DaBiZi

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Über DaBiZi

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    Tee-Interessierter
  1. Auch ich stelle mich vor (mit halbem Roman)

    komme, wenns für dich und diz ok ist. schade dass frau nickelnicht kommt, was nach dem durcheinander verständlich ist. habe mich darauf vorbereitet, ihr, als eventuell angehende teehändlerin, auch den unterschied zu übermitteln, was ich als teeliebhaber an einer/einem guten teehändler/in schätze. es geht für mich nicht nur darum, tees (einigermassen) zu kennen und dies auf theoretischer basis, sondern tees auf verschiedene aspekte hin zu prüfen, bevor sie angeschaft und verkauft werden. also zu verstehen, was mit dem teestrau h/baum und dem teeblatt genau geschehen ist. der tee, das teeblatt lügt nicht, auf der verpackung kann aber alles stehen. vielleicht ein andermal.
  2. Auch ich stelle mich vor (mit halbem Roman)

    bin nach wie vor dabei, kann um 18:00 oder 18:30 uhr in baden sein. nehme etwas tee mit, zb wulong Schneeflocken Jinxuan, pu er yibang 'da hei schan' und weisstee yunnan mondschein.
  3. Auch ich stelle mich vor (mit halbem Roman)

    bin am 07. august dabei. freue mich auf einen austausch.
  4. Der Gedankenstrom eines Novizen

    danke manfred, habe tatsächlich huang pian beschrieben und nicht huan shan! ist mir peinlich. huang shan meint die vergessenen pu er 'wälder' (berge). es sind eben diese gemeint, welche zum beispiel während der kulturrevolutzion und auch in anderen zeiten aus anderen gründen verlassen worden waren und sich selbst überlassen wurden. es wuchsen so hochstämmige bäume heran. heute nutzt man sie und diese etwa 40 bis 90 jährigen bäume sind gerade im heutigen preiskampf interessant für teebeginner, weil sie günstiger sind und je nach gebiet, lage, bearbeitungsqualität doch sehr gute pu er ergeben können.
  5. Der Gedankenstrom eines Novizen

