Komoreb

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Über Komoreb

  • Rang
    Tee-Genießer
  • Geburtstag 04.03.1987

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Dortmund
  • Interessen
    Musik hören und machen, Töpfern, Tee genießen, kochen und gutes Essen.
  1. Schon was älter, aber geht immer wieder mal.
  2. Typischer Tee-Anfänger-Satz. 😉 😄
  3. Hehe, da hab ich mir nie Gedanken drüber gemacht. Aber ja, eigentlich völlig richtig. Henkel ist aber gut für Menschen mit sehr schwitzigen Händen. Zumindest bei glasierten Bechern, schaut das dann nicht so schnell allzu unschön aus, mit den Patschefingern drauf. Hatte ein Thermoglas, welches immer sehr schnell, sehr pfui aussah.
  4. Vor ein paar Tagen kamen meine ersten Werke aus der Brennerei... Zu meiner Freude kann ich sagen, wirklich alles hat überlebt. Kein einziger Riss oder ähnliches. Aber ein kleiner Wermutstropfen ist die Farbe nach dem Brand. Die fällt nämlich ganz anders aus als gedacht. Es sollte mal Cremefarben im Spektrum beige werden, ist jetzt aber eher terracotta- bis ziegelfarben, und versprüht den Charme einer deutschen Klinkersiedlung mit mediterranem Touch. Ich habe noch sehr sehr viel zu lernen. Das Gießverhalten meiner Kannen ist echt sch.... Aber irgendwann werde ich mit Sicherheit etwas vernünftiges zustande kriegen, mit dem man auch arbeiten kann und will. Nur eine Frage der Zeit. Nun ja, dann werden als nächstes einige Stücke Glasiert. Das wird auch noch mal spannend. Hier noch eine Impression der Farbe nach dem brennen. Je nach Lichteinfall sehr gewöhnungsbedürftig bis geht so. In echt hat es einen deutlichen orange-stich.
  5. Habe einen Glendale Special Sring Twirl Black aus Nilgiri in der Tasse. Als ich die verschweißte Packung öffnete kam mir ein unglaublich dickes fruchtig-blumiges Bouket entgegen gesprungen. Erinnert mich sehr stark an einen Oriental Beauty, wenn auch nicht ganz so intensiv. Im Abgang wenn er eigentlich schon ganz weg war hat man beim ausatmen noch eine leichte Grapefruitnote im Gaumen und Hals. Superkrass fand ich übrigens die Lieferzeit von nur 5 Tagen aus Indien! Manchmal brauch ja der Tee aus Deutschland länger, wenn man Pech hat.
  6. Uh, ist vielleicht ein bisschen lange her um dir da jetzt ein ausführliches review zu liefern. Mein Geschmack hat sich seit dem auch in eine etwas andere Richtung entwickelt. Ich mochte ihn damals sehr gerne weil ich ursprünglich mal aus der englischen Ecke kam, was die Trinkgewohnheit anging. Mit dem konnte ich beide Gewohnheiten bedienen. Er war deutlich feiner als Teemischungen wie Breakfast oder Friesentee, trotzdem aber Kräftig genug dass man ihn im Winter, bei Lust auch mal mit Milch und Kandis trinken konnte. Ich meine er hatte Noten von Trocken- oder Dörrobst und Steinfrüchten. Außerdem eine leicht trockene Holzigkeit, aber nicht unangenehm. Auch war er leicht malzig wenn ich mich recht erinner. Damals war das die günstigste Bezugsquelle die ich gefunden habe. Aber mittlerweile gibt es natürlich bei anderen Händlern schon die neuere Ernte des Imperial Black. (Hab aber keine Ahnung wie die neueren Jahrgänge ausgefallen sind.)
  7. Kommt ganz auf den Tee an. Hong Cha mit 2-2,5g pro 100ml Dan Cong mit 4-5g pro 50ml Steintee 3g auf 60ml ebenso wie junger Sheng. Verschiedene Oolongs mit 3-5g auf 100ml je nach Sorte.
  8. Hier noch mal ein paar Bilder bei Tageslicht, @DonBene.
  9. Ups, da hab ich mich wohl vom Namen in die Irre führen lassen, @Ann. Bin auch erst gestern Abend auf den gestoßen und dachte mir, passt ja... Entschuldigt bitte den Fauxpas.
  10. Scott McClellan macht auch sehr feine Sachen.
  11. Haste zufällig gesehen dass ich hier rumlunger, @GoldenTurtle?
  12. Hallo und herzlich willkommen! Dann wollen wir mal sehen, dass das auch so bleibt.
  13. Der wurde damals auch am 01.04. geerntet vermute ich... 😄 Na dann lass dir mal schmecken.
  14. Ja, da sind schöne dinge dabei! Schreit eigentlich nach einem eigenen Faden in dem wir Arbeiten unserer Lieblingskeramiker sammeln. Oder gibt es hier sogar schon so einen?
  15. Unerwartet habe ich vor kurzem ein Kännchen adoptiert. Ursprünglich war es nicht für mich gedacht. Da es aber viel kleiner war als im Shop angegeben, und mir die Größe aber gefiel (60ml), habe ich nun ein neues Kännchen für Phoenix Dan Cong. Bereits nach 2-3 Tagen fing es an ein sich rasch ausbreitendes Krakelee zu bilden, welches sich in den letzten 2 Wochen fast einmal im Kreis herum gearbeitet hat. Die Süße stammt (wie der Kenner auf den ersten Blick sieht) aus den goldenen Händen von Andrzej Bero. Hier glaube ich am dritten Tag Fotografiert. Und hier von heute.