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digitalray

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Über digitalray

  • Rang
    Tee-Wissensdurstiger
  • Geburtstag 19.12.1978

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    Ottobrunn
  • Interessen
    Chilis, Drum&Bass, House, Goa, Videospiele, Natur, Kochen, Reisen

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  1. [Bearbeitet durch miig: Zitate- und Rausschmiss-Diskussion ausgelagert] Und zu den Yixing Kännchen: halbhandgefertigte sind doch Massenware, da braucht es keinen Meister dazu, die gibt es ab ca. 15 Euro in China. Normalpreis im Laden wie bei TaeTea ist aber durchaus ebenfalls 60-80 Euro. Rein handgefertigte Kännchen von Meistern mit bestem Ton sind doch weitaus seltener und dadurch berechtigt, dass es wirklich Einzelstücke sind, oder es nur wenige Stücke gibt, teilweise nur 3 oder auch mal 10, vllt. auch mal 20, und es keine Standardformen dafür gibt. Von all dem würde ich aber
  2. @doumer was mich da ein wenig wundert: seit wann stehst du auf unbitteren yiwu tee ?
  3. bzw. evtl. sogar weniger Temperatur.. unten kochendes Wasser, oben der mit kochendem Wasser aufgegossene Tee, der dann durch den Wasserdampf des kochenden Wassers darunter heiß gehalten wird. Welche Temperatur dann genau oben drin herrscht müsste man messen. hier Tee Wiki dazu https://www.teewiki.org/wiki/Samowar
  4. Leute.. den bereitet man im türkischen Samowar zu. viel Tee, wenig Wasser, stundenlang bei 80 °C ziehen lassen und ab und zu ein Tässchen abgießen, je nach Geschmack mit extra Wasser und auch Zucker (ob man will oder nicht).
  5. ach ja.. bin inzwischen nun auch etwas weiter bzw am Ende der Fahnenstange angekommen. Fazit: um den besten Gesamt-Cold Brew zu bekommen ohne Gong Fu Methode (das wäre erst umami (süß), dann shibumi (bitter)) lässt man 1g pro 100ml (z.b. eine 0.8L Flasche mit 8g) exakt 60 Minuten im Kühlschrank, schüttelt zwischendrin mal und gießt nach der Stunde ab/um, so erhält man schon nach 40 Min den maximal möglichen Gehalt an L-Theanin und Glutaminsäure (Umami) sowie nach 60 Minuten die maximal mögliche Menge Koffein und Catechine (bitter, Shibumi) (Quelle: Uni Studie vov Monobe et. al.), beides z
  6. da hab ich genau das gegenteil vom zollbeamten und der "kundenhotline" des dt. zolls erfahren. die infos von dir trafen bei meiner auskunft nur auf händler, also kommerzielle einfuhr zu, bzw. auf mengen die zum kommerziellen zweck ausreichen würden, da wurde mir eine menge von 1-2 kg gesagt, ab welcher die beamten es als nicht mehr privat sehen könnten, die auslegung liegt aber bei jedem zollamt und beamten, manche könnten auch schon bei mehr als 100g einen handel vermuten, andere erst bei mehreren kilos. mir wurde zusätzlich gesagt, dass eine pestizidbelastung bei privatpersonen den
  7. das liegt daran, dass die EMS Sendungen aus China seit nem Jahr ca. nicht mehr von der GDSK abgewickelt werden, sondern von DHL und der dt. Post und es im Grund auf der Hand liegt was hier los ist, im Grund sind es keine Schwierigkeiten, es fehlt einfach zu 95 % die Rechnung aussen am Paket, damit die Zollbeamten die Rechnung fertig machen können. EMS scheint in China sowas zu sein wie hier DHL, also ein "normaler" (für dt. Verhältnisse) Paket Lieferdienst. EMS Sendungen werden in China den Trackings und Stempeln nach von der chin. Post abgewickelt, bzw laufen über deren Einrichtungen. Da
  8. ich geh inzwischen nach Besprechen mit Scott davon aus, dass EMS China die Rechnung aussen am Paket ab und zu abmacht zusammen mit den Frachtbriefen und es deshalb Probleme gibt beim dt. Zoll. EMS Japan war bisher nie ein Problem, immer nach 4-7 Tagen da. Scott meinte er macht jetzt evtl. extra Plastiktaschen für Lieferungen nach Deutschland ans Paket dran wo die Rechnung nochmal getrennt angebracht wird. Bis dahin scheint Airmail die bessere Wahl zu sein.
  9. oder schmeckt er dir einfach nur nich ?
  10. @Joscht jo, aber was wolltest du denn jetzt eigtl. damit ausdrücken ? dass du ihn schon lange nicht mehr getrunken hast, dass er trotz versch. wasser und temps nicht groß was hermacht, dass er recht schwach ist und erst beim 12ten aufguss was bringt ? wortspiele sind ja ne tolle sache, aber man muss ja auch in irgendner art verstehen können worums eigtl. geht
  11. Hi Joscht, unbekannterweise muss ich doch mal nachfragen was die eigtl. Aussage deines Posts ist, habs nämlich auch nach 2 mal lesen nicht verstanden worums geht.
  12. wenn du die rote schleife mal abmachst, sieht man die zeichen, dann könnte man auch eindeutig sagen ob es ein shu ist.. sieht im grund nach dem hier aus: http://puer-oolong.ru/puer/5i letniy organik chay puer yunan
  13. @AnTuras naja.. im Grund ist das rechtlich das selbe.. Man muss persönlich am Schalter stehen, damit die "Zollanmeldung" rechtlich gültig ist. Die Dokumente per e-mail stellen wohl keine "gültige Zollanmeldung" dar, können aber anscheinend wenn man dann selber da ist, genutzt werden um die Steuer zu berechnen. Oder man zahlt eben DHL 28.50, dann stellt der sich an den Schalter und sagt Hallo (Zollanmeldung) und die Dokumente die man per email geschickt hat, werden genauso zur Berechnung genutzt.
  14. Fall gelöst.. ich war beim Zoll. Es war keine Rechnung aussen am Paket dran. So konnte der Zoll die Steuer nicht berechnen und es nicht an DHL weitergeben. Daher auch der Satz "DHL konnte das Paket nicht verzollen / beim Zoll anmelden", und daher auch die verlangten Extra Gebühren für die nochmalige bzw. "NACHverzollung" von DHL, was aber immer noch bedeutet, einer von der DHL Zollabteilung (im selben Gebäude wie der Zoll) geht zum Zoll einen Raum weiter und sagt "Hallo, Postnummer 1234, hier is die Rechnung, die gefehlt hat." Der Zoll berechnet dann alles und gibt dem Typ das
  15. Ich bin nun etwas weiter. Ziel: Umgehung der Zollanmeldung durch DHL für 28.50 Euro. Hab zuerst mal die Rechnung und Bestellbestätigung testweise per email ans zuständige Zollamt geschickt, anstatt das persönlich am Schalter vorzulegen. Machte für mich keinen Unterschied. Für den Zoll aber schon. Ich bekam folgende Antwort: "Eine Übersendung von Erklärungen oder Rechnungsunterlagen mittels Brief/Fax/Email stellt grundsätzlich keine gültige Form der Zollanmeldung dar und ist daher grundsätzlich nicht anzunehmen." Der Knackpunkt ist hier anscheinend die "Zollanmeldung",
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