    versuch einer antwort zu risheehat's fragen ich möchte dir einige deiner fragen zu pu er's – aus meiner sicht und erfahrung - beantworten. du befindest dich in einem komplexen gebiet, da du offenbar auch in die tiefe eindringen willst. auch mir ergeht es so! in china hat sich in den letzten jahrzehnten sehr vieles sehr tief verändert. in bezug auf die tees, insbesondere pu er's sind – skizzenhaft umrissen – meiner meinung nach folgende bemerkungen zum verständnis wichtig: pu er teebäume waren anfang letztes jahrhundert in privatbesitz, seit den 1950er jahren staatlich und seit ein paar jahrzehnten oft wieder an teebauern übergeben worden oder als staatseigentum den teebauern zur produktion von tee zur freien verfügung zugeteilt oder übergeben worden. während diesen phasen der umstellungen kamen noch weitere – pu er produktion beeinflussende - widrigkeiten hinzu. es herrschten zum teil in gewissen zeitabschnitten drohende hungersnöte. so wurde vielen teebauern beordert, dass sie auf lebensmittelproduktion umstellen müssten. viele teeanbaugebiete wurden so vernichtet oder verlassen. zum teil wurden die teebäume einfach wenig über boden gekappt. manchmal machte man dies aber auch um mehr austriebe zu erhalten und somit mehr ernte. seit vielen jahren ist dies nicht mehr erlaubt. (pu er's mit dem zusatz huang pian zeugen davon. aber viele produzenten und/oder verkäufer diversifizieren dies gar nicht und nennen sie einfach nur gu shu, obwohl zwischen alten bäumen und den 'geköpften' im direkten vergleich ein qualitativ spürbarer unterschied besteht). in neuerer zeit hat in den anbaugebieten die spekulation immer grösseren anteil. grosse firmen kaufen die teeernten bereits vor dem erntetermin zu fixen preisen oder haben gar pachtverträge über gewisse gebiete abgeschlossen, damit sie in den besitz der begehrten ware kommen. so zum beispiel erlebten wir koreaner, welche sogar unter teebäumen campierten, damit sie ja sicher waren, in den besitz ihres pflückgutes zu kommen. auch nimmt der chinesische staat wieder mehr einfluss auf die ernte und investiert vermehrt, er möchte an diesem explodierenden reichtum teilhaben. die teebauern in den bergen yunnans sind meist ethnische minderheiten. eher seltener findet man han-teebauern. die chinesen selber findet man in den tälern und den städten, wo die tee's verarbeitet und vermarktet werden. die minderheiten haben eine über 1500-jährige teetradition. der chinesische kaiserhof und der adel nahmen im laufe der jahrhunderte immer mehr einfluss in diesem gebiet. so gab es aus diversen gebieten – allen voran yibang mit seinem berühmten mansong – tributtees, welche die teebauern abliefern mussten. die machart der tees war teilweise von dorf zu dorf oder von minderheit zur anderen minderheit verschieden. blattees wurden erst wieder mit den mongolenherrschern aktuell. früher wurden die tees tage und nächtelang über holzfeuer in gusseisentöpfen dick eingekocht und in bambusrohren oder auf bambusdeckblättern gegossen und erhärten gelassen (cha gao), um dann wieder zerbrochen und zu feinem puder vermahlen, aufgegossen und aufgeschäumt zu werden (die noch in japan übliche form der matcha zubereitung). oft wurden und werden sie noch zu suppen gekocht, mit zwiebeln und diversen gewürzen etc. viele dieser traditionen werden unterdessen nicht mehr praktiziert. es gibt noch sehr alte frauen, die diese noch kennen, aber wegen dem riesigen aufwand und der kleinen nachfrage oft nicht mehr machen können. die chinesische revolution und die nachfolgende kulturrevolution hat es mit sich gebracht, dass die ursprünglichen ober- und mittelschichten nicht mehr bestehen. china wurde praktisch zu einem bauernstaat. alles wurde von neuem aufgebaut. heute hat es wieder verschiedene schichten, gebildete, reiche, politiker, techniker usw. aber für viele jahrzehnte fehlte auch auf dem gebiet des tees oft das wissen um den anbau und die herstellung. heute erarbeiten sich viele junge teebauern mühsam dieses wissen wieder. aus dem hörensagen, von alten leuten, vom lernen über das tun und von anderen teebauern. viele wichtige details wissen erstaunlich viele teebauern nicht mehr oder es interessiert sie nicht, weil sie den tee so oder so gut verkaufen können. wieso sich bemühen und viel zeit investieren, wenn die aufkäufer oder die konsumenten ja doch nicht bescheid wissen und praktisch jeden auch noch so schlecht produzierten tee kaufen? ich sah auf den - unterdessen vom staat neu gebauten strassen – oft viele teepflückgut-einkäufer mit ihren privaten autos am strassenrand vor dem dorf stehen. sie warteten auf die zurückkehrenden pflückerinnen, um ihre blätter abzukaufen, ohne genau zu wissen, was genau für büsche, bäume und gebiete es sich handelte. sie ergatterten sich alles, was sie bekamen. der teebauer musste sie nicht einmal mehr selber bearbeiten. (früher waren diese dörfer per auto nicht oder kaum erreichbar). an gewissen orten waren die teeblätter bereits vor der ernte schon verkauft. es gibt leider auch dort sehr wenige teebauern, welche ein interesse haben, einen guten tee zu produzieren, ihre tradition weiter zu verfolgen und ihre alten bäume weiterhin so zu pflegen und benutzen wie hunderte jahre zuvor. man muss wissen, dass diese gu shu's – alten bäume – welche hunderte jahre, einige wenige sogar weit über 1'000 jahre alt sind, nur so alt werden konnten weil sie nicht überpflückt, nicht gestutzt oder geköpft wurden, um mehr triebe und blätter zu erhalten und in von grösseren bäumen beschatteter umgebung wachsen konnten. sie wurden nicht gespritzt, nicht gedüngt und wuchsen aus samen zu einzelnen individuen heran. heute ist dies wegen dem bestehenden run auf den tee gefährdet. so, jetzt fragt man sich, wie komme ich zu einem tee der ökologisch ganzheitlich produziert wurde, welcher durch die richtige und bewusste machart zu einem guten und auch gesundheitlich nicht schädlichen produkt – für mich wie auch für die umwelt und insbesondere die teebäume – wurde? diese tees gibt es unter tausenden von tonnen tees nur zu höchstens einem prozent! teehändler denen das wichtig ist sind selten. tebauern die ihre tradition hochhalten und diese tees machen wollen findet man sehr wenige. teemacher, die diese tees herstellen, die bauern weiterbilden und das ganze überwachen gibt es noch weniger. es ist eine vertrauensfrage. aber was können wir konsumenten machen? ich kenne nur eine antwort: sich anhand von solchen gut gemachten tees weiter zu bilden. jede verpackung kann einem etwas vormachen. es kann alles darauf stehen. sie kann noch so schön sein. entscheidend ist der tee drin. und dieser erzählt einem alles, was mit ihm passiert ist. diese sprache müssen wir – wenn uns das obige interessiert – wieder kennen lernen. gut gemachte tees – in fast allen preisklassen gibt es solche – bilden einem weiter. es ergibt sich eine art 'köperwissen'. wenn wir solche tees einige zeit getrunken haben, können wir schlecht gemachte und ungesunde nicht mehr trinken. leider haben viele diesen körperzugang verlernt. auch diesen müssen wir – über gute tees und andere gut gemachte sachen – wieder erlernen. das ist unsere eigene verantwortung, auch in bezug auf den tee. wenn wir aus unkenntnis jeden dreck kaufen, haben die gut produzierenden dahinter kaum eine chance. nur die welche es schlecht machen. einzigartigkeit einzelner pu er fladen. zb bulang huang shan shou 2012 von yu. dieser ist aus gu shu bäumen. bei der aussortierung der älteren blätter, welche zum teil in höherpreisigen pu er's nicht gewünscht sind, fallen eben diese huang shan – gelben blätter – an. früher behielten die teebauern diese für sich. ausser sie wurden in den pu er's belassen. alte blätter sind vor allem in alten pu er's interessant, weil sie sich während den jahren anders entwickeln als junge blätter. diese verlieren während der fermentation bereits früher ihre aromen, während die alten blätter oft erst später zu aromatisch interessanten geschmäckern reifen. es versteht sich also, dass es oft weniger huang shan blätter hat als die belassenen 'jungen'. falls also der teemacher diese behalten möchte und zu fladen presst, gibt es entschprechend weniger fladen. diese sind auch weniger begehrt. wenn yu diese fladen herstellt, macht er das in seiner entsprechenden kapazität und diese ist begrenzt. sie hat mit der verfügbaren zeit die er hat zu tun, mit der geldmenge die er einsetzen kann und verschiedenen anderen faktoren. also seine produktion an pu er's in bezug zur grossen menge – ich gehe jetzt von top-pu er's aus – ist marginal, wie aber auch die top-pu er menge marginal ist im vergleich zur gesamten pu er produktion. falls etwas nach europa kommt – der asiatische markt ist absatzmässig bedeutend grössere – so ist es fast schon ein wunder, dass vielleicht, sagen wir mal fünf teeläden in deutschland die chance haben diese zu kaufen, und vielleicht kauft sie dann nur einer oder zwei. darum ist es am besten, wenn du dann im teeladen mit dem entsprechenden teeeinkäufer – hier herr heinickel, der ein exzellenter teekenner ist und bestimmt auch freude hätte, wenn jemand sich für einen von ihm ausgesuchten tees auch interesse zeigt. unbedingt fragen! vielleicht ergibt sich daraus auch eine tee-degustationsmöglichkeit mit vergleichen. vielleicht machen sie dort auch seminare? herr heinickel kennt herrn yu aus taiwan persönlich und kann bestimmt einiges beantworten. herr yu ist ein teemacher, welcher sehr wortkarg ist. im internet ist er – noch nicht – vertreten. vielleicht wird in den nächsten jahren dort etwas gestaltet. seine energie ist voll auf die produktion von pu er weltspitzentees konzentriert. egal in welchem preissegment. er arbeitet mit den teebauern zusammen. er lehrt sie, wie und warum man die teeblätter auf welche art behandelt. vor 20 jahren war er in yunnan im frühling noch mit einem schweren eisenwok auf dem rücken zu fuss in unwegsamem gelände unterwegs zu den teebauern und kochte den tee selber im wok. unterdessen kennt er viele gebiete und teebauern, welche mit ihm auf traditionelle und verantwortungsvolle art pu er machen wollen. er kennt nun einige gute teeköchinnen und -köche (kill green) und so weiter. der kochprozess ist ein sehr entscheidender abschnitt in der produktion. er entscheidet – vorausgesetzt vom guten pflückgut und anderen wichtigen schritten – ob der pu er ein guter oder ein top pu er wird. die sonnentrocknung ist ein anderer sehr wichtiger abschnitt. viele sind sich dessen auswirkung auf den teeprozess nicht bewusst. ich habe oft erlebt, dass teebauern, welche unter einem plastikdach trocknen, sagen, dies ist sonnentrocknung und die europäischen teehändler glauben es ihnen. nein, das ist es nicht. es ist ein riesiger unterschied ob direkt unter der sonne getrocknet wurde oder nicht! der tee entwickelt sich entscheidend anders. dies gilt übrigens bei allen tees, nicht nur bei den pu er's. die teebauern und teeverkäufer in china haben kein interesse, uns käufer zu bilden. sie wollen uns nicht alles sagen. es gibt eben etwa 80% schlecht gemachte, 19% einigermassen gut bis gut gemachte und nur vielleicht 1% top gemachte tees. diese verkaufen sich immer auch zu top preisen und ausserdem verdoppelten sie ihren preis von jahr zu jahr. ihr problem ist allerhöchstens, die 80% los zu werden. die herstellung eines top pu ers erfordert eine grosse reihe von richtigen bedingungen oder teilschritten. ich möchte hier aber nicht detailliert darauf eingehen. nur in aller kürze eine auswahl: pflückzeit und reife der blätter, pflückgut (stengellänge, triebe etc., zeitintervall, menge) wetterbedingungen beim pflücken und während dem teeproduktionsprozess, kühl- und welkzeit, kochen (wok-erhitzen), kühlen, rollen, sonnentrocknung, mao cha lagerung, dämpfen und fusspressen, trocknung und sonnentrocknung, lagerung). sheng und shou. im prinzip können beide aus den gleichen blättern gemacht werden. doch ist es höchst selten, shou aus erstpflückung und gu shus zu erhalten. oft ist es spätere pflückung oder schlechtere pflückung. die teebäume in yunnan sind zum grossen teil grossblättrige, zum kleineren teil mittelgross- und kleinblättrig. ich breche hier mal ab. hab sicher genug verwirrung gestiftet. ich habe dies in kürze geschrieben, ich hoffe ihr entschuldigt den schlechten aufbau, satzstellungen und das deutsch.
  6. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Immer wieder interessante eigenständige Berichte von Doumer. Meiner Erfahrung nach reifen Shou Pu Er vor allem dann, wenn sie nicht zu 100% fermentiert wurden. also 70 - 80% sind sehr gut, damit sie sich im Alter weiterentwickeln können und so eher einem alten Sheng gleichen. Ich selber finde aber, dass Shous immer ihren Eigengeschmack haben, nur mit dem Alter immer weniger und leichter fermentierte am wenigsten. Bei der forcierten Fermentierung bei Shou's können aber viele Sachen gut oder schlecht gemacht werden respektieve ablaufen. Diese spielen auch eine sehr grosse Rolle.
  7. Seminar mit Meister Atong Chen

    beim kochendwasser-aufgusstest geht es darum, fehler des teeblattes aufzuspüren. mit genügender erfahrung erlernt zu verstehen, ob das pflückgut zb zu jung war, ob es richtig gewelkt wurde (zb an der sonne oder nicht) ob ihm die richtige zeit dafür gegebenwurde (entsprechend dem gerade herrschenden klima wie zb windstärke, windrichtung, temperatur, luftfeuchtigkeit etc) ob zu hastig gewendet wurde (dann schliessen sich oder verstopfen die blattporen an der unterseite und das blatt kann nicht richtig welken und die feuchtigkeit im blatt sich nicht gut verteilen) und so weiter. dies einige details, die für sich klein und unwichtig scheinen aber alles zusammen wird erst zu einer gewissen 'vollkommenheit' führen. jeder tee ist gut, wenn er mit genügend tiefer temperatur aufgebrüht wird. aber nur top tees vertragen kochendes wasser. übrigens egal ob japanischer mache, gyokuro, weisser, gelber, roter, wulong, heicha. nicht alle benötigen unbedingt kochendes wasser, sicher aber die roten, wulongs und heichas. sonst können sich die komplexen aromen nicht alle zeigen. doch qualitativ schlechtere sind dann eben ungeniessbar und müssen notgedrungen entweder weggeschüttet werden oder mit entsprechend tieferer temperatur aufgegossenwerden. aton sagt, dass das teeblatt einem alles sagt. man muss diese sprache langsam erlernen - so wie eine fremde sprache - und schon wird man zu verstehen beginnen, was im blatt steckt, was mit ihm getan wurde etc. ehrlich zu uns st nur das teeblatt. auf der packung kann alles stehen und ein verkäufer kann alles versprechen. wir aber lernen nur über unseren körper, der uns sagt, was ihm gut tut, was ihm schmeckt. gruss an alle teefreunde DaBiZi
  8. Teemeister Atongs erstaunliche Ansichten

    mit 'schlechten' tees meint atong nicht, dass diese vielen menschen nicht schmecken werden. von den vielen tonnen gemachten tees sind wohl nur wenige prozent gut gemachte. mit 'schlechten' tees meint er wohl solche, die fehlerhaft produziert sind. ein 'schlechter' grüntee zum beispiel schmeckt mit niedriger wassertemperatur angebraut meist gut. ein guter schmeckt immer gut, welche temperatur auch immer benützt wird. aber körperlich tut ein 'schlecht' gemachter nicht gut, egal ob man ihn mag oder nicht. das ganze hat also mit den produktionsschritten zu tun und wie diese gemacht wurden und nicht, ob man einen bestimmten tee mag. das ist ok für den der ihn trinkt. vielleicht sollte man detaillierter über diese schritte mal sprechen und deren 'fehlermöglichkeiten' genauer ansehen. aber wichtig dabei wäre, möglichst zeitgleich solche tees zu vergleichen und so diese einzelnen schritte und fehler gleich auch zu verinnerlichen und zu vergleichen. gruss DaBiZi
  9. Was GENAU ist Jade-Oolong Tee?

    jade oolong wird auch formosa nr 13 genannt (in taiwan) ursprünglich wurden die blätter dieses strauches vor allem für rottee (schwarztee) gebraucht. man nennt ihn in taiwan auch "herter stengel, rotes herz". er (sollte, wenn gut gemacht) nach jasmin und magnolie duften. die anbaugebiete (in taiwan) sind vor allem pinglin und nantou. er ist als hochlandtee nicht geeignet. also eher unter 1'00 m ü m. die ernte ist sehr früh, das blatt eiförmig-länglich, dunkel und fleischig. es hat einen tiefen geschmack. lieben gruss DaBiZi