Ann

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1.855 Profilaufrufe
  1. Happy Bithday KlausO

    Von mir auch noch allet Jute!
  2. Das Leben ist schön

    Wenn einem klar wird, dass wirklich jede Sekunde genutzt werden will
  3. Lieber @miig, alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag heute! Lass es krachen!
  4. Shiboridashi für Anfänger

    @tatanka19 In Tschechien beschäftigt man sich mit höherwertigem Tee und Teekultur schon seit den 90er Jahren. Und da sind relativ schnell irgendwann auch die Keramiker aufgesprungen. Mittlerweile werden auch in Asien gerne Sachen zB von Novak oder Randova gekauft. Viele Sachen sind durchaus sehr hochwertig und durch die hohe Nachfrage in den letzten Jahren auch sicherlich teurer geworden. Allerdings, wir sprechen hier immer von echter Handarbeit. Wenn man billiges Zeug haben möchte, dann lohnt sicher ein Blick auf Amazon oder Ebay. Man kann hier übrigens auch nicht von ganz Osteuropa sprechen, und auch nicht von einem Überhang. Leider sind Tee-Keramiker nicht die besten Marketing-Leute. Es gibt zB gerade in Frankreich ganz tolle Arbeiten. Aber man muss diese Künstler aktiv suchen.
  5. Shiboridashi für Anfänger

    Warum nicht aus Tschechien? Und was ist ein “Original“?
  6. @teekontorkiel Sehr cool! Ich hab letztes Jahr was über airbnb gebucht, direkt im Zentrum, war echt ok https://www.airbnb.de/rooms/595401 Dieses Jahr werde ich mit dem Zug anreisen, Parken ist entweder nicht möglich oder horrend teuer in der Stadt. Der Park, in dem die Veranstaltung stattfindet, liegt zentral, ich hab letztes Jahr auch alles zu Fuß gemacht oder den ÖPNV genommen. Auch abseits des Festivals gibt es ja noch jede Menge Tee-Stuben, davon könnte man auch ein paar ansteuern. Und abends dann die Bier-Stuben.
  7. So peoples, für mich ist's fix, ich fahr vom 16.-19.08.2018 nach Prag, meine private Unterkunft ist reserviert. Ich hoffe mal, von euch kommt auch jemand. Wie mehrfach schon gesagt, Prag ist immer eine Reise wert!
  8. Shiboridashi für Anfänger

    Ich habe sogar zwei Shibos von Ales Dancak, eine größere (ca. 150ml), etwas gröbere, und eine kleine (ca. 75ml), wie in dem von dir gezeigten Link; kann sein, dass sie sogar aus derselben Batch sind. Beide benutze ich sehr viel und bei allen Temperaturen, also auch bei kochendem Wasser. Da der Rand oben abgesetzt ist und man wegen des Deckels die Shibos sowieso nicht randvoll machen kann, entfällt hier die Sorge nach verbrannten Fingern komplett. Ich finde die Teile super, gerade weil man zB auch bei Tees wie Oolong überhaupt kein Sieb braucht. Allerdings kommt die 75ml-Shibo dann manchmal an ihre Grenzen, wenn der Tee ganz aufgegangen ist, ist manchmal nicht mehr so viel Platz für das Wasser, dann weiche ich gerne auf die größere Shibo aus. Persönlich würde ich mir kein Glasgefäß mehr kaufen, Keramik hat doch mehr "Seele".
  9. @Stiefelkante Könntest uns ja dann auch einen Tee-Cocktail servieren am Ende des Abends....
  10. Das Leben ist schön

    Ich stehe vor meinem vollen Teeregal und denke: Shit, ich hab echt so gar kein Teegeschirr. Das Gefühl kenne ich sonst nur, wenn ich vor meinem Schuhregal stehe.
  11. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Heute bei mir im Schälchen ein 2017 Wuliang Wild von EoT, zur Verfügung gestellt von @doumer. Ein etwas leichterer und vor allem weicher Tee, der mit viel Süße daherkommt. Das Cremig-Fruchtige erinnert an Pfirsiche. Ein guter Tee für einen heißen Sommertag, wenn man eigentlich nur chillen will. Mit dem Konzert der Grillen im Ohr.
  12. Freitag und Samstag
  13. Heute mal zwei Keramiker aus Europa, von denen ich seit letztem Wochenende jeweils ein Stück mein Eigen nennen darf. Susanne Lukács-Ringel aus Ba-Wü dürfte vielleicht manchen bekannt sein http://www.holzbrandkeramik.de/. Ich hatte schon letztes Jahr das Vergnügen mit dieser extrem netten Frau lange zu sprechen, dieses Jahr haben wir das Gespräch fortgesetzt. Insbesondere Tee-Leute sind jederzeit bei ihr gerne willkommen, auch zum Teetrinken. Erst jüngst war sie übrigens in China und hat dort erfolgreich ihr Sortiment an Tee-Keramik verkauft. Die abgebildete Yunomi ist Porzellan aus dem Holzbrandorfen, die Färbung kommt rein vom Ascheanflug. Innen ist eine Seladon-Glasur. Liegt wunderbar in der Hand. Bei einer Yunomi ist es aber nicht geblieben, sondern es kam eine zweite dazu und zwar von einer Keramikerin aus der Schweiz, Rebecca Maeder, die mit ihrem koreanischen Keramiker-Mann in Frankreich wohnt. http://www.rebeccamaeder.ch/Keramik/archaeological_cups.html. Hier wurden absichtlich im "rohen" Zustand Teile aus der Keramik herausgebrochen und dann mit einer mit Cobalt versetzten Engobe wieder "gekittet", bevor es zum Brennen in den Ofen kam. Das Porzellan fühlt sich sehr geschmeidig an. Der Becher ist verhältnismäßig schwer, aber ich mag das so.
  14. Temial-Teegerät

    Könnte mir vorstellen, dass die Maschine bei einigen Leuten Interesse weckt, zumal sie zu mehr fähig ist, als die meisten anderen. Das Tee-Angebot bringt Vorwerk ab August raus, mal sehen, was das dann sein wird. Mich stört halt der hohe Plastikanteil. Und Tee-Trinken bedeutet für mich idR auch "sich Zeit nehmen" dafür.
  15. @Joscht @Paul Ich hatte mir das alles gar nicht durchgelesen... zum Glück