Ann

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Über Ann

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    Tee-Wissensdurstiger
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  1. "Tee ist eine Droge." X.

    Wie bekommt man das denn hin???
  2. Gibt's schon Neugikeiten oder Details zur nächsten Zui?
  3. Es war übrigens auch nicht böse aufgefasst, aber ich diese Begriffe Mädchen- und Männertee - sofern da natürlich kein Unterton dazukommt - nicht schlimm oder abwertend, sondern eher hilfreich zur Beschreibung eines Tees.
  4. Wir alle sind auf gewisse Art und Weise sozialisiert und geprägt. Eine Sonnenblume würden wir nie mit der Farbe blau assoziieren. Und es geht auch nicht darum Geschlechterrollen zu verteilen. Das Thema Gender ist sehr interessant und sehr, sehr umfangreich, aber sicher nicht in Zusammenhang mit Teetrinken. Es geht schlicht darum, dass für mich nicht nur Geschmack, sondern z.B. auch sehr oft Musik als Bild vorhanden ist, oder als Szene und weniger als Töne oder verschiedene Geschmacksnuancen. In aller Regel sehe ich Musik und Aromen. Anders kann ich es nicht erklären. Zu sagen, dass ich in einem Tee einen moosigen Waldboden schmecke, auf den es gerade geregnet hat, ist für einfach aussagekräftiger und "passender" als vegetale und würzige Aromen. (Insbesondere das Wort "würzig" ist so überhaupt nicht für mich greifbar.) Es ist klar, dass mit dem Bild auch ein sehr subjektives Gefühl verbunden ist. Wie eben der Geruch nach Trockenobst und frischem Baumwollhemd. Aber interesstantes Thema, wie unterschiedlich Geschmack und Aromen empfunden werden.
  5. Für mich zeichnet einen Männer-Tee aus, dass er sehr dunkel und schwer ist, eher herbe, rauchige Noten hat, manchmal derb mit dem Fausschlag um die Ecke kommt, Leder- und Tabak-Aromen hat, facettenreich bei den dunkleren Tönen. Mädchen-Tee: eher foral, süßlich, fruchtig, leicht, "nett" (im positiven Sinne), facettenreich bei den hellen Tönen. Alles ohne Wertung, keines besser oder schlechter. Tee nur anhand von Bildern beschrieben.
  6. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ich hatte heute nach langer Zeit mal wieder einen Atong-Oolong in der Teeschale. Und bin vor lauter unerwarteter Begeistung überrascht gewesen. Der Formosa Lala Shan 2013 Jin Xuang ist wirklich ein wunderbarer Tee, weich, freundlich, warm. Wenn wir von Mädchen- und Männertees sprechen, dann wär dieser hier der sanfte, weise Großvater, der nach Trockenobst und frischem Baumwollhemd duftet.
  7. Ich geb zu, ich bin zu einem gewissen Grad ein Industrie-Romantiker...
  8. Oder ein mittelalterliches Folterinstrument.
  9. Ich stoße immer wieder auf wundervolle Keramik-, Holz- und Metallarbeiten aus Asien, die ich gerne teilen würde, aber es fehlt mir der Thread dazu. In Fortführung der Serie "Made in..." eröffne ich daher einen neuen Thread dafür! Weil es mich zZ so begeistert, hier nochmals zwei Arbeiten von Wu Wei Cheng aus Taiwan https://www.instagram.com/wu__wei__cheng/ Auch sehr gut gefallen mir die Werke von Kazunori Ohnaka, einem japanischen Keramiker. https://www.kazunoriohnaka.com/
  10. Grüße aus Bonn

    Herzlich Willkommen!
  11. Tee und Stress

    Wenn man den Text oben liest, fragt man sich zwangsläufig, ob das Problem nicht woanders liegt. Und nicht beim Tee.
  12. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ich arbeite mich durch Proben und Geschenke durch zur Zeit. Daher heute ein 2010 CNNP/HQF NaKa Gushu von @Cel. Bisher ein recht interessanter Tee. Ist sehr “präsent“ und fordert Aufmerksamkeit. Rauchige Aromen kommen recht stark hervor, und eine deutliche Adstringenz. Im Netz kann ich keine Infos zu dem Tee finden, wo hast du den her @Cel?
  13. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Heute ein für mich ungewohnter Tee in der Tasse: einen 2002 Traditional Yesheng Liubao, gestiftet von @miig Holzig, ziemlich holzig. Vom Mundgefühl her ziemlich dick. Kann man trinken.
  14. @Paul Nach Niederbayern. Und nach Prag zum ČAJOMÍR. Auf so ein richtig britisches High Tea hätte ich auch Lust. Tee aus Blümchen-Tassen und Gurken-Sandwiches... Hat was!