. Bisher war sie noch nicht im Einsatz. Denn ich spiele noch mit dem Gedanken, einen Matcha des Teegartens Nakanishi zu kaufen.
  9. Vielen Dank, dass du uns auf diese Dokumentation aufmerksam gemacht hast. Für mich waren die Siegel noch nie eine Garantie für bessere Arbeitsbedingungen auf den Teeplantagen. Wie im Dokumentarfilm erwähnt, dienen die Label für Fairtrade etc. wohl hauptsächlich dem Marketing. Man spielt mit dem Gewissen und der Leichtgläubigkeit der Verbraucher, die sich leider oftmals durch wohlklingende Formulierungen und farbenfrohen Fotoaufnahmen täuschen lassen, manchmal vielleicht auch täuschen lassen wollen. Hier übrigens eine Stellungnahme von TeeGschwendner zu der gezeigten Dokumentation. Allerding
  10. Soweit ich informiert bin, sind die Begrifflichkeiten klar voneinander getrennt. Zumindest im Land seines Ursprungs. Ein Tetsubin ist ein gusseiserner Kessel, der zum Erhitzen von Wasser verwendet wird. Ein Tetsubin ist also nie emailliert oder in irgendeiner anderen Weise behandelt. Er besteht ausschließlich aus Gusseisen. Ein Gefäß, das aussieht wie ein Tetsubin aber tatsächlich über eine Beschichtung der Innenseite verfügt, ist eine Teekanne. Es gibt aber durchaus genügend Händler jenseits von Japan, die die gusseisernen Teekannen als Tetsubin bezeichnen. Tatsächliche Wasserkessel werden
  11. @cml93 Iwachu ruft für diesen Kessel einen Preis von 27.000 Yen auf. Bei einem deutschen Händler habe ich knapp 325 Euro bezahlt. Ein fairer Preis, wie ich finde.
  12. 1,7 Liter Tetsubin von Iwachu. Der handwerklichen Schmiedekunst aus Japan sei es auch verziehen, dass dieser Wasserkessel einen kleinen Schönheitsfehler in seiner Verzierung hat und minimal auf dem Kochfeld kippelt
  13. Timo

    Sencha Machiko

    Anlässlich des Hanami habe ich einen grünen Tee von Mariage Frères gekauft, der nicht nur aufwendig präsentiert wurde, sondern durch seinen Namen „Sakura 2017“ auch suggerierte, eine Komposition aus Grüntee und Blüten der japanischen Zierkirsche zu sein. Von dem guten Ruf der Teemarke ausgehend, habe ich die Inhaltsstoffe erst gelesen, als ich zu Hause den ersten Aufguss durchführen wollte. Grüntee, Aroma und Rosenblätter. Nein danke! Weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass bisher noch kein japanische Teebauer auf die Idee gekommen ist, seinen Grüntee durch die Hinzugabe von Kir
  14. Ich wusste gar nicht, dass es hier so eine Musik-Ecke gibt. Ich werde mit Freuden einige vorstellen, die bisweilen sicherlich gewöhnungsbedürftig für europäische Ohren sind. Im Nachfolgenden ein Song von Ladybaby. Zu meinem Bedauern hat sich die Gruppe allerdings 2016 aufgelöst. Rei Kuromiya und Rie Kaneko machen nun Musik unter dem Namen The Idol Formerly Known as Ladybaby. @theroots als ich in der PN von Ladybeard sprach, meinte ich keineswegs einen japanischen Töpfer, Maler oder Schmied. Vielmehr war Richard Magarey gemeint, der ebenfalls Mitglied der Band war. Ein Unikum
×
×
  • Neu erstellen